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am 26. Mai 2014
Habe von diesem Headset bzw. seinem Nachfolger (MH1C, einziger Unterschied ist die geänderte/aktualisierte Belegung des Klinkensteckers) oft als Geheimtipp was en Klang angeht gelesen.
Was ich erwarten durfte/konnte weiß ich eigentlich gar nicht, aber der Klang gefällt mir sehr gut. Kräftiger Bass, keine zischenden Höhen.
Das alles jedoch leider nur so lange man sich nicht viel bewegt. Das flache Kabel verursacht Geärusche wie ich es bisher noch nicht kannte.
Eigentlich sollten diese InEars meine Earbuds beim Laufen ersetzen. Die Earbuds vielen doch sehr oft aus der Ohren. Ich habe gehofft das es mit den InEars eine "festere" Verbindung zwischen Hörer und Ohr gibt und es beim laufen hält. Dem wäre auch so, wenn man sich beim laufen nicht bewegen müsste, denn da kommt das Kabel wieder ins Spiel. Es ist so steif und unflexibel, dass es einem ständig die Hörer aus der Ohr dreht und schiebt. Dazu kommt noch, dass die Fernbedienung viel zu weit oben am linken Hörer sitzt.

So werde ich beim laufen wohl weiterhin Earbuds nehemn, oder eben gar keine Musik hören und die Sony MH1 nur sporadisch im Zug o.Ä. nutzen.

Positiv zu erwähnen finde ich noch, dass es die "Gummistöpsel" in zweifacher Ausführung, sowohl in schwarz als auch in quietschgrün, gibt.

Außerdem ist erwähnenswert, dass für den erfolgreichen Betrieb der KH an den meisten (neueren) Geräten ein CTIA-OMTP-Adapter verwendet werden muss. Mein Smartphone (HTC OneS) stürzt beispielsweise sofort ab, wenn der KH angeschlossen wird und an meinem SansaClip+ hört man fast nur gekrächze und gequietsche aus den KH. Aber das war mir vorher bewusst und wurde bei der Sternebewertung nicht berücksichtigt.
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am 2. April 2014
Zunächst ein paar Fakten, über die die Amazon-Beschreibung leider nicht informiert:

1. Dieses Headset verwendet den alten OMTP-Standard¹. Nahezu alle heutigen Geräte mit 3,5mm-Headsetanschluss verwenden stattdessen den CTIA-Anschluss, bei dem die beiden Kontakte, die am nähesten zum Kabel sitzen, vertauscht sind.
Das führt dazu, dass man bei vielen Geräten, die CTIA verwenden, einen stark verzerrten Sound hat, bei dem Stimmen oft völlig fehlen. Man kann sehr einfach überprüfen, ob Headset und Gerät zueinander kompatibel sind, indem man die mittlere Taste gedrückt hält. Wenn sich der Klang dadurch wesentlich verbessert (insbesondere weibliche Stimmen sind sonst kaum hörbar), braucht man einen Adapter. Diese Adapter bekommt man unter verschiedenen Namen (z.B. „TRRS adapter for iphone“) auf Ebay schon um 2$.
Für die spätere MH1C-Serie hat Sony auf CTIA umgestellt. Die MH1C sind somit zu den meisten aktuellen Geräten direkt kompatibel, kosten deshalb aber auch ein gutes Stück mehr. (Zum Zeitpunkt der Erstellung dieser Rezension: 4,89€ für die MH1 vs. 10,49 für die MH1C)

