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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen
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am 5. Oktober 2015
An sich eine sehr interessante Idee, die aber mit der Zeit an "Willenskraft" verliert.
Ich finde, dass sämtliche angefangenen parallel Geschichten des Filmes einfach viel zu kurzlebig waren und unrealistisch schnell gelöst wurden. Der Super-Schurke trifft nur einmal auf den Super-Helden, der ihn dann direkt besiegt, obwohl sein viel kleineres erdisches Super-Schurken-Abbild dem großen Helden mehrmals Paroli bieten konnte. Auch die Liebesstory am Rande wirkt wenig überzeugend.
Meiner Meinung nach hätte der Film, ab dem Moment, wo das böse Monster beschließt die Erde anzugreifen, noch viel mehr Spannenderes und Unvorhersehbares bieten müssen.
Die gesamte Story wirkt daher für mich, wie von einem Schulkind geschrieben, dass erst voller Ideen und Motivation an seinen Aufsatz heran geht, dann aber irgendwann die Lust verliert und schnell zum Ende kommen will.
Ich weiß leider nicht, wie der Comic ist, aber wenn er genauso ist, dann ist das eine relativ magere Leistung von DC.
Alles in Allem sehr schade, denn der Film fing so interessant an.
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Ich kannte den DC-Superhelden Green Lantern jahrelang als Mitglied der Justice League und war sehr begeistert als ich von der Verfilmung mit Ryan Reynolds erfuhr.
Dann habe ich mir den Film angesehen und der entsprach ganz meinen Erwartungen.

Die Story des Testpiloten Hal Jordan, der durch einen sterbenden Außerirdischen einen grünen Ring bekommt, dadurch Superkräfte erhält und Mitglied des Green Lantern Corps wird, ist genial in Szene gesetzt.
Hal Jordan kann sich zunächst nicht damit anfreunden ein Green Lantern zu sein, da ein Green Lantern, die die Aufgabe haben das Universum zu schützen, keine Furcht haben soll.
Was ist stärker? Wille oder Angst?
Das Green Lantern Corps muss sich dem schrecklichen Monster Parallax, das seine Kräfte aus der Furcht seiner Opfer zieht, entgegenstellen.
Aber Hal Jordan muss sich auch auf der Erde einem gefärhlichen Feind stellen.

Dieser Film hat Action und man ist von den Darstellern begeistert.
Von den Außerirdischen des Green Lantern Corps finde ich Tomar-Re klasse.

Mark Strong (den man aus "Sherlock Holmes" und "Kick-A**" kennt) macht eine tolle Figur als Sinestro.
Güte, den Mark Strong hatte ich auf dem ersten Blick nicht erkannt.

Zu schade, dass der Film wohl nicht so gute Resonanz bekommen hatte.

Über ein Sequel würde ich mich wirklich freuen.
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am 15. Dezember 2014
Eigentlich bin ich mit 76 Jahren wohl etwas zu alt für so eine Disc. Aber mich fasziniert auch etwas die 3D-Kunst , die in diesem Film hervorragend angewendet wurde . Irgendwo ist man wohl noch etwas jung geblieben - o d e r wieder Kind geworden - wer weiss das schon .
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am 13. März 2015
Story:
Im Universum gibt es seit langer Zeit eine starke Einheit die das Universum beschützt namens Green Lantern. Vor langer Zeit wurde ein Lantern der sich gegen die Lanterns gewendet hat gefangen genommen. Dieser bricht jetzt aus und ist so mächtig wie noch nie zuvor, dabei verliert ein Lantern sein Leben, kurz vor seinem Tod gibt dieser dem Menschen Hal Jordan die Aufgabe sein Nachfolger zu werden, und von ihm hängt das Schicksal der Lanterns und der Erde ab.
Meinung:
Der Film fängt ganz ok an und steigert sich bis 30 Minuten vor Ende immer mehr aber in den letzten 30 Minuten wird der Film sehr schwach und ist nicht mehr sehr Unterhaltsam. Zudem sind die beiden Gegner nicht besonders toll, da hätte man sich auch was anderes ausdenken können. Die Handlung ist in Ordnung und wurde zum Teil gut umgesetzt. Ansonsten mittelmäßiger Film, der mal zum einmal gucken ein bisschen Unterhaltung bietet. Insgesamt 2,5 Sterne für glatte 3, 4 oder sogar 5 Sterne müsste der Film sich aber noch sehr steigern. Insgesamt Empfehlung für Lantern Fans, für andere nicht so.
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am 2. Dezember 2011
Diese Rezension enthält kleine Spoiler, welche für die Haupthandlung jedoch nicht von Bedeutung sind.

