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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
140
4,3 von 5 Sternen
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am 16. Mai 2017
Die Erwartungen der Käufer nach dem umjubelten "Der König der Löwen" sind sicher schwer zu befriedigen. Dennoch liefert Disney mit dem 2. Teil eine solide Fortsetzung. Die Geschichte ist nicht ganz neu - ein Gemenge von Generationenkonflikt und "Romeo und Julia", natürlich die altbekannten Figuren und einige neue. Auch wenn diese oft stereotyp agieren, so wurde - insbesondere durch die ambivalente Figur des Löwen Kovu - eine durchaus stimmige Geschichte mit einer klaren Botschaft erschaffen. Die Disney-typischen Zutaten sind "natürlich" alle an Bord - singende Tiere, eine Showeinlage, Gags, Action, stimmungsvolle Szenen usw.
Im Detail gibt es einige Unstimmigkeiten: Versuchen Sie mal, herauszubekommen, wie viele Löwen mit Zira Pride Rock angreifen - die Zahl schwankt von Szene zu Szene gefühlt um Faktor zwei. Auch dass Scar mit Zira und einigen anderen Löwen Anhänger hatte, passt nicht ganz zum ersten Teil, wo in meiner Erinnerung alle Löwinnen auf der Seite von Simba standen.

Technisch ist der Film von 1998(!) der BluRay würdig. Die Farben sind brilliant und die Bilder scharf. Manche Szene wirkt aber etwas grobschlächtig gezeichnet (zu dicke Konturen). Die Figuren sind wie im ersten Teil schön schattiert, der Kontrast zu den klassischen statischen Hintergründen dafür um so deutlicher. Für Experimente wie mit dem wallenden Gras im ersten Teil fehlte der Fortsetzung wohl das Budget.

Die Soundabmischung ist OK, mehr kann ich mit Stereolautsprechern eh nicht beurteilen.

Die Extras sind die gleichen wie auf der DVD - und ich meine DIE GLEICHEN, in der gleichen DVD-Qualität im alten 4:3-Seitenverhältnis - mit anderen Worten: Nicht mehr zeitgemäß. Eine Insektapedia, einige Wissenshappen für Kinder (z.B. warum Flugzeuge fliegen), ein "Making of" (engl. mit Untertiteln) und das leicht kitschige und zu schnell geschnittene Musikvideo "Love Will Find A Way" hat man beigelegt. Dazu Trailer und ein Werbevideo für 3D-BluRays, das aus 1 Minute Intros besteht und 3 Minuten Fremdschämen.

Ein Extra-Highlight gibt es aber doch: Den fünfminütigen wunderschön animierten Kurzfilm "One by one" über afrikanische Kinder ist ein Plädoyer für Hoffnung auch in den dunkelsten Slums Afrikas. Und er ist immerhin in guter Qualität auf der BluRay (nicht 4:3 und unscharf). Allein der hat einen Stern verdient.

Wen es interessiert: Das FSK-Logo ist fest im Cover integriert, und es ist kein Wendecover.

Insgesamt ist der Film für ~10€ auf jeden Fall empfehlenswert, wenngleich er den Kinofilm nicht erreicht. Aber trotz seines Alters liegt er qualitativ noch deutlich über manchen billigen Animations-Kinderserien, die aktuell so im Fernsehen laufen!
Für mich verhindert die mäßige Qualität der Extras und mach zu stereotype Figuren eine bessere Bewertung.

