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Kundenrezensionen

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am 30. Dezember 2016
Hotel Ruanda beruht auf einer wahren Geschichte und zeigt ergreifend und eindrucksvoll, wie der Hotel-Manager Paul im Verlauf des Genozids an den Tutsi im Jahr 1994 in Ruanda durch seinen Mut und seine Menschlichkeit zum Helden avanciert und über 1.200 verfolgten Menschen dadurch das Leben rettet.

Zunächst ignoriert und verharmlost Paul bewusst oder unbewusst die sich anbahnenden bedrohlichen Zeichen für das kommende Grauen des Völkermordes und konzentriert sich voll und ganz auf seine Arbeit in einem Nobelhotel in Ruandas Hauptstadt Kigali. Aber ab Beginn der Gewalt und der systematischen Morde unternimmt Paul alles, um Menschen in seinem Hotel vor den mörderischen Hutu-Milizen in Sicherheit zu bringen, was ihn mehr als einmal selbst in akute Lebensgefahr bringt. Mehr möchte ich von der Handlung hier bewusst nicht verraten.

Der Film zeigt eindrucksvoll und realistisch, wieviel auch ein einzelner Mensch in einem Meer aus Gewalt und Grausamkeit bewegen kann, auch wenn dies natürlich enormen Mut, Menschlichkeit und Idealismus erfordert. Die Rolle des Hotelmanagers Paul wird von Don Cheadle mehr als beeindruckend gespielt.

Der Film ist neben den ergreifenden und bewegenden Einzelschicksalen der verfolgten Menschen Ruandas aber auch eine schreiende Anklage gegen die Taten- und Willenlosigkeit des Westens, auch nur ansatzweise etwas Wirkungsvolles gegen das systematische Abschlachten von Menschen zu unternehmen und lediglich eine kleine Handvoll von UN-Soldaten (zahlen- und waffenmäßig total unterlegen) wird als moralisches Feigenblatt im Land belassen.

Der Film ist ein eindringliches Zeugnis von Mut, moralischer Größe und Menschlichkeit vor einer der größten humanitären der jüngeren Geschichte und zugleich eine Anklage gegen die Untätigkeit und Gleichgültigkeit der westlichen Staaten angesichts unvorstellbarer Grausamkeiten, die bis heute einen unauslöschlichen Schandfleck der Menschheitsgeschichte darstellen.

Absolute Empfehlung für diesen Film, der auch emotional mehr als nahe geht.
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am 12. Februar 2015
Vom reinen Film her, würde ich ihn im oberen drittel anordnen und 4/5 Sternen geben.
Aber die politische Aussage, bzw die Aufmerksamkeit, die durch den Film erregt wird, ist wichtig. Es wird auch nicht aufdringlich mit allzu vielen Klischees um sich geworfen, sondern es wird einfach nur die Geschichte erzählt. Die einen genug zum Nachdenken bringt.
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am 30. Dezember 2011
Als ich den Film lange nach seinem Erscheinen erstmals sah, war es, als würde die Zeit zurückgedreht. Die Ereignisse von 1994 in Zentralafrika, die geringen - und auch noch stümperhaft vorbereiteten - Maßnahmen seitens der Bundesrepublik, die "Milchpulver-Bomber nach Goma/Zaire, das Desaster mit der Evakuierung der "Deutschen Welle" usw. usw. -alles war wieder präsent. Die menschlichen Tragödien & Abgründe dieser Phase afrikanischer Selbstfindung sind beklemmend echt in dem Film eingefangen. Kompliment auch an Nick Nolte als verzweifelter kanadischer UN-Oberst, den in der Realität gekannt zu haben ein Privileg war. Gäbe es 6 Sterne, ich würde sie vergeben!
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am 7. August 2014
Hotel Ruanda ein berührender Film nach wahren Begebenheiten.

Don Cheadle überzeugt in seiner Rolle.

Eine tolle als auch hefitige Geschichte über einen tollen Menschen, der in schwerer Not nicht einfach davon rennt, sondern sich mehr als menschlich um seine Mitmenschen kümmert.

Mich hat der Film sehr bewegt.
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am 19. April 2017
Ein Film, den man einfach empfehlen kann. Vielen zum Nachdenken. Kein Zeit-Verschwender-Film. Schaue ich mir auch gerne ein zweites Mal an.
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TOP 1000 REZENSENTam 8. Oktober 2012
Einer der dunkelsten Momente jüngerer Geschichte wird in diesem unverkennbar westlich angehauchten "Drama" gekonnt und massentauglich aufbereitet.
Obwohl ich die teils wohl berechtigten Kritiken bezüglich authentischer Darstellung afrikanischen Familienlebens u.ä. durchaus nachvollziehen kann, bleibt mir letzten Endes keine andere Wahl als 5 STERNE für dieses gelungene Leinwandwerk herzugeben.
Wichtig ist doch, dass man auf diesem Wege versucht wenigstens eine breitere Öffentlichkeit wachzurütteln oder zumindest zu sensibilisieren.