2. Die Kopfhörer selbst – die Lautsprecher sowie deren Gehäuse – wurden unter sehr viel Einsatz von sehr guten Entwicklern von Sony entworfen und lange verbessert. Da die MH1 bei vielen Sony-Ericsson-Handys inkludiert waren, war es Sony offenbar ein Anliegen, wirklich hochwertige Headsets beizulegen und nicht den leider üblichen Schrott, den man nicht auch nur einmal anrührt, wenn einem guter Klang wichtig ist.
Das Entwicklerteam um Sead Smailagic war auch durchaus erfolgreich. Die Klangqualität der Sony MH1 wird in der audiophilen Gemeinschaft in den höchsten Tönen gelobt. Enthusiasten, die Kopfhörer besitzen, die mehrere hundert Euro kosten und als die besten der besten gelten, vergleichen diese mit den Sony MH1 und kommen fast geschlossen zu der Meinung, dass die Sony MH1 ihnen ebenbürtig sind. Bei ganz genauer Betrachtung der einzelnen Frequenzbereiche schneiden die Sony MH1 zwar meist ein kleines Stück schlechter ab, doch die Rezensenten werfen dann auch meistens ein, dass man hier immer noch Kopfhörer miteinander vergleicht, deren Preis sich um den Faktor 20-100 (der günstigste Verkaufspreis der Sony MH1 schwankt stark) unterscheidet.

3. Da dieses Headset vielen Handys beigelegt wurde und gleichzeitig auch zum separaten Verkauf gedacht war, produzierte Sony es in sehr großer Stückzahl. Mit dem Wechsel von OMTP auf CTIA blieben riesige Mengen der Headsets übrig, die sich nun schwierig verkaufen ließen, da sie an den meisten Geräten nur mit Adapter funktionieren.

Nun zur eigentlichen Rezension:

Verpackung: Recht hübsch und einfach zu öffnen – glücklicherweise ist keine Schere nötig. Die Menge an verwendetem Plastik hätte man aus ökologischen Gründen reduzieren bzw. durch Karton ersetzen können.
Die Silikonaufsätze sind in einer beidseitig wiederverschließbaren, transparenten Plastikröhre untergebracht; eine sehr komfortable Lösung. Bei allen Kopfhörern, die ich bisher hatte, waren sie einfach in ein Plastikstück der Verpackung gesteckt, aus dem sie leicht rausfallen konnten. Zum Transport war das auch nicht geeignet; die Röhre der MH1 ist da eine große Verbesserung.

Verarbeitung: Das Headset wirkt trotz des niedrigen Gewichts einigermaßen robust und wertig. Bei mir sind bisher keine Mängel aufgetreten.

Passform, Ergonomie und Bedienung: Dank des relativ geringen Durchmessers der Gehäuse der Lautsprecher kann ich die Kopfhörer gut in den Gehörgang einführen, ohne dass mir der Platz innerhalb der Ohrmuschel ausgehen würde. Sead Smailagic schrieb, dass bei der Entwicklung der MH1 viel Wert darauf gelegt wurde, die MH1 kompatibel mit der recht großen anatomischen Variation des menschlichen Ohrs zu machen, und das merkt man.
Die Silikonaufsätze, die bereits aufgesteckt waren, passen für meinen Gehörgang perfekt. Beigelegt sind sechs Aufsatzpaare in drei Größen, je einmal schwarz und einmal neongrün.

Das Headset-Bedienelement sitzt mit nur 5 cm unterhalb des linken Kopfhörer ungewöhnlich hoch. Durch sein Gewicht zieht es auch leicht am linken Kopfhörer, was dem eigentlich sehr gutem Sitz, den ich mit den Silikonaufsätzen erreiche, entgegenwirkt.
Hier sehe ich einen kleinen Kritikpunkt – das Bedienelement hätte man meiner Meinung nach ruhig weiter nach unten, am besten noch unter das Mikrofon, verschieben können und man hätte nichts verloren. So, wie es jetzt ist, ziehe ich beim Erfühlen der Tasten auch unbeabsichtigt leicht am Kabel, so dass manchmal der Kopfhörer aus dem Ohr fällt. Ich muss dazu sagen, dass ich das Headset fast nur als Kopfhörer verwende und daher noch kaum Übung in der Betätigung der Tasten sowie dem Gebrauch als Headset generell habe.

