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am 20. November 2012
Packend, wie Herr Köhler es versteht, den Protagonisten abgleiten zu lassen aus einem Leben, in dem alles zur Fülle vorhanden ist in die dunkelsten und unvorstellbaren Tiefen eines auf die nackte Existenz Beschränkt-seins. Das zum einen ist schon so fesselnd geschrieben, dass ich das Buch in der ersten Nacht trotz brennender Augen und frühen Aufstehens erst um vier Uhr weglegen konnte. Dazu kommt, dass die Eindrücke des Romanhelden beängstigend wirklichkeitsnah beschrieben sind wie selten in einem Roman. Allerbeste Unterhaltung und ein neuer Lieblingsautor für mich! Viel Spaß jedem neuen Leser!
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am 6. November 2013
Kurz zur Story:
Frank Fercher ist reich, jung und unbeschwert. Durch eine Erbschaft hat er es nicht nötig zu arbeiten und kann sich sein Leben so einteilen, wie er es gerne hätte.
Das ändert sich grundlegend, als er sich von einem Polizisten überreden lässt, bei der Festnahme eines potentiellen Ladendiebes mitzuhelfen. Das dies keine gute Idee war, erfährt Frank Fercher schon ziemlich schnell und mit verheerenden Folgen.

Dieser Thriller ist einfach hervorragend geschrieben. Spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Als Leser leidet man förmlich mit dem Protagonisten, der sich von einer Misere zur nächsten quälen muss. Eine schlimmer als die Vorherige.

Mich wundert, dass dieses Buch nicht längst in den Top-Ten der Thriller-Charts gelandet ist. Was der Autor an Ideenreichtum aufbringt, habe ich in dieser geballten Form selten in einem Buch gelesen.

Fazit:
Nicht von dem Titel "Der Mann, der mein Leben zum Entgleisen brachte" täuschen lassen. Das ist kein Liebesroman, sondern ein knallharter Thriller. Für Freunde dieses Genres eine absolute Kauf/Leseempfehlung.
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am 1. Mai 2014
Wenn man ein unbedarfter Millionenerbe namens Frank Fercher ist, dann hat man das Unglück ab einem gewissen Tag sozusagen für sich gepachtet. Die Geschehnisse sind haarsträubend und das Schlimme daran ist, dass man sich nur zu gut vorstellen kann, dass so etwas geschehen könnte. Einmal eine falsche Entscheidung getroffen und sich mit der falschen Person angelegt und schon kann die ganze Welt aus den Fugen geraten.
Was mich eher ein wenig verwundert, ist, dass Frank Fercher trotz der Änderung in seiner Persönlichkeit - von Unbedarftheit zu geläutert zu paranoid-misstrauisch aber immer hoffnungsvoll - dennoch eine große Naivität bewahrt und auch nach all den Strapazen nicht weiter nachdenkt, sondern einfach handelt.
Der Schreibstil ist einfach gehalten, so wie eine Person ihre Erlebnisse wiedergeben würde. Es sind ein paar kleine Fehlerchen vorhanden, die sind aber nicht weiter schlimm. Die Art und Weise der Schilderung macht es einem schwer, das Buch wieder aus der Hand zu legen. Wenn normalerweise ein neues Kapitel dafür sorgt, dass man eine Pause einlegen könnte, ist es in diesem Buch so, dass kurz vor Ende des letzten Kapitels noch wieder etwas passiert, das einen dazu verleitet, weiterzulesen. Und wenn man dann so bei 3/4 des nächsten Kapitels dann meint, jetzt gleich könnte man doch, weil man muss ja noch was machen - nein, dann ist da wieder etwas, was einen zwingt, weiterzulesen. Kurzum: fesselnd. Wer nicht genug Zeit hat, um das Buch - das anfangs langsam und flach beginnt, sich dann aber zu einem grandiosen Spektakel ausweitet - mehr oder weniger in einem Rutsch durchzulesen, sollte sich nicht wundern, wenn seine Gedanken wieder und wieder dahin zurückwandern.
Gut gemacht!
PS: Ein anderer Titel wäre vielleicht wirklich besser. Gibt zwar sehr gut den Inhalt des Buches wieder, aber regt nicht so sehr dazu an, auch reinzuschauen ;)
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am 14. Januar 2013
****
Manfred Köhler versteht es in diesem flüssig geschriebenen Thriller, die Leser in seinen Bann zu ziehen. Die Spannung bleibt bis zum Ende erhalten, denn man nimmt relativ schnell Anteil an Ferchers Schicksal.

Die einzelnen Charaktere sind klar herausgearbeitet, plastisch dargestellt und relativ glaubwürdig in ihrem Verhalten.

*mein Fazit:
Dieser Thriller erzählt eine ungewöhnliche Geschichte, welche einige Überraschungen bietet.
Einen Stern habe ich abgezogen, denn manche Zufälle wirkten auf mich sehr konstruiert. Weiterhin verhält sich der Protagonist hin und wieder unlogisch und unglaubwürdig.

Trotzdem ein spannender Roman - Lesegenuss garantiert.
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am 31. März 2013
Ich habe dieses Buch schon vor einigen Monaten unter dem Titel "Der Biß" auf meinen Kindle geladen. Es verbrachte da einige Zeit, ohne dass ich es gelesen hätte (weil meine TbR-Liste recht lang ist). Nach einigen englischen Büchern war mir mal wieder nach einem deutschen Buch, ich entschied mich für dieses und was soll ich sagen ... ich habe das Buch beinahe ohne Unterbrechungen durchgelesen.

Dieses Buch hat mich so in seinen Bann geschlagen, dass ich es kaum weglegen konnte. Zeitweise hatte ich richtiggehend Herzrasen und es gab Stellen, da dachte ich wirklich: Das erträgst du nicht länger, das hält doch kein Mensch aus. Sogar die Tränen kamen mir angesichts so viel Verzweiflung...

Doch, einer hält es aus. Der Protagonist des Buches, ein reicher "Normalo", so würde ich ihn nennen. Er macht nichts falsch, außer zufällig an den vollkommen Falschen zu geraten. Damit nimmt das "Schicksal" seinen Lauf und dieses führt ihn bis nach Kasachstan und in tiefste Abgründe. Was dem Protagonisten dabei widerfährt ist dabei manchmal so heftig, dass ich als Leserin manchmal nur ungern weiter lesen wollte (aber ich MUSSTE natürlich). Kann es noch schlimmer kommen? ... Ja! Es kann immer! Und manchmal tat das Lesen ziemlich weh, so sehr berührte der Autor Emotionen.

Aber natürlich hofft und bangt man mit dem Protagonisten. Ja, er hat immer wieder "etwas" Glück und ein paar Teilaspekte der Handlung sind so nicht denkbar (z. B. dass ein Polizist einen Zivilisten bittet, bei einer Festnahme zu helfen ... ) ... aber an sich ist die Story glaubwürdig. Es finden sich insgesamt wenig Stellen, wo man sich als Leser an den Kopf schlägt und sich fragt, was das jetzt soll. Im Gegenteil. Das Fühlen und Handeln der Hauptperson wird dem Leser erklärt und in dem Kontext ist es dann auch oft genau richtig. Tiefgründige Gedankengänge der Hauptperson gibt es ebenfalls.

Insgesamt ein tolles Buch, das sehr spannend ist und auch sprachlich überzeugt. Die sprachliche Gestaltung des Buchs erzeugt jedenfalls sehr viel Spannung. Für 2,68 Euro (+/- 2,68 Euro) absolut empfehlenswert.
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am 20. Oktober 2014
Der Millionär Frank Fercher wird während eines Einkaufsbummels von einem Polizisten angesprochen, ihm doch bitte bei der "Festnahme" zweier vermeintlicher Ladendiebe zu unterstützen. Schon während des "Abführens" der Männer in das betreffende Geschäft, fordert ihn der Gauner auf, ihn besser laufen zu lassen. Als Fercher dieser Aufforderung nicht nachkommt, wird er noch am gleichen Tag auf seinem Grundstück von dem Mann abgepasst, der sich nun nur noch zum Ziel gesetzt hat, Ferchers Leben zu zerstören...

Beklemmendes Szenario, brutale Szenen und vielleicht eher eine Männer- als eine Frauenlektüre. Ich habe zwar vollkommen mit dem Protagonisten mitgelitten und mtgefiebert, aber die Geschichte hatte aus meiner Sicht auch diverse Längen. Die negative Message der Geschichte war für mich: Besser keine Zivilcourage zeigen, denn dann geht es dir selbst womöglich an den Kragen - und das dies so rüberkam, finde ich sehr bedauerlich, gerade in der heutigen Zeit. Daher trotz teilweise spannender Erzählweise nur 3 Sterne.
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am 19. Oktober 2013
Dieses Buch ist absolut perfekt! Ich habe noch nie einen Psycho-Thriller gelesen, der mich so dermaßen gefesselt hat. Normalerweise lese ich sehr gern Thriller, Krimis, Psychothriller. Die sind zumeist spannend und man will das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Dieses Buch hier ist anders. Warum? Weil die Situation vorstellbar ist, nicht allzu konstruiert und weil bei mir beim Lesen das Kopfkino einsetzte. Wie geht es weiter? Oh, gleich passiert bestimmt das und das. Aber das Geschriebene übertraf alle meine Vorstellungen. An einem Morgen musste ich den Kindle im Bus auf dem Weg zur Arbeit ausschalten, so grausam war die gerade geschilderte Situation. Ich bin sehr, sehr begeistert von diesem Buch und mache mich jetzt auf die Suche nach anderen Büchern dieses Autors.
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am 1. Dezember 2013
Ich hatte zuvor Die Kadaver-Sammlerin von Manfred Köhler gelesen, was ich nicht so toll fand. Zufällig begann ich "Der Mann, der mein Leben zum Entgleisen brachte" zu lesen und merkte erst später, das es vom selben Autor ist. Während ich seine Horror-Geschichte eher mittelmäßig fand, gefiel mir sein Psychothriller sehr gut.

Auch hier gibt es wieder einen Ich-Erzähler. Normalerweise bin ich kein großer Freund davon, aber dieser Roman war gut und glaubwürdig geschrieben. Am Anfang dachte ich noch: Ach ja, Millionenerbe wird durch Erpresser um sein Vermögen gebracht und dann kommt Rache oder so. Aber ich wurde positiv überrascht. Für Frank Fercher beginnt eine kleine Odysee, die teilweise so aussichtslos wirkt, dass ich wirklich gespannt war, wie der Autor das lösen würde. Ich finde, es ist ihm durchweg gelungen, ohne dass die Lösung an den Haaren herbeigezogen wirkte.

Tolle Geschichte mit einem Ende, das ich nicht so erwartet hätte.
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am 21. November 2013
Frank Fercher führt ein Leben auf der Überholspur - als Erbe eines Millionen-Vermögens kann er es sich leisten, mit den Haien zu schwimmen und den Mount Everest zu besteigen. - Bis er eines Tages sein Glück überreizt. Er und seine Familie werden zum Spielball eines raffinierten Erpressers. Frank wird ins Ausland entführt, unter Falsch-Anklage inhaftiert, wo er unter unmenschlichen Bedingungen und mangels medizinischer Versorgung zum Krüppel wird. Was ihn aufrecht hält, ist sein unbändiger Lebens- und Überlebenswille. Schließlich dreht er den Spieß um, und der Gejagte wird zum Jäger ......

Manfred Köhler gelingt es, den Leser von Anfang an zu fesseln. Ich konnte den Roman kaum aus der Hand legen! Um so erfreulicher, dass das Buch gratis zur Verfügung stand, als ich den Download auslöste!

Doch eine Warnung sei erlaubt: Für empfindsame Gemüter ist dieser erstklassige Schocker definitiv nichts!

Kopfkino in Achterbahn-Qualität!
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am 13. April 2013
Mit "Der Mann, der mein Leben zum Entgleisen brachte", wagt sich Manfred Köhler an einen fast archaisch besetzten Stoff heran. Es geht um nichts weniger, als um den Einbruch des kriminell -dämonisch- Chaotischen in eine, bis dahin unangetastete, gutbürgerliche Existenz. Menschheits-Urängste werden heraufbeschworen im Nicht-Angesicht der lauernden Gefahr von ganz unten.

Ein gewaltiger Stoff, würdig eines Dichters gleichen Formats, würdig eines Faulkner, eines Joseph Conrad, eines Hemingway. Und aber, unser Autor stellt sich mit Bravour der Herausforderung, bewältigt den ungeheuren Plot fast spielend - bis, ja bis er dann, etwa nach dem ersten Drittel, doch noch (leider) in die Action-Grube fällt.

Denn: Plötzlich - dem unerforschlichen Willen des Autors nach - wird der Romanheld von dem kleinen Ladendieb-Ganoven plus Spiessgesellen brutal über 4000 Kilometer Strecke entführt, und ab da geht es leider mit dem Roman und seiner sprachlichen und atmosphärischen Qualität bergab.

Es folgen zuhauf - nach ausgelatschtem Klischee 9 - die haarsträubendsten Abenteuer im fernen Kasachstan, aber der Leser (ich) möchte das eigentlich alles gar nicht wissen, möchte da nicht dabei gewesen sein, wartet, Seiten-überschlagend, darauf, wann der Held denn nun wieder endlich heimischen Boden erreicht.

Pustekuchen, das zieht sich endlos hin, und es gibt zudem immer mehr und mehr Ungereimtheiten.

Zum Beispiel fällt mir als Landsmann dann auch auf: Nirgendwo finde ich das Wort deutsch. Weder wird der Bösewicht als Deutschrusse bezeichnet, noch das einsame Dorf in Kasachstan als eine deutsche Siedlung, noch der Hilfskonvoifahrer als Russe, es gibt auch kein Polen, kein eigentliches Russland, es bleibt alles im ängstlichen Rührmichnichtan. Das stimmt mich nachdenklich.

Dann wieder, wie in der Kadaversammlerin, ist der Held ziemlich unbedarft, wieder spielt seine Frau keine Rolle.

Und, für Unbedarftheit einige Beispiele. Schliesslich erfuhr der Held ja den Namen seines Peinigers. Warum hat er dann nicht einfach drei Muskelmänner von der Russenmaffia engagiert, mit dem Auftrag diesen Brutalo grün und blau und noch mehr zu schlagen, sozusagen halbtot - und mit seinem Blut auf den Boden zu schreiben, das schickt dir der und der.... Nie wieder wäre der auch nur in die Nähe des Hauses gekommen.

Und, wie kann Einer, der um sein Leben flieht, zu Beginn der Fahrt nicht kontrollieren ob genug Benzin im Tank ist, wie kann der Pastor das auch nicht beachten. Warum muss der Fiebernde blödsinnigerweise 60 Kilometer vorfahren, statt sich gleich in der Ladung zu verstecken. Und es gibt mehr derartige Stellen, wo ich immer nur den Kopf schütteln konnte. Etwa, wie ein Todkranker mit Lungenentzündung und 42 Grad Fieber das alles und noch mehr leistet. Tja, Superman müsste man sein.

Dann: Endlich sieht er also also Frankfurt und seine Melanie wieder. Und aber, da, an der Stelle, beisst es bei mir total aus. da hat sich der Verfasser aber voll in die Eisen gelegt: Lösegelderpressung, er will alles, alle 15 Millionen+Auto und Haus und sozusagen auch das (bisherige) Leben der Beiden.

Also, lieber Manfred Köhler, bitte so nicht! Das ist schlicht und einfach gesagt Humbug, ist es doch schlichtweg völlig ausgeschlossen, dass ein dahergelaufener Ladendieb mit kriminellen Allüren Bescheid weiss, oder sich informieren kann, über die Vermögensverhältnisse eines gesellschaftlich weit über ihm stehenden Bürgers, und Niemand wird ihm auch darüber Auskunft geben, weder in der Bank, noch von Seiten des Vermögensverwalters, oder der Melanie.

Und es ist ausserdem völliger Nonsens, die Geschichte mit den zugesandten Körperschnipseln: Dieser Kleinganove lebt schon länger in Frankfurt, fast ohne Mittel, fristet sein kümmerliches Dasein mit Ladendiebstahl und Ähnlichem und hat doch aber den direkten Draht sozusagen zum Kreml, kann dort - weit hinten im riesigen Land - seinen privaten Leichenfledderer beauftragen.

Also. Da habe ich fast aufgehört, zu lesen, habe viele Seiten nur noch überflogen - zwang mich aber dann doch weiter, denn: Das ergreifende Wiedersehen mit Melanie hat mich so gerührt, dass ich eben nicht aufhören konnte.

Natürlich steht und fällt der Text mit der zunehmenden Dämonisierung dieses Honkes, lässt man die als Leser gedanklich weg, geht da einfach nicht mit, hält sich an die eigentliche (allein mögliche) Realität, wird Vieles was da ausgemalt wird, märchenhaft und noch märchenhafter, hängt in der Luft - ohne Boden, oder Seil.

Und ehrlich gesagt: Es gehört auch ausserdem eine ordentliche Portion Dummheit dazu - von Seiten des Helden der Geschichte. - Wäre das eine Art James Bond gewesen, wäre all das Entsetzliche nicht geschehen, wäre dieser Roman nie geschrieben worden.

Sonst gibt es heutzutage überall so viele strahlende Helden, hier haben wir mal den Dummen, der jeden Morgen aufsteht und sich dann auf einmal plötzlich in Kasachstan wiederfindet.
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