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am 14. April 2016
" Du bist ein Kunstwerk. "
Dies stellt der Professor fest. Ein Mann, der seine vielleicht anbetungswürdige
Partnerin schon gefunden hat- seit über Zwanzig Jahren. Doch so ist es halt mit
dem Schicksal,- und es ist eine Geschichte, wie sie sicher tausendfach geschieht.
In der Welt. Wer kann schon von sich behaupten, er könne nie in so eine Situation kommen-
oder behaupten, er kenne seinen Partner bis in die Haarspitzen......halte ich für ein Gerücht.
"Wieviele Frauen hattest du schon? Über Fünfzig? Oder weniger? " - " Über Fünfzig. "
- " Wieviele Männer hattest du? Sicher viele. " - " Fünf......Fünf beste Freunde. "
ELEGY beweist das alte Leid: Der Mann, fixiert von Schönheit- gepaart mit einer großen Kelle Ego- und
Sexismus plus einer Art Zuneigung, die aber nicht zulässt, sich enger zu binden.
David ist zwar ehrlich zu sich selbst, doch verletzt er damit die Frau, die immer für ihn da ist- Consuela.
Die Regeln, die er sich selbst setzte, beherrschen ihn.
Consuela dagegen, wie Frauen eben meist so sind, redet nicht um den Brei herum,- steht zu der Beziehung.
Ein Film für Männer? Mitnichten. Eher ein weiterer Film, ein Versuch, das männliche Ego zu verstehen.
Es ist die persönliche Einstellung eines jeden- keiner ist vollkommen, nicht einmal Männer. :-)
" Was willst du von mir? Du hattest ein Leben lang nur irgendwelche Beziehungen..ohne dich jemals auf
einen Menschen einzulassen....deshalb möchte ich wissen, was ich dir bedeute....." .

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Geschichte:

Dem weltgewandten New Yorker College- Professor David Kepesh fehlt es
eigentlich an nichts. Sogar die Damenwelt ist dem reifen Intellektuellen nicht
abgeneigt- zahlreiche Affären mit jungen Studentinnen hat er genossen.
Seit seiner Scheidung vor Jahren glaubt David nicht mehr an eine feste Beziehung.
Bis die schöne und junge Consuela Castillo in sein Leben tritt.......und seine absoluten
Überzeugungen in Frage stellt.............................................................................

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Mein Fazit:

Dies ist sicher eine meiner schwierigsten Bewertungen.
Ich glaube, auf Grund meiner gewissen Lebenserfahrung so urteilen zu können-
doch nicht und nie irgend jemanden zu verurteilen. Das liegt mir fern.
David Kepesh- der typische Typ Mann, der nicht über seinen Schatten springen kann?
Der Sir und Frau Cruez- sie spielen dieses Liebesdrama, wenn man es so nennen mag, klasse.
Weder zäh noch langweilig- sondern für mein Empfinden authentisch.
" Ich verstecke mich nicht. " - " David..., ich möchte dich meinen Eltern vorstellen. "
" Wie kommst du nur darauf, die Ehe mit einem Gefängnis zu vergleichen?! "
ELEGY- das für mich beschämende an diesem Film ist diese erzwungene Aufrichtigkeit von David,
echte Gefühle, die von ihm erst zugelassen werden, als Consuela erkrankt. Er, der gestandene Mann-
der die wahre Liebe erst anerkennen kann, als es schon fast zu spät ist. Deprimierend doch, oder?
" Hätte nicht gedacht, dass du kommst,.....weil ich nicht mehr so schön bin......".
Geweint habe ich nicht, trotzdem mich der Film sehr berührt hat. Sicher im Kernpunkt ein Einzelfall.
Denn für mich ist David Kepesh eine sterile, kühle und befremdliche Figur, seltsam distanziert- verliebe
dich bloss nicht und nie. Altersunterschied, Zukunftsangst...blabla. Keine Ahnung, bin ja nun kein Mann.
" Die Zeit vergeht, wenn man nicht hinschaut. " Genau.

Lauflänge: 107.31 Minuten ( mit Abspann ) !

Bonus:

- Featurette " Elegy "= 5.05 Minuten!

- Interviews= 29.20 Minuten!

- B- Roll= 7.52 Minuten!

