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Kundenrezensionen

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am 16. Juni 2016
So lange Jahre hab ich genau auf dieses Album gewartet. Blink 182 is back und zwar genau so cool und erfrischend lässig wie vorher.
Die Jungs sind zwar älter und wohl auch reifer geworden, aber ihre Musik bleibt typisch Blink 182 und genau das ist es, was so super ist! In manchen Songs kann man hören, dass sie sich auch entwickelt haben und erwachsener geworden sind, aber sie bleiben sich dennoch treu.

Als Intro des Albums ist 'Ghost On The Dance Floor' sehr gut gewählt. Der Song scheint etwas zurückhaltend, was ihn jedoch ausmacht. Die CD fängt mit einem schnellen Beat, cooler Musik, Lässigkeit und gutem Text an und geht auch so weiter.
Sehr gelungen ist auch 'Up All Night', die erste Single des Albums, frech, aber mit durchdachtem Text und Suchtgefahr. 'After Midnight' & 'Even If She Falls' lassen Emotionen frei, die einfach direkt ins Herz gehen. Aber natürlich noch mit echtem Punk Rock! =)
Der fünfte Song 'Snake Charmer' ist meiner Meinung nach sehr empfehlenswert, denn er hat einfach etwas lässiges, eingängiges und Eigenes an sich, was man kaum beschreiben kann, man muss es einfach hören. Eins ist auf jeden Fall zu sagen: Hier liefern Blink 182 eines ihrer besten Stücke!!
'Hearts All Gone' geht ebenfalls direkt ins Ohr und lässt einen auf Wiederholung drücken, und das bestimmt nicht nur ein Mal. Schneller, frecher Punk.
Bei 'Fighting The Gravity' haben sie etwas experimentiert, doch nach einmal hören gewöhnt man sich sehr daran. Der Song zeigt, dass sie nun ihre Song auch etwas mehr durchdenken.
Zuletzt will ich noch 'This Is Home' erwähnen, da es scheint, als würden die Jungs hier ihr Leben auf der Bühne und ihre Musik thematisieren, was man auch in der Musik hört. Hier erkennt man die Entwicklung, die sie gemacht haben. Alter Stil aber irgendwie erwachsener. Toll!
Die anderen Stücke sind auch sehr cool und hörenswert. Keines fällt aus der Reihe oder enttäuscht. Jedes lässt das Herz etwas höher schlagen. Einfach eine super Playlist!

Blink 182 Fans werden auf keinen Fall enttäuscht, eher werden sie die CD anhören und dabei ausflippen, denn sie lässt sich rauf und runter spielen und man erinnert sich wieder warum man diese Band doch so liebt! =) Einmal gehört, und ich bin jetzt schon süchtig! Was will man mehr?!
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am 5. März 2013
Da sind sie also wieder. Heutzutage gehört es ja schon fast zum guten Ton einer Band sich aufzulösen und ein Comeback zu feiern, aber ob sie wirklich wiederkommen....sicher kann man sich nie sein. Insbesondere wenn man ein wenig die Schlagzeilen verfolgt hat.

Aber alles nicht wichtig, Blink sind zurückgekommen. Und mit dem Album kamen auch die Befürchtungen: Werden die Jungs noch klingen wie einst? Wie bestimmt viele (damals) junge Leute in der Welt habe ich mit der Musik unbeschwerte, fröhliche Zeiten verbunden.
Und heute? Klingen sie noch immer so? Sollen sie das überhaupt? Die letzte Frage muss jeder mit sich selbst ausmachen, die davor kann man durchaus objektiv, jedoch nicht eindeutig beantworten. Wie so häufig ist die Antwort ein schwammiges Jein.
Nein, weil es eben nicht mehr ohne weiteres die sinnfreie, lustige, einfach fröhliche Musik ist. Genau genommen war es auch schon auf dem Album "Blink 182" nicht mehr ganz so, aber das gehört für mich trotzdem noch in diese Ära.
Aber dann irgendwie doch Ja. Man muss gar nicht viel gehört haben und man weiß trotzdem sofort wer da spielt, selbst wenn man das Lied (noch) nicht kennt. Der Stil ist einfach unvergleichlich.

Die Jungs sind also noch mal ein Stück erwachsener geworden, genauso wie ich. Und so wie man sich als Mensch verändert, so ändert sich eben auch deren Musik. Und was Blink mit diesem Album nun an die Welt adressiert hat, lässt sich sehr gut hören. Von vorne bis hinten sehr solider Punk-Rock mit einigen gelungen Experimenten ("Heart's all gone Interlude", "Fighting the gravity"). Einen Stern Abzug gibt es aber am Ende doch. Nicht wegen der Erwartungen, sondern weil ich mit Punk-Rock immer noch die Herkunft dieser Musik verbinde, Anarchie und Rebellion. Das höchst präzise geschliffene Album erinnert jedoch mehr an die moderne Popkultur als an die Wurzeln. Aber hier sind längst die Grenzen zur Subjektivität überschritten, das muss jeder für sich selbst entscheiden.