P.S. Schade dass Disney es versäumt hat, mit einem gescheiten dritten Teil eine epische Triologie zu schaffen. Stattdessen wird im "dritten" Teil (im Englischen korrekter als "The Lion King 1 1/2" bezeichnet) lediglich der erste Teil durch den Kakao gezogen. Klare Anti-Kauf-Empfehlung dafür.
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am 21. Juni 2017
Einfach nur ein wunderschöner Film. Ist schön, traurig, lustig,mit wunderschöner Filmmusik wie in jedem Disneyfilm.
Jederzeit wieder, muss man einfach haben.
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am 13. Juni 2017
Die Fortsetzung hat mir ebenfalls sehr gut gefallen. Ich möchte nicht wirklich auf Details eingehen, sondern dem Film die 5 Sterne geben. Schade, dass es heute nichts vergleichbares zu den damaligen Zeichentrickfilmen/-serien gibt.
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am 30. Mai 2017
Ein wunderschönes Film mit tiefer Botschaft "wir sind eins"
Mein Freund kannte dem Film nicht und ist begeistert. Es folgen weitere disneyfilme in unserer Sammlung
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am 3. Juni 2013
EIn wirklich wunderschöner Film, auf jeden Fall zu empfehlen. Meine Tochter schaut sich diesen Film am aller aller liebsten an.
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am 23. Februar 2012
Da es hier schon genug gute Rezensionen zum Thema Bild und Ton des Films gibt, werde ich nur den Film an sich bewerten, allerdings versuche ich so zu schreiben, dass den Leuten, die den Film noch nicht gesehen haben, nichts story-relevantes verraten wird.

Tonproblem:

Auch bei mir trat ein Tonfehler auf, allerdings ging der Umtausch sehr schnell. Innerhalb von 2 Tagen hat Disney mir auf meine Mail geantwortet, und der Umtausch selber war nach 1 Woche abgeschlossen. Das Porto habe ich zwar nicht zurückerstattet bekommen, aber 1,45€ sind meiner Meinung nach zu verkraften, auch wenn Disney sich hier etwas besseres hätte einfallen lassen könnte.

Wenn es um "Der König der Löwen 2 - Simbas Königreich" geht, bin ich geteilter Meinung. Eines kann man jedoch auf jeden Fall sagen: Dieser Film hebt sich klar von anderen Disney-Fortsetzungen ab, die oftmals an Schlechtheit nicht zu überbieten sind.

Film 1. Hälfte (Story/Dialoge/Lieder/Bilder/Humor):

Doch irgendwie kommt einem der Film ein wenig bekannt vor, und schon beim ersten Anschauen werde ich von Déjà-Vu Momenten überflutet. Es gibt sehr viele Anspielungen auf Teil 1, entweder durch einzelne Bilder, die genau aussehen wie in Teil 1, durch einzelne Sätze oder durch ganze Szenen. Das stört mich an sich nicht, da ich es gut finde, wenn zum Beispiel als Anspielung auf das Intro aus Teil 1 Elefanten zu sehen sind, in deren Hintergrund die Sonne aufgeht. Wenn die Anspielungen aber zum Teil so offensichtlich sind, dass man wirklich diese und das Original übereinanderlegen kann, ohne einen Unterschied festzustellen, wie zum Beispiel Rafiki, wenn dieser wie schon im ersten Teil "Folgt nur dem alten Rafiki, er kennt den Weg" sagt, dann stört das ziemlich, da es einfach unpassend und einfallslos wirkt.

Doch eins nach dem anderen:
Das Intro des Films finde ich sehr schön gezeichnet, die Musik passt auch sehr gut, auch wenn man sich erst an "He lives in you" gewöhnen muss, da es einfach nicht mit "Circle of life" mithalten kann und ein klein wenig zu pop-lastig für einen Film, der in Afrika spielt, ist. Leider macht sich aber auch schon in den ersten Minuten bemerkbar, dass es sich um einen Low-Budget Film handelt, denn als man zum ersten Mal die versammelten Tiere sieht, wirkt das einfach viel weniger räumlich wie in Teil 1. Des weiteren stehen die meisten Tiere einfach nur still da, und nur hier und dort verändert mal ein Tier seine Position. Die Hintergründe sind aber allgemein nicht so schön wie in Teil 1 und es gibt auch eine Szene, in der der Hintergrund ein wenig verpixelt ist. Die schnellen Bewegungen der Kamera, die auf die Landschaft zuhalten, und zum Glück nur am Anfang des Films vorhanden sind, wirken ebenfalls ein wenig 'Low-Budget'-haft.
Der erste Ausflug Kiaras in das geweihte Land erinnert stark an Simba, als dieser zu Beginn des Films mit Mufasa durch die Landschaft läuft und später auch mit Nala. In dieser Szene macht sich auch das größte Problem im Film bemerkbar, nämlich der Humor: Es gibt durchaus Szenen, die sehr unterhaltsam sind, doch die Witze können an keiner Stelle Teil 1 das Wasser reichen, und gerade in der Szene, als das erste Gespräch zwischen Timon, Kiara und Pumbaa stattfindet, ist der Humor überhaupt nicht geistreich, sondern einfach schlichtweg blöd, und an manchen Stellen wartet man die ganze Zeit auf die Pointe, nur um in der nächsten Kameraeinstellung zu bemerken, dass der Witz schon vorbei ist. Nach dieser Szene ist das Schlimmste des Films aber zum Glück auch schon überstanden, und nach dem ersten Lied bin ich wirklich positiv überrascht, was bei den anderen Liedern ebenfalls der Fall ist.