Ich seh das so:
Wenn ich einer Klasse im Geschichtsunterricht zwei Bilder - nämlich die brennenden Towers des WTC vom 11. September 2001 einerseits und eine Fotografie flüchtender ruandischer Menschen von 1994 andererseits - mittels Beamer präsentiere, dann kann 100%ig davon ausgegangen werden, dass die Schülerinnen und Schüler zu erstgezeigtem Bild, ohne großartige Vorbereitung meinerseits, eine ganze Menge sagen können, während zum zweiten höchstens mit einigen wenigen Mutmaßungen zu rechnen ist, wie etwa "...irgendwo in Afrika".
Und genau das ist unser "westlich-europäisches Problem", wenn man genauer darüber nachdenkt. Eigentlich ist es sogar eine Art "Phänomen", dass Geschehnisse außerhalb des mehr oder minder "gewohnten Kulturkreises" verhältnismäßig wenig bis gar keine Beachtung finden. Oder ist Ruanda so viel weiter weg uns als z.B. New York??
Ich gehe sogar noch weiter und behaupte jetzt steif und fest (und frech) einmal, dass sogar viele Erwachsene zum Thema "Genozid in Ruanda" nicht allzuviel bis nur sehr wenig sagen könnten...
Bitte: Keineswegs möchte ich diese Einführung in meine Rezi in irgendeiner Form als Vorwurf missverstanden wissen. Woher sollen die Menschen ihr Wissen auch hernehmen? Wenn ich mehrmals jährlich medial-anschaulich an 9/11 erinnert werde und (im Verhältnis dazu) so gut wie gar nicht z.B. eben an die furchtbaren Ereignisse, die sich während des ruandischen Bürgerkrieges abgespielt haben, dann ist das "hausgemacht" und vielleicht sogar in irgendeiner Weise "gesteuert"...
Aber genug dieser unnützen Vergleiche! Freilich darf man historischen (blutigen, tragischen) Ereignissen nicht an der Anzahl der Opfer ihre "Bedeutung" beimessen. Natürlich ist jedes einzelne Menschenleben, das gefährdet, physisch und/oder psychisch zerstört wird, eines ZU VIEL!

Dennoch halte ich es für erschreckend, wie erstaunlich schlecht wir über mancherlei Ereignisse auf diesem unseren Planeten informiert sind!

Nun zu den damaligen Ereignissen, denen sich auch der Film annimmt: 1994 - die beiden größten Bevölkerungsgruppen des eher kleinen afrikanischen Landes Ruanda (insgesamt ca. 11 Mio. Einwohner), nämlich die Hutu auf der einen und die Tutsi auf der anderen Seite, werden durch militante Rädelsführer gegeneinander aufgehetzt. Vor allem radikale Hutu-Parteien erinnern (vor allem via Radio und Fernsehen) regelmäßig an die vergangenen Greueltaten der Tutsi, die einst von den belgischen Kolonialherren als "Führungsschicht" (in europäischem Interesse versteht sich) etabliert und eingesetzt wurden. Daraus wiederum resultiert, dass die Tutsi verhältnismäßig "wohlhabender" sind als ihre Hutu-Landesgenossen, weil sie trotz zahlenmäßiger Unterlegenheit stets die "höheren Ämter" innehatten und wohl auch finanzieller insgesamt besser dastanden als die Hutu. Im Grunde also ein alter Hut als Motiv: Neid. Erschwerend kommt jetzt jedoch noch hinzu, dass Hutu und Tutsi (aber auch noch anderer Minderheiten) im Zuge europäischen "Rassenwahns" nach bestimmten (freilich unsinnigen) "Erkennungsmerkmalen" unterschieden wurden (sogar im Pass ist die Zugehörigkeit zur "Volksgruppe" vermerkt!) - was uns Europäer eigentlich unweigerlich an die NS-Rassenideologie erinnern müsste.
Zudem haben bereits vergangene Konflikte tiefe Spuren hinterlassen - radikale Hutu-Anhänger wollen den Tutsi nicht verzeihen, dass sie (teilweise halt, bestimmt auch nicht alle) einst mit den Kolonialherren paktiert haben.

