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am 24. Januar 2015
Besser und treffender als Ira hätte ich es nicht formulieren können. Rumba 780 arbeitet set 1,5 Jahre für uns. Wir säubern ca.120 qm mit ihm. Statt Staubsaugen-Gassi gehen, ist unsere Devise. Da bei uns niemand lange Haare hat, reicht es Rumba ein mal im Monat gründlich zu reinigen. Das dauert bei mir gute 15 Minuten. Das Ausleeren des Staubauffangbehälters wird nach jedem Einsatz, ca 60 qm von mir erledigt. Das ist zugegebenermaßen eine staubige Angelegenheit. Die Pollefilter klopfe ich auf dem Mülleimerrand tüchtig aus, danach fege ich den Filter und den Behälter mit einem Pinsel. Diese Wartungsarbeiten mache ich gerne da auch ich den Eindruck habe das unsere Raumluft staubärmer ist. Ein schöner Nebeneffekt beim Staubwischen.
Menschen mit Asthma oder Hausstauballergie profitieren besonders davon. Sie sollten beim Ausleeren eine Staubschutzmaske tragen.
Roomba wird seit einem 3/4 Jahr vonm Braava Wischroboter unterstützt. Auch wenn ich mich gelegentlich für Ecken bücken muss möchte ich die beiden Geräte nicht mehr missen.
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am 2. Mai 2014
Als Kind hab ich immer die "Jetsons" im Fernsehen geguckt und mir eingebildet, spätestens wenn ich groß bin, gibt es auch so einen schwebenden Haushaltsroboter. Bisher wurde ich ich jedoch von den Herren der Wissenschaft enttäuscht und musste immer selbst staubsaugen und putzen. Nun tauchte eine - wenn auch rudimentäre - Alternative am Horizont auf und ich habe lange mit mir gerungen, ob ich mich mit einem Roomba trösten soll. Nachdