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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
13
4,2 von 5 Sternen
Format: Kindle Edition|Ändern
Preis:8,99 €


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am 3. Februar 2012
Ach Anne Holt, dieses ist doch ein bisschen viel für ein Leben im 21. Jahrhundert. Soviel Schuld aufgrund einer ganz normalen Liebe anzuhäufen, ist einfach arg.

Ich habe mir beim Lesen immer vorgestellt was wäre, wenn die Freundin ein Freund wäre. Da hätte die Geschichte es Ehemannes doch anders ausgesehen. Der wäre wütend geworden oder traurig, ja. Aber man hätte das doch hingekriegt als eine Trennung von vielen. Auch umgekehrt, wenn die Ehefrau eine neue heterosexuelle Beziehung eingegangen wäre. Der Ehemann wäre sauer gewesen, in seiner Eitelkeit verletzt oder sogar traurig und hätte gelitten. Aber keine(r) von beiden wäre so tief in Schuld und Abwehr versunken. Das war mir persönlich einfach ein bisschen zuviel der Trostlosigkeit. Dass man über den Tod eines Kindes nicht hinwegkommt, das wird so sein. Trotzdem darf man niemanden mit falscher Schuld bewerfen. Zumindest längerfristig nicht. Also, wer gerne Selbstquälerisches liest, ist hier bestens aufgehoben.
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am 4. Mai 2005
Dieses Buch hat mich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen. Es zeigt eindringlich die wahnsinnig schönen Seiten der lesbischen Liebe auf, aber im Gegenzug auch die häufig sehr schwierige bis fast unerträgliche Situation der Liebenden und deren Familien. Die Einschränkungen, die die beiden Hauptpersonen für diese Liebe auf sich nehmen, sind unmenschlich, selbstzerstörerisch.
Die Autorin schildert diese Liebesbeziehung sehr authentisch, was auf eine große Lebenserfahrung schließen lässt.
Für alle Frauen, die lieben, empfehle ich dieses Buch wärmstens.
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am 27. März 2003
hab das buch auf der leipziger buchmesse entdeckt - einfach super! ein muss fuer alle holt-fans, besonders weil mea culpa kein krimi ist und eine andere seite von anne holt zeigt!
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am 11. März 2004
Mir gefallen die Krimis von A. Holt, darum habe ich diesen Roman bestellt. Die Geschichte ist sehr eindrücklich geschrieben, es gelingt der Autorin, mit-fühlen zu lassen! Im Gegensatz zu anderen Rezensenten kam mir die beschriebene Verstrickung in Schuld sehr realistisch vor und hält uns Menschen gekonnt einen Spiegel vor. Wir verhalten uns eben häufig nicht rational, können mit unseren Gefühlen häufig nicht sehr gut umgehen und auch nicht mit unseren Fehlern (auch den vermeintlichen). Ich wurde von dem Buch buchstäblich gefesselt und noch heute, ein paar Monate nach der Lektüre, fällt mir hin und wieder unvermittelt eine Szene aus dem Buch ein oder tauche ich in die Gefühlswelt der Geschichte ein. Das ist Literatur! Kein ex und hopp (hat auch seine Berechtigung!) sondern ein Buch, dass beim Leser seine Spuren hinterlässt.
Dieses Buch empfehle ich uneingeschränkt jedem, der einen anregenden, nicht allzu leicht verdaulichen Roman zu lesen bereit ist!
