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am 7. August 2005
Nicht nur wegen der 700 Seiten ist dieses Buch einfach riesig. Die Nachkriegszeit in Russland, Finnland und dem Baltikum und der Kalte Krieg zwischen Ost und West bilden die Basis der fesselnden Handlungen. Die unerschrockenen Helden und Heldinnen kämpfen erbittert und aufoperungsvoll gegen KGB, CIA, korrupte Politiker und brutale Folterknechte. Historische Romane aus der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg reizen mich normalerweise nicht, aber Glen Meade hat hier einen Thriller geschrieben, der seinesgleichen sucht. Die Handlung jagt von Höhepunkt zu Höhepunkt und lässt dem Leser kaum zum Luftholen kommen, wilde Action ohne jede Pause hält ihn gnadenlos im Griff, ohne Längen, dafür mit atemberaubender, fesselnder Spannung. Die Sprache ist direkt und pointiert, sie passt sich der Handlung kompromisslos an. Dieser Roman gehört zweilfellos zu den großartigsten Thrillern, die ich seit langem gelesen habe. Am Ende bleibt das bedrückende Gefühl, dass der Roman kein Phantasyabenteuer ist, sondern die Realität in Europa vor nur gut 50 Jahren beschreibt. 5 Sterne sind ein Muss!
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am 9. September 1999
Selten zuvor habe ich ein Buch gelesen, in dem es dem Autor gelingt, Historie und Fiktion so realistisch zu verbinden. Die Geschichte des US-Agenten Alex Slanski, der als russischer Emigrant geradezu prädestiniert für die Operation Schneewolf ist (hätte es ihn nicht gegeben, man hätte ihn erfinden müssen), zieht sich wie ein roter Faden durch dieses Buch. Gezielt streut der Autor dabei die nötigen Informationen ein, die man als Leser braucht, um 'mitdenkend aber nicht allwissend' die Story mitzuerleben. Zum Glück erliegt Meade nicht der Versuchung vieler Autoren, die Story in ein Happy End zu überführen, sondern verzichtet zu Gunsten der Realität darauf. Nur James Bond kann ewig leben. Eine kurzweilige, spannende und fesselnde Unterhaltung, die sich für freie Tage anbietet, um nicht am nächsten Morgen mit rotgeränderten Augen im Büro zu erscheinen, denn einmal angefangen bekommt man keine große Chance mehr vor der letzten Seite aufzuhören.
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am 15. April 2006
Vor circa fünf Jahren habe ich dieses Buch das erste Mal gelesen und habe es nicht mehr aus der Hand gegeben. Nach einem Tag wurde ich dann "erlöst" und habe endlich die letzte Seite des Buches gelesen gehabt.
Nun habe ich dieses Buch nocheinmal gelesen und ich kann wirklich sagen, dass es sich wieder einmal gelohnt hat!!!
Selten zuvor habe ich ein Buch gelesen, in dem es dem Autor gelingt, Historie und Fiktion so realistisch zu verbinden. Die Geschichte des US-Agenten Alex Slanski, der als russischer Emigrant zurück in seine Heimat geht, um das zu vollenden, auf das er seit Kindheitstagen gewartet hat, eine junge Frau, die ihrem einzigem Lebensziel mit diesem Himmelsfahrtkommando ein Stück näher kommen könnte und einem CIA Agenten, der SEINE eigene Operation verhindern muss.
Nicht nur dass das Buch unglaublich temporeich geschrieben ist, es gehört zu den Büchern, die dort anknüpfen, wo sie auch im Kapitel zuvor aufgehört haben. So muss man sich nicht - wie bei vielen anderen Büchern - fragen, was jetzt vor 20 Seiten war. Es ist sehr klar und logisch aufeinander aufgebaut und man verliert nie den Anschluss an das Selbstmordkommano eines stolzen Russen, der sich allen Anweisungen widersetzt!
Es ist toll wie es Meade schafft, dass man diese Story miterlebt- und auch denkt, aber dass man nicht allwissend ist. Zum Glück erliegt Meade nicht der Versuchung, die Story mit einem schnulzigem Happy End zu beschließen. Er bleibt - wie das ganze Buch durch - realistisch und beendet das Buch glaubwürdig.