Als Fan der Green Lantern Comics habe ich mich lange auf einen Film gefreut. Da mir der Trailer jedoch überhaupt nicht gefiel, die Handlung wenig mit der Originalstory gemeinsam hatte (wir wissen wer eigentlich Parallax ist) und ich Hal Jordan als Lantern weniger mag als Kyle Rainer oder John Stewart, habe ich auf die Kinoversion verzichtet und mir zumindest die Blue Ray ausgeliehen.

Was soll ich sagen? Ich wurde positiv überrascht. Das was man von Green Lantern erwartet, das Erschaffen von Werkzeugen, Hilfsmitteln und Waffen allein durch Fantasie und Willenskraft des Ringträgers, wird prächtig in Szene gesetzt. Wer kommt auf die Idee einen herrabstürzenden Helikopter in einen grünen Rennwagen zu modifizieren, welcher dann auf den überdimensional großen Gleisen einer Matchboxautobahn langsam ausgebremst wird? Nur eine Lantern. Jede Szene in der etwas aus dem Ring erschaffen wird, ist ein Genuss. Leider wird dieser schnell ausgebremst, da solche Momente nur von kurzer Dauer sind. Der Ring als erschaffendes Werkzeug wird einen Tick zu wenig genutzt. Kaum freut man sich ein Gebilde zu sehen, ist Sekunden später alles vorbei.

Wenig reizvoll ist der Bösewicht dieser Geschichte. Ein von Vater und Liebe enttäuschter Wissenschaftler mutiert zum ekelhaften Riesenhirn, also Bitte. Das nimmt dem Film viel von seinem Charme. Der ausserirdische Bösewicht Parallax ist akzeptabel, wobei sein alternatives Erscheinungsbild in Form einer riesigen Spacekrake überdacht werden sollte. Wer dem Film gut folgen konnte, wusste vorzeitig wie dieser besiegt wird. Zu vorhersehbar!

Gut gefallen hat mir das Corps, besonders Sinestro und an dieser Stelle noch einer von den Guten. Jedoch wurde diesem und typischen Freunden wie Kilowog zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Mehr Zeit auf Oa (Planet der Lanterns) und weniger Zeit auf der Erde hätte dem Film gut getan.

Der Abspann gegen Ende des Films lässt jedoch auf einen interessanten zweiten Teil hoffen. Mit viel Glück wird aus alten Fehler gelernt und ein Streifen gedreht, welcher Green Lantern noch würdiger ist. Dennoch klare Kaufempfehlung für Fans des Comics und solchen die es werden wollen.
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am 10. Februar 2016
Kenne den Comic nicht. Deshalb war es für mich ein Eintauchen in eine Fantasiewelt. Habe mich unvoreingenommen darauf eingelassen und fand es faszinierend.
Wenn man den Film mit Logik oder Continuity analysiert, schneidet er sicher nicht so gut ab.
Wenn man aber nur einen Riesenspass haben will, kann man ruhig mal diesen Film schauen: ist lustig, es gibt immer mal Wendungen, die man nicht erwartet, man taucht in eine unbekannte Dimension des Universums ein.
Wenn man unbedingt grübeln muss: Was beherrscht das Universum, der Wille oder die Angst, oder ...
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TOP 500 REZENSENTam 2. Dezember 2011
Wer ist Hal Jordan ? Hätte mir jemand vor einem halben Jahr diese Frage gestellt, hätte ich passen müssen. Ich kenne einen tollpatschigen Clark Kent, den selbstlosen Peter Parker, den selbstgefälligen und überheblichen Tony Stark und noch Bruce Wayne, für den Gerechtigkeit höchste Priorität hat. All diese Typen haben etwas gemeinsam - sie sind Superhelden. Die Geschichte des Hal Jordan war für mich völlig neu, aber deshalb nicht weniger unterhaltsam als die der "Platzhirsche" unter den Comicverfilmungen - im Gegenteil:

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GREEN LANTERN
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Die Story um den Piloten, der mit Hilfe eines Außerirdischen zum Superhelden wird und damit eine große Bürde zu tragen hat, überzeugte mich von der ersten bis zur letzten Minute. Wer sich auf Filme wie »Green Lantern« einlässt, sollte zum einen keine Abneigung gegen Comicverfilmungen oder Science Fiction Filme haben, zum anderen aber auch das rationale Denken für eine Spielfilmlänge abstellen können. Für mich war es mehr ein Science Fiction-Spektakel, als ein klassischer Comicfilm. Eine Superhelden-Figur á la Batman oder Spiderman wollte Martin Campbell hier sicher nicht präsentieren, was dem Genre etwas Abwechslung verleiht.

