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Kundenrezensionen

3,4 von 5 Sternen
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am 16. August 2017
Geniales Album. Im neuzeitlichen Gewand. Mit diesem Album zeigen Erasure das sie es noch drauf haben und gut in die Zeit passen. Das Beste was sie in den letzten Jahren abgeliefert haben.
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am 29. Oktober 2011
Ich war schon überrascht - nach 4 Jahren Wartezeit endlich ein neues Erasure Album! Nach dem ersten Hören war meine Enttäuschung groß: kein unmittelbarer Ohrwurm und keine neuen Synthisounds von Vince.

Aber, wie sooft muss man bei Erasure Alben eben genauer hinhören. Und nach mehrmaligem Anhören ist mein Eindruck ein gemischter. Persönlich sehe ich Erasures musikalischen Höhepunkt nach wie vor
in "I say, I say, I say", wo sie perfekt Andys facettenreichen Gesang mit den genialen Synthesizer-Riffs von Vince zu fantastischen, vor allem ruhigeren, Electronic-Stücken verbinden.
Zuletzt habe ich dieses Gefühl auf "Light at the end of the world" wieder gespürt. Leider kommt ein solches Erlebnis im aktuellen Album absolut zu kurz. Zwar gibt es einige starke Titel (Anspieltipps: "When I start to (break it all down)" und "I lose myself") aber eben auch wirlich schlechte wie z.B. "What Will I Say When You're Gone". Im Durchschnitt ist mir das Niveau zu gering.

Ganz großes Minus: der Starttitel "Be with you" is als nahezu nervig zu bezeichnen, da der Gesang mehrfach auf einer großen Septime herumspringt und dazu noch auf einem "i"! Weiterer Schwachpunkt: es gibt keine schöne Ballade und kein eingängiges ruhiges Stück auf dem Album. Selbst das Abschlussstück ist - entgegen der Tradition - keine Ballade. Was mich zusätzlich stört, ist das starke Übergewicht von Gesang zu Musik in den Stücken. Ganz selten nur findet man eine Stelle, an der Andy gerade mal nicht singt und ein interessantes Solo o.ä. von Vince zu hören wäre. Entsprechend kurz sind die Stücke geraten, manche gerade mal kurz über 3 Minuten lang.

