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am 12. Februar 2013
Inbetriebnahme und Bewertung des POI Pilot 500 +

Bei den hier aufgeführten unzufriedenen Kundenrezensionen fällt auf, dass diese nicht berechtigt sind. Sie führen –leider- nur überwiegend auf unrichtige Anwendung zurück.

Ich möchte deshalb hier kurz den Werdegang der Installation (Windows Vista & 7) und der Inbetriebnahme aufzeigen:

1. Die Bedienungsanleitung ist ausführlich und verständlich geschrieben. Es ist allerdings dringend erforderlich diese vor Beginn ausführlich zu lesen.
2. CD einlegen. Der Start kann sich etwas –durch das Virenschutzprogramm- verzögern.
3. Nach dem Start GENAU nach der Monitor Anzeige vorgehen. Es werden neben der Software POI-Base in weiteren automatisch folgenden Schritten zwei Treiber geladen. Es ist hier lediglich nur notwendig "OK" anzuklicken.
4. Damit wäre die Installation beendet - das Programm startet.
5. Registrieren Sie sich auf der Einblendung und geben den auf der CD aufgeführten KEY ein.
6. POI mittels USB mit dem Rechner verbinden.
7. Das Betriebssystem (Windows Vista oder 7) sucht nun automatisch die beiden Treiber. Dies wird über die Task-leiste angezeigt.
8. Im Programm auf die Einblendung OK drücken. (Verbinden mit Gerät)
9. Nun befinden Sie auf der Startseite. NUN GEHEN SIE UNBEDINGT SO VOR:
10. Klicken Sie auf Einstellungen – dann auf POI-Base aktualisieren.
11. Es erfolgt ein Programm-Neustart.
12. Danach NICHT auf Herunterladen klicken. Denn es würden dann alle POI NICHT kostenfrei angeboten.
13. Wieder auf Einstellungen und dann auf Aktivierungscode einlösen klicken. Hier nochmals den auf der CD angegebene KEY eingeben.
14. FERTIG !! Nun können Sie kostenfrei fünf Jahre das Ganze nutzen.

Zum Schluss noch etwas zu den Warnungen: Wenn Sie ein Verkehrszeichen Gefahrenhinweis sehen bedeutet dies doch sicherlich nicht, dass man auch mit der Gefahr konfrontiert wird. Umgekehrt bedeutet das nicht vorhanden sein, dass man sorglos sein könnte.

Genau so ist es mit dem POI.

Zum Gerät: Die Funktionen sind genau wie in der Werbung beschrieben. Ich würde es empfehlen.

Es würde mich freuen, wenn ich bei dem einen oder anderen Problem der Installation helfen konnte.

theo
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am 9. August 2013
Obwohl ich mich genau an die Installationsvorgabe gehalten habe, gab das Gerät bei verschiedenen Blitzern keinen Ton von sich.
Ob ich doch einen Fehler gemacht habe oder ob es am Gerät liegt, keine Ahnung.

Dazu kam, dass im Programm für die verschiedenen Blitzereinstellungen Geld gefordert wurde.

Habe auch nirgendwo in den Unterlagen eine Service-Tel. Nr. gefunden.

