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am 3. September 2013
Da mir die Hörprobe bei Amazon echt gefiel, hab ich mir das Album direkt runter geladen. Tja, jetzt muss ich sagen, es war leider ein Fehlkauf :-(
Die Beats sind zwar gut und aber der Gesang geht gar nich. Meinem Geschmack nach leider zu poppig, aber wie gesagt, is halt Geschmacksache, deshalb 3 Sterne von mir.
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TOP 500 REZENSENTam 3. Dezember 2017
Ich weis noch ganz genau, als ich zum ersten Mal APOPTYGMA BERZERK hörte - ihr Song "Bitch" haute mich 1994 regelrecht um, und es folgten diverse ausgezeichnete EPs und mit "Soli Deo Gloria", "7" und "Welcome To Earth" drei phantastische Alben, welche ich auch nach mitunter mehr als 20 Jahren noch sehr gerne höre. Die Jungs hatten es einfach raus, enorm eingängige und doch abwechslungsreiche Songs zu schreiben, gerade für EBM / Future Pop Verhältnisse hatten die genannten Alben eine starke Bandbreite.

HARMONIZER nun, das gebe ich zu, war so für mich der Moment, an dem APOPTYGMA BERZERK erstmals etwas schwächelten und ein Album veröffentlichten, welches mit den vorherigen Großtaten einfach nicht auf Augenhöhe war... zumindest für meine Begriffe. Neutraler formuliert kann man wohl sagen, dass HARMONIZER durchaus eine Zäsur im APOPTYGMA BERZERK Katalog darstellte, und die Band ab jetzt Stil und Auftreten merklich änderte.

Nein, ein Schuss in den Ofen ist HARMONIZER nicht, und ich kenne auch heute wie damals Leute, die von diesem Album richtig begeistert waren. Für mich klingt es einfach etwas zu beliebig, es fehlt etwas der Drive, welcher die ersten drei APOP Alben auch in ihren ruhigeren Momenten so packend machte... und ganz einfach Songs der Klasse von "Burning Heretic", "Bitch", "Non-Stop Violence" "Nearer", "Mourn", "A Moment Of Tranquility", "Deep Red" oder "Paranoia", um nur mal ein paar zu nennen. HARMONIZER klingt mich heute für genau wie bei seinem Erscheinen zu glatt und mitunter etwas nichtssagend, ein Album, was man halt mal nebenbei hören kann - nicht mehr und nicht weniger.

Das Album ist also alles andere als schlecht... aber hat für mich eben auch nicht die Klasse der drei Vorgängeralben.
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am 11. Februar 2013
Geschmäcker SIND verschieden, ist ja auch nicht schlimm.
ABER, wenn ein " Fan " die Harmonizer als " Krankheit " betitelt,
dann....ist das schlimmer als schlimm.
Man sollte in dem Fall vielleicht mal etwas genauer hinhören,
denn sowohl die " Harmonizer " wie auch die " Remastered Deluxe Edition"
- incl.Bonustracks SIND ein Ohrenschmaus für das vegetative Nervensystem!!

**************************************** :-))

Wer " Suffer in Silence" nun nicht mag,- macht nix.
Dafür ist der Rest(für mich pers.sowieso) durchaus gelungen
und " O.K.Amp-Let me out " ist einfach WUNDERBAAAR!!!!
**

Über die sogenannten " Lückenfüller " kann ich nur müüüde lächeln,
wahrscheinlich hat die Person, die dieses so betitelt,die WTE- Dvd
nicht gesehen oder verschlafen.^^
Es hat ALLES einen Sinn, Damen und Herren !! , was Apop kreirt-
man sollte nicht so abfällig urteilen, DAS ist eine "Krankheit"!
Auch der Song " Pikachu ",als Remastered- Version unglaublich hervorstechend-
wie eigentlich alle remasterten Tracks, ist überaus klangvoll und absolut perfect!!
Für Neueinsteiger in Sachen Apoptygma Berzerk mein Tip:
Lasst Euch nicht beirren, geht Euren Weg, vertraut auf das gute Gefühl zu guter,
sehr guter Musik!!

