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TOP 1000 REZENSENTam 16. November 2011
Ich wollte ja den Verrissen erst nicht so recht glauben, die ersten Seiten waren durchaus witzig geschrieben, aber nachdem ich mich durch die erste Hälfte gelesen hatte, konnte ich die negativen Rezensionen durchaus nachvollziehen, wobei man sich gerade bei einem Verriss etwas Mühe mit der Begründung geben sollte - sofern man anderen Lesern eine Entscheidungshilfe geben möchte. Ich hätte mich bei den 1-Sternern über etwas mehr Substanz und Objektivität gefreut und dann wahrscheinlich auf den Kauf verzichtet. Ich suche, als hin und wieder einmal vom Fernweh getroffene Person mit einer Vorliebe für gemäßigt kühle Reiseziele, die eine deutlich geringere Bevölkerungsdichte als Deutschland aufweisen, Lesefutter, das über Land, Leute und Geschichte informiert. Davon habe ich in diesem Buch zu wenig gefunden.
Der Autor ist belesen und versteht es Wortwitz und Wortspielereien mit Anspielungen auf nahezu alles zu bilden - nur, weniger wäre mehr gewesen. Ich hatte nach vielen Seiten das Gefühl ein Manuskript von Harald Schmidt zu lesen, es macht aber mehr Spaß ihn zu sehen und ihm zuzuhören. Als Buch funktioniert das nur bedingt.
Irgendwie scheint der Autor alles Sch.... zu finden, nicht nur in Neuseeland. Es gibt durchaus interessante Ideen und Einsichten in Land und Leute, die man sonst im rosaroten Literaturgewusel über Neuseeland als Urlaubs-und Einwanderungsland vermisst, aber so vermiesen muss man es den Leuten auch nicht. Hinzu kommt, dass es irgendwie keinen roten Faden zu geben scheint, worauf will der Autor hinaus und warum bleibt er überhaupt vor Ort. Wie zitiert er selber: "Neuseeland ist das schlechteste aller Länder, ausgenommen alle anderen", aber trägt diese Phrase ein ganzes Buch?
Fazit: Ein Buch welches etwas zu eloquent daher kommt und nur für Leute geeignet ist, die auch gerne Satire lesen. Da es mich trotzdem (in kleinen Happen genossen) unterhalten hat gebe ich 3- Sterne und befinde mich wertungsmäßig und von meinem Eindruck zu dem Werk, zwischen den Rezensionen von V.Blösch und M.Platini.
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am 21. Februar 2018
Das Buch hat meine Erwartungen nicht erfüllt, zu ironisch und flapsig. Auch die Sprache, die Verallgemeinerungen und die Wertungen haben mir nicht gefallen.
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am 9. Januar 2014
Sehr witzig geschrieben ; bisweilen zu viele Wortspiele , aber definitiv schlau , schelmisch und mit korrektem Insider - Hintergrundwissen .
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am 26. April 2013
.. aber sicher kein Reiseführer! Ich habs mir zusätzlich zu einem Reiseführer dazu bestellt, es
liest sich sehr sehr gut und ich werde heuer im Oktober erleben wie es wirklich ist! :-))
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am 10. Januar 2013
Gute Qualität - Schnell und Problemlos
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am 14. November 2011
habe leider dieses "Werk" und den "Fettnäpfchenführer Neuseeland" vom selben "Autor" aufgrund von positiven Bewertungen gleichzeitig bestellt:
großer Fehler !
auch dieses Buch ist unglaublich schlecht.
es findet sich leider die gleiche Selbstverliebtheit des Autors, welche sich in furchtbar gekünzelt hochkonstruierten Wortspielereien niederschlägt, wie im anderen Buch.
Auch hier ist der Unterhaltungsfaktor gleich Null, dafür der Peinlichkeitsfaktor enorm hoch.
Tip: unbedingt "Anlesen" und dann was anderes kaufen ...
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 20. Januar 2012
Hallo,
also ich bekam das Buch vergangene Weihnachten geschenkt. Und das hatte seinen guten Grund.
Ich war seit ca. 2008 mit dem Auswandern nach Enzed beschäftigt, hatte auch schon sehr gute Ergebnisse, dann kam Ende 2009 die Entscheidung mal Anfang 2010 (Feb-Apr) dorthin zu fliegen und mal das alles vor Ort zu erkunden. So kam es zu einem 5- wöchigen Sprachkurs sowie 4 Wochen Reisen auf eigene Faust.
Ich gestehe, daß ich verliebt bin in dieses wunderbare Land, aber - es gibt auch einige Schattenseiten die man in den üblichen Medien nicht zeigt, wie ein recht deutlichen Hang zum Trinken, auch der Öko-Gedanke ist bei vielen nicht so ausgeprägt wie man es an diesem Ort vermuten würde (man fährt schon mit dem 8-Zylinder Geländewagen 200 mtr. zum Supermarkt "Brot" kaufen)
Kurz um, der Besuch hat mir doch gezeigt, daß das auf Dauer nichts ist - zu unterschiedlich sind die Lebensweisen der Kiwis und mir.
Aber zurück zum Buch. Ich habe selten beim Lesen eines Buches so schmunzeln müssen wie bei diesem. Der Autor versteht es mit Wortwitz, Wortspielereien, den englischen Begriffen und der Schilderung ganz alltäglicher Abläufe auf beste Weise zu unterhalten.
Aber, es ist nicht Unterhaltung der Unterhaltung willen sondern ich kann dem Autor nur bei nahezu allen Stories zustimmen. Ich habe die meisten Anekdoten, wenn auch sicherlich in abgemilderter Form, selbst so oder in ähnlicher Form erlebt.
Das einzige Kapitel dem ich so nicht zustimmen konnte war das über die Flugbegleiter der Air NewZealand. Ich bin extra mit dieser Gesellschaft geflogen und fand den Service und das Personal super und werde es das nächste Mal wieder so machen.
(Dann bekommen die Kiwis auch das Geld und nicht eine asiatische/arabische Holding/Airline).

Das einzige, und deshalb gibt es einen Stern Abzug ist der zum Ende des Buches hin zunehmende etwas vulgäre Schreibstil bzw. die Ausdrucksweise. Zum Anfang ist da so der ein oder andere Vergleich ganz nett und auch in Ordnung, dann nimmt es aber irgendwann doch deutlich Überhand.

Man sollte jedoch nicht den Fehler begehen, dieses Buch als Reiseführer oder ähnliches zu sehen - das war vom Autor sicher auch nicht gewollt.
Toll ist es dieses Buch zu lesen, wenn man selbst in Aotearo war, dann kann man sicherlich einige der Passagen als "miterlebt" abhaken. Und damit ist es eine schöne Aufbereitung des dort Erlebten.

Bei manchen der hier beschriebenen Rezessionen habe ich den Eindruck, diese Leute waren noch nie selber dort sonst müssten sie bestätigen, daß der Autor, zugegebener Maßen manchmal etwas übertreibt, aber doch meistens ein reales Bild des Kiwi Lifestyle abgibt.

Auch wenn es nicht das richtige Paradies ist,-es gibt da auf der Südinsel unweit von Queenstown bei Glenorchy in Richtung Mt.Earnslaw ein nette kleine Häusersammlung namens "Paradise" - auf dem Wegweiser zu Beginn der "gravel road" dorthin steht ganz offiziell "No exit" - Kein Ausgang. Und die Straße ins Paradies ist halt nunmal steinig (gravel road=Schotterstraße).

Ich werde dennoch wieder in naher Zukunft die Kiwis besuchen (wer Lust hat kann sich ja mal melden +/-50), bleibe aber hier im schönen Baden wohnen.
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am 4. Juli 2015
Ich habe dieses Buch als Geschenk bekommen und mich auf grund der Aufmachung und des Titels auf ein unterhaltsames Lesevergnügen gefreut.
Leider war das weit davon entfernt. Die ständigen Wortspielereien sind ermüdend und kein bisschen originell. Manchmal ist nicht herauszufinden, worüber der Autor eigentlich faselt. Die teilweise vulgäre und pubertäre Ausdrucksweise geben dem Ganzen den Rest. Ich habe mich bis zur Mitte des Buches gequält und werde es jetzt in den Papiermüll entsorgen. Ein Stern ist noch zu gut bewertet.
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am 1. April 2010
Der Titel des Buchs, der gut gemachte Cartoon und die Klappe versprachen eine witzige Abrechnung mit den Eigenarten der rund vier Millionen menschlicher Kiwis auf ihren beiden sehr schönen Inseln. Herausgekommen ist etwas, das ich nicht ganz verstehe. Episodenhaft, wie im Klappentext geschrieben, stimmt. Aber die Episoden sind keine Geschichten, die etwas verdeutlichen. Sie sind irgendwie zusammenhanglos. Vor allem getragen von dem Willen, den einen um anderen Aspekt des Landes, der Leute etc. schlecht zu finden. Das Ganze in einem wie ich finde recht anstrengenden Stil. Jeder Satz muss noch witziger sein, als der vorherige, ein Wortspiel gleitet ins andere, Hauptsache der Esprit flieg nur so durch die Zeilen.

Schade, hätte mir mehr erwartet.
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am 16. April 2010
"Der gerupfte Kiwi" ist eine Satire mit viel Substanz - amüsant, kurzweilig und lehrreich für alle, die sich mit Neuseeland befassen wollen oder müssen - ob sie nun eine Ferienreise dorthin planen oder - besser noch - beabsichtigen, gleich ganz hinzuziehen. Gerade für die intelektuelle Fraktion der Goodbye-Deutschland-Auswanderer ist das Buch nicht nur satirisch-literarisch wertvoll. Es vermittelt Kenntnisse, die nicht selten desillusionieren - aber dennoch die wenigsten davon abhalten dürfte, dem gerupften Kiwi die letzte Feder persönlich auszureißen.
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