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Kundenrezensionen

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am 8. Dezember 2009
Schon gar nicht, wenn die Fanboys Linus(Chris Marquette), Eric(Sam Huntington), Hutch(Dan Fogler) und Windows(Jay Baruchel) mit Unterstützung von Zoe(Kristen Bell) auf dem Weg zu George Lukas Skywalker Ranch sind. Dort wollen die durchgeknallten Star-Wars-Fanboys einbrechen, um die Episode 1 der Saga noch vor der Veröffentlichung zu sehen. Klar, man könnte auch warten, bis der Streifen im Kino läuft, aber da gibt es ein Problem. Der krebskranke Linus wird die Premiere in sechs Monaten, im wahrsten Sinne des Wortes, vermutlich nicht mehr erleben.

So macht sich die Gruppe zunächst im Quartett auf den Weg. Einmal mit dem Star-Wars-Fan-Bus durchs ganze Land. Dabei ist Hutch kein Umweg zu weit. Zunächst will er Windows zu seiner Internetfreundin, die ebenfalls ein Fan ist, bringen. Das sorgt schon mal für die erste Überraschung. Danach gibt es einen Abstecher zu den verhassten Trekkies. Was da abgeht, kann nur ein echter Star Wars und Star Trek Fan wirklich würdigen. Als kleine Kostprobe gibt es den Dialog: "Captain Picard ist nicht schwul...er ist Brite!"
Klar, dass unsere Jungs die Trekkies zur Weißglut bringen. Aber noch sind sie nicht am Ziel Erst ein Abstecher nach Vegas bringt sie weiter in Richtung Skywalker Ranch. Aber wenn Zoe nicht nachgefahren wäre...die Reise hätte bereits ihr Ende gefunden.

So kommt es am Ende zum Showdown im Heiligtum aller Star Wars Fans. Und wie das ausgeht, das sollten sie sich schon selbst anschauen.

Kyle Newman hat mit -Fanboys- einen Streifen für echte Filmfreaks geschaffen. Wer sich da nicht im Roddenberry- oder Lukas-Universum auskennt, der wird ein paar Lacher verpassen. Egal, ob es darum geht, dass Harrison Ford niemals auch nur einen schlechten Film gemacht hat, oder die Gastauftritte von William Shatner oder Kevin Smith einem die Lachmuskeln massieren.
Der Film ist schon seit über zwei Jahren abgedreht gewesen, aber die Produzenten wollten ihn eigentlich noch ändern, weil der Plot nicht gefiel. Als die Star Wars Fans das erfuhren, kam es sogar zu Demonstrationen vor dem Studiogelände. Und so kommt -Fanboys- erst jetzt, aber im Originalschnitt, zu uns.

-Fanboys- beginnt leider ein wenig albern und schleppend. Die richtig guten, zündenden Gags stellen sich erst ab Minute 30 ein. Da wird der Film wirklich rasant und witzig. Am Anfang muss man ein paar Szenen der Marke Holzhammer-Comedy über sich ergehen lassen, aber wie gesagt, das bessert sich zum Ende deutlich.

Die Besetzung ist perfekt gelungen. Allen Hauptdarstellern nimmt man den "Nerd im Star Wars Wahn" ohne wenn und aber ab. Alles in allem ist -Fanboys- eine gelungene Klamotte mit ein paar Schwächen. Meine Wertung wären 3,5 Sterne gewesen, aber da das nicht geht und der guten alten Zeiten wegen gibt es vier Sterne für den Film. Versuchen sie also ihr Glück. Lassen sie sich von den ersten Minuten nicht gleich abschrecken und begleiten sie die liebenswürdige Chaotentruppe auf dem Weg ins Walhalla der Star Wars Fans. Ach ja, ehe ich es vergesse, auch wenn sie den Heimatplaneten von Jabba the Hutt nicht kennen; sie dürfen sich den Film trotzdem anschauen.
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am 25. November 2013
Eine Gruppe von Nerds reist quer durch Amerika um ihrem krebskranken Freund den letzten Wunsch zu erfüllen, die Sichtung von STAR WARS Episode 1 ... Soweit die recht simple Idee.