Daher blieb nur eines: Rückgabe.
11 Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. August 2013
Richtig eingerichtet werden hier nur die erlaubten bzw. geduldeten stationären Blitzerwarnungen signalisiert. Man hat aber die Möglichkeit auch die mobilen Blitzerstellen zu installieren (aber Vorsicht, wenn man damit erwischt wird gibts weitere Punkte). Allerdings besteht wohl kaum eine Gefahr, dass man damit erwischt wird. Muss also jeder selber wissen was er installiert. Jedenfalls warnt das Gerät sehr zuverlässig und hat nach dem Installieren auch alle Blitzer sehr präzise drin. Das Gerät ist klein, hat eine angenehme Sprachausgabe (bisweilen kann die Blitzerwarnung von mobilen Blitzern etwas nervig sein) und man wird zuverlässig gewarnt. Man braucht übrigens einen PC und eine Internetverbindung um das Gerät in Betrieb zu nehmen, also einstecken und losfahren - geht nicht! Das sollte aber heutzutage kein Problem mehr sein! Ich hab doch schon einiges gespart, seit ich das Gerät besitze hat es sich schon mehrfach ausgezahlt, insofern auch meine uneingeschränkte Kaufempfehlung!
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am 16. Januar 2012
Der Gefahrenwarner ist eine echte Bereicherung und warnt den Autofahrer rechtzeitig davor, wenn er zu schnell fährt.
Die GPOS Navigation funktioniert auch im geschlossenen Fahrzeug sehr gut.
Hilfreich ist die Ansage, so muß man nicht ständig auf welche Signale achten, die man dann doch interpretieren muß.
Die Polizei müsste von dem Gerät begeistert sein, will man wirklich die Autofahrer dazu bringen, sich an die Limits zu halten.
Ist ein solches Gerät verboten, geht es dann nur um Abzocke, weil man dann eben nichts mehr kassieren kann, wenn sich jeder an die Regeln hält.
Ich denke, daß das Gerät erlaubt ist, da es nicht direkt und nur vor Radarabzockfallen warnt.
Aber da müßte man vielleicht mal beim ADAC konkret nachfragen.

Für 5 Jahre kostenlose Updates.
Nach 5 Jahren wird es sowieso wieder eine neue Generation solcher Geräte geben und die Investition hat sich bis dahin gelohnt.

Die Installation der Gefahrenpunkte ist einfach.
Anmelden und per CD oder Internet die Software runterladen.
Dann alle interessanten POI anwählen und laden.
Fertig!

Es gibt allerdings auch POIs, die man kaufen muß.

