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am 7. August 2013
Ich kann mich an den Tag der VÖ von "Images And Words" noch so deutlich erinnern, als wäre es gestern gewesen. Ich hatte einen Ferienjob in der Firma meines Onkels in Krefeld und abends musste ich noch unbedingt zu "Elpi" (so hieß der Laden) und zwei CDs verhaften, die am gleichen Tag erschienen sind: "Somewhere Far Beyond" von Blind Guardian und "Images And Worlds" von Dream Theater.
Beide Alben sind noch heute Klassiker eines ganzen Genres, doch hatte der kleine SMM damals ein ganz großes Problem: Welche CD sollte er zuerst hören? Die "Anlage", auf dem dann der erste Hörgenuss von DTs Zweitling (der das Rennen machte) stattfind, war ein tragbarer Billig-CD-Player aus dem Supermarkt (gehörte meinem Cousin). Egal, die Klasse sollte das nicht schmälern.

Dann jedoch "Pull Me Under" - ich kann mich wirklich noch an mein allererstes Mal erinnern. Das war die Band, die wenige Jahre zuvor WDADU herausgebracht haben, ein Album, das mich seit drei Jahren wöchentlich begleitete? Die sind ja viel glatter geworden, der neue Sänger klingt auch ganz anders als Dominici und überhaupt: DAS sind meine Dream Theater?
Doch schon nach wenigen Minuten war ich wieder gefangen von der Band und der Atmosphäre sowie der soundtechnischen Brillanz von IAW.
"Another Day" ist schon fast radiotauglich und wunderschön, "Take The Time" ein Progmonster vor dem Herrn (WAS für ein REFRAIN!) und "Surrounded" ist dann wieder etwas mehr zum Verschnaufen. Dann ging es los: "Metropolis - Part I" hieß der Song, der mein musikalisches Weltbild aus den Angeln hieven sollte. Eingängigkeit trifft auf ultrakomplexe Songstrukturen (damals wusste ich noch nichts von WatchTower, Power Of Omens und Co...) - den noch heute Kiefersperren verursachenden Instrumentalteil von "Metropolis" kenne ich bis auf den kleinsten Beckenschlag noch immer komplett auswendig. Seit diesem Zeitpunkt kann mich dasgrößte Gefrickel begeistern, wenn es eingebettet ist in Melodien, die auch ansatzweise etwas Eingängiges haben.
"Under The Glass Moon" ist ebenfalls nicht von dieser Welt, bevor das ruhige, Introcharakter versprühende "Wait For Sleep" und die finale Achterbahnfahrt "Learning To Live" ein Album beschließen, das getrost als Türöffner des Progressive Metals zu bezeichnen ist.
Erstaunlicherweise verkaufte sich dieses Meisterwerk wie geschnitten Brot und DT waren fortan Superstars und Ikonen einer ganzen Generation von Nachfolgern. Es gibt auf jeden Fall nicht viele Prog-Bands, die nicht von den New Yorkern beeinflusst wurden (okay, fairerweise muss man zugeben, dass Dream Theater selber von Fates Warning und natürlich von den üblichen Verdächtigen, Rush, Yes und Genesis gelernt haben).

WDADU ist, ich schrieb es bereits, perfekt. IAW ist es, auf gänzlich andere Weise, aber auch.