Dass dabei nicht alles nach Plan verläuft und unsere sympatisch freakigen Helden von einer peinlich witzigen Situation in die Nächste stolpern ist da natürlich vorprogrammiert. Auf ihrer irrwitzigen Reise bekommen sie es nicht nur mit einem aufgepumpten Zuhälter, scharfen Eskort-Girls, dem "Wundergras" eines Indianers und einem Club voller schwuler Biker zu tun, sondern tragen ganz nebenbei den ewig währenden Kampf zwischen STAR WARS und STAR TREK Fans aus.

Ein Film der von Anfang bis Ende Spaß macht und mit jeder neuen Situation an Absurdität zunimmt, jedoch ohne seine Figuren zu irgendeiner Zeit komplett lächerlich darzustellen.

Klare Kaufempfehlung für alle STAR WARS Fanatiker, aber auch für Freunde guter Slapstick-Unterhaltung !
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Der Film ist nicht so lustig, wie ich erhofft hatte und mit 87 Minuten auch viel kürzer als ich es mir wünsche. So genial wie die Star Trek Parodie Galaxy Quest ist Fanboys nicht, dafür aber wie die Family Guy SW Parodien und Spaceballs ein Film den niemand verpassen sollte, der sich für Star Wars und Star Trek begeistern konnte.
Der Film hat Parallelen zu Paul - ein Alien auf der Flucht, auch Fanboys ist ein Roadmovie mit Science Fiction Nerds, allerdings mit deutlich mehr Bezug zur Realität. Gaststars gibt es in diesem Film überreichlich, William Shatner gehört für mich eindeutig zu den enttäuschensten davon, zu dick aufgetragen, nicht lustig.

Vier Star Wars Fans, Anfang 20, wollen sich 1998 einen Kindheitstraum erfüllen und eine Kopie von Episode 1 auf der Skywalker Ranch stehlen. Die Krebserkrankung ihres Freundes Linus setzt die anderen Drei zusätzlich unter Druck ihren Plan in die Tat umzusetzen. Auf ihrer Reise durch die USA machen sich die Jungs Gedanken über das Erwachsenwerden und über die klassische Star Wars Trilogie. Obwohl sie eigentlich keine Zeit zu verlieren haben ist die erste Station ihrer Reise der Geburtsort von James Tiberius Kirk in Iowa. Das Aufeinandertreffen von verklemmten, etwas zu sehr Uniform-verliebten Trekkern und coolen Star Wars Fans gehört zu den lustigsten Momenten des Films. Hier werden Klischees liebevoll veralbert: SF-Fans wissen jedes Detail über den Todesstern, aber nicht mal annähernd was Frauen wollen. Die Fanboys sind naiv, aber gutmütig. Große Kinder. Seth Rogan zeigt, dass es auch anders geht, sein Auftritt führt den jungen Träumer die Realität des Showgeschäfts vor.

Ob die Fanboys wirklich die Skywalker Ranch in Kalifornien erreichen und gar den Schöpfer George Lucas begegnen darf nicht verraten werden. Unbedingt erwähnt werden muss aber wie viel Wert dieser Film auf Details legt. Ganze Sequenzen wurden aus der klassischen Trilogie zum Vorbild genommen, anders als bei Family Guy, wird hier aber das Star Wars Vorbild in die Realität übertragen, statt Mos Eisley also Biker-Kneipe u.ä.

Fanboys gelingt es Star Wars als das zu würdigen was es ist, legendäre Meilensteine der Filmgeschichte, nicht mehr und nicht weniger. Nee. Natürlich ist es viel mehr und das ist auch gut so, wenn man die Kurve zum echten Leben nicht verpasst.

Laufzeit: 87 Minuten, Genre: Komödie, Sprachen: Deutsch DD 5.1, Englisch DD 5.1, Bild: 1,85:1 (16:9), Wendecover, Extras: Audiokommentar, Interview, 6 entfallene Szenen, 7 Webvideos, Featurettes, Kurzfilm Vidiots, Trailer, USA 2008
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am 23. März 2016
ansich ist der Film gut gelungen, einige Lacher sind drinne..aber mich hat der Film jetzt nicht so ganz überzeugt.denke eher was für FANS
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am 10. März 2013
Der Film ist für mich eine wirklich unterhaltsame, kurzweilige Komödie im Stiele von Roadtrip oder Eurotrip (Die schlüpfrigen Sexszenen der eben genannten Filme abziehen dafür jede Menge Andeutungen von Star Wars bzw. Star Treck hinzufügen). Hilfreich bei diesem Film ist es ganz klar den ein oder anderen (am besten alle) Filme der Star Wars Serie plus etwas Grundwissen im Star Treck Universum zu besitzen. Dann kommt ein richtiges Feuerwerk an Pointen auf nicht zuletzt aufgrund der Kurzauftritte vieler bekannter Gesichter
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am 19. Januar 2010
... und so können wirkliche Star Wars-Fans beruhigt zugreifen.