Die zunächst als "hirnlose Phrasendrescheirei" abgetanen Reden, sollten bald schon bittere Wirklichkeit werden. Tatsächlich sollte es den radikalen Hutu-Führern gelingen, den gesamten Hass einer unzufriedenen und blinden Bevölkerungsmehrheit auf die Tutsi zu lenken, die wenig schmeichelhaft im allgemeinen Sprachgebrauch Hutugetreuer als "Kakerlaken" bezeichnet werden.
Die Folgen waren nicht absehbar: Im Zuge sogenannter "Säuberungen" dürften rund 1 Mio. Menschen ums Leben gekommen sein! Umso erdrückender stellt sich dieser trockene Fakt dar, als dass es dafür nicht einmal ein Jahr gebraucht hat! Man stelle sich vor: Rund ein Zehntel (!) der Gesamtbevölkerung Ruandas (darunter auch etliche Hutu, die den Radikalen nicht radikal genug waren) wurde binnen kurzer Zeit ausgelöscht!

Angesichts solch schwindelerregender Zahlen, mag es "makaber" sein, dennoch eine kleine Erfolgsgeschichte jener Zeit erzählen zu dürfen: Ein wohlhabender und intelligenter Geschäftsmann (er leitet ein europäisch geführtes Hotel), ein Hutu-Mann, der mit einer Tutsi verheiratet ist und mit ihr auch einige Kinder hat, schafft inmitten dieser Wirren das Unmögliche: durch geschickte Diplomatie, unendlichen Mut, Weitblick und einer nicht minder geringen Portion Zivilcourage gelingt es ihm über 1000 Menschen (darunter Hutu & Tutsi) vor dem sicheren Tod zu bewahren, indem er ihnen in "seinem" Hotel Unterschlupf gewährt.
Neben feinem Fingerspitzengefühl ist dafür freilich auch ein bisschen Glück nötig!
Völlig zurecht hat man diesem großartigen Menschen zu Ehren (der heute übrigens in Belgien lebt) einen Spielfilm namens "Hotel Ruanda" gewidmet. Eine kleine Oase Menschlichkeit inmitten unsagbaren Leids und Gemetzels!

Der Film ist voller kleinerer und größerer Höhepunkte. Liebesbekundungen zwischen der Hauptfigur und dessen Frau gehören auch für mich da nicht unbedingt mit dazu. Dennoch ist es insgesamt gelungen eine "runde", packende und halbwegs "authentsiche" Geschichte zu erzählen.
Nicht schlecht finde ich auch, dass man das Versagen der dort stationierten UN-Friedenstruppen recht offen darstellt. Lediglich die überkorrekt moralischen Gewissensbisse des im dortigen Gebiet eingesetzten Generals (Nick Nolte) kommen ein bisschen unglaubwürdig daher...
Der ehemalige UNO-Generalsekretär Kofi Annan soll den Genozid in Ruanda sogar als "größtes Scheitern/Versagen aller Zeiten einer UN-Mission" bezeichnet haben, womit er zweifelsfrei recht behalten dürfte.
Natürlich darf man dabei auch die Grundmotive der UNO hierbei nicht außer Acht lassen, die allesamt friedlicher Natur (sein sollten) sind. Nicht einmal der NATO würde ich in Wahrheit einen Vorwurf machen. Ganz ehrlich: Wäre es wirklich vertretbar gewesen junge Männer dorthin zu schicken, um ihr Leben aufs Spiel zu setzen? Ich möchte so eine Entscheidung jedenfalls nicht treffen müssen...
Trotzdem: Berachtet man (auch rückblickend natürlich) so manch anderen Krisenherd auf dieser Welt, so muss sich einem schon die Frage aufdrängen, warum man in Ruanda damals derartig passiv agiert hat...
Natürlich sind mit Kriegen in einem kleinen afrikansichen Land keine Wählerstimmen zu gewinnen, wie es im Film sinngemäß einmal so schön zur Sprache kommt. Dennoch wage ich hier offen in Frage zu stellen, warum Kriege in Afghanistan tatsächlich "populärer" sein sollten?

Wie auch immer. Ich begrüße es jedenfalls, dass man es mit diesem Film ein Stück weit geschafft hat, den westlichen Gewohnheitshorizont ein bisschen zu erweitern.
"Hotel Ruanda" ist meines Erachtens eine recht kritische Auseinandersetzung mit den Massenmorden anno 1994, die viele verschiedene Motive anhand bewusst überzeichneter Figuren relativ leicht nachvollziehbar aufzeigt. Zugleich ist es ein zutiefst menschliches Leinwandwerk, das bestimmt auch von seinen großartigen Schauspielern zehren kann!
Für meinen Geschmack bleiben am Ende eigentlich keine Wünsche (aus filmischer Sicht) offen, lediglich die Ursachen für das damalige (erneute) Aufbrechen des Hutu-Tutsi-Konfliktes hätte man ev. noch etwas ausführlicher beleuchten können...