P.S.: Es sollte eine Weile dauern, bis "Somewhere Far Beyond" seine Hörchance bekommen sollte....
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am 25. Februar 2014
Die amerikanische Progressiv-Metal-Band legt 1992 mit ihrem zweiten Studio-Album erstmals mit "James LaBrie" am Mikro ihr künstlerisches Meisterwerk vor. Das Album gilt heute als absoluter Meilenstein des progressiven Metal und verhalf diesem Genre zu erneuter Popularität Anfang der Neunziger. Herzstück und Überflieger der Wahnsinns-Scheibe sind ihre vier unglaublichen Prog-Rock-Epen "Pull me under", "Take the time", "Metropolis-Part 1" und "Learning to live", wo die Band in 38 Minuten Spielzeit das unfassbare Register ihres Könnens zelebriert, dass dich mit offenen Mund zurückläßt. Melodien von einem anderen Stern erklingen dann in den Mega-Balladen "Another day", "Surrounded" und "Wait for sleep". Einmal gehört, gehen sie dir nie wieder aus dem Sinn. Das Album erlangte zurecht Platinstatus in den U.S.A. und Japan, und ist somit die bis heute erfolgreichste Veröffentlichung der Band.
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am 28. Januar 2015
Das Album mit dem DT plötzlich Weltruhm erlangte. Zurecht!!! Die Produktion und das Songwriting sind im Gegensatz zum Erstling deutlich ausgefeilter. Das einzige was mir minimal aufstößt, ist Portnoys Snare, die mir etwas zu elektrisch klingt. Aber das macht auch irgendwie den Sound des Albums aus. Mit Metropolis haben DT ein musikalisches Meisterwerk gezaubert, welches bis heute beeindruckt. Die Tracks 1-3 (Singleauskopplungen) haben bis heute Kultstatus. Lediglich "Another Day" wirkt etwas kitschig, teilweise durch den Saxophon-Einsatz, aber wen das stört, der wird gegen Ende mit einem meisterlichen Gitarrensolo getröstet. Mit "Wait for Sleep" hat Kevin Moore ein wunderschönes Stück geschrieben, dass mich immer wieder in seinen Bann zieht. "Under a Glass Moon" ist mein persönlicher Favorit des Albums, da es 1. eines der besten Solos beinhaltet dass Petrucci je gerissen hat und 2. Die Riffsetzung ist einfach meisterhaft. Allein das Intro lässt schon erahnen was für eine Offenbarung den Hörer erwartet.
Hat auch nach heutigen Mäßstaben nicht an Genialität und Komplexität eingebüßt. Das Album kann auch mit heutigen Veröffentlichungen der Gruppe noch mithalten.
Ich würde mir wünschen, dass das ganze Album in einem Remix erscheinen würde, in dem auch die ersten 3 Tracks auf dem Greatest Hits Album erschienen sind, da dort die Drums "korrigiert" wurden.
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am 19. Dezember 2010
DIese CD ist der Hammer! Für mich, die mit Abstand beste Dream Theater CD, die sie jemals aufgenommen haben. DIese CD gefällt auch Metal Fans, welche sonst nicht allzu viel mit Dream Theater anfangen können. Das besondere an dieser CD ist zum einen die perfekten Kompositionen, zum anderen aber auch die für Metal übliche Härte.
Das ganze dann in einer sehr druckvollen Abmischung. Auch nach knapp 20 Jahren immer noch eine der besten Metal CDs aller Zeiten. Ich würde mir wünschen, neue Dream Theater CDs würden wieder in die Richtung der ersten Scheiben kommen. Hart, powervoll und melodiös! Kaufen!
22 Kommentare| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. Dezember 2012
Hier müssen nicht viele Worte verloren werden. Die ersten drei Alben von Dream Theater sind alle grundverschieden und auf jeweils ihre eigene Weise Klassiker des Progressive Metal. Images and Words hat einen ganz eigenen Zugriff, hier spielen durchaus kräftig die 80er rein, diesen ungebrochenen Optimismus hatte kein anderes DT-Album, es hat etwas Strahlendes, Aufbrechendes, das sich schwer erklären lässt. Awake war da schon wieder viel erwachsener, dadaurch auch teils depressiver. Trotz des grenzwertigen Sample-Drumsounds - ein unersetzlicher Klassiker.
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am 21. Juni 2014
Die Hintergrundgeschichte zur Gründung der Progressive Metal Vorreiter "Dream Theater" ist nicht uninteressant: Alle Fünf Bandmitglieder haben eine "klassische" Ausbildung an einer Universität absolviert. Dementsprechend findet diese Symbiotik innerhalb der Musik dieses teils sperrig klingenden Meisterwerkes Verwendung. Dabei klingen sie wesentlich exotischer, zerfahrener und stringenter als ihre Prog-Epigonen Yes und Jethro Tull, an denen sich die Kompositionen ihres Debüts (und allen nachziehenden Studioscheiben) anlehnen, allerdings mit einer Verknüpfung düsterer Riffs und Sounds im Stile der frühen Paradise-Lost-Platten, aber weniger zähflüssig. Ferner variiert die Gruppe auf "Images and Words" Pianoeinlagen und feine, weiche Elemente mit einem hörbaren Flirt zur Klassik, ähnlich wie es die beiden oben erwähnten Prog-Rock-Legenden in den Siebzigern und teilweise den Achtzigern taten, nur schwerer zugänglich, beinahe am Rande der Selbsinszinierung stehend, mit harten Metal-Sounds und einer Vielzahl an Breaks.

Als Anspieltipps sind "Pull me under", das melodisch-stimmige "Another Day", "Take the Time", "Metropolis Pt 1: The Miracle and the sleeper" und das überlange, epische "Learning to Live" zu nennen. Die Ideologie "Metropolis...." aufzuspalten und später unter dem Titel "Metropolis Pt: 2" erzählerisch weiterzuführen, war eine neue Art Brücken zu vorherigen Alben zu schlagen, und wurde später von einigen Gruppen dieses Sektors wiedervewendet, zumeist in einem kleineren Rahmen.