Ich habe diesen Film damals im Kino gesehen, kurz nachdem er rauskam. Ich wusste schon vorher, dass es kein typischer Blockbuster-Film werden sollte und der nicht grade gefüllte Kinosaal bestätigte dies - umso besser, wie ich fand!
Meine Freundin, die mich damals begleitete, hatte keinen blassen Schimmer von Star Wars und verstand daher auch gut 2/3 der Witze und Anspielungen nicht - trotzdem hat ihr der Film gut gefallen.

So viel zu meiner Geschichte.

Bevor man diesen Film mit Standard-Kriterien analysiert, sollte man sich in Erinnerung rufen, dass dies ein Film VON Star Wars-Fans FÜR Star Wars-Fans ist. Dementsprechend besteht ein Großteil der Handlung, Texte, Witze und Situationen im Film aus Anleihen an die Sternenkrieg-Saga. Die Zielgruppe ist somit eindeutig definiert. Wer das außer Acht lässt, braucht den Film gar nicht erst zu bewerten.

Dass der Film von Star Wars-Fans gemacht wurde, erklärt auch die Detailversessenheit, mit der Regisseur Kyle Newman hier gearbeitet hat. Es ist wohl eine Menge Herzblut in den Streifen geflossen - was man auch durchaus spürt. Die Schauspieler sind frisch und passen in ihre Rollen. Die vielen (zum Teil genialen) Gastauftritte sprechen ohnehin für sich - naja, viele der damaligen Star Wars-Darsteller haben heute ohnehin nicht mehr so viel zu tun. Und sogar George Lucas gab dem Film seinen Segen, nachdem er den Film im Vorfeld sehen durfte.

Leider wurde aus der recht guten Story meines Erachtens jedoch nicht genug herausgeholt - ein wenig mehr Tragik hätte es zum Ende hin schon sein dürfen (immerhin hat einer der Hauptcharaktere Krebs und die ganze Tour zur Skywalker Ranch entsteht nur aus seinem letzten Wunsch bevor er stirbt). Soviel Herzblut in Bezug auf Star Wars in den Film geflossen ist, umso weniger kriegten die Charaktere des Films ab - leider. Zudem hätte man getrost auf die ein oder andere "Arschkarte" verzichten können (die anderen Witze richten sich - wie gesagt - ohnehin an Star Wars-Fans).

Ach ja: Es wurde tatsächlich Kritik daran geübt, dass die Macher des Streifens sich so viel Mühe mit den Star Wars-Anleihen gemacht haben, die Star Trek-bezogenen Inhalte aber schlampig und ungenau dargestellt haben. Wer nicht bemerkt hat, dass das pure Absicht der Filmcrew war, der ist entweder blind, gehört nicht zur Zielgruppe des Films oder ist beleidigt weil Star Trek-Fan. Außerdem nennt man Han Solo nunmal nicht eine Schlampe. Aber fühlt euch getröstet, liebe Star Trek-Fans: William Shatner hat einen extrem coolen Gastauftritt.

FAZIT: Star Wars-Fans können wie eingangs erwähnt unbesorgt zugreifen. Eine solche liebevoll gedrehte Hommage zeigt uns doch, dass auch nach über 30 Jahren Star Wars alles anderes als tot ist. Die Macht lebt!
Wer mit Star Wars nicht viel anfangen kann oder es nicht kennt wird mit dem Film leider nur wenig anfangen können. Für die solchen bleibt der Film nur ein Rätsel oder noch schlimmer: ein weiterer "Road Trip"-Film.

