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am 17. September 2011
Eine sehr interessante Band.

Ein 22 jähriger Gitarrist, der wie Jimi Hendrix spielt, ein Bassist und sein Sohn Kurtis an den Drums. Das ist eine eher seltene Gemeinschaft, aber schön.

Was konnte man bisher von dreiköpfigen Rockgruppen erwarten ?
Gab ja so viele nicht. Die meisten sind zu viert oder (klassisch) zu fünft. "Grand Funk Railroad" (eine meiner Lieblingsbands) fallen mir da sofort ein. Rockspaßmacher erste Güte und gepflegte "Krachmacher".
Oder die deutsche Krautrockband Jeronimo. Na ja, auch noch Taste und ELP...
Aber das ist alles lange her.

Das heißt, je weniger Musiker, desto mehr Krach ? Nee...

"The Brew" sind eine reine klassische Bluesrock-Band. Gitarren und Schlagzeug. Das reicht für erstklassiges Rockfeeling. Und das im Jahr 2011, in dem uns immer noch in unzähligen Radiosendern Mainstream-Geplänkel und belangloses Zeug von Rihanna, Beyonce, Coldplay, Juli und Silbermond täglich bis zum Erbrechen vorgedudelt wird.

Beim ersten Hören dieser CD (durch Zufall) war ich geplättet. Hier mal eine Spur Jimi Hendrix (ja wirklich !), da mal ein bisschen "Free", und auch der gute alte Rory Gallagher würde wahrscheinlich, wenn er noch leben würde, gleich mit bei "The Brew" einsteigen, und schon hätten wir eine neue Supergroup.

Diese wären dann im Jahr 2011 "Black Country Communion", "Chickenfoot" und eben "The Brew".

"The Third Floor" ist ein vielseitiges, nach Frühsiebziger klingendes Bluesrockalbum, das auf der Stelle Spaß macht. Trotz Retro-Sound transferiert diese Band ihre Musik gekonnt in die heutige Zeit. Stellenweise erinnert der Gesang und der Sound auch ansatzweise an "Kings Of Leon". Irgendwie empfinde ich das so. Jedenfalls ein sehr intensives Album. Die Riffs lassen bestimmt auch junge Leute, die etwas Rockverständnis haben und nicht nur Hip Hop über MP 3 hören, aufhorchen.

Je öfter dieses Album im CD-Player rotiert, desto mehr wird einem bewusst, was hier für ein grandioses Werk vorliegt. Herausragend "Reached The Sky" und "The Third Floor" mit viel Sinn für Spätsechziger-Romantik vorgetragen oder die mit Led Zeppelin-Atem versehenen Tracks "See You Once Again" und "Hard Times". Und bitte nicht nach Track 11 einfach die CD stoppen. Es überrascht uns noch ein fulminantes langes Schagzeugsolo. Hervorragender druckvoller Klang.
So als stünde das Schlagzeug im Raum.

Der britische Blues-Rock lebt dank "The Brew" weiter.

Und "The Brew" zeigen, dass es auch anders geht als nur mit poliertem Mainstream für's Radio. Bravo !
Gekauft ! Nicht bereut.
5 Sterne.
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am 31. August 2011
Ein wirklich wunderbares Rock-Album einer mitreissenden Formation! Zuweilen glaubt man, kein Geringerer als Jimi Hendrix bearbeite die Gitarre. Klug aufgebaute Songs, derartig vielseitig und variabel: so schnell kann nicht einmal ein Chamäleon seine Farbe wechseln. Währen bei vielen Rockalben das Interesse auf lange Strecken wegsuppt, manch Songwriter die Fahne in den Wind hängt,wenn der Wind längst anders weht - hier wird musikalisch koloriert und ausgepinselt, setzt man Ideenreichtum gegen die Schmeißfliegen des musikalischen Konformismus. Absolut hörenswert!!
Uwe Gronau
22 Kommentare| 14 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Die Briten The Brew haben sich vor allem als sehr gute live Band einen Namen gemacht, dies ist auch vollkommen gerechtfertigt. Davon konnte ich mich selber bei einem Konzert des Trios überzeugen. Kurz nach dem überzeugenden Konzert habe ich mir das Album A Million Dead Stars zugelegt. Dieses Album hat inzwischen das Schicksal eines Staubfängers ereilt. Irgendwie haben es The Brew nicht geschafft diese Liveatmosphäre auf die CD zu bringen. Was allerdings auch an den sehr guten Eindrücken des Konzertes liegen kann.

Daher war ich auch sehr gespannt auf das neue Album. Und das was damals nicht gelungen ist, dass funktioniert nun um so besser auf The Third Floor. Der 22 jährige Gitarrist Jason Barwick feuert per Gitarre ein geladenes Riff nach dem anderen ab. Die Rhythmusabteilung bestehend aus Tim Smith und seinem Sohn Kurtis Smith grooved wie die sprichwörtliche Sau.

"Sirens Of War" eröffnet den Reigen, der mit ordentlich Bluesfeeling getränkten klassischen Rocksongs. Dabei brilliert Barwick direkt am Anfang des Songs. Der Gitarrist bewegt sich in der Schnittmenge von Rory Gallagher, Jimmy Page und neueren Gitarrenhelden wie Philip Sayce. Grossartig!

"Reached The Sky" ist ein perfektes Beispiel wie man einen etwas angestaubten Classic Rock Sound in die Neuzeit holen kann und dabei höchst eigenständig klingen kann. "The Third Floor" hat zwar anfangs ein sehr rockiges Riff, allerdings wird der Song in der Strophe fast schon balladesk und explodiert in einem tollen Gitarrensolo.