Kabel: Die flachen, 5 mm breiten Kabel haben das sogenannte J-Format, das Kabel für den rechten Kopfhörer ist länger als sein linkes Gegenstück und wird um den Hals getragen. Ein Shirtclip ist beigelegt, mit dem man das Kabel am T-Shirt o.Ä. fixieren kann. Dadurch vermindert man den Zug am linken Kopfhörer stark. Ich befestige den Shirtclip in der hinteren Mitte meines Kragens, doch da hat wohl jeder seine eigene Lieblingsposition.
Ein weiterer Vorteil des Shirtclips ist, dass er die Geräusche, die durch Bewegungen des Kabels entstehen, verringert. Für diese unerwünschte Eigenschaft wurde das flache Kabel von vielen Rezensenten kritisiert und einige audophile Enthusiasten haben ihre MH1 auch umgebaut, sodass sie runde Kabel verwenden.
Ich muss sagen, dass ich bisher keine deutlich größere Menge an Störgeräuschen feststellen kann, als es bei mir bisher mit ähnlichen Kopfhörern mit runden Kabeln der Fall war. In meinen Augen wird bei diesem Problem oft übertrieben; ich empfinde es als durchaus tolerierbar.

Klang: Das ist der springende Punkt, mit dem allein sich die Sony MH1 ihre fünf Sterne verdienen. Der Klang ist glasklar, ich höre keinerlei Verzerrungen. Details, die ich bisher nicht wahrnehmen konnte, präsentieren sich nun ganz deutlich, jedoch nie aufdringlich.
Der Bassbereich ist stark präsent und reicht ganz tief herab, ist aber keineswegs übertrieben, so dass er stören würde.
Die ausgewogenen mittleren Frequenzbereiche lassen Stimmen sehr natürlich klingen; sie gehen nie zwischen den Instrumenten unter, übertönen diese aber auch nicht.
Die hohen Frequenzen klingen sehr präzise und ebenfalls perfekt ausgewogen. Im Vergleich mit Kopfhörern, die ich bisher schon detailliert fand (habe leider nur die Brainwavz M4 zur Hand), klingen diese nun total dumpf und abgehackt auf den oberen Frequenzen.
Ich muss dazu sagen, dass ich in der audiophilen Gemeinschaft nur sporadischer Beobachter bin und die großen Ausgaben, die dort üblich sind, bisher weitgehend vermieden habe – meine bisher größte Investition waren 25€ für die Brainwavz M4. Mehr Geld auszugeben für Kopfhörer, deren Hardware sich nur leicht unterscheidet, konnte ich vor mir selbst bisher nie rechtfertigen.
Mit den Sony MH1, die mich nur einen Bruchteil gekostet haben, bin ich nun wohl bei der obersten Stufe der Sprossenleiter angelangt, die man erklimmt, sobald man den audiophilen Weg geht. Ich bezweifle, dass es in absehbarer Zeit wieder so günstige, so gut klingende Kopfhörer geben wird und werde wohl zumindest für die nächsten zehn Jahre bei den MH1 bleiben. Mit den 12 Stück, die ich derzeit mein Eigen nenne, werden mir bis dahin hoffentlich auch nicht alle durch Kabelbruch kaputt gehen.

Kompatibilität: An meinem PC-Audio-Frontpanel funktionieren die Sony MH1 problemlos und ohne Adapter als Kopfhörer.
An meinem Meizu M6 (portabler digitaler Audioplayer) funktionieren die Sony MH1 nur mit Adapter oder „Ghetto-Mod“ (dabei klemmt man den mittleren Knopf ab, so dass auf der MIC-Linie durchgehend Spannung liegt und der Klang immer gut ist).
An meinem Sony „Xperia Sola“-Handy funktionieren die Sony MH1 nur mit Adapter als Headset. Mit Ghetto-Mod kann ich sie lediglich als Kopfhörer verwenden.
Am Samsung Galaxy S funktionieren sie direkt als Headset und die Knöpfe gehen auch. Ich vermute daher, dass das Galaxy S noch den OMTP-Standard verwendet; leider finde ich im Internet keine Information dazu.