PS: Meiner Freundin bot "Fanboys" übrigens Anreiz dazu, sich die alten Star Wars-Filme ein mal anzuschauen. Awesome!
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am 2. August 2010
Rezension der DVD und BluRay Fassung von Fanboys:

Film: Im Jahr 1998, wenige Wochen vor dem Start von Star Wars Episode I, hält die Welt, od. zu mindestens die gesamte Star Wars Welt den Atem an. Nach dem die Freunde Hutch und Windows erfahren das ihr Freund Linus an Krebs erkrankt ist wird prompt der aus Kindertagen geschmiedete Plan zur Erstürmung der Skywalker Ranch ausgekramt. Die beiden suchen Unterstützung bei Linus alten Schulfreund Eric mit dem er sich zerstritten hat. Gemeinsam starten die vier eine witzige Reise quer durch Amerika um dafür zu sorgen das Linus Episode I noch sehen kann.
Fanboys richtet sich eindeutig an Star Wars Fans und diese werden eindeutig köstlich unterhalten.

Technik DVD:
Ton: Deutsch, Englisch (Dolby Digital 5.1)
Bild: 1,78:1 (16:9)
Untertitel: Deutsch

Technik BluRay:
Ton: Deutsch, Englisch (DTS-HD Master Audio 5.1)
Bild: 1,78:1 (1080p)
Untertitel: Deutsch

Extras:
- Audiokommentar von M. Gogulski & m. Rau (German Garrison)
- Audiokommentar von Cast & Crew
- Interview: Fanboys über Fanboys
- 6 entfallende Szenen
- 7 Webisodes
- Featurettes: Die Wahrheit über Fanboys, Die Paraööeöen zu Star Wars, Vier Fanboys und ein Fangirl, Die Choreographie
- Kurzfilm VIDIOTS
- Kinotrailer
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am 19. Juni 2012
Ich habe länger überlegt ob ich nun die Steelbook Edition nehme oder ob es nicht auch die normale Blu Ray tut.
Als ich dann aber herausfand das die Doku "George Lucas vs The People" als Bonus Blu Ray mit dabei ist musste ich zugreifen.
Man schlägt hier zwei Fliegen mit einer Klappe, besonders wenn man bedenkt das die Doku einzeln für etwa den gleichen Preis zu haben ist.
Der Film Fanboys ist in meinen Augen eine liebevoll Hommage an Star Wars, und uneingeschränkt, auch für nicht Star Wars Fans zu empfehlen, wobei man für die Doku schon etwas Bescheid wissen muss über George Lucas, Star Wars und die Fans, um nicht den Faden zu verlieren.

Einen Stern Abzug gibt es übrigen für das Steelbook an sich, denn die beiden Discs liegen nicht nebeneinander in der Vorder und Rückseite, sondern übereinander in der Rückseite.
Das hätte man anders lösen können/müssen, denn wenn man sich mal nur die Doku angucken will muss man erst den Film herausfriemeln um an die andere Disc zu kommen.

Alles in allem jedoch ein tolles Paket zu einem tollen Preis.
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am 3. Januar 2012
Mit dieser Limited Edition wurden von Capelight gleich zwei sehenswerte Filme zum Thema "Star Wars" veröffentlicht. Beide Filme sind auf Blu-rays enthalten, welche sich in einem sehr feschen Steelbook befinden. Das FSK-Logo ist am Steelbook nur aufgeklebt & wie auch der mittlere blaue Streifen mit dem roten Verweis auf die Bonus Disc sowie der Blu-ray-Hinweis am oberen Ede des Covers problemlos entfernbar.

Zum Einen beinhaltet die Edition natürlich den Hauptfilm "Fanboys", ein tragikomisches Road-Movie von Kyle Newman, in welchem sich 4 Fans der originalen "Star Wars"-Reihe (heute besser bekannt als "Episoden IV-VI") im Jahr 1998 auf die Reise zu George Lucas' Ranch begeben, um dort noch vor der Kinopremiere von "Episode I" eine Kopie desselbigen Films zu stehlen.
Bild (1,85:1 [1080p]) & Ton (Deutsch & Englisch: DTS-HD Master Audio 5.1) sind tadellos. Deutsche UT sind zwar vorhanden, allerdings fehlen leider englische UT, welche (mir zumindest) beim Filmgenuss im O-Ton viel hilfreicher als deutsche sein können - daher ein Stern Abzug.
Als Bonusmaterial (insgesamt 95 Min.) gibt's den dt. Kinotrailer, einen dt. Audiokommentar mit Martin Gogulski und Markus Rau von 'German Garrison' (ein deutscher Star-Wars-Kostümclub) & einen engl. mit Cast & Crew, Deleted Scenes, den Kurzfilm "VIDIOTS", 7 Webisodes sowie mehrere Featurettes zum Film ("Fanboys über Fanboys", "Die Wahrheit über Fanboys", "Die Parallelen zu Star Wars", "Vier Fanboys und ein Fangirl", "Die Choreographie")