Die Zelebrierung kontrastreiche Punkte ihrer Musik zu variieren war der hiesigen Musikpresse damals zu Anfang nur eine kleine Randnotiz wert , und seitens einer renommierten Musikzeitschrift wurden Dream Theater sogar als schwächere neumoderne Yes mit düsterem Touch abgespeist. Dabei sollen vor allem die oben stehenden Kompositionen Zeugen für ein gegenteiliges Statement sein, und die Band (allen voran der technisch versierte Petrucci) machen ihre Sache sehr gut. "Images and Words" hat aus historischer Sicht den höchsten Wert im nicht gerade kleinen Dream-Theater-Katalog.

Fazit: Acht starke Songs, fünf tolle Musiker, dynamisches Remaster. 5 Sterne!
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am 2. Juni 2010
Viele Jahre ist es her, als ich mir die CD auf Empfehlung eines Freundes gekauft habe. Das Ding in den CD-Spieler reingeschoben und bumm.... direkt im Hirn explodiert. 8 Übersongs ohne Schwachpunkte, dafür mit sooooooooo vielen Lichtblicken, dass es eigentlich schon ein Lichtbalken ist.
Es ist diese Leichtigkeit mit der die Band immer wieder Takt, Tempo, Melodie führendes Instrument wechselt. So selbstverständlich klingt das alles, als ob es nichts wäre. Genial sind alle 5 Musiker, jeder darf mal die Führung übernehmen, selbst die sonst so oft untergewichteten Schlagzeuger und Bassisten. Was John Myung aus seinem Bass rausholt, ist für mich noch immer unglaublich. Das Solo bei Metropolis ist einfach spitze. Mike Portnoy's Schlagzeug, nicht mehr von dieser Welt. Dann natürlich John Petrucci und Kevin Moore. Bei denen laufen die Finger mit Lichtgeschwindigkeit über die Tasten bzw. Griffbrett. Wahnsinn! Außderdem kann ich mit der Kritik über James LaBrie mit dem besten Willen nichts anfangen. Für mich klingt er genau richtig zur Band und zur Musik. Er hat für mich eine unglaubliche Dynamik.

Pull me under: Die Band kann es nicht mehr hören, ich mittlerweile auch fast nicht mehr. Aber dennoch genial. Aber halt auch bei aller Qualität das konventionellste Stück der Band.
Another Day: Hier zeigt sich die ganze Genialität der Band. Dieses tolle Wechselspiel zwischen langsam leise und ruhig und dann immer schneller und härter werdend, das ganze wieder ganz gefühlvoll zurück. Überragende Stimme, von den Musikern ganz zu schweigen.
Take that time: ein Powerstück, wie es sein soll. Mehrstimmiger Gesang, die ganze Band gibt alles.
Surronded: Ähnlich wie Another Day. Viele Wechsel, aber mehr ein Midtempostück. Einfach gut!
Metropolis: Sehr schwer verdaulich, das muss man sich erarbeiten. Aber die musikalische Dimension, die hier aufgestoßen wird. Unglaublich. Mittlerweile eins meiner Lieblingsstücke. Dass man Heavy Metal auf diesem Niveau spielen kann. Ich denke, selbst Beethoven hätte hier seine helle Freude.
Under a glass Moon: Wunderschöner Losgehsong, aber halt von DT, das heißt auch hier. Einfach ein paar Schmankerl mehr als sonst.
Wait for sleep: Mal eben 'ne Ballade, warum auch nicht. 2 Minuten zum Durchschnaufen. Ein Duo, Gesang und Keyboard. Sie können auch tolle einfache Songs schreiben und rüberbringen.
Learning to live: Der Kracher zum Schluss, in dem die Band noch einmal alles raushaut, was sie drauf hat. Am genialsten finde ich den ruhigen Instrumentalteil kurz vor Schluss der sich dann ganz langsam zum furiosen Finale steigert, der Bassist fängt an, dann kommen Schlagzeug und Gitarre, dann Keyboard und das wars. Ende. Man ist wieder auf der Welt.