Ich kann nur jedem raten, dieses Buch nicht zu lesen, der am nächsten Tag arbeiten muss. Denn es ist geradezu unmöglich die Geschichte zu unterbrechen und sich auf irgendwelche "trivialen" Dinge zu konzentrieren.
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am 4. Dezember 1999
Operation Schneewolf spielt zu großen Teilen in der noch existenten Sowjetunion und damit zu Zeiten des Kalten Krieges. Anna Chorjowa, die nur unter Aufbringung der letzten Kraftreserven aus einem Gulag flüchten kann, soll dem amerikanischen Geheimdienst helfen, einen Agenten in Moskau einzuschleusen. Als Gegenleistung soll sie ihre Tochter, die ob der Verurteilung Anna's im Waisenheim lebt, mit in die USA bringen können. Zusammen mit Alex Slanski durchquert sie die halbe Sowjetunion auf der Flucht, nachdem sie schon am Anfang entdeckt werden. Die beiden schaffen es aber bis Moskau und erfüllen dort nach einigen Schwierigkeiten und Überraschungen ihren Auftrag. Diese Geschichte erzählt Anna Chorjowa dem Sohn des amerikanischen Führungsoffiziers, dessen Vater während des Einsatzes verunglückt ist, und der jahrelang von einem Selbstmord seines Vaters ausging. Das Buch fesselt den Leser von Anfang an. Nicht nur durch die Flucht selbst, auch durch die Beschreibung der nervlichen Anspannung und die Identifizierung mit den beiden Figuren fiebert der Leser mit. Glenn Meade schafft es den Leser an das Buch zu binden. Obwohl der Kalte Krieg jetzt schon über ein Jahrzehnt zurückliegt, beschwört er die Ängste und Gedanken erneut herauf, und macht das Buch dadurch aktuell. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 6. November 2013
Vorweg: Ich habe sehr lange keinen so guten Thriller mehr in der Hand gehabt! Zunächst fällt es zwar schwer, die verschiedenen Handlungsstränge miteinander zu verknüpfen - das Ergebnis verblüfft und fesselt dafür um so mehr. Der Autor verstand es, geschichtliche Fakten, eine tiefgründige Beschreibung der Situation der Menschen im "kalten Krieg" und ein Quäntchen Phantasie perfekt zu verbinden. Es entstand dabei ein Thriller, der mich nicht mehr losließ und ein um das andere Mal für Gänsehaut sorgte. Letztlich lässt er die Frage offen, ob der Tod des größten und schrecklichsten russischen Diktators nun so oder ganz anders eintrat. Die im Nachwort aufgezählten Fakten sprechen größtenteils für eine gewisse Wahrscheinlchkeit der packenden Story "Operation Schneewolf". Absolute, dringende Leseempfehlung!!
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Mit Operation Schneewolf ist Glenn Meade ohne Übertreibung einer der besten Thriller aller Zeiten gelungen. Meisterhaft gelingt es ihm geschichtliche Fakten und Fiktionen zu einer grandiosen Handlung zu vermischen, deren Spannung sich kontinuierlich über den Umfang von 686 Seiten aufbaut und in einem fulminanten Showdown gipfelt. Der amerikanische Top-Agent Alex Slanski wird mit einer fast unmöglichen Mission nach Moskau geschickt. Doch der KGB bekommt Wind von der Aktion und setzt seinen besten Mann auf Slanski an. Mehr möchte ich von der Handlung nicht verraten, aber ich kann jedem versichern, der sich an das Buch wagt, dass er es nicht mehr aus der Hand legen wird. Schlaflose Nächte wird man allerdings gerne in Kauf nehmen, um zu erfahren, was als nächstes geschehen wird.Und es kommt zu einigen Überraschungen... Glenn Meade hat nach Unternehmen Brandenburg(4 Sterne) mit Opeartion Schneewolf noch einen besseren Wurf gelandet und lässt mich schon voller Erwartung auf seinen neuen Roman Mission Sphinx warten, der im laufe dieses Jahres auf deutsch erscheinen wird.
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am 14. Februar 2016
der mir gar nicht gefällt.
Nach der "Operation Romanow" und der "Letzten Zeugin" hatte ich mir von diesem Hörbuch mehr versprochen.