Zum Anderen liegt der Edition der Bonusfilm "The People vs. George Lucas" bei, eine ebenso interessante wie unterhaltsame (wenn auch nicht immer ganz objektive) Doku von Alexandre O. Philippe, welche die Hassliebe von Hardcore-Fans der ursprünglichen "Star Wars"-Trilogie zu Filmemacher Lucas beleuchtet, gleichzeitig ihr Idol & größter Feind in einer Person.
Der Film liegt im engl. Original mit opt. dt. UT vor (auch hier gibt's leider keine engl. UT...). Bild (1,78:1 [1080p]) & Ton (DTS-HD Master Audio 5.1) sind tadellos.
Bonusmaterial gibt's en masse (insgesamt 261 Min.): die Original-Trailer, Extended Interviews mit Dale Pollock, Todd Hanson & Gary Kurtz (sind in der Doku gekürzt enthalten), zwei Interviews mit Regisseur Philippe, 14 Videos von Fans für Fans ("Fan Submissions") sowie die Featurettes "Original Star Wars Continuity Script" & "Poetry Slam".
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am 19. September 2011
Auch ich darf mich glücklich schätzen ein Besitzer der Vorabversion geworden zu sein. Vielen Dank an Star Wars Union und Capelight Pictures. Zur Rezension:

Der Film Fanboys dreht sich um 4 Männer, welche absolute Star Wars Fanatiker sind, welche einen alten Plan verwirklichen wollen. In diesem geht es darum in die Lucas Ranch einzubrechen und den Roh-Fassung des Filmes "Star Wars Episode I" zu stehlen und ihn sich anzusehen. Ausschlaggebend zur Aktion ist, dass ein Charakter an Krebs erkrankt ist und die Clique es ihm ermöglichen will den Film vor dessen Tod zu erleben.

Der Film selbst lebt vor allem durch die zahlreichen Anspielungen auf Star Wars, wie etwa ein dem Millenium Falken nachempfunden Fahrzeug, oder der Dialoge. Speziell hervorheben möchte ich die Gastauftritte ehemaliger Stars aus Star Wars, unter anderem Prinzessin Leia (Carrie Fisher) und Lando Calrissian (Billy Dee Williams) welche absolut genial sind. Viele nachgespielte Situationen sind nahezu perfekt umgesetzt und das bis in die kleinsten Details. Zu den weiteren Highlights des Films zählen für mich die Aufeinandertreffen der Star Wars "Fanboys" gegen die sogenannten Trackys (Star Treck Fans), welche ein Lacher nach dem anderen bescheren. Die Besetzung ist schlichtweg super, man nimmt jeder Figur den Star Wars Fanatismus total ab. Ein Film mit viel Herzblut. Noch zu sagen ist, dass das Bild der Blu Ray Top ist, bis auf die Extras, welche in weitaus schlechterer Qualität anzutreffen sind. LEIDER! Zu den Must-Sees gehören außerdem die nicht veröffentlichen Szenen, welche teilweise besser sind als die im Film verwendeten.

Fazit: Für all diejenigen, die nicht vertraut mit Star Wars (vor allem der originalen Triolgie) sind, bleiben viele Schmunzler und Lacher aus. Für Star Wars Fans allerdings ein MUSS!

Die zur Steelbox beigelegte Dokumentation "The People vs. George Lucas" ist ebenfalls empfehlenswert. Die wichtigsten der schlimmsten "Fehler" seitens Lucas werden kritisiert, wie etwa das "Noooo!" des Darth Vader zum Ende von Episode 3. Nicht gut finde ich, dass Lucas selbst nicht wirklich an der Doku teilnahm, sondern nur Ausschnitte seiner Interviews als Argumente gebracht werden. Eine direkte Gegenüberstellung von Fans gegen Lucas wäre sinnvoller gewesen, doch denke ich war Lucas zu so etwas nicht bereit. Dennoch eine gelungene Dokumentation, welche hätte besser sein können.
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