Fazit: Ich habe zunächst vier Stück um je 4,79€ und dann nochmal 8 Stück um je 3,79€ gekauft. Zu diesen Preisen sind die Sony MH1 ein ganz klarer Geheimtipp – vorausgesetzt, man macht sich die Mühe und besorgt bei Bedarf noch die nötigen Adapter.
Auch den Einführungspreis von ca. 60€ wären sie mir wegen des Klangs noch locker wert. Unter 80€ gibt es keine Kopfhörer, die den Sony MH1 Konkurrenz machen.
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am 6. Januar 2012
Das musikorientierte MH1-Headset ist leider eine ziemliche Fehlkonstruktion. Die Ohrhörer selbst klingen zwar ganz ordentlich, unterscheiden sich aber nicht nennenswert von anderen Ohrhörern dieser Art von Sony(-Ericsson), die es in vielen Variationen gibt (oft wesentlich billiger). Dazu kommt das in anderen Rezensionen angesprochene "Winterproblem", bei Kälte (naja, 10 Grad plus) werden sie leiser. Ich habe meine umgetauscht, mit den neuen ist es nicht mehr aufgetreten - Fehler korrigiert, oder einfach nur Glück?

Das Headset hat laut Produktbeschreibung "flache" Kabel. Vielleicht sind sie tatsächlich eine Haaresbreite flacher als die üblichen meist sehr dünnen Sony-Kabel, mit 4mm sind sie dafür aber umso breiter. Dadurch sollen sie sich nicht verheddern, tun sie aber trotzdem. Sie sind zudem relativ unflexibel und wippen viel herum anstatt einfach nur herunterzuhängen. Dadurch hört man bei Bewegung mehr Kabelgeräusche als bei Ohrhörern üblich. Außerdem verschieben und lockern sich gerne die Hörer im Ohr, weil die steifen Kabel die Körperbewegungen darauf übertragen.

Am linken Hörerkabel befindet sich eine Fernbedienung, mit der man den Musikplayer eines kompatiblen Handies bedienen kann. Sie hat vier Tasten: die LiveKey-Taste und drei für die Musik. Je nach Einstellung kann man mit der LiveKey-Taste etwa ein Foto machen (mit Hilfe der Handy-Kamera). Viele Einstellungsmöglichkeiten gibt es nicht, für das meiste greift man wohl lieber gleich zum Handy selbst. Ich habe meine deaktiviert. Die nur drei Musiktasten (die Produktbeschreibung erweckt leider fälschlich den Eindruck, es wären fünf) sind zuständig einmal für lauter, einmal für leiser, und der überbelegte dritte Knopf muss für Start/Stop/vor/zurück herhalten, je nachdem, wie oft man ihn drückt.

Die LiveKey-Taste ist ein "echter" Knopf, die Musiktasten dagegen sind leider nur Beulen im Gummi der Fernbedienung, sie sind klein und schwer zu drücken. Hinzu kommt, dass die ganze Fernbedienung sehr hoch am Kabel angebracht ist, sie baumelt etwa auf Kinnhöhe. In Kombination ist die Fernbedienung dadurch nahezu nutzlos: Da man sie in dieser hohen Position nicht sehen kann, muss man den richtigen Knopf blind ertasten und dann mit entsprechender Kraft bedienen. Was bei der Lautstärkeregelung noch halbwegs machbar ist, wird bei vor/zurück zum Frust, wenn man den schwergängigen winzigen Knubbel in genau der richtigen Frequenz mehrfach drücken muss, damit die Fernbedienung nicht eine der anderen Funktionen ausführt. Durch den Krafteinsatz, das steife Kabel und die hohe Position muss man auch aufpassen, dass man sich dabei nicht den Hörer aus dem Ohr rupft. Abgesehen davon ist es einfach sehr unbequem (und auffällig), auf diese Weise an der Backe herumwerkeln zu müssen.