Meine persönliche Titelempfehlung: "Up all night", der Titel fällt aus der Trackliste einfach raus. Für mich der einzige Song um sich auch mal so richtig schön die Ohren frei zu pusten, insbesondere das Lick zu Beginn bzw. nach dem Break haben es mir angetan.

Obwohl ich kein Freund großer Menschenmassen und damit auch kein Fan großer Konzerte bin, habe ich für Blink dann tatsächlich doch ein Ticket gebucht und es nicht bereut. Nachdem das Konzert um ein Jahr verschoben wurde, kann ich nun sagen, dass es sich trotzdem gelohnt hat. Das Album kann man sich auch live gut anhören. Trotzdem: Bei welchem Song hat die Halle gebebt? Ein Tipp: Der Song war nicht auf Neighborhoods ;-)
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TOP 500 REZENSENTam 23. September 2011
.... ist im Raum, aber ich werde ihn nicht beim Namen nennen, auch wenn es mir in den folgenden Zeilen schwerfallen wird. Blink 182 im Jahr 2011 ist nicht mehr Blink 182 Ende der 90er. Jeder der eine Rückkehr zu dem Soundtrack unserer Jugend (oder den Tweenjahre) erwartet hat, mit knackigen 2 Minuten Punkrock Songs, wird ein wenig enttäuscht sein. Mark hatte das auch bereits ganz offen gesagt und kurz vor Veröffentlichung noch geäussert, dass er ziemlich sicher ist, dass einige Fans enttäuscht sein werden.

Aber im einzelnen, zu den Songs:

GHOST ON THE DANCEFLOOR. Ein knackiges Albumeröffner, mit einem simplen treibenden Riff und den typischen rumpelnden Drums von Travis, aber auch einer netten Synthimelodie, die sehr an den Elefanten im Raum erinnert, der hier ja nicht genannt werden soll ;-). Sehr catchy! Das erste Highlight des Albums.

NATIVES. Der erste punkige Song. Ein simples Punkriff, das an die guten, alten Tage erinnert. Blink 182 sind wieder da, nur eben etwas älter geworden. Was man auch gut an den Lyrics bemerkt, Spass und Fun sind nachdenklicheren Themen gewichen. Mark teilt sich hier die Vocals mit Tom und es tut dem Song gut.

UP ALL NIGHT. Die erste Single, sollte schon längst den meisten bekannt sein. Grossartiges Riff, knackiger Refrain. Hoffentlich schaffen es Blink 182 auch live nach Europa, der Song ist wie gemacht als Live Anheizer.

AFTER MIDNIGHT tritt etwas auf das Gas Pedal im Vergleich zu den vorhergehenden Songs. Mark und Tom wechseln sich in den Vocals ab, wunderbarer Wechsel von Verse und Chorus, ein weiteres Highlight des Albums.

SNAKE CHARMER. Ein nicht wirklich schlechter Song, manche Newcomer Band würde danach lechzen, aber für mich einer der wenigen schwächeren Songs auf dem Album. Tom's Stimme wirkt wie aus einem Kompressor, vielleicht hätte es dem Song gut getan, wenn Mark ihn übernommen hätte. Nur auf der Deluxe Version enthalten.

INTERLUDE. Eine instrumentale kleine Atempause, die auch nötig ist für das was kommt .... ;-)

HEART ALL GONE. Kursierte schon im Internet und ist der punkigste Song des gesamten Albums, eine klare Verneigung an die Anfangstage der Band, die 'Dude Ranch' lässt grüssen. Im Vergleich zur vorab geposteten Version, hat die Albumversion etwas besser produzierte Vocals. Der Song bleibt aber trotzdem schnell und schmutzig.

WISHING WELL. Wieder ein typischer Blink 182 Song, allerdings keine Remiszenz an die Anfangstage, sondern eher an die 'Enema of the State' Phase. Die Gitarrenriffs sind leicht und melodisch, Mark's Bass ist sehr treibend. Wenn UP ALL NIGHT der Livesong zum Anheizen ist, dann ist WISHING WELL der Song, der beim Publikum die Stimmung wird und die Leutchen hüpfen lässt.
'
KALEIDOSCOPE. Midtempo und nachdenklich.

THIS IS HOME. Wieder ein typischer DeLonge, wie er manchen Fans vielleicht auf die Nerven gehen wird. Ein poppiges Gitarrenriff, Synthis überall. Poppunk at its best, ich finde es gut.

MH 4.18.2011: Ein weiteres Highlight eines sehr guten Albums, Mark übernimmt wieder das Mikro und der Song geht gut ab, die Drums gallopieren und der Refrain schreit nach mitsingen. Aber Achtung, ein schon fast politischer Text.

LOVE IS DANGEROUS. Geht in die Richtung von GHOST ON THE DANCEFLOOR und ist trotz Co-Vocals von Mark sehr durch DeLonge geprägt, ihr wisst schon was ich meine ;-). Das klasse kräftige Drumming von Travis macht allerdings schon wieder einen Blink Song draus.

FIGHTING THE GRAVITY. Kann es gar nicht richtig greifen, aber etwas schattig und lahm in meinen Ohren. Das restliche Album hat sehr viel drive, dieser Song irgendwie nicht. Ist nur auf der Deluxe Version enthalten.

EVEN IF SHE FALLS. Der letzte Song auf dem Album und sehr weise gewählt, er fasst quasi alles nochmals zusammen. Ein fröhlicher Song, allerdings mit einem nachdenklichen Text. Nicht die eingängiste Melodie, aber die feinen Poppunk Riffs, der nur manchmal nach vorne stürmende Bass und die rauen Drums fassen das gesamt Album wie gesagt nochmals zusammen. Achtung, ist nur auf der Deluxe Version enthalten, ich war ' leider ' darauf reingefallen und hatte erstmal die reguläre Albumversion geladen. Und um EVEN IF SHE FALLS wäre es echt schade gewesen.

Ich mag den unbenannten Elefanten im Raum sehr, und mein erster Vergleich ging sofort in diese Richtung. Aber das ist unfair, Blink 182 sind doch mehr als Tom und seine Visionen. Zusammen mit Mark und Travis geht die musikalische Reise eben doch in eine andere Richtung. Die Band hat quasi einen Streifzug durch ihre gesamte Entwicklung versucht, und das haben sie mit dem Album auch richtig gut hinbekommen. Es ist die düsterste, erwachsenste Platte, die sie bis jetzt gemacht haben, was aber in meinen Ohren glaubhaft und nicht-aufgesetzt wirkt. Die experimentelle Elemente der letzten Platten werden aufgegriffen, dabei aber wird nie verleugnet, wo Blink 182 eigentlich herkommen. Nach dem ersten Mal hören war ich hin und her gerissen, Nach dem 20sten mal Hören gehen die Daumen einfach nur nach oben! Glaubhaft, abwechselungsreich, angemessen und definitiv mehr als die Summe der Einzelteile.
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am 11. Februar 2014
Unglaublich, wie sich Blink von einer post-pubertären "Wir lassen mal die Hosen fallen" Pop-Punk-Band weiterentwickelt haben. hier handelt es sich um ein komplexes, energiegeladenes Punk-Rockalbum von ernstzunehmenden Musikern. Textlich und atmosphärisch etwas melancholisch geprägt, gehen songs wie "Ghost on the Dancefloor", "Up All Night" oder "After Midnight" sofort ins Ohr und ins Bein und bleiben auch nach zigfachem Hören richtig stark. Gegen Ende fällt die Qualität etwas ab, dennoch eines meiner Lieblingsalben momentan. Wer dem leichten Sound der späten 90er, frühen 2000er hinterhertrauert mag vielleicht etwas enttäuscht sein, für mich sind Blink 182 hiermit besser denn ja. Auch die Nachfolge-EP Dog Eating Dogs ist stark. Ich freue mich auf weitere Outputs.
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am 27. September 2011
Da hat Angels & Airwaves also ein neues Album draussen. Ach nein Blink 182 bringen ihr lang ersehntes Reunion Album auf den Markt.
Und was soll man dazu sagen?

Wer sich, wie ich, die Zeit ohne Blink mit der Zweitband von Tom DeLonge "Angels & Airwaves" vertrieben und diese auch lieb gewonnen hat, sich jedoch dann extrem auf ein neues Album der Punkrocker Blink 182 gefreut hat wird maßlos enttäuscht sein.
Keine Spur mehr von Punkrock sondern eine fast exakte Kopie des Stils von AvA.

Ist das schlecht?
Wenn man Fan der 90er Punkrocker war. Allerdings! Ich für meinen Teil war fürs erste extrem enttäuscht und frustriert. Ich hätte mir sehr gerne wieder die alten gewünscht.

Wer jedoch Fan von AvA geworden ist, kann sich mit Sicherheit auch mit dem neuen Stil von Blink anfreunden.