Musik:

Die Lieder sind sehr schön und abwechslungsreich, vom fröhlichen und lockeren 'Upendi' bis hin zum dramatischen 'One of us', bei dessen Bridge ich jedes Mal durch den famosen Chor eine Gänsehaut bekomme. Aber auch 'My lullaby' durch seine Tempo-, Takt- und Tonartwechsel und 'We are one' durch die schöne, einprägsame Melodie sind wirklich gut gelungen. Mein Favorit ist allerdings 'Love will find a way', das durch die vielen Streicher im Hintergrund einfach wunderschön klingt. Leider sind die Visualisierungen zu den Liedern nicht immer gut gelungen und wirken teils fehl am Platz. Am meisten stört mich hier die Visualisierung zu 'Upendi'. Auch wenn der Großteil des Lieds ja bewusst fantasievoll und nicht real aussehen soll, ist diese viel zu kindlich geraten und passt nicht mehr zu den Protagonisten.
Neben den Liedern ist auch die Filmmusik von Nick-Glennie Smith sehr gelungen. Wie schon Hans Zimmer in Teil 1, schafft auch er es hervorragend, die Refrains der Lieder perfekt an der richtigen Stelle im Film in den Hintergrund einzufügen und so ist zum Beispiel, als Zira das erste Mal im Film zu sehen ist, im Hintergrund das Thema aus 'My lullaby' zu erkennen. Solche Anspielungen gibt es noch mehr als in Teil 1. Doch auch die restlichen musikalischen Themen sind allesamt sehr gut und abwechslungsreich, auch wenn das Kampfthema ein wenig zu oft vorkommt. Dieses hört sich übrigens so an, als könnte es aus 'Fluch der Karibik' stammen, was daran liegt, dass Nick-Glennie Smith nach 'König der Löwen 2' auch an diesem Score mitgearbeitet hat. Was für mich den Soundtrack aber wirklich gelungen macht, sind die kleineren Anspielungen auf den Soundtrack aus Teil 1, die mal mehr, mal weniger zu erkennen sind. Hier hört man klar, dass der Komponist sich mit dem Soundtrack von Hans Zimmer befasst hat und versucht hat, ein Teil dessen für den Wiedererkennungswert mit einzubauen. Er ergänzt diese aber sehr passend durch eigene Motive. Was mir persönlich aber noch besser gefallen hätte, wäre ein afrikanischer Chor, der mindestens so oft wie in Teil 1 zum Einsatz kommt,da erst dieser das richtige afrikanische Feeling ausmacht.

Film 2. Hälfte (Story/Botschaften/Probleme):

Die Story ist sehr an 'Romeo und Julia' orientiert, wirkt aber überhaupt nicht schnulzig oder kitschig, da die Hauptgeschichte relativ schnell über die Bühne geht und Kovu einfach nicht genug Zeit hat, um sich lange mit der Frage zu beschäftigen, die ihn bedrückt. Was mir auch gut gefällt, ist die Tatsache, dass der Film wie Teil 1, eine Lehre für den Zuschauer hat, nämlich, dass wir alle eins sind, und es keine Unterschiede zwischen uns gibt. Das einzige Problem ist nur, dass diese Botschaft einfach zu kurz kommt und deshalb unglaubwürdig wirkt, da es einfach keinen richtigen Auslöser, also ein schlimmes Ereignis, gibt, nachdem sich dann alle Charaktere im Film dieser Botschaft annehmen.