Ich habe nicht den Eindruck, dass man bei Sony-Ericsson mal getestet hat, wie sich das MH1 im Gebrauch verhält. Der benutzerfeindliche Minimalismus des Mehrfachknopfes ist meines Wissens eine von Apple eingeführte Unsitte. Schade, dass SE diesen Unsinn mitmacht, denn Sony hat früher ganz hervorragende, ergonomische Kabelfernbedienungen für Walkman, Minidisc etc. gebaut. Das hier ist dagegen Murks. Da die Ohrhörer selbst ganz gut funktionieren (je nach Wetterlage), will ich nicht das Maximum an Sternen abziehen. Trotzdem ist man mit den anderen Headsets wohl besser bedient.

Ein letztes Ärgernis zum Abschluss: In der Verpackung ist das MH1 mit seinen Kabeln in scharfkantigen transparenten Kunststoff mit eingestanzten Laschen eingeflochten. Soll wohl nett aussehen, macht aber beim Auspacken wahrlich keine Freude.
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am 19. Dezember 2011
Habe mir vor ein paar Wochen das Xperia Play zugelegt und war von der Soundqualität überwältigt.
Das beigelegte Headset war eigentlich schon sehr gut, doch
1. Wollte ich die Qualität der Musik noch steigern
2. Wollte ich ein Headset mit Steuerung für Songs (Next Track, Play/Pause usw...) und Lautstärke

Neben dem MW 600 hatte ich auch das LiveSound (MH1) im Auge. Also entschied ich mich für das letztere.

Umfang:
- 3 Paare Silikonaufsätze
- LiveSound Headset
Keine Verpackung, nur ein kleines Tütchen.

Qualität/Verarbeitung:
Das Kabel ist breit, dünn und macht einen guten Eindruck. Dadurch verhädert es nicht und ist immer griffbereit.
Die Köpfhörer und die Umkleidung des Steckers sind aus Metall!
Sieht schick aus und wirkt sehr edel. Dazu kommen die üblichen, verschiedenen Silikonaufsätze für kleine und große Ohren.

Sound/Klang:
Der Bass ist etwas kräftiger und der Sound klingt insgesamt etwas räumlicher/wärmer. Aber kein großer Unterschied zum mitgelieferten Headset. Eher eine kleine, aber feine Verbesserung.

Funktionalität:
Der wichtigste Kaufgrund war die, am Kabel angebrachte, Remote-Steuerung.
Vier Knöpfe sind vorhanden:
- Leiser
- Lauter
- Ein kleiner, runder Knopf (Annahme bzw. Pause/Play)
- der LiveKey

Beim letzteren kann man auf Knopfdruck sich SMS vorlesen lassen, Notizen diktieren oder den TrackID für den laufenden Song starten.

Aber wo bleibt die Songssteuerung?

Damit alles funktioniert muss das kompatible Handy (eine Liste gibt es auf der offiziellen SE Webseite) Android 2.3.4 inkl. LiveWare installiert haben.
So und jetzt kann man den Annahmeknopf 2x (vorheriger Song) oder 3x (nächster Song) drücken.
Ist zwar nicht das was ich mir erhofft habe, funktioniert aber einwandfrei.

Kommen wir zum eigentlichen (auch schon bekannten) Problem:
Die Kopfhörer haben bei Kälte ein kleine Macke, denn sie werden leiser oder gehen ganz aus (besonders die linke Seite). Erst habe ich gedacht der linke Kopfhörer wäre hin. Ich bin von draußen (ca. 5 Minuten) ins warme Büro gegangen und habe gemerkt dass es auf der linken Seite nicht mehr so laut wie auf der anderen ist.

Mein erster Gedanke: Die werden zurückgeschickt. Aber eine Stunde später habe ich es noch Mal checken wollen
und siehe da - es war wieder alles in Ordnung.