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am 16. Dezember 2012
Ich kenne einige Bücher der Autorin und war sehr gespannt auf dieses. Die junge, spritzige Synne verliebt sich auf der Arbeit Hals über Kopf in die eher konservative Rebecca. Diese ist verheiratet und hat Kinder. Zwischen beiden Frauen entwickelt sich eine Liebesbeziehung. Gefehlt hat mir die Komponente wie eine verheiratete Frau sich plötzlich auf eine lesbische Liebesbeziehung einlässt. Das ist mir zu kurz gekommen. Das Buch springt zwischen zwei Zeiten hin und her, was ich ganz raffiniert finde. Einmal gibt es das Jetzt, in dem Synne als Ich-Erzählerin die Beziehung zu Rebecca von früher bis zum Ende hin erzählt. Dann gibt es das Früher, in dem in der 3. Person erzählt wird. Dort geht es um die gemeinsame Zeit der beiden Frauen. Die Beziehung wandert immer wieder vom On- in den Offmodus, das Umfeld, vor allem Rebeccas Familie akzeptiert diese Liebe nicht. Das zieht sich über Jahre hinweg, bis ein grausamer Schicksalsschlag die beiden Frauen trennt. Ich möchte natürlich nicht zu viel verraten. Mir hat das Buch gefallen, wenngleich ich anfangs Schwierigkeiten hatte in die Geschichte wirklich hineinzufinden. Ich habe das Buch immer wieder zur Seite gelegt, bis ich den Punkt erreicht hatte, an dem ich es gar nicht mehr aus der Hand legen wollte. Ich vergebe 4 Sterne und eine Kaufempfehlung!
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am 24. September 2009
Was für ein Geschenk!!! Wer kann hier bei der excellenten Wortwohl(Lorbeeren für die Übersetzung!) distanziert bleiben? Konnte es nicht mehr aus der Hand legen bis die letzte Seite dann doch kam. Es geht unter die Haut! Eine Liebesgeschichte 2er Frauen überwindet grosse Hürden (Altersunterschied, Ehe mit 4 Kindern). Mit Hilfe der Rückblenden Synnes erfährst du von der Leidenschaft und auch der Tragik, welche sie zu ihrem JETZT brachten. WOW und danke...... für die wunderbaren Stunden mit diesem Buch
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am 30. Juni 2013
Ich habe bereits viele Bücher von Anne Holt gelesen und war daher sehr gespannt auf Mea Culpa, das ich eher per Zufall im Internet entdeckt habe. Der Anfang liest sich für Anne Holt etwas schwer und ungewohnt, trotzdem ahnt man bereits hier, dass sich etwas Großes anbahnt. Die wechselnden Perspektiven von der Gegenwart auf Mauritius zu der Erzählung der tragischen Liebesgeschichte erhöhen die Spannung. Man will unbedingt wissen, wie es dazu gekommen ist, dass sich Synne auf Mauritius vor aller Welt und eigentlich vor allem vor sich selbst versteckt hat.
Das Ende ist nicht unbedingt mein Fall, aber das ist Geschmacksache. Ich habe das Buch an einem Tag durchgelessen und mit einem Tag Abstand überlege ich, warum es keine "Fortsetzung" gibt, die die Geschichte aus der Sicht von Rebecca erzählt. Das bietet eigentlich auch noch sehr viel Stoff.
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am 30. August 2003
Auf diesen Roman hatte ich mich sehr gefreut, da ich ein großer Anne Holt-Fan bin und gerade die Hanne Wilhelmsen-Romane sehr mag. Doch die Art und Weise, in der Anne Holt das Thema "lesbische Liebe" behandelt, hat mir überhaupt nicht gefallen. Das Schuld-Motiv, das auch in ihren Krimis häufig im Mittelpunkt steht, wird hier bis zur Unerträglichkeit überdehnt und das Verhalten der beiden Frauen ist irgendwann wirklich nicht mehr nachvollziehbar. Schade, denn in den Hanne Wilhelmsen-Krimis wird die Beziehung zwischen der Heldin und ihrer Lebensgefährtin doch sehr glaubwürdig beschrieben und sehr überzeugend und geschickt in die Handlung eingebaut.
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am 30. September 2013
was zunächst langatmig anmuted, zog mich als Leserin zunehmend in Bann - um dann die Spannung aufzulösen und dann zu erfahren, warum es mich so zunehmend fesselte: die Handlung vollzieht sich auch in konzentrischen Kreisen. Spannend!
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am 18. Januar 2014
Einmal begonnen kann man nicht mehr aufhören weiter zu lesen,spannend bis zum Ende.Die Autorin muss ich mir merken.Dankeschön Anne Holt :-)
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