APOPLOVESYOU! SO IT IS!!
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am 23. November 2011
"Harmonizer" gilt unter vielen Fans als das beste Album der norwegischen Band "Apoptygma Berzerk". Doch hier gilt es anzumerken, dass die Scheibe "Harmonizer" unter einer Krankheit leidet - dem Lückenfüller-Syndrom. Neben genialen Titeln wie "Unicorn", "Until The End Of The World", "Rollergirl", "Spindizzy" und "Something I Should Know" enthält der Longplayer leider auch Flops und unnötige Songs wie "O.K. Amp - Let Me Out", "Suffer In Silence" und "Detroit Tickets".
Die oben genannten Highlights bewegen sich allerdings alle auf 6/7-Sterne-Niveau, sodass ich hier "leider" 5 Sterne geben muss.

Neben düsteren Tracks wie "Unicorn" dürfen allerdings auch fröhlichere Klänge angeschlagen werden - wie etwa in "Something I Should Know". Groth entführt also in seine Welt der Musik, zeigt all seine Facetten - düster, tanzbar, fröhlich, disharmonisch, emotional, sanft etc.
"Harmonizer" wird nie langweilig - man wird es nie ganz verstanden haben.

Cover und Booklet sind schick und der Hidden Track nach "Something I Should Know" ist echt genial - er stellt eine Art "Snippet" dar.

Fazit: Wer sich überhaupt hier auf amazon befindet und sich dieses Produkt anguckt, sollte bedingungslos zugreifen.