Charaktere:

Die Charaktere im Film sind mal mehr, mal weniger gelungen. Zira gefällt mir zum Beispiel sehr gut, da sie wie Scar zwar den Bösewicht im Film verkörpert, es aber trotzdem Szenen gibt, in der sie ihren Humor zum Ausdruck bringt und das wie bei Scar sehr unterhaltsam ist. Nuka, ihr ältester Sohn, passt aber überhaupt nicht in den Film und hat einfach nur die Aufgabe, den Clown zu spielen. Er könnte auch ein Schild tragen, auf dem 'Bitte lacht über mich' zu lesen ist und in einer Ecke stehen, dann würde sich trotzdem nichts storyrelevantes ändern, da er einfach nichts wichtiges zur Story beiträgt. Die Tatsache, dass Nuka ein Löwe ist, stört mich noch mehr, denn in Teil 1 waren die Hyänen und Timon und Pumbaa für den Humor zuständig, und alle passten auch perfekt in diese Rolle, doch die Löwen waren anmutig, keiner von ihnen war blöd oder durchgeknallt, und man hatte vor jedem Löwen Respekt. Nuka zerstört dieses Bild, da er erstens total doof aussieht, und zweitens eben von seinem Benehmen genauso doof ist, und dadurch wird dieses Bild von den Löwen etwas zerstört. Die restlichen Charaktere sind gut, auch wenn man zu Vitani ein wenig mehr hätte sagen können, aber Zazu kommt eindeutig zu wenig im Film vor, was vielleicht daran liegt, dass er im englischen nicht mehr von Rowan Atkinson gesprochen wird, und deshalb seine Dialoge auf ein Minimum beschränkt wurden, damit der Zuschauer den Unterschied nicht zu arg bemerkt.
Den größten Kritikpunkt zu den Charakteren gibt es bei den meisten Kritikern wohl zu Simba, da dieser sich zu arg verändert hat und übervorsichtig ist, wenn es um seine Tochter geht. Dieser Charakterwechsel wurde aber mit den Comics zu König der Löwen (z.B. "Verborgene Geschichten") sehr gut erklärt, in denen man erfährt, dass das Löwenbaby am Ende von Teil 1 Kopa ist, und nicht Kiara, die erst ein paar Jahre später geboren wird. Simba ist in dieser Zeit viel erwachsener geworden, und hat, wie in den Comics nachzulesen ist, ein schlimmes Erlebnis gehabt, was den Charakter von ihm also völlig logisch erscheinen lässt. Versteht mich aber nicht falsch, Simba ist trotzdem noch sehr symphatisch, was er in seinem Lied unter Beweis stellt.

Fazit:

