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Kundenrezensionen

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Format: Vinyl|Ändern
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am 16. Oktober 2013
"Line-up: Jeff Clyne, bsgtr, cb/ Linda Hoyle, voc/ Karl Jenkins, keyb, ob/ John Marshall, dr/ Colin Purbrook, keyb/ Chris Spedding, gtr. Orchestration: Karl Jenkins.

The cream of jazz-rockers Nucleus back the Affinity singer to mixed results. Simone's Backlash blues sounds fine, but the lyrics are beyond Hoyle's experience. The Nyro cover is better. Spedding is in top-form, just hear the devastating fuzz on the title track. Almost all guitar parts are beyond suspicion here. The double-tracked vocals on two tracks are not a good idea: they remove the intimate quality of Hoyle's voice. And why must For my darling sound like Barbara Streisand? It's an old problem on this album: excellent musicians can hardly make interesting music if they are no songsmiths, but yet rely largely on self-penned material. Results are inevitably flawed." From the Vertigoswirl Website

So, und hier muss ich gleich mal fett angeben: als einiger der Wenigen besaß ich Mitte der 70er ein Swirled Vertigo Original im Klappcover, in `mint'. Die LP war damals schon wahnsinnig rar. Doch als ein Nucleus- und Chris Spedding- und Affinity-Fan musste ich sie unbedingt haben. Was für eine Erwartungshaltung....selten hab ich ein so rares Teil so fix weiterverscherbelt: das hatte nix mit Nucleus zu tun und schon mal gar nix mit Affinity. Der Spedding alleine....das war's nicht wert. Der erste, der 150,- DM dafür bot, durfte sie in seiner Swirled Vertigo Sammlung einmotten. Die Frau, die immer wie Bessie Smith klingen wollte und tatsächlich wie die zweite Julie Driscoll/Tippetts klang, die Frau, die mit dem Einmalevent Affinty eine Sensationsleistung abgeliefert hatte, nun Ende des Jahres 1971 unter den Fittichen des Nucleus-Masterminds Karl Jenkins' - wie konnte denn das nichts sein?! Doch auch wer jetzt bei dieser Besetzung neugierig wurde, dem sei gesagt, das war schon Mitte der 70er eine schräge und immer disparate Angelegenheit. Heute, 2013, geht es geradezu.

Denn was tatsächlich dabei raus kam, ist auch heute noch ein seltsames Gemisch aus durchaus noch Affinity-Rock-Jazz, Laura Nyro Akustik-Gospel, Dusty Springfield Pre-Memphis-Pop, Barbara Streisand samt Streicherschmalz und tatsächlich Nucleus Jazzrock-Sound mit Oboenbegleitung sowie zum Teil wirklich die Ohren strapazierender Phrasierungsarbeit Linda Hoyles. Sie klingt, das Cover spiegelnd, wirklich wie reichlich unentspannt hingestellt: disparat und zerrissen bis nervig - aber zeitweise schön schräg, respektive schräg schön.

Immerhin: vielleicht das interessanteste Swirled Vertigo Cover Design....
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am 28. November 2015
Repertoire hat hier einen sehr guten Job gemacht. Klang, Cover Art. 180 gr Vinyl - LP macht Spaß!
Bin auf weitere "Neu" Auflagen gespannt.
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am 3. Juli 2013
Diese Scheibe ist selbst für meine Ohren starker Tobak. Für Kenner zu empfehlen, aber eher nicht so für Leute mit einfacheren Vorlieben. Bestimmt ist diese Scheibe etwas Besonderes und wer die Musik von Linda Hoyle mag, der wird diese Scheibe sicherlich zu schätzen wissen. Ich gebe nur 4 Sterne, weil mich diese Scheibe nicht ganz so begeistert hat wie die Platte von Affinity, bei der Linda Hoyle auch mitgewirkt hat.
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