- Diashow, Deutscher + Englischer Trailer, Trailershow!

Sehenswert! Grübelwert! Dieser Mann!:)
4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 26. Februar 2016
Wäre Penélope Cruz nicht in ihrer fänomenalen Schönheit ganz allein sehenswert und reiner, ästhetischer Genuss, würde mir dieser Film keine Freude machen. Ben Kingsley ist gewiss ein großartiger und verdienter Schauspieler, auch ist er körperlich noch einigermaßen in Form und erhalten, aber ihn hier als Liebhaber einer dreißig Jahre jüngeren Frau zu erleben, hat mir gelinde gesagt Übelkeit erregt. Natürlich hat es etwas mit mir zu tun, wenn ich beinahe nicht ertragen kann, diesen alten, hässlichen Mann mit gierigen Händen an diesem jungen Körper grapschen zu sehen. Soviel ist klar, dass sich mit dieser Geschichte unbewusst und von beiden Seiten undurchschaut ein Vater-Tochter-Verhältnis abgespielt hat. Davids Bindungsunfähigkeit und seine Lähmung, sich darüber mitzuteilen, weisen zusätzlich zu seiner Gewohnheit, sich kurze Beischlafbeziehungen unter seinen Studentinnen zu angeln, die für ihn ungefährlich bleiben, auf seine Unreife und retardierte innere Entwicklung hin. Dazu gehören seine Eifersucht und sein Besitzanspruch. Ich frage mich bis zum Schluss, was in aller Welt Consuela an ihm fand, wenn nicht eine Vaterfigur, die sie ihre Defizite vonseiten ihres echten Vaters vergessen machte. Gewiss, fasst man die Möglichkeit karmischer Verstrickung ins Auge, mag auch diese Story möglich erscheinen. Doch wird hier gegenseitige Bedürftigkeit mit Liebe verwechselt. Da kommt Consuelas Krebserkrankung geradezu erleichternd zupass, denn nun muss man sich keine Befürchtungen über die Zukunft dieser Paarung machen. Bedrückend.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 16. Februar 2017
... man schaut einem beziehungsunfähigen (ein wenig unsympathischen) Mann dabei zu, wie er versucht, die große Liebe zu finden (oder auch nicht). Wunderschöner Film mit einer atmenberaubend schönen und sinnlichen Penelope Cruz. Unbedingt anschauen. Humor hat er auch und regt zum Nachdenken an. Sehr schön!
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 1. Dezember 2017
......wenn man es verloren hat. Ein Film, der zum Nachdenken anregt. Schauspielerisch sehr gut, obwohl ER mir anfangs nicht besonders symphatisch war änderte sich zum Ende hin.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 17. Dezember 2015
Oh, ja!
Also, wenn das keine Liebe ist, dann weiß ich auch nicht.
Sehr schön und originell gemacht.
So kann liebe Kunst sein.
6 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 29. November 2015
Sehr stilvoll, gute Dialoge,Schauspieler sind hervorragend gewählt!. Kann man sich mehrmals anschauen! Ein Muß für Penelope Fans!So ist das Leben!
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 2. Januar 2018
Ein Genuß die Hauptdarsteller spielen zu sehen. Mit Tiefgang, etwas melancholich, sehr menschlich. Für Menschen die sich, das Leben und die Zeit hinterfragen. Ein angenehm ruhiger Film und dennoch nicht langweilig.
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am 22. Januar 2017
Das Leben ist zu kurzum es zu durchzuplanen... geniesse den Moment.
Dies nehme ich mit aus diesem Film.
Toller, intelligenter Filn mit brillianten Schauspielern, einfühlsamer Regie und Dramaturgie.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 27. Juli 2017
Die beiden Protagonisten sind für das Thema Liebe zwischen jung und alt hervorragend ausgewählt um dessen Hindernisse bzw. die Kunst diesen einen neuen Sinn zu geben und darzustellen.
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am 21. August 2017
Ein sehr guter Film der zum Nachdenken anregt und mit sehr passendem Cast überzeugt.
Vor allem Mrs. Cruz verzaubert mit ihrem Schauspiel, à la Vanilla Sky!
Die Rolle der jungen Magister Studentin spielt sie überragend gut.
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