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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
413
4,7 von 5 Sternen
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am 21. September 2017
Was bringt eine Rezension nach 5 Folgen? Ich habe die Serie von Anfang bis Ende geschaut und möchte gerne meine Einschätzung für Interessenten teilen. Eins vorweg: Wenn man Downton Abbey schaut, fühlt man sich in eine andere Welt versetzt. Die Schauspieler, das Setting, die Themen, die Musik: Alles geht bei dieser Serie Hand in Hand. Wie schafft die Serie das?

Die Darsteller:
Mit Jim Carter und Maggie Smith sind zwei absolute Stars in den Reihen der Darsteller. Beide stehen für echte britische Schauspielkunst und sind Berühmtheiten auf der Insel. Doch auch alle anderen kleineren und größeren Schauspieler der Serie sind echte Briten und geben der Serie mit ihrer "very British" Aussprache eine ganze Ecke Charme. Die Crawley Family und ihr Haushalts-Stab sowie diverse Personen aus vergangener Zeit oder neue Bekanntschaften sorgen für eine große Vielfalt an Charakteren. Dabei gelingt es der Serie einen festen Kern mit der Familie Crawley beizubehalten und man fühlt sich trotz der Vielfalt nicht überfordert mit den ganzen Namen. Bei vielen Serien bin ich "verloren gegangen" als irgendwelche Personen kommen und gehen und dann Bezüge hergestellt werden die ich nicht mehr hin bekomme. Das ist mir nicht einmal passiert und rechne ich der Serie hoch an, da die Fluktuation der Nebencharaktere doch recht hoch ist. Dabei habe ich beobachtet, dass die Serie solche die länger an der Story teilhaben gut einbindet und andererseits nicht zu sehr auf solche eingeht die eh schnell wieder aus der Geschichte verschwinden. Natürlich gibt es einzelne Charaktere die man mehr oder weniger gut mag und ich für meine Teil finde die Mischung sehr gut.
Mit am beeindruckendsten finde ich die Darstellung von Mary Crawley, die ein relativ undurchsichtiger Charakter ist, durch ihren Ehemann sich öffnet aber stellenweise manchmal Emotional recht kalt wirkt und nach dem plötzlichen Tod ihres Mannes die Gefühle sehr stark rüber bringt. Eine Mischung aus Melancholy, Wut und Gehorsam gegenüber ihrem Vater wird hervorragend dargestellt.
Am wenigsten "mag" ich die Rolle von Brendan Coyle als "John Bates". Auch wenn ich ihn einerseits sympathisch finde wird er für meinen Geschmack zu "dumm-loyal" dargestellt. Er schweigt in mehreren Situationen aus Loyalität oder einer höheren Moral und nimmt dafür den totalen Absturz in Kauf. Das ganze geschieht mir zu überspitzt, zu platt, ist aber eine sehr persönliche Meinung - schließlich wurde er 7x für Auszeichnungen für seine Rolle nominiert auch wenn er keine gewann.

Das Setting:
British, Britisher, Downton Abbey. Die Kulisse, die Kleidung, die Gegenstände - alles ist auf Anfang 20.Jahrhundert gestimmt. Neue Erfindungen der damaligen Zeit werden historisch korrekt integriert und sorgen für besondere Authentizität. Die Kleidung ist so britisch wie man sie sich nur vorstellen, die Queen muss ein Fan der Serie sein. Das Anwesen "Downton Abbey" spiegelt eine typisch britische Baukunst aus dem 18/19. Jahrhundert dar und hat ein wenig Buckingham Palace-Flair. Die Außenaufnahmen spielen in einer authentische Altstadt oder dem Garten des Anwesens und die Innenaufnahmen in dem kleinen Palast. Es wurde nicht daran gespart, alle typischen Gegenstände für die damalige Zeit einzurichten und ein sehr repräsentatives Bild zu erzeugen.
Was mir besonders gefällt ist Downton Abbey selbst, wo sich etwa 80% der Serie abspielt. Man vermisst nichts und fühlt sich richtig in die Welt des britischen Hochadels Anfang des 19. Jahrhundert versetzt.
Ich konnte keine historischen falschen Gegenstände entdecken.