Jetzt habe ich viele negative Punkte aufgezählt. Dennoch hat das Album auch seine Stärken. Mit "A Whole Lotta Love Run Riot" gelingt Erasure tatsächlich ein genial aktuell klingender Dance-Hit, der tatsächlich ins Ohr und ins Bein geht. "I lose myself" mietet echtes Erasure Feeling und erinnert stark an "Stop!" oder "Victim of love".
Insgesamt ordne ich das Album eher in Richtung "Cowboy" oder "Loveboat" ein, aber es ist für Erasure Fans durchaus zu empfehlen.
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am 13. Oktober 2011
Ich bin nun wirklich seit Ewigkeiten eingefleischter Erasure Fan und habe sicherlich fast alles, was es von den beiden Jungs zu kaufen gibt.
Der Sound von Vince Clarke und die Stimme von Andy Bell waren immer ein Garant für schönen Synthiepop..... vor allem die genialen Soundtüfteleien
und -spielereien von Vince. Für mich war und ist er der "King" der Synths. Man kann es zum Beispiel auf dem Album "Erasure" von Erasure hören,
denn dort tobt er sich richtig aus.
Ich weiß nicht, was geschehen ist.... sind es die Zeichen der Zeit.... das Label..... oder Frankmusic?
Dieses Album klingt nicht mehr nach typisch Erasure.... es klingt wie Einheitspop. Wo sind die typischen und so geliebten Sounds?
Für mich hat es nichts mit "Entwicklung" zu tun, denn der Sound war trotz aller Verändeungen wiederzuerkennen.
Vielmehr habe ich den Eindruck, dass Mr. Frankmusic alles versaut hat und die Konservensounds und gerade "angesagten" Effekte verwendet hat.
Das ist mehr als schade..... Wenn Andy's Stimme nicht davon zeugen würde, dass es Erasure sein müssen, dann könnte das Album auch von einer
X-beliebigen Band aus dem Nirvana des moderenen Schrotts sein..... sorry. Die Songs an sich sind gewiss nicht schlecht, aber Erasure wie man
sie liebt, schätzt und kennt, sind es für mich nicht mehr. Im Grunde habe ich alle Alben nach Erscheinen rauf und runter gehört.... bei diesem
hier habe ich es nach einem Mal weggelegt und das wars..... Sehr schade und traurig..... Vielleicht werde ich ja auch älter.... :-)
Sicherlich wird sich jeder Fan dieses Album kaufen, so wie auch ich..... aber unter Erasure liegt es irgendwie falsch. :-(
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am 10. Oktober 2011
Ich glaube es gibt kein Album von 2011 das ich mir jetzt öfter angehört habe als "Tomorrows World"...und das aus ein recht simplen Grund: Ich mag es einfach nicht!! Und als alter Erasure/Depeche Fan gebe ich jeden neuen Musikalischen Strömungen meiner Helden gerne x anläufe diese dann irgendwann auch zu mögen.
Nur diesmal klappt es nicht. Selbst Andys unverwechselbarer Gesang reisst hier nix mehr raus...weil die Musik völlig austauschbar und eines Vince Clarks völlig unwürdig ist. Das hat nichts mehr mit weiterentwicklung zu tun...
Nicht ein einzelner Song bleibt hängen...
Wer wie ich aber alles seiner Helden haben möchte...sollte dann lieber zu Deluxe Version greifen. Die Demos darauf geben einen vagen Blick wie die CD hätte klingen "können".
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am 16. April 2013
Als Depeche Mode Fan bin ich natürlich auch einer von Erasure. Ich höre die neuen Alben von geliebten Künstlern zu erst immer in der Badewanne an. Erst später lasse ich sie dann ordentlich laut durch die Anlage dröhnen um auch die Bässe etc. richtig zu fühlen. Dies war das erste Album von Erasure, wo ich das mit der Anlage erst mehr als ein Jahr später gemacht habe. Wo ist denn Erasure den bitteschön hin? Es ist ja nicht nur, das den Beiden die Ideen für ihre Einzigartigkeit ausgegangen sind, nein, das wäre ja noch zu verkraften gewesen, aber Andy schreit sich von Song zu Song, sodass ich leiser rehen musste, dass mir nicht das Trommelfell platzt. Wo ist das Spiel mit seiner genialen Stimme? Kein von tief aus dem Keller bis hoch auf den Turm. Nein, leider nur immer auf dem Turm und entsetzlich laut.
Es ist aber nur meine Meinung und ich habe diese Rezension auch nicht gerne geschrieben. Das kann man sich ja auch vorstellen, denn zum Erscheinungstag hatte ich die CD bekommen und heute schreibe ich erst die Rezension.
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am 20. November 2011
Als ich hier all die Kritiken über das aktuelle Erasure-Album gelesen habe, dachte ich mir: Mein Gott, sind die sog. Fans alle so festgefahren. Nehmen wir nicht alle für uns in Anspruch, daß wir uns im Laufe der Zeit verändern, weiter entwickeln? Ich für mich schon, denn ich behaupte ich bin erwachsen geworden und nicht nur älter!
Ich finde es toll, daß Ersasure mal einen "etwas anderen" Stil eingeschlagen hat, der Stil in der Popmusik hat sich nunmal verändert, wohl aber nicht die Bereitschaft auf Neues bei den Erasure Fans. Apropo Fan, für mich persönlich steht hinter dem Wort auch die Bereitschaft Neues anzunehmen, und mich freut es als Fan, daß Erasure sich zwar im Großen und Ganzen treu bleibt, sich aber immer wieder neu ausprobiert. Gott-sei-Dank machen sie daß, und tuteln nicht immerzu die gleichen alten Hits von damals! Weiter so!!!
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am 24. Oktober 2011
Erasure bieten auf ihrem neuen Album einen starken Strang von Songs. Eine wall of sound auf die Ohren. Dazwischen eine melancholische Melodie und hämmernde Beats. Mal lauter, mal langsamer. Grundlage waren alte Synthie-sounds und Erasure-harmonien, die gründlich ins Jetzt geholt wurden.
Eine gewaltige gute halbe Stunde Musik.