Der Höhepunkt des Albums wartet am Ende. "Let It Back" ist quasi eine Zusammenfassung von The Third Floor, rockig, bluesig, ausgeklügelte Rhythmik und immer wieder dieses überzeugende Gitarrenspiel!

The Brew überzeugen auf The Third Floor auf ganzer Linie und schaffen es nun, die Energie ihrer Konzerte auf CD rüberzubringen.
11 Kommentar| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. Oktober 2011
Ich sah die Band schon zweimal live, einmal mit dem famosen Randy Hanson Trio in einem session-Gig über "Voodoo Chile" und "Red House" - unglaubliche Gitarrenkunst, sensibel, hochkommunikativ und mit nicht enden wollender Power. Ein geniales Rock-Trio, das viele(s) in den Schatten stellt und Konventionen und konventionelle Grenzen sprengt. Die neue CD "Third Floor" höre ich mit großem Vergnügen immer wieder beim Auto fahren. Die Stücke sprühen vor Ideenreichtum und sind doch in der -auch- britischen Bluesrocktradition geerdet. Die Gitarrensoli sind grandios und ich freue mich schon auf das nächste Konzert in Freiburg, wo diese Soli von Jason Barwick sicher noch ausgedehnt werden. Als eigentlicher Jazzfanz ist eine meiner alten Band-Favoriten "Grand Funk Railroad", auf die sich die Gebräuer explizit nicht beziehen, gleichwohl klingen sie in dem Titelstück Nr. 6 an, im "Krach", in den Zitaten wie auch in den rythmisch power- und erdvoll unterlegten Soli und vor allem im Gesang von Barwick. Ich glaube hier, Mark Farner und Mel Schacher wieder auferstanden zu hören, als Musiker meine ich. Ehrlicher, innovativer und traditionsbewußter Rock eines übrigens sehr sympathischen Trios. Lob auch für die Covergestaltung, man nennt das "Kunst". Große Zukunft: Fünf Sterne de Luxe!
22 Kommentare| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Ja genau, überrascht war ich und nicht zu wenig, als ich heute das erste Mal von dieser Gruppe hörte, unglaublich. Es geschehen noch Zeichen und Wunder in Sachen Musik, denn was dieses Trio bietet ist, wenn man es nicht selbst gehört hat, erst mal von großer Skepsis behaftet. Was erwartet man auch, wenn man hört, dass eine Rockband heute Musik aus den Siebzigern spielt und nach Grand Funk Railroad, Free, Jimi Hendrix, Led Zeppelin etc. klingt. Da denkt doch jeder gleich an billige Plagiate, stimmts`?
Weit gefehlt, die Jungs machen ihre Sache richtig gut, es fetzt und kracht, dass es eine wahre Freude ist. Für alle Rockfans der Siebziger bestimmt wert, ein Ohr zu riskieren, es lohnt sich!
Übrigens: in Kürze erscheint ihr Live-Album, insofern interessant, weil sie live noch eine Klasse besser sein sollen.
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am 11. März 2012
Bleibt nicht viel zu sagen: Spitzen Musiker mit klasse Songs - Sehr guter Blues-Rock in der Tradtion alter Bands wie z.B. Led Zeppelin, aber schön in zeitgemäßer Art umgesetzt und hervorragend abgemischt. Macht Spass zu Hause wie auch im Auto! Von den britischen Jungs werden wir wohl länger immer wieder was hören!
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am 21. Juni 2012
Eins muss man den Briten lassen: sie machen gute Musik und haben gute Bands am Start. Eine davon ist "The Brew". Das Trio, bestehend aus dem Gitarristen Jason Barwick, Tim Smith und seinem Sohn Kurtis Smith, spielen eine Mischung von Blues und Rock, die sie einzigartig auf der Bühne ausleben und rüberbringen. Überzeugen konnte ich mich auf einem Konzert von Lynyrd Skynyrd Im Juni 2012 in Hamburg, wo "The Brew" als Vorband aufgetreten ist.
Und ich muss sagen: einfach der Hammer! Ich höre sonst nicht solche Musik wie Lynyrd Skynyrd oder The Brew, ich bin meinem Mann zu Liebe mit aufs Konzert gegangen und wurde da eines Besseren belehrt. The Brew haben eine tolle Show abgeliefert, das ist noch echte handgemacht Musik die einfach jeden mitreißt.
Mit dem Album kommen die tollen Erinnerungen an das Konzert zurück.

The Brew hat uns überzeigt!
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VINE-PRODUKTTESTERam 14. Oktober 2011
dachte ich beim ersten Hören dieses Albums. The Brew waren mir bis dahin noch gar kein Begriff.
Erst durch eine Besprechung in einer Musik-Zeitschrift wurde ich auf diese Gruppe aufmerksam und habe in das Album hineingehört. Ich war sofort begeistert.
Die Musik erinnert mich teilweise an den Stil von Cream oder von Free, das meine ich überhaupt nicht negativ im Sinne von Abkupfern oder ähnlich.
Die Mischung der Stücke ist perfekt, von relativ hartem Rock zu Balladen und retour.
Besonders gefallen mir die Titel Sirens of war, Reached the sky, See you once again, The third floor, Piper of greed
und Let it back. Aber es gibt auf dieser CD keine schwachen Stücke, sie hat 5 Sterne absolut verdient !
Fans von richtigem, melodiösem Rock sollten unbedingt hineinhören und sich selbst ein Bild machen !
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am 27. September 2013
Father & Son rock heavy; one of the best new bands around. The play alot around in Holland & Germany
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am 8. Dezember 2013
Endlich mal wieder eine Band die es auf den Punkt bringt! Ja - sowas gibt es in unseren Tagen leider immer seltener!
Mehr davon! 100 %ige Kaufempfehlung!
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