Nach etwas langer Suche wurde ich im offiziellen Sony Ericsson Forum fündig:
Ein paar andere hatten ebenfalls das Problem und von offizieller Seite wurde nur ein Problemticket eingestellt, aber bis heute wurden keine weiteren Infos zu diesen Fall geschildert.

Enttäuscht mich wirklich, so was hätte doch getestet werden sollen. Und auch die Auswahl an guten HS mit Remotesteuerung ist ebenfalls beschämend.
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am 8. August 2012
Da ich viel mit meinem Handy Musik höre, habe ich mir dieses Headset zum Geburtstag gewünscht. Ich wollte eine Steuerung des Players über das Headset, damit ich nicht immer das Handy aus der Tasche holen muß, um laut/leise machen zu können oder nen Titel vor/zurück zu gehen.
Dies Funktioniert mit dem Headset ohne Probleme. Leider sind die Knöpfchen dafür aber sehr winzig im Vergleich zu dem grossen Steuerteil. Man muß schon ein Weilchen üben, ehe man die richtigen Knöpfe trifft.
Ein Titel vor > 2x sehr schnell den mittleren Knopf gedrück... das erfordert einiges Üben... ein Titel zurück > 3x sehr schnell den mittleren Knopf drücken... funktioniert bei mir fast nie....
Doch für mich das Problematischste an diesem Headset:
Das riesige, schwere Steuerteil am linken Ohrhörer. Dieses ist viel zu weit oben angebracht. Bei jeder Bewegung reisst es mir den Ohrhörer aus dem Ohr, weil das Teil zu schwer ist!
Dazu das Flachkabel, was sich sehr schlecht um den Hals legt und darum auch dafür sorgt, dass die Stöpsel nicht sicher halten.
Also der Tragekomfort ist für mich gleich null!! Da ist jedes billige Headset besser!

Der Klang... eigentlich gut... aber viel zu leise! Ich muß meistens die Lautstärke so hoch stellen, dass mir bei angeschlossenem Lautsprecher dann fast die Ohren wegfliegen! Das ist für InEar-Kopfhörer nicht tragbar!

Und jetzt... nach 5 Monaten: Der linke Ohrhörer wird nach 1/2 Titeln deutlich leiser, sodass ich nur noch rechts meine Musik höre... sehr unangenehm und nicht mehr hörbar.
Wie ich lesen muß, ist das wohl ein typisches und bekanntes Problem... na toll.

Jetzt muß ich von meinem Bekannten die Rechnung für mein Geschenk einfordern, um die Dinger einzuschicken... auf meine Kosten. Denn das Porto zahlt nat. der Sender... prima.

Bin maßlos enttäuscht von diesen so teuren Kopfhörern. Werde mir wieder billige zulegen, die kann ich dann wegwerfen, wenn sie kaputt sind.

Hätte von einem so teuren Produkt von einem Markenhersteller mehr erwartet.
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am 21. Juni 2013
Die Dinger sind klasse. Ich hätte nicht gedacht, dass es so gute Kopfhörer für nur 7€ gibt. Habe auch die Urbeats 2, und die Apple Earpods, also konnte ich die Kopfhörer sehr gut vergleichen. Der Bass ist zwar nicht so stark wie bei den Beats, aber diese kosten auch 93€ mehr. Für mich reicht er. Bei Musikrichtungen wie Dance, Hip Hop, Rock und Dubstep erwiesen die Kopfhörer genauso gut wie die Earpods. Ich empfehle diese Kopfhörer an alle, die gute Kopfhörer für wenig Geld haben möchten. Aufgrund der vielen schlechten Rezensionen kann ich nicht genau sagen, ob ich nur Glück hatte, dass ich fehlerfreie Kopfhörer gekriegt habe oder nicht, nur das die fehlerfreien einfach nur geil sind.