Da ich beides bin... Jemand der sich die alten Blink gewünscht hätte, aber zugleich auch der Musik der Neuen (nach vorübergehender Enttäuschung) sehr zugeneigt ist, vergebe ich 3 Sterne.

Fazit:
Für reine Blink Fans eine Enttäuschung.
Für Blink und Ava Fans, klare Kaufempfehlung!
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am 5. Mai 2013
Ich bin blink Fan seit 2000, mein erstes Album war Enema Of The State, mit den Werken vorher konnte ich im Nachhinein nichts anfangen, die Entwicklung danach war für mich auch nicht so einfach, wobei das Self Titled definitiv ein gutes Ding war.
Dieses Album hier, nach Trennung, Nebenprojekten, Reunion etc ist sehr schwierig zu bewerten.
Als Fan könnte man sagen, hey geil endlich was Neues, egal wie gut es ist hauptsache Stoff.
Oder aber man ist ehrlich.
In meinen Augen ist dieses (kurze) Werk knapp über Mittelmaß.
Man merkt, dass die drei nicht gemeinsam im Studio standen. Und das schadete dem Album enorm, haben sie zum Glück ja auch eingesehen und eine unfassbare Ep veröffentlicht.
In meinen Augen sind die Tracks 2,3,5,7 und 11 sehr gelungen, die tracks 1,4,8 und 14 gelungen und die restlichen...ja...schlecht. Ich kann sie mir nicht anhören und das tut weh in der blink Seele.
Zu sehr AVA, zu sehr kitsch und vor allem: zu langsam, zu drucklos und teilweise zu poppig.
Zieht man das unnötige Interlude ab sind 9 von 13 Liedern also gelungen.
Dafür gebe ich noch mit Fanbonus 4 Sterne, sage aber allen: Hört vorher rein!
Und: Checkt die Dogs Eating Dogs Ep aus dem letzten Jahr aus, die war deutlich besser.
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am 6. November 2011
Ich habe mich schon beim ersten hören der Single "up all night" über den Mix gewundert. Wer "Neighborhoods" mal im Vergleich zu "Take off your pants and jacket" hört, wird festellen, dass der Sound einfach überhaupt nicht mehr fett ist. Vor allem die Gitarren sind mir beim neuen Album viel zu hintergründig. Von richtigen "Brettern" kaum eine Spur. Die Songs sind ja eigentlich ganz ok. Aber die Power fehlt einfach! Das ist extrem Schade. Ich höre nun wieder verstärkt "Take off your pants and jacket" (mein Lieblings-Blink-Album) und bin nach einiger Zeit des nicht-hörens wieder voll davon geflasht. Diesen Effekt hatte ich mir, wie so viele, ja vom neuen Album erhofft. Da das aber ausgeblieben ist muss nun ersatzweise TOYPAJ herhalten.

Aber Travis geht ab! Kreativ wie immer!
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am 18. April 2014
Musik kannte ich schon, bin schon jahrelang Fan von Blink/Angels and Airwaves und Box Car Racers.
Die drei bands hängen ja "zusammen" schreib ich mal so grob. Gefällt mir gut.
Bin Fan, als Fan findet man das gut ;-)
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am 17. November 2011
Vorweg sei gesagt: ich bin (oder war) großer Blink 182 Fan. Da ich allerdings mit der Dude Ranch und Enema Of The State angefangen habe, waren Blink für mich immer die absoluten Pop-Punk Gurus. Auf der letzten Platte vor der langen Pause sind Blink ja schon andere Wege gegangen, sind "erwachsener geworden" wie man so schön sagt. Die Platte war auch wirklich toll, obwohl schon da nicht mehr viel mit Pop-Punk war. Auf Neighborhoods hingegen kommt mir alles so halbherzig vor und klingt einfach nur nach einem bunt zusammengewürfelten Mix aus Angels & Airwaves und +44. Nix mehr mit gute Laune und pubertären Texten - das passt nicht mehr zu Mitdreissigern. Finde ich allerdings schon und will einfach wieder so Klassiker wie All The Small Things und First Date von Blink hören. Wer die selbstbetitelte Platte damals mochte, kann ruhig mal reinhören (denn schlecht ist Neighborhoods nicht), wer jedoch eher auf Enema... oder Take Off... steht könnte enttäuscht werden. Ich bin's jedenfalls und höre mir lieber die neue New Found Glory an.
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am 19. Dezember 2011
Als ich erfuhr das Blink 182 sich wieder vereinigt hatten war die Freude recht groß, immerhin gehörten sie früher schon zu meinen Lieblings Bands.
Ich war gespannt wie das neue Album ausfallen würde.
Neighborhoods ist ein super Album, es ist Blink 182. Die Band hat sich weiter entwickelt ist aber ihrem Still treu geblieben.
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