Ein Minus ist die Aktualität der Updates.
Hier sind offenbar die Laserabtast-Säulen noch nicht berücksichtigt.
Nachholbedarf!
Da aber das Gerät selbst für die Software nichts kann, trotzdem 5 Punkte.
Zumal es auch noch die genaue Zeit, die momentane Geschwindigkeit und die Himmelsrichtung in die man gerade fährt, anzeigt.
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am 23. Januar 2014
Habe es ja nun über ein Jahr getestet und bin überhaupt nicht zufrieden das größte Problem ist das ungenau GPS System .Die angezeigte Geschwindigkeit springt oft ca. 20-30kmh hin und her so das Warnungen ausgegeben werden die nicht zutreffen.ich kann dieses Gerät nicht weiterempfehlen.
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am 15. Januar 2012
Der GPS-Warner ist sehr gut.
Er ist sehr klein und leicht zu bedienen.
Kein Radarwarner im eigentlichen Sinne, sondern ein Warngerät, daß zum Beispiel darauf hinweist, daß man zu schnell fährt.
Diese Funktion ist an die jeweilige Beschilderung gekoppelt.
Fährt man z.B. auf einer Straße, auf der Tempo 60 erlaubt ist, 70, so wird man dezent darauf hingewiesen und kann seine Geschwindigkeit anpassen.
Wichtig ist auch die Sprachausgabe, sodaß man nicht rätseln muß, was das Zeichen denn nun bedeutet.
So heisst es etwa "Blitzampel voraus!"
Auch hier kann man dann aufpassen, daß man bei gelb noch hält, statt bei rot durchzufahren.
Die Polizei dürfte gegen den Einsatz eines solchen Gerätes ganz sicher nichts einwenden, da es zur Verkehrssicherheit beiträgt.
Es sei denn, es geht hier wirklich nur ums Abzocken und man soll zu schnell fahren, bei rot über die Ampel oder Abstände nicht einhalten.
Leider ist die Aktualität der Updates nicht ganz auf dem Laufenden.
Wenn etwa Blitzampeln durch Radar- bzw. Lasersäulen ausgetauscht werden, erfolt keine oder erst eine zu späte Warnung.
Bestes Beispiel dafür, wie es nicht funktioniert, ist die Strecke von Wörth nach Karlsruhe über den Rhein und die gleiche Strecke in der Gegenrichtung.
Dies wäre dringend noch zu überarbeiten, da hier jede Menge Blitzer stehen und die erlaubte Geschwindigkeit mal 80 und 100 und dann wieder 80 ist.
Was die Updates betrifft, so ist hier noch einiges nachzuholen.
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am 24. November 2015
Die Grund-Idee ist ja gut.
Leider stimmen die Hinweise auf die Gefahrenpunkte selten.
Selbst auf viel befahrenen Autobahnen sind die Daten, trotz Aktualisierung der Software, nicht aktuell.
Viele Monate nach Beendigung von von Bauarbeiten wird immer noch auf Beschränkungen verwiesen.
Das nervt und man hört nicht mehr zu.
Besser: immer schön der StVo folgen!
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am 23. April 2012
Der Warner eignet sich für jene Menschen die kein Navi mit entsprechender Warnsoftware besitzen. Toll ist auch das das Gerät einen internen Akku hat somit nicht unbedingt immer an das Bordnetz anschlossen werden muß. Die Ansagen sind laut und deutlich und der eingebaute Tacho reagiert etws träge aber das ist der Bauform dem Preis und den ganzem Umfang der Funktionen geschuldet und führt deshalb nicht zum Punkteabzugut
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am 28. März 2013
Habe jetzt ein paar Wochen schon das Gerät und es macht das was es sollte, nämlich vor einem Radar Gerät warnen. Es sind nicht immer die Aktuellsten Daten es kann schon mal passieren das eine Radar Warngerät bei 30km/h gemeldet wird aber man 50km/h fahren darf. Finde dies aber nicht so schlimm lieber einmal mehr gewarnt als gar nicht. Die Geschwindigkeits Anzeige ist auch recht träge, brauche diese aber nicht deshalb kein Punktabzug. (Klare Kaufempfehlung)
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am 23. August 2012
Das nette Spielzeug gegen öffentliche Raubritter kam zwei Tage nach der Bestellung ins Haus. Als Besitzer eines Apple Mac Book Pro war ich mir nicht so sicher, ob die Nutzung nur mit einem Windows-Rechner möglich ist. Um es vorweg zu nehmen: Nur wenn man auf dem Mac Parallels installiert hat und in Verbindung mit einem aufgespielten Windows-Betriebssystem betreibt, funktioniert es letztlich problemlos. Das Gerät selbst sieht in Wirklichkeit smarter aus als auf den Fotos. Nachdem man die Treiber geladen hat und das POIbase-Software-Programm, stellt der Rechner die Verbindung her, man muss die SN-Nummer registrieren lassen und kann dann 5 Jahre kostenlos die Aktualisierungen nutzen. Allerdings muss man auch sicherstellen, dass das über USB-Anschluss verbundene Gerät erkannt wird. Dazu muss man gfs. die Geräteverwaltung überprüfen. Bei mir war das so, dass irgendwann auch die Verbindung angezeigt wurde, als ich aber die ausgewählten POIs runterladen wollte, funktionierte die Synchronisierung/Aktualisierung nicht. Auch nicht nach mehrmaligem Aus- und Anschalten des Geräts (wie empfohlen). Meine diesbezügliche Anfrage beim Kundendienst von Poicon wurde sehr schnell beantwortet, es stellte sich aufgrund meiner Geräte-Seriennummer heraus, dass ich ein Gerät des Typs II hatte (was auch immer das bedeuten mag), ich musste lediglich im Hauptmenü den Gerätetyp auswählen, einen anderen Treiber laden und dann....funktionierte es! Im Straßenverkehr für mich bisher auch recht zufriedenstellend! Fazit: Eigentlich ein sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis, leider ist die Bedienungsanleitung nicht optimal und eigentlich finde ich es blöde, dass z.B. kein Zusatzzettel beiliegt, dass Geräte mit der SN....zum Gerätetyp II gehören und man dann die beschriebene Prozedur vornehmen muss, damit es endlich funzt! Fazit: Computerlaien mit den schönen Apfel-Rechnern machen eine neue Erfahrung: sie brauchen einen langen Atem bis es läuft (kann aber auch sein, dass ich als technischer Durchschnittsmensch zu blöd bin).
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