!!! Das Problem mit dem Klang, den viele neue Geräte haben, kann man damit lösen, indem man den Play/Pause Knopf dauernd gedrückt hält oder indem man den Knopf entfernt und an seine Stelle ein Stück Partygrillstäbchen reintut und alles mit schwarzem Klebeband fixiert, so wird quasi der Knopf dauerhaft gehalten. So hab ich es jedenfalls gemacht !!!
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am 2. Februar 2012
Also der Klang ist echt sehr klar und gut.

Ich habe mir diesen Kopfhörer hauptsächlich wegen der Remote-Steuerung gekauft um beim Joggen vor und zurückzuspulen zu können ohne das Telefon immer rausholen zu müssen.

Hat auch bisher ohne Probleme geklappt, bis die Play/Pause Taste nach 2 Monaten nicht mehr funktioniert hat.
(laut und leise ging noch).

Tja Amazon hat den Kopfhörer ohne Probleme umgetauscht, der neue klappt wieder ohne Probleme, mal sehen wie lange.

update:
so nach 3 Monaten muss ich ein Stern abziehen, diemal ist die Taste "liese" defekt, somit ist die Steuerung wieder nicht komplett möglich

update2: die Taste pause/play ist jetzt ebenfalls DEFEKT leider denn der Klang ist immer noch TOP!

update3: so jetzt ist der Kopfhörer wieder defekt, diesmal wird rechts der Sound leiser und leiser und dann hört man nur noch die linke seite, geht wieder zurück und ich werde mir jetzt einen Anderen suchen... das war nix SONY !!!!
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am 17. Dezember 2013
Das Sony Ericsson MH1 LiveSound ist verarbeitet und klingt auch wie ein Headset der 100 - 200 € Klasse.
Das angeboten Modell ist kompatibel zu älteren Smartphones. An neueren Smartphones kann es aber ohne Einschränkungen mit einem entsprechenden Adapterkabel (OMTP - CTIA) für ca. 5 € verwendet werden, bei mir läuft es tadellos an einem Sony Xperia Z.
Einziger Nachteil des Headsets ist das relativ starre Flachkabel, wer damit klar kommt kann hier ein toll klingendes headset zum absoluten Dumpingpreis bekommen. Ich sehe das mit dem stabil wirkenden Flachkabel eher positiv, weil die üblichen sehr dünnen Kabel bei täglicher Benutzung auch recht schnell kaputt gehen.
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am 19. November 2013
Die Kopfhörer sehen eigentlich aus wie die mir Original mitgelieferten vom Handy. Leider sind diese aber mit meinem Sony Xperia T nicht kompatibel, sie werden vom Handy nicht erkannt, da es noch Sony Ericsson Herstellung ist. eider konnte ich nicht erkennen, dass die Kopfhörer für neuere Geräte von Sony nicht kompatibel sind, daher leider die negativ Bewertung.

Lieferumfang in Ordnung. Genügend Ersatzaufstecker für die Kopfhörer, sogar in zwei Farben. Da sie mit meinem neuen Handy nicht funktionieren aber mit anderen Geräten (altes Handy, MP3-Player) und den gewohnten eigentlichen guten Sound haben, werde ich sie nicht zurücksenden.
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am 17. Januar 2013
Die Konstruktion, insbesondere die Gesamtlänge im Ohr,(besonders in meinem) ist ein wenig lang geraten, irgendwie hat das Ding keinen richtigen Halt und rutscht schwerkraftbedingt immer nach unten (einziges Minus).
Habe allerdings noch nicht alle Wechselaufsätze probiert.4xgrün, 4xschwarz = 4 unterschiedliche Größen aus Silikon, leicht zu reinigen
Der Sound ist einwandfrei-dynamisch-fein-gut.
Wer ein höherwertiges SE Handy hat,kann mit einem Softwaredownload dem Bedienteil über Tastenkombinationen zwechmäßiges Handing entlocken.
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