Wer den alten Erasure-Sound vermisst, kann alte CDs einwerfen. Wer etwas Neues möchte, legt diese Scheibe ein.

Interessant ist die 2er CD Version wegen der Demos und Mixe.

Aber wer sich nicht von Zugaben ablenken lässt, der hört die pure Version.
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am 11. Oktober 2011
Bei Erasure fing 2005 eine neue Ära an. Nach 2 wirklich schlechten Alben (2000 und 2003) und absoluter Chartsabsenz wurde für Erasure Fans eine neue wunderbare Zeit eingeläutet.

Nightbird, Electric Blue (Andy Bell), Light At The End Of The World, Non-Stop (Andy Bell) und jetzt Tomorrow's World.

Tomorrow's World hört sich definitv nach einer Weiterentwicklung von Andy Bells Solo Alben an. Oder einer Mischung von Erasure und Andy Bell.

Typisch und klassisch Erasure ist Tomorrow's World ganz klar nicht mehr.

Und jetzt kommt eben die Frage ob das einem gefällt oder nicht. Ich persönlich finde die beiden Andy Bell Alben das Grösste.
Ich liebe tanzbaren Pop. Natürlich hört sich Tomorrow's World etwas Guettaisiert an, eben typisch für aktuellen Sound.

Aber man muss diesem Album eine Chance geben. Die Melodien und Texte sind in gewohnter Clarke/Bell Manier genial und wenn man sich an die stampfenden Beats gewohnt hat kann man dieses Album richtig geniessen.

Wenn überhaupt ein "schlechter" Song ausmachbar ist, dann ist es "You've Got To Save Me Right Now", das sich pikanterweise noch am ehesten nach Erasure Klassisch anhört.

Hier noch eine Song zu Song Bewertung:
1. Be With You (Perfekter Opener, einfach nur gut, sowohl melodisch wie auch vom produzierten Sound her, starker Beat hin oder her)
2. Fill Us With Fire (Melodie zum Träumen unterlegt mit zugegeben etwas starkem Gestampfe, aber trotzdem ein absolutes Highlight. Mehrmals hören!)
3. What Will I Say When You're Gone (Fast schon die "Ballade" des Albums. Stark und nicht so basslastig)
4. You've Got To Save Me Right Now (Wie schon erwähnt, der "grauenhafteste" Song des Albums, Erasuremässiger Sound aber einfach zu 90's?)
5. A Whole Lotta Love Run Riot (DER ÜBERSONG UND DAS ABSOLUTE HIGHLIGHT - SCHLICHT SENSATIONELL - man muss aber stampfenden Träumepop mögen)
6. When I Start To Break It All Down (1. Single absolut verdient, tönt nach Erasure und vielleicht nach Nr. 5 der beste Song des Albums)
7. I Love Myself (Könnte von Non-Stop (Andy Bells 2010 Solo Album) sein, ziemlicher Discosound mit einfach tollen Andy Vocals, Geheimtip)
8. Then I Go Twisting (Ja, ja, ja. Mehr davon. Einfach geiler tanzbarer Pop mit Mördermelodie und unwiderstehlichem Andy mit teils verzerrten Vocals, was ICH gut finde hier)
9. Just When I Thought It Was Ending (Erasure Klassik Sound, na ja fast, eher wieder Balladesk, guter Song würde aber nebst Nr. 4 den Schwachpunkt darstellen)