Die einzigsten Kritikpunkte, die mir einfallen, sind, dass ein paar Instrumentalteile einfach zu lang sind. Ein paar Wiederholungen weniger hätten es auch getan. Außerdem ist der Grundtenor - läßt man die Ballade mal weg - doch ziemlich ähnlich, mal schneller man langsamer mal einige Frikelparts mehr mal weniger. Auf späteren Platten haben sie Ihr Spektrum wesentlich erweitert.
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am 28. November 1999
1992 erreichte die musikalische Entwicklung im Bereich der Unterhaltungsmusik einen neuen Höhepunkt: Dream Theater schufen mit "Images And Words" ein Progressive-Rock-Meisterwerk, das selbst Queensryche's "Operation Mindcrime" klar in den Schatten stellte. Komplexe Songstrukturen treffen hier auf nicht minder anspruchsvolle, traumhafte Melodiebögen, deren emotionale Intensität bis heute von keinem anderen Künstler erreicht wurde. Mit dem Epos "Metropolis Part 1 - The Miracle And The Sleeper" findet sich hier derjenige Song, der wie kaum ein anderer die herausragenden technischen und kompositorischen Fähigkeiten der Band verkörpert: Eine brillante Melodie, die ihre Schönheit erst nach wiederholtem Hören offenbart, da sie sogar auf einen Refrain als Aufhänger verzichten kann, zahlreiche Taktwechsel, sowie aberwitzige Gitarren-Keyboard-Duelle der Herren Petrucci und Moore (ebenso diplomierte Musiker wie Myung und Portnoy an Baß und Drums). Weitere Juwelen wie "Learning To Live", "Surrounded" (Anspieltip!!!) oder der treibende US-Hit "Pull Me Under" sorgen dafür, daß dieses Album mittlerweile Klassikerstatus besitzt - zurecht, denn durch seine Detailverliebtheit und seine individuelle Fusion verschiedenster Stilrichtungen von Jazz bis Hard Rock büßt es auch nach unzähligen Durchläufen und vielen Jahren nicht an Attraktivität ein. Auch im textlichen Bereich heben sich die New Yorker dank eines großen Interpretationsspielraums wohltuend aus der Masse ab. Nicht zu vergessen der neu zur Band gestoßene kanadische Sänger LaBrie, dank dessen aussdrucksstarker Stimme Dream Theater einen neuen Tiefgang erreichten. Fazit: Ein Album für jeden, für den Musik einhergeht mit Kreativität und mehr darstellt als eine bloße musikalische Geräuschkulisse. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 14. April 2011
Dream Theaters zweiter Streich übertrifft sogar noch deren Debütalbum "When Dream and Day unite" und das will was heißen, schließlich war dies schon ein Jahrhundertwerk!
Allein der Opener "Pull me Under" würde einen Verkaufspreis von hundert Euro rechtfertigen! Die weichgespülte Version auf dem "Best Of" kommt nicht im Entferntesten an die Power und Genialität der Originalversion heran. Sehr lobenswert ist außerdem der Abwechslungsreichtum dieser Scheibe, denn von grandiosen Balladen ("Wait to Sleep" oder "Another Day") über Midtemponummern wie "Surrounded" oder "Under a Glass Moon" bis zu den Krachern "Take the Time" und "Pull Me Under" ist musikalisch ALLES vertreten, was man sich als Progrock Anhänger so wünscht. Schnelle Passagen wechseln sich mit langsamen ab, immer gepaart mit tollen Melodien und überraschenden Effekten. Jeder einzelne Song ist ein Juwel für sich und Langeweile kommt zu keiner Zeit auf! Das absolute Highlight ist jedoch "Metropolis Part 1", das ist schon nicht mehr menschlich, was die fünf Jungs hier innerhalb 9:35 Minuten so aufbieten. Unerreicht und für die Ewigkeit geschaffen!
Fazit: Sechs Sterne, ein Album aus einem Guss!
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am 10. Februar 2015
Leider erst spät von mir entdeckt, aber zum Glück habe ich es entdeckt. Das Album ist der Wahnsinn, auf jeden Fall eines der Besten Alben von DT und für mich auch eines der Besten Alben die ich je zu hören bekommenn habe! Davor wurden von mir nur die neueren Alben gehört, diese Seite von DT kannte ich noch garnicht.
Ich kenne mich zwar nicht so mit Aufnahme und Abmischung aus, aber da wurde bei "Images and Words" wirklich auf Qualität geachtet. Die "Bühne" ist genieal, jedes Instrument ist klar und deutlich heraus zu hören.
Musikalisch erste Sahne wie ich finde, so eine Vielseitigkeit schaffen nicht viele Bands. Man denkt nie das war jetzt zu viel oder zu wenig, immer genau das richtige Maß. Für mich, kein schwaches Lied auf dem Album . :)
Natürlich alles Geschmackssache.
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