Der Film ist gespickt mit Spezialeffekten, wirkt aber nicht überladen. Die CGI-Aliens sind meines Erachtens sehr gut gelungen. Diese bilden neben dem Hauptdarsteller überzeugende Charaktere. Auch die Schauplätze haben mir sehr gut gefallen. Ryan Reynolds, den ich seit 2004 aus dem Film "Foolproof" kenne, war nach meinem Geschmack eine erstklassige Wahl, die Figur der "grünen Leuchte" zu verkörpern. Als Kino-Youngster ist der Superheld allerdings noch grün hinter den Ohren. Man darf also auf die Fortsetzung gespannt sein.

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STEELBOOK
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Der grüne FSK-Hinweis passt zwar diesmal farblich gut zur Hülle, ist aber nur an einem Umleger befestigt. Das Steelbook ist ein absoluter Hingucker und verdient neben Iron Man 1+2,Fantastic Four 1+2,Batman Begins und Batman - The Dark Knight einen Ehrenplatz in der Sammlung (siehe Kundenbilder).

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BILD UND TON
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BILDFORMAT: 1080p HD 16:9 2.4:1
MENÜ: Attraktiv, in sich schlüssig und auf das Nötigste beschränkt
SPRACHEN:
Kinoversion: Deutsch | Französisch | Spanisch | Italienisch | Chinesisch - Dolby Digital 5.1 || DTS-HD Master Audio Englisch 5.1
Extended Cut: Deutsch Dolby Digital 5.1 | DTS-HD Master Audio Englisch 5.1

UNTERTITEL: Französisch | Spanisch | Schwedisch | Norwegisch | Dänisch | Isländisch | Finnisch | Griechisch | Holländisch | Chinesisch || Für Hörgeschädigte: Deutsch | Englisch und Italienisch

LAUFZEIT (Extended Cut): ca. 123 Minuten

Das Bild ist wirklich sehr gut - würde sagen knapp auf Augenhöhe mit Avatar. Kontrast, Konturen-, Detail- und Tiefenschärfe grandios, sehr guter Schwarzwert - volle Punktzahl. Obwohl hier leider mal wieder keine DTS-HD Tonspur in deutsch vorliegt, ist die Surroundkulisse wirklich respektabel ! Spaßfaktor 5/5 Punkte, Tonqualität 4,5|5 Punkte

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SPECIALS
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Maximum Movie Mode: Green Lanterns Licht | Fokus Punkte | Wie Green Lantern das Universum definiert | Ryan Reynolds wird zu Green Lantern | Nicht verwendete Szenen | Justice League Nr. 1 Digitaler Comic | Vorschau auf Green Lantern: The Animated Series

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FAZIT
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Auch wenn dieser Film nicht jedermanns Geschmack treffen kann, sollten wir uns darüber freuen, dass es nun eine neue Farbe in der "Superheldenlandschaft" gibt. Grün ist bekanntlich die Farbe der Hoffnung - warten wir also ab, wie sich die Fortsetzung nach all der Kritik präsentiert. Technisch gesehen, ist diese BD ein absoluter Leckerbissen. Kaufempfehlung für Sci-Fi / Fantasy Fans und Liebhaber von Spezialeffekten. Ach ja, Abspann anschauen :o)
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55 Kommentare| 29 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. Juli 2016
Ich weiß gar nicht, was mich an diesem Film stört. Er ist solide, gute Tricks, nett umgesetzt.

Irgendwie ist er unausgewogen. Manchmal etwas flapsig, dann wieder ernst. Manchmal bombastisch, dann wieder aufs kleine Detail konzentriert. Es fehlt die Entwicklung zwischen den Szenen. Alles geht zu schnell voran. Als ob man zu viel in einem Film hat packen wollen.

Man kann ihn sich anschauen. Dennoch hatte ich danach das Gefühl "das hätte besser werden können".
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am 28. Dezember 2013
Ich finde den Film sehr sehenswert, besonders wegen der starken Computertricks. Die haben mich teilweise an Star Wars und Avatar erinnert, wirklich richtig gut gemacht. Besonders der fischige Außerirdische ist toll, und auch die grünen Verteidigungsmanifestationen bei den Kämpfen. Die Story selber geht so, darum nur vier Sterne und nicht alle fünf, aber alleine wegen der tollen Bilder und Effekte gucke ich mir den Film gerne nochmal an.
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am 18. August 2015
Das Problem mit dieser Sorte Film ist: sie sind einfach technisch und handwerklich zu gut gemacht und zu gut besetzt, um einfach nur "shitty" zu sein. Aber war das dann 8 oder 9 Euro an der Kinokasse wert ? Ich glaube eher nicht. Es ist halt nur ein verfilmter Comic und nicht mehr. Auch das Steigerungspotential ist fraglich für eine Fortsetzungen. Amazon Prime sei Dank: Man kann mit diesem Film seine Freizeit zwar vergeuden, aber dies zumindest kostenlos.
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