Die Themen:
Die Familie Crawley lebt prächtig und vornehm in ihrem Palast und der Zuschauer begleitet sie durch eine historisch betrachtet heiße Phase. Der Anfang liegt zeitlich bei dem Untergang der Titanic, welche in die Serie eingebettet wird. Im weiteren Verlauf kommt es zum 1. Weltkrieg und zur anschließenden Nachriegszeit. Auch Downton Abbey bleibt nicht unberührt von den Ereignissen. Im Krieg müssen alle Jungen Männer ihren Teil beitragen und die Ehemänner der Familie müssen sich genauso einbringen wie die "Footmen" und Küchenhilfen. Die Arbeit bleibt an den älteren Männern und den Frauen hängen, die als Butler, "Ladiesmaid", Köchin und Küchenhilfe arbeiten. Natürlich gibt es auch große Verluste, die nicht minder dramatisch in die Serie eingebaut werden. Dazu kommt der tragische Tod von Mary`s Mann Matthew. Kinder werden geboren und Männer werden gewechselt, Tragödien kommen auf und Glück widerfährt. Es ist ein auf und ab, wie es in solchen Serien üblich und notwendig ist. Dazu kommt ein existenzielles Finanzproblem durch Misswirtschaft, dass den familiären Zusammenhalt und die Erbfolge in Frage stellt. Außerdem wird die zunehmende Modernisierung (unter anderem an dem Thema Wirtschaft) thematisiert und zeigt in welchem Umbruch die ursprünglich hochtraditionelle Familie ist.
Das Thema gesellschaftlicher Umbruch im Rahmen eines neuen Frauenbildes, Homosexualität, neuer Werte, neuer gesellschaftliche Grenzen, neue Technologien ist wirklich hervorragend umgesetzt.
Das Thema Wirtschaft finde ich etwas zu oberflächlich angesetzt. Der Vater der Familie, Robert Crawley, hat das gesamte Vermögen durch Geschäfte in Amerika versetzt, bekommt es durch einen Schwiegersohn ersetzt und ist dann mit der Modernisierung in Bezug auf die ihm untertänigen Bauern in der Umgebung beschäftigt. Dabei fehlt es etwas an Substanz, wobei das Thema maßgeblich den Verlauf der Geschichte leitet.

Musik:
Wenn man das Intro hört, bekommt man einen guten Eindruck von der Musik der Serie. Die Melodie wiederholt sich oft im Laufe der Serie und und passt hervorragend zu dem lebendigen Treiben in der kleinen Welt "Downton Abbey". Die Musik verbindet man schnell mit Großbritannien und der vornehme Charakter der Serie wird gut dargestellt. Das Tempo entspricht den vielen Änderungen und neuen Situationen die fast in jeder Folge auftreten und andererseits die Konstante, nämlich Downton Abbey.

Fazit:
Die Serie besticht mit hochkarätigen Darstellern, perfektem Setting, passender Musik und "very British" Themen. Ein Genuss für jeden Britannen und Briten-Liebhaber!
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am 2. Juli 2017
Diese tolle Serie erinnert mich an meine Jugend. DAS HAUS AM EATON PLACE, war seiner Zeit ähnlich.
Und doch wurde hier eine wunder schöne Serie produziert, die mich wirklich von Anfang an abholen und mitnehmen konnte
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am 22. September 2017
Eine tolle englische Serie. Sie hat mich ab der ersten Folge ihn ihren Bann gezogen. Auch die Besetzung der Schauspieler ist mehr als gut gewählt. Gerne mehr davon.
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am 28. August 2017
5 Sterne für diese Serie.
Es ist einfach herrlich, wie harmonisch diese Serie die schlechten Zeiten mit den guten Zeiten verbindet.
Sie gibt einen wirklich tollen Überblick über das Zeitgeschehen inklusive guter Schauspieler, tolle Kostüme und echte Lebensumstände.
Gerne noch mehr davon!
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am 29. August 2017
ahh so richtig zum abtauchen in eine andere Zeit.Für alle die Familienepos mögen.Achtung es besteht akute Suchtgefahr.!Hab gleich noch alle folgenden Staffeln bestellt.
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am 9. Februar 2016
Downton Abbey ist wie eine Seifenoper für anspruchsvolles und auch geschichtlich/kulturell interessiertes Publikum. Wir sind begeistert und werden uns nun wohl alle weiteren Staffeln ebenfalls zulegen müssen :)
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am 14. März 2014
Ich habe die ersten beiden Staffeln bereits im Fernsehen gesehen, aber das ist schon ne Weile her und auf DVD am Stück lässt sich eine Geschichte mit vielen Mitwirkenden eh am besten anschauen. Wenn man einmal damit angefangen hat, will man unbedingt wissen, wie es weiter geht. Deswegen hab ich auch die Staffeln 2 und 3 und bin begeistert.
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am 19. Januar 2015
Spätesten nach der ersten Staffel wird man Süchtig nach dieser Staffel. Man findet einfach keine Ende. Ich habe mir alle vier Staffeln zugelegt. Von mir eine klare Kaufempfehlung!
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am 18. April 2017
Ich liebe diese Serie. Drama, Liebe, Spannung es wird nie langweilig. Ich kann bis jetzt alle Staffeln empfehlen und hoffe es kommen noch mehr
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am 6. Juni 2017
Tolle Story. Ich habe die sechs Staffeln ruckzuck durchgesehen und bin begeistert. Die Besetzung ist (vor allem durch Maggie Smith) sehr gelungen.
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