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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
83
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am 21. Oktober 2011
Hallo,

ich habe die CD erst halb durchgehört und kann jetzt schon sagen die is geil!

Ein klein wenig erwachsener geworden die Musik und ein wenig mit neuen Klängen rumprobiert.

Ein gelungenes Comeback, danke Jungs!

Und nicht auf den schlechten Sound beim Reinhören verlassen, die CD muss man im Original hören.
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am 3. Mai 2013
Fantastische Lieder, anders als von Blink gewöhnt aber ein muss für jeden Blink Fan.

Es fehlt ein bisschen der gewohnte Punk wie in dem Album "Enema of the State".

Aber zu empfehlen.

Unterm Strich Kaufs!
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am 4. April 2013
Die Band Blink 182 spielt in diesem Album ruhigere und traurigere Lieder ab als in den früheren Alben wie z.B. "Enemy of the state".

Mir persönlich haben die früheren Alben zwar besser gefallen, dennoch ist der Band dieses Album gelungen.
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am 26. September 2011
Hallo!

Ja es wurde viel gerätselt wie das neue Album so wird. Viele hatten Angst vor zu viel AvA Style.

Im Großen und Ganzen stimme ich eigentlich mit der Rezession von Atticus-182 überein, zu finden hier:
http://www.amazon.de/review/R3MF4I9WF5IZN4/ref=cm_cr_pr_perm?ie=UTF8&ASIN=B005GFLRRY&nodeID=&tag=&linkCode=

Es steckt zwar AvA drin, aber auch +44 und auch Box Car Racer - aber VOR ALLEM steckt Blink-182 drin!! Man merkt, dass jeder der 3 dem Album seinen eigenen persönlichen Musikgeschmack beigemischt hat - seine eigene Note im wahrsten Sinne des Wortes^^. Und das ist auch gut so!
Man kennt die Musik aus den Soloprojekten, die Tracks sind teilweise sehr unterschiedlich, aber trotzdem bleibt der Blink-Sound nicht auf der Strecke und somit ist das Album von vorne bis hinten einfach großartig!

Für Blink-Fans eine absolute Kaufempfehlung. Nächstes Jahr geht's aufs Konzert :)

Schöne Grüße,
Casey
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am 13. November 2014
Ich hab dieses Album seid es damals erschienen ist... Wieso dann erst jetzt meine Bewertung? Weil ich es gerade auf den Ohren hab und wieder einmal aufs Neue total begeistert bin und das jetzt einfach mal zum Ausdruck bringen muss...

Ich kann mich noch dran erinnern, dass ich beim ersten Hören noch irgendwie ein wenig zwiegespalten war was dieses Album anging und nie im Leben 5 Sterne vergeben hätte. Es war und ist zwar Blink, und dennoch irgendwas war anders. Ich weiß bis heute nicht was, aber mittlerweile weiß ich: ES GEFÄLLT MIR! Mehr noch. Dieses Album ist für mich das Beste von allen Blink Alben überhaupt! Es wird mit jedem Hören besser und besser. Die Songs einmal verinnerlicht macht das Album so unglaublich viel Spaß.

Viele Musikalben hört man nach der Zeit ihrer Veröffentlichung ein paar Wochen, bevor sie dann mehr und mehr in Vergessenheit geraten... Für mich ist dieses Album anders. Mit einem Wort: Meisterwerk...
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am 23. September 2011
Wer denkt mit dem neuen Album ein typisches BLink182 Album zu kaufen ist fehl am Platz. Die Band hat sich komplett geändert. Weswegen möchte ich in meiner Rezension verdeutlichen. Diese ist etwas lang , aber die Vorgeschichten sind einfach wichtig um es nachzuvollziehen zu können.
Tom delonge : sänger / Guitar
Mark Hoppus: sänger / bass
Travis Barker : Drummer

blink182 hat sich im Frühjahr 2005 aufgelöst. Auf Wikipedia und anderen Quellen heißt es , sie wollen mehr Zeit für Ihre Familie investieren, was aber nur indirekt stimmt. In Interviews sagte Mark Hoppus, das Tom delonge bei den Aufnahmen vom Album "Blink182"(2004) bestimme Wann und Wie aufgenommen wird, dass natürlich die Beziehung zwischen den Mitgliedern belastete. Weil es anscheinend nicht immer nach Tom Delonges Kopf ging teilte er durch seinen manager den beiden anderen über den Austritt der Band mit. Kurz darauf erschienen Interviews in Magazienen oder youtube auf denen Tom Delonge sagt, er könne nicht mehr über sein erstes Date singen (bezogen auf den Song : First Date von Take off your Panths and jackets ) und möchte sein eigenes Ding machen. Vor kurzem erschien ein Artikel in dem er über die damalige Zeit folgendes sagte " Mir gefiel die Möglichkeit etwas frisches Neues zu entwickeln so sehr, dass ich blink182 sitzen lies. Ein dummer Fehler "