mfG Martin

Nachtrag zum Titel der Rezension:
Ich hab eigentlich kein großes Problem mit Lückenfüllern (sonst hätte ich wohl kaum 5 Sterne vergeben), aber Harmonizer ist davon schwerer betroffen als jedes andere Apop-Album. Deswegen "Krankheit". Meine das nicht abwertend, schließlich bin ich -offensichtlicherweise- ein Fan. Ein treffender Begriff ist mir schlichtweg nicht eingefallen, deswegen habe ich einen etwas provokativen gewählt.
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am 26. Juni 2003
Die Fans der Gruppe mussten sich etwas gedulden, denn das letzte Lebenszeichen war "nur" ein Live-Album vor zwei Jahren ("APBL 2000").
Mit ihrem neuen Album hat sich die Formation um Stephan Groth erstmals in die Hände eines Produzenten begeben. Alon Cohan - ein ausgewiesener EBM-Spezialist (EBM=Electronic Body Music, d.h. schwer pumpende Beats, die bei entsprechender Lautstärke körperlich spürbar sind, aber nichts mit dem schnellen 4/4 der Techno-Szene zu tun hat) - erweitert das klangliche Spektrum der Band zwar unspektakulär, aber nicht unwesentlich. Unter seiner Hand werden Songs wie "Unicorn" oder "Spin Dizzy" zu einem transparenten Geflecht aus treibenden Rhythmen, geschmeidigen Gesangsharmonien und pumpenden EBM-Sounds.
Freunde des letzten Albums "Welcome To Earth" werden an Songs wie "Suffer In Silence" und "Until The End Of The World" ihre Freude haben. Mit diesem Album hat sich Apoptygma Berzerk musikalisch weiter entwickelt und wird mit seiner Mischung aus Pop, Elektronik und EBM, die sich zwar nicht immer beim ersten Hören offenbart, den ihr zustehenden Erfolg verbuchen können.
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am 7. Mai 2002
Als erstes : Ich bin eigentlich eher Metal-Fan, aber da gute Muke nicht notwendigerweise mit Gitarren zutun haben muss lies ich mich aufgrund der sehr eingängigen Single-Auskopplung "Until the End..." dazu verleiten, die neue CD von APB zu erwerben. Nach mehrmaligem hören bleibt ein zwiespältiger Eindruck. Die Titel 1-4 belegen eindrucksvoll, das die Mannen von APB wissen, wie sie die Kuh fliegen lassen können. Treibende wie einprägsame Beats und eine stets etwas düstere Grundfarbe und auch ein nicht untalentierter Sänger bauen schöne Songs aus dem Elektonik-Baukasten zusammen, die man immer wieder gerne hören wird, doch der Rest....
Irgedwie hatte ich das Gefühl, das APB nach Titel Nr 4 keine große Lust mehr hatten, oder um es vornehmer und geschwollener Auszudrücken, ab hier verließ sie die Muse.
Deshalb für 1-4 gibt es 5 Sterne, für den Rest mit viel gutem Willen noch drei Sterne, aber mehr brauchbares Material hätte es schon sein können, schade eigentlich....
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am 4. April 2002
Mit "Harmonizer" setzt APB-Chef Stephan Groth den mit "Welcome to Earth" eingeschlagenen Weg konsequent fort. So bietet das neue Album noch mehr Einflüsse aus Trance und Techno. Allerdings werden diese perfekt in den typischen Apop-Sound eingefügt und dadurch entsteht im warsten Sinne des Wortes Future-Pop. Die Lieder sind allesamt sehr gut (bis auf das merkwürdige "Detroit Tickets" und das zu lange "O.K. Amp- Let me out"). Meine Highlights: Spindizzy, Unicorn, Something I sould know und Until the End of the World
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am 15. Mai 2002
War das Vorgängealbum "Welcome to Earth" für mich DIE Scheibe im Jahr 2000 ist das neue Album von AB nur unterer Schnitt. Lediglich die Tracks 2 bis 5 und die Nummer 8 (Spindizzy) können einigermaßen überzeugen (5 mal 4 Sterne) . Der Rest ist überflüssig und einfach schlecht ( 6 mal 0 Sterne).
Der Opener (Track 1) ist IMHO völlig unerträglich, da sind AB die Filter durchgegangen, dass klingt einfach ätzend schief und unharmonisch (Disharmonizer!).
Nr. 11. (Something I should know) hat für mich die Drohung am Ende von "Welcome to Earth" wahr gemach. Ätzender Plastik Pop, eine mehr als schlechte Depeche Mode Persiflage.
Macht Summasummarum (20 Sterne geteilt durch 11 Tracks) knapp 2 Sterne.
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am 15. April 2002
Diese CD ist ein unglaublich abwechslungsreiches Meisterwerk der elektronischen Musik. Der erste Hör-Eindruck ist zuerst ein anderer, da man sich nur sehr schwer in diesen Abwechlungsreichtum hereinhören kann. Man denkt zuerst: "Meine Güte, was für eine konfuse Platte". "Suffer in silence" ist z.B. ein fantastischer Synthie-Pop Song, wie ihn Erasure in ihren besten Tagen nicht besser hinbekommen hätten. Ein potenzieller Kanditat für die nächste Single. "Rollergirl" wiederum ist ein Dance-Track mit verzerrter Stimme, "Spin Dizzy" ein sehr housiger Song, mit absolut fantastischem Rhythmus-Gerüst, überraschenden Breaks/Soundeffekten und einem weichen Refrain mit Frauen-Gesang - sicher auch ein Single-Kandidat, "Ok Amp - Let Me Out" ist ein 10-minütiger monotoner Techno-Track mit hartem Bass und ein wenig Gesang, "Detroit Tickets" ist sehr minimalistisch und der letzte Track "Something I should know" ist ein `80er Jahre Retro-Song der stark nach Andreas Dorau meets The Smith klingt. Die einzigen Songs, die so klingen wie man es von APB erwarten könnten, sind die Single "Until the end of the world" und "Unicorn" (ebenfalls ein Single-Kandidat und ein Duet mit Ex-Propaganda Sängerin Claudia Brücken).
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am 30. März 2002
also diese scheibe ist einfach wahnsinn, auch wenn sich die euphorie erst beim mehrmaligen hören einstellt. die tracks sind einfach genial: betörende sounds, geniale melodien und stephan groths stimme in bestform!!! einziger wermutstropfen ist detroit tickets, dem eindeutig der gesang fehlt...absolute anspieltips sind suffer in silence, until the end of the world, spindizzy, unicorn und vor allem something i should know. alles in allem wesentlich besser als welcome to earth, obwohl die auch schon großartig war.
apropos die alten alben sind ebenfalls phänomenal, auch wenn das neue album recht wenig damit zu tun hat!
apoptygma bleiben auch mit diesem album definitiv die beste band auf erden. !!!unbedingt kaufen!!!
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