Eines muss ich hier auch noch festhalten. Erasure sind nebst den Pet Shop Boys noch die einzige 80'er Band, die immer noch regelmässig richtig guten Sound auf den Markt wirft.
Depeche Mode sind schon lange nur noch langweilig mit einzelnen Songs als Ausnahme. Duran Duran wären auch zum Vergessen gewesen, wäre da nicht das schlicht sensationelle aktuelle Album. Und gibt es überhaupt noch sonst wen??
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am 9. Oktober 2011
Zugegeben: "Tomorrow's World" ist kein erasure Alben wie man es von Vince und Andy gewohnt ist. Es ist ein Schritt nach Vorne. Das ist mutig, in den Zeiten wo Bands wie "Hurts" oder "La Roux" ganz auf 80er Rivival machen. Wäre es doch ein Leichtes gewesen aufe den Zug aufzuspringen und ein Album im Stile von ihren 80'er Alben "The Innocents", oder "The Circus" zu veröffentlichen. 25 Jahre Bandgeschichte haben gezeigt, dass erasure dazu locker in der Lage gewesen wären.
Was ist nun also anders? Vince Fans werden tatsächlich enttäuscht sein. Muss man doch auf seine verspielten Blings und Blongs weitesgehend verzichten. Andy Fans kommen dagegen ganz auf ihre Kosten. Seine Stimme klingt (anders als noch bei "Nightbird" und "Light at the end of the world")nicht mehr belegt, sondern klar, frisch und fast jugendlich. Die Melodien jedes einzelnen Songs sind wieder unfassbar schön! Dachte man es wäre jede Melodie auf Erden irgendwie schonmal dagewesen, so beweisen erasure einmal mehr das es noch Harmonien gibt, die noch nie ein Mensch zuvor gehört hat. Beim ersten Hören denkt man noch es gäbe kein Highlight auf den Album, bis man nach mehrmaligem Hören feststellt, das jeder Song für sich alleine ein Highlight ist (einzige Ausnahme für meine Ohren ist da "You've got to save me right now", welches unverständlicherweise beinahe die erste Single geworden wäre. Peinlicher Ausflug in den Soulbereich). Ansonsten ist das verkrampfte, schlagereske Feeling von "Nightbird" verschwunden. Das an manchen Stellen etwas zu billig produzierte "Light at the end of the world" wird von einer vollen, tanzbaren, dynamischen, modernen Welt von Morgen abgelöst.
Was ist geblieben von erasure? Man kann einmal mehr mit einem Funkeln in den Augen tanzen. Melodien, die man eigentlich nur dann erwartet, wenn uns der liebe Gott zu uns ruft. Aber wie singt Andy in "Fill us with fire" so passend: "I believe that God's a waste of time". Recht hat er: Um engelsgleiche Melodien zu hören muss man nicht erst in den Himmel, denn zum Glück gibt es immer noch erasure!
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TOP 500 REZENSENTam 11. Oktober 2011
Ups, was war da denn los? Das erste Erasure Album seit 10 Jahren, das mir wieder richtig gut gefällt. Schön abwechslungsreich, mit Melodien, die sofort ins Ohr gehen. Vor allem die Uptempo-Nummern reißen richtig mit. Und das ganze wurde von FrankMusik auf die / der Höhe der Zeit produziert. Alben, die nach Vince Clarke klingen haben sie ja schon genug gemacht, davon hatte ich nach den letzten Veröffentlichungen echt genug.

Warum aber nur neun Titel auf der Standard-CD? Das ist schon etwas arg geizig. Wenigstens "Give me life" von CD 2 hätte man noch draufpacken können. Auf der britischen CD-Single ist noch der Instrumentaltitel "Tomorrow's world", auch der hätte gut auf's gleichnamige Album gepasst. Dass es einen exklusiven iTunes Bonustrack "Shot to the heart" gibt ist halt wieder reine Geldmacherei, da wundern die Plattenfirmen sich noch, dass es so viele illegale Downloads gibt.

Für die Fans, die einfach nicht von den alten Zeiten loslassen können, hätte man natürlich alle Tracks nochmal in den Clarke-typischen Demoversionen auf CD 2 veröffentlichen können, nicht nur die repräsentativen vier. Für mich ist das kein Verlust, hat sich doch Clarkes Stil in den letzten Jahren als arg abgegriffen und angestaubt gezeigt. Andys Stimme klingt leider auch nicht mehr ganz so topp, das fand ich auf seinem letzten Solo-Album allerdings auch schon, aber immer noch erheblich markanter als die meisten Sänger der Neuzeit.

Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist für mich bei der regulären CD ein echter Kritikpunkt. Fans kaufen sich aber eh die geringfügig teuere Deluxe-Doppel-CD. Dafür gibt es fünf Sterne von mir. Endlich kann ich Erasure wieder lieben. Danke auch an FrankMusik fürs Beamen einer 80er-Ikone in die Gegenwart.
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