Heute merkt man deutlich, dass Tom delonge von Angels and airwaves geprägt ist. Er bringt seine ganzen Einflüsse von Angels and Airwaves in blink182 mit und schafft es auf diesem Album Titel zu hinterlegen, bei denen man beim ersten hören sofort an Angels and Airwaves denkt. In einem Twitter sagte er selber , er sieht sich selber als 90 % angels and airwaves und 10 % blink182 was quasi indirekt heißt , er macht blink182 größtenteils wegen des Geldes.

blink182 startete mit skate punk (album: cs, dude ranch). Diese Alben liebe ich persönlich, weil sie sich einfach von dem heutigen produzierten Mainstream müll distanzieren. Es ist typisch punk aber doch mit einem gewissen Stil und humor, die blink182 lange prägten. Das machte die band so einzigartig. Mit enema of the state und Take off your panths and jackets(1999 -2002 bekannte single : all the small things, the rock show) wurde in die Musikrichtung deutlich mehr pop eingebracht. Man konnte hier schon erahnen, dass sie ein größeres Publikum ansprechen wollen...
2004 kam ihr self titled album welches sehr in der Kritik stand, es sei zu pop geprägt. Der Wandel zur Popmusik hat weiter zugenommen aber dennoch hatte die Musik Ihren Reiz. Delonge hatte noch immer seine kratzige Stimme.

Ihr neues Album ist quasi ein Angels and Airwaves Verschnitt.Dieses Album kann man in keinster Weiße noch als ein "Punk" Album bezeichnen. Man merkt erneut die Dominanz von Tom delonge in der Band, denn er singt deutlich mehr Songs. Ein paar gute Songs sind meiner Meinung nach dennoch dabei: MH 4.18.2011 singt Mark Hoppus und es kommt wieder eine gewisse blink182 Stimmung auf. Even if she Falls und ghost on the dance Floor sind ebenso akzeptabel. Das sind Lieder, die ganz nett sind. Ein Dauerbrenner wird es für mich nicht sein.
Ich finde es einfach Schade, dass eine Band die mit so überragendem, einzigartigem Punk zu einer X-Beliebigen Popband verkümmert. Meiner Meinung nach sollte eine Band in gewissem Umfang Ihrem Stil treu bleiben. Blink182 hat hier einen neuen Weg gewählt. Das das ganze nicht wirklich geklappt hat besiegelt der erneute Austritt von Tom DeLonge anfang 2015. Schade !
Für alte Blink Fans alternativen: Zebrahead oder Man Overboard. Yellowcard wär es noch nicht kennt.
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am 23. September 2011
Nach der Veröffentlichung der Single Up All Night hatte ich schon große Befürchtungen Blink würde sich auf Grund Tom's Einfluss zu einer Angels and Airwaves 2.0 entwickeln. Glücklicherweise wurden diese Befürchtungen im Keim erstickt und so kann man hier, denke ich, mit Fug und Recht behaupten, dass Blink 182 wieder da sind, und zwar so als hätten sie nie eine 8 Jährige Trennung hinter sich. Das neue Album trotzt voller Ideenreichtum und den typischen Blink 182 Ohrwurm-Melodien. Natürlich sind auch Anleihen von AvA nicht zu leugnen, doch das fällt aufs Gesamtwerk betrachtet gar nicht ins Gewicht, denn die typischen Blink-182 Attitüden sind nach wie vor vorhanden. Mit Neighborhood machen Blink genau dort weiter, wo sie mit dem Selftitled Album vor 8 langen Jahren aufgehört haben und entwickeln diese Stilrichtung entscheidet weiter. Ab und an blitzen sogar noch musikalische Ähnlichkeiten zum Take off your Pants and Jacket Album auf. So zum Beispiel "This is Home", was musikalisch gesehen sicherlich gut auf diese Platte gepasst hätte. Das Album gibt dem Hörer keine wirklich Verschnaufpause und haut ihm eine melodische Top Nummer nach der anderen um die Ohren. Die Stücke werden zudem von den Drum-Künsten des Travis Barker wieder einmal gekonnt unterlegt. Blink 182 schafft es mit Neighborhood erneut dem Pop-Punk neues Leben einzuhauchen und das Genre mit frischen Ideen zu versehen. Für mich schon jetzt eines der besten Alben der letzten Jahre.
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am 26. September 2011
Nach einigen Jährchen der Abstinenz (inclusive Steitereien, diverser Solo-Projekte, eines Flugzeugabsturzes, einer Reunion samt Tour) werfen B182 ein neues Album auf den Markt. Entscheidende Frage: was hat sich in all den Jahren den nun geändert und wer gibt denn nun den Ton an? Die Interessierten werden wissen, dass B182 mit ihrem letzten selbst-betitelten Album einen deutlichen Schritt weg von Ihrer "Hurra, wir wollen eine gute Zeit haben" Attitude gekommen sind. Weg vom Fun Punk hin zu mehr klassicher Alternative Song Ware, die durchaus rund wirkte und gefiel. So richtig ausleben konnten sich die Blinks dann ihren Solo-Projekten und spätestens hier merkte man, wen es wohin zog. Mark und Travis konservierten den klassischen Blink-Punk Sound (+44) währen Tom die Gitarren runterdrehte, Synthies ins Spiel brachte und einen hochmelodischen Emo-Alternative Mix servierte (Angels&Airwaves: übrigens mein Anwärter auf den bescheuertesten Bandnamen ever und diese Plattencover erst...aua!).
Anno 2011 muss man feststellen, dass B182 einen deutlichen Tom-Stempel aufgedrückt bekommen haben. Man höre sich nur mal als Bsp. Song 1 (Ghosts) an. Synthie-Intro verschmelzend mit der klassischen Blink-Gitarrenabteilung, Travis (sehr in den Vordergrund gemixtem) Drums, ordentlicher Hook, nett! Leider gilt dieses Attribut dann aber auch für nahezu alle anderen Songs: nett. Viele werden die neuen Songs mögen, die wenigsten hassen. Musik für die Massen, d.h. jeder der Blink (zumindest seit ihrem letztem Album) mochte und den Solo-Projekten nicht abgeneigt war, wird hier gut bedient werden. Begeisterungsstürme bleiben allerdings aus und das ist dann doch ein wenig schade. Nicht dass ich das Fehlen klassischer Blink-Punk Perlen bemängele, aber irgendwie scheint mir in den Jahren der Abstinenz zu wenig Weiterentwicklung stattgefunden zu haben. Blink schieben hier eine sehr sichere Nummer ohne jegliches Risiko und setzen aus Ihrem Baukasten an Möglichkeiten einfach ein paar Ohrwurm-trächtige Alternative- Rockpop Songs zusammen. Das klingt nicht immer nach einer Band, die sich im Proberaum exzess-artig neue Möglichkeiten erspielt, vielmehr nach einbem munterem Austausch von Ideen, die man für seine Solo-Projekte mal in der Tasche hatte und nun über den immer noch zugkräftigen Markennamen Blink tüchtig vergoldet. Schade, da wäre mehr drin gewesen.
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am 20. November 2011
Endlich nach nunmehr fast 10 Jahren Wartezeit hat der Nachfolger vom Vorgängeralbum "Blink 182" in den Plattenläden Einzug gehalten. Das Cover wirkt im Vergleich zu dem von "Enema of the State" ziemlich spröde und erschreckend einfallslos. Trotzdem haben sich die Mannen um Mark Hoppus auch diesmal wieder gewaltig am Riemen gerissen und ihren in der Vergangenheit bereits hohen Level gehalten.

Die neue Platte mit dem mehrdeutigen Titel "Neighborhood" zeigt die Band gereift und wieder mit etwas mehr Schwung als noch beim direkten Vorgänger. Es gibt keine langsamen Tracks mehr, sondern temporeichen Möchtegernpunk zu mal ätzenden, dann wieder verspielten Lyrics.
Mit "Up all Night" landet das Trio einen eingängigen Hit, der von einer ganzen Reihe qualitativ hochwertiger Tracks begleitet wird. Fast am Ende des durchweg gelungenen Werks befindet sich mit "Love is Dangerous" ein Stück, in dem die Band mit der erstaunlichen Line "Life is cruel so we all pretend to **** love" mehr als nur für erstaunen sorgt und deutlich macht, das die Tage der sentimentalen Lovesongs nun doch endgültig vorbei sind.

Mal sehen ob die Gruppe ihr Versprechen einlösen wird und uns in einem halben Jahr mit ihrer geschätzten Anwesenheit in Deutschland beglückt.
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am 20. Oktober 2011
Ich bin hellauf begeistert von dem Album!
Ich habe es nun schon eine Weile und kann etwas erstaunliches behaupten, was bei nicht regelmäßig vorkommt: Jedes der Stücke auf dem Album war nacheinander eines meiner Lieblingsstücke. Es ist also unglaublich, was Blink da wieder auf den Markt gebracht hat. Ich kann ansatzweise den vielen Kritiken rechtgeben, die besagen Blink habe sich geändert. Das ist richtig. Die anderen Alben waren "anders". Aber dieses Album ist genauso gut und hat mich als eingefleischten Blink-Fan sehr erfreut. Ich kann also dieses Album allen empfehlen, die auf rockige Sounds á la Blink-182 stehen. Für mich das Album des Jahres!

Nachtrag: Aktuell hat es mir das 2. Stück "Natives" sehr angetan. ;)
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