Es war ein einziger Wirrwarr für mich, sodass ich es nicht bis zum Schluss gehört habe.
Aufgrund der vielen positiven Bewertungen wollte ich es mal testen.
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NR. 1 HALL OF FAMEam 3. Januar 2002
Zu der Story muss, nach vorherigen Rezensionen, nichts weiter gesagt werden. Nur die Kritik, die aus reiner Bewunderung besteht. Was Glenn Meade hier geschaffen hat, ist ein Meilenstein der Belletrisitik, und mit Abstand einer der drei besten Romane der letzten 10 Jahre.
Die Charaktere sind bis ins kleinste Detail ausgefeilt; die Beschreibungen des russischen Winters sind so gut, das einem kalt wird unterm Lesen; die Geschichte hat so viele Wendungen, Überraschungen, Actionszenen, dass es nur so eine Freude ist; in Verbindung mit den "wahren" Begenbenheiten eine Mischung, die nahezu unantastbar ist. Der Schreibstil flüssig, ohne langatmige Szenen die nicht sein müssten. Die Kritik der New York Times trifft es einfach: "Ein Thriller von majestätischer Erhabenheit".
Glenn Meade ist mit niemanden zu vergleichen. Heranziehen könnte man nur Ken Follett, der aber nicht diese Spannung und Intensität schaft wie Glenn Meade. Besonders nicht auf so hohen Level, da Folletts Romane ca. 400 Seiten umfassen, und Meades immer an die 700 Seiten.
Nachdem ich zuerst "Mission Sphinx", seinen dritten Roman, gelesen habe, und davon restlos begeistert war, dacht ich, eine Steigerung sei nicht möglich, doch, mit "Operation Schneewolf" -sein erster Roman - setzt er nochmals eins drauf.
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am 22. Dezember 2011
Kurz nach dem zweiten Weltkrieg ist zwischen den ehemaligen Verbündeten USA und Rußland der kalte Krieg in vollem Gange. Dazu ist Stalins Verhalten immer unberechenbarer und die Russen scheinen den Rüstungs-Wettlauf zur ersten Wasserstoffbombe zu gewinnen. Vor diesem Hintergrund startet der CIA ein tollkühnes Unternehmen und schleust zwei Agenten nach Russland ein, die Stalins Ermordung zum Auftrag haben. Doch das Unternehmen steht von Anfang an unter einem unglücklichen Stern, da der KGB bereits auf sie wartet und eine gewaltige Suchaktion startet, die über das Baltikum bis nach Moskau geht. Und schließlich wollen auch die Amerikaner die Aktion um jeden Preis abbrechen, doch der Agent und russische Emigrant Alex Slanski hat ein persönliches Motiv, das Unmögliche doch zu schaffen...
Die geschickte Vermischung von Fiktion und geschichtlicher Realität, dies ist Glenn Meade hier außerordentlich gut gelungen. Das Ergebnis ist ein herausragender Thriller, der trotz des Volumens von fast 700 Seiten jederzeit fesselt und die Spannung konstant hochhält. Klare 5 Sterne und Leseempfehlung!
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am 27. Dezember 2013
Obwohl man nach dem Beginn schon erwarten konnte, wie es für die eine männliche Hauptperson ausgeht:
Das eBook liest sich sehr spannend, hat in der Mitte eine Szene mit ziemlich unrealistischem Ausgang
(Stichwort: Hubschrauber), so dass ich das Buch schon weglegen wollte, aber dann doch neugierig genug war,
weiterzulesen. Ferner enthält es eine (vom Leser erwartete ( ? )) Wendung gegen Ende.
Weiter so etwas wie eine Liebesgeschichte, deren Betroffene sie leider nicht ausleben konnten, einen doch
etwas tröstlichen Ausgang für einige Hauptpersonen und eine erfolgreiche Bewältigung des gefassten Planes.
Außerdem wird auch ein Licht auf die Denkweise von Politikern und Geheimdiensten geworfen.
Nicht zuletzt gewährt es einen Blick hinter den sog. eisernen Vorhang von damals.
Ich finde, diese Aufzählung verspricht einen spannenden Thriller für die, die ihn noch nicht gelesen haben.
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