Insgesamt handelt es sich hierbei also um ganz, ganz großes Kino, das durchaus auch für den Geschichtsunterricht Verwendung finden könnte, vorausgesetzt, man ist interessiert daran, Jugendlichen klar zu machen, dass Katastrophen nicht alleine ihrer Medienwirksamkeit wegen Beachtung und Aufmerksamkeit erregen sollten... (Ich hoffe, man versteht mich nicht falsch!)

Bleibt nur noch zu sagen: MEISTERWERK - unbedingt ansehen!!

Fazit: Ein deprimierender Rückblick auf eines der dunkelsten Kapitel der Menschheitsgeschichte, gekonnt verpackt in die Geschichte über die heroische Tat eines nahezu makellosen Helden, der - wenn auch nur die Hälfte des Gezeigten annähernd der Wahrheit entsprechen sollte - gar nicht genug geehrt werden kann!

Zur lockeren Abendprogrammgestaltung taugt "Hotel Ruanda" freilich nicht!
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am 30. Dezember 2012
Der Film basiert auf einer wahren Begebenheit. Damals während des Völkermordes in Ruanda rettete P. Rusesabagina 1200 Menschen vor dem sicheren Tod. Ein Konflikt zwischen zwei Bevölkerungsschichten. ( Hutus und Tutsi )Nachdem der Präsident Habyarimana verunglückt nimmt die tragische Geschichte ihren Lauf.
Die Hutu - Milizen töten innerhalb von 100 Tagen ca. 1 Million Menschen. Im Film zeigt sich das schicksalhafte Leben des Hotelmanager und seiner Familie. Wie dieser seine Familie und vielen Flüchtlinge im Hotel Schutz bietet und alles erdenklich mögliche versucht die Milizen vom Hotel fern zuhalten. Durch Bestechung mit Geld und anderen Wertsachen gelingt es dem Hotelmanager das Hotel lange aufrecht zu erhalten und somit viel Menschenleben zuretten. Der Balanceakt zwischen geschichtlicher Rekonstruktion und Film ist hier gut gelungen. Somit kann ich jedem nur Nahe legen diesen Film zuschauen.
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am 3. Mai 2013
Die Lieferung war pünktlich und die Verpackung in gewohnter Amozonqualität. Der Film ist sehr bewegend und verleitet zum Weiterdenken. Man sollte den Film einfach auf sich wirken lassen und warten was passiert.
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am 17. Dezember 2006
Hotel Ruanda is ein bewegender Film zum Thema des Völkermords an den Tutsis in Ruanda vor wenig mehr als 10 Jahren. Relevant wird dieser Film vor allem durch die Wichtigkeit menschlicher Empathie, aber auch durch die Tatenlosigkeit der Weltgemeinschaft, die zur Zeit des Völkermords mit der UN in Ruanda stationiert war und sich entschloss, nicht einzugreifen. Dieser Film war wahrlich längst überfällig und hat das Thema einem weiteren Publikum eröffnet. Sollte man gesehen haben.
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am 14. April 2007
Die Realität schreibt manchmal Geschichten, die sich kein Autor ausdenken könnte. Dieser Film ist dafür ein beredtes Beispiel. Im April 1994 fand in Ruanda der wohl letzte Genozid des an Katastrophen so reichen 20.Jahrhunderts statt. Auffallend waren die Bestialität und unglaubliche Geschwindigkeit des Massakers, dem ungef. 1 Million Menschen zum Opfer fielen. Ohne diesen Film hätten wohl die meisten Menschen im "entwickelten" Teil der Welt von Paul Rusesabagina niemals gehört, der unter unvorstellbarem Druck über 1000 Menschen das Leben rettete. Ein derart ungewöhnliches Beispiel von persönlichem Mut muss einen nachdenklich stimmen. Was hätte vermieden werden können wenn eine ausreichend große Anzahl von Menschen mehr Zivilcourage besessen hätte, nicht nur in Ruanda?
Dieser in jeder Hinsicht hervorragende und handwerlich solide Film ist auch aufgrund der hervorragenden schauspielerischen Leistung von Don Cheadle ein Muss für jeden Menschen, der sich auch nur annähernd für den Rest der Welt interessiert.
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