Insgesamt kann ich also sagen, dass die Fortsetzung von dem meiner Meinung nach besten Filmen aller Zeiten mit Vorsicht zu genießen ist, da es neben wirklich genialen Szenen mit toller Musik eben auch wirklich schlechte Szenen gibt, wobei es eher die Kleinigkeiten sind, die mich stören. Wenn Disney den Mut gehabt hätte, genauso viel in den Film zu investieren wie in Teil 1, dann wäre aus diesem Teil eine Fortsetzung geworden, die es mit Teil 1 hätte aufnehmen können. Allein die Tatsache, dass der Film nicht im Kino lief, zeigt aber deutlich, dass Disney sich zwar die Mühe macht, eine Fortsetzung herauszubringen, aber eben nur mit niedrigem Budget und kleinerer Vermarktung, vermutlich also in erster Linie dazu, um noch etwas Geld mit dem Namen, den sich Teil 1 gemacht hat, zu kassieren. Solche Detailarbeiten wie zum Beispiel die versteckten Musikanspielungen auf Teil 1 zeigen aber, dass der Film weit mehr als ein blöde Billigfortsetzung ist, bei der alle Charaktere in eine hirnlose Story gezwängt werden. Wer die Charaktere aus Teil 1 so in Erinnerung behalten will, wie sie in diesem Film sind, sollte eher einen Bogen um Teil 2 machen. Wer aber wissen möchte, wie die Geschichte weitergeht, wem es nichts macht, wenn sich Charaktere wie Simba verändert haben, oder wer einfach auf der Suche nach neuen, tollen Disney-Liedern ist, für den ist die Fortsetzung genau richtig.
Was mir sehr gut gefallen würde, wäre eine komplette Restauration des Films, sprich die Szenen, die nicht gut gezeichnet sind, nochmals in neuem Gewand, und der ganze Film wie schon Teil 1 in 3D, denn auch Teil 2 würde in 3D sehr schön aussehen, und manchen Szenen sind die tollen 'Pop Out' Effekte, die man hinzufügen könnte, schon in 2D anzusehen. Wer weiß, was die Zukunft bringt!
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am 15. Mai 2004
Ich will hier gar nicht zu viel Worte über den Inhalt des Filmes verlieren, dies haben bereits meien Vorgänger gemacht. Aber König der Löwen 2 ist wirklich ein einzigerartiger Film, dessen Handlung superschön ist und den man als eine wirklich gelungene Fortsetzung des erfolgreichsten Disney-Filmes bezeichnen kann. Die Animationen sind schön gemacht und der Soundtrack ist wieder einmal wunderschön und konkurenzlos. Kurz gesagt ist König der Löwen 2 ein Film für die ganze Familie, den man sich immer wieder anschauen kann, weil man immer wieder davon fasziniert wird. EINFACH KLASSE !!!! Der Film ist meiner Meinung nach für Kinder ab 6-7 Jahren zu empfehlen
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am 22. Mai 2001
Wie soll man es sagen, ... man muß ihn einfach gesehen und gehört haben! Mit einer Dolby-Digital-Anlage wirkt der Film einfach super. Die Fortsetzung der Geschichte von "Lion King I" ist einfach anrührend! Wie schon im Teil I ist auch der Titelsong (von Tina Turner gesungen) einfach genial und läßt einem die Gänsehaut über den Rücken ziehen. Schade nur, daß "Lion King I" noch nicht auf DVD in Deutschland erschienen ist!
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TOP 1000 REZENSENTam 9. Oktober 2014
Scars Schreckensherrschaft über das geweihte Land ist vorüber. Von nun an bestimmen die Pflichten eines Königs Simbas Leben. Und nicht nur die, denn mittlerweile ist er selber Vater geworden. Simbas überhebliche Vorsicht und die ständige Überwachung durch Timon und Pumbaa sorgen allerdings dafür, dass seine Tochter Kiara schnell ihre eigenen Pläne entwickelt. Auf einem ihrer Streifzüge trifft sie den jungen Löwen Kovu. Was Kiara nicht weiß: Kovu wurde auserwählt, um Simba zu stürzen und selbst König über das geweihte Land zu werden...

Es gibt viele Leute, die eine Abneigung gegen Direct-to-Video-Produktionen von Disney haben. Nun, ganz unberechtigt ist das sicher nicht. Seitdem 1994 mit "Dschafars Rückkehr" die erste Veröffentlichung dieser Art seinen Weg in die Videotheken fand, hat Disney insgesamt 47 Filme direkt als Video herausgebracht. Dabei handelte es sich fast immer um Fortsetzungen zu einem Meisterwerk vergangener Tage. Viele von ihnen wurden durch eine Fortsetzung entkräftet, aber das ist bei "Der König der Löwen 2 - Simbas Königreich", der neunten Direct-to-Video-Produktion, zum Glück nicht eingetroffen.

Wer den ersten Film gesehen hat, wird sich aufgrund der vielen Parallelen, die der zweite Teil bietet, wahrscheinlich sofort heimisch fühlen. Auch die Fortsetzung fängt mit der Präsentation eines Thronfolgers an, und wie im ersten Teil läuft dazu ein wunderschönes Lied mit afrikanischen Klängen. Hierbei handelt es sich nur um die erste von vielen Gemeinsamkeiten zwischen den beiden Filmen. Und das ist auch mein einziger Kritikpunkt: An manchen Stellen wirken die Kopien etwas zu offensichtlich. So bedient sich Simbas Ansprache an Kiara sogar am Text jener Ansprache, die Simba einst von Mufasa über sich ergehen lassen musste. Natürlich ist es gut, dass man Parallelen zum ersten Teil ziehen möchte, aber manchmal hätten die Produzenten gerne etwas mutiger sein dürfen.

Aber ansonsten gefällt mir dieser Film auf jeden Fall gut. Ich würde sogar sagen, dass ich ihn bisher öfter gesehen habe als den Erstling. Das sagt allerdings nicht unbedingt etwas über die Qualität aus. Während der Erstling für mich zusammen mit "Der Glöckner von Notre Dame" zu den besten Disneyfilmen gehört, die jemals produziert wurden, ist "Der König der Löwen 2 - Simbas Königreich" für mich eher ein Film, den man auch gerne mal im Hintergrund laufen lassen kann. Das soll ihn nicht abwerten, aber er ist nicht annähernd so emotional wie sein Vorgänger.

Die Figuren haben mir allesamt zugesagt. Neben vielen altbekannten Gesichtern - Simba, Nala, Timon, Pumbaa, Rafiki und Zazu sind natürlich auch hier wieder mit von der Partie, auch wenn Zazu hier im Vergleich zum ersten Teil stark vernachlässigt wird - bekommen wir auch eine Vielzahl neuer Charaktere zu Gesicht. Hierbei wären vor allem Kiara und Kovu zu nennen, die bereits im Kindesalter aufeinander treffen und sich später noch viel besser kennenlernen werden. (Eine interessante Parallele an der Namensgebung ist hierbei, dass "Kovu" das afrikanische Wort für "Narbe" ist. So gesehen trägt Kovu den gleichen Namen wie Scar.) Ferner lernen wir Kovus Familie kennen, die aus seinen Geschwistern Nuka und Vitani sowie aus seiner Mutter Zira besteht. Zira ist die bisher unbekannte Gefährtin von Scar, die ihrem verstorbenen Gatten in Sachen Boshaftigkeit jede Menge Konkurrenz macht. Im deutschen Ton ist das vor allem einer genialen Synchronisation von Cornelia Froboess zu verdanken. Aber auch die anderen deutschen Synchronsprecher machen ihre Sache gut. Es ist ein großes Plus, dass man es geschafft hat, alle alten Rollen mit den Stimmen des ersten Films zu belegen, wodurch der Zuschauer sich nicht umgewöhnen muss.

Wenn man von Disneyfilmen spricht, darf man den musikalischen Charakter eines Streifens natürlich nicht außer Acht lassen. Normalerweise hinken Fortsetzungen ihren Erstlingen in dieser Hinsicht immer meilenweit nach. Das ist hier zwar auch so, aber das liegt eher daran, dass der Soundtrack zum ersten Teil so verdammt gut gewesen ist. Nick Glennie-Smith kommt zwar nicht einmal ansatzweise an die Filmmusik von Hans Zimmer heran, macht seine Sache aber mehr als ordentlich und trifft jede Stimmung optimal. Und mit "Er lebt in dir", "Wir sind eins", "Mein Wiegenlied", "In Upendi", "Verbannung" und "Liebe triumphiert" deckt der Film jede musikalische Palette ab. Bei dieser Gelegenheit sollte man erwähnen, dass das Intro sogar schon für den ersten Film vorgesehen war.
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am 1. Juli 2017
Ich gebe 5 Sterne. Ich kann überhaupt nicht nachvollziehen wie man SO einen Film nur einen Stern geben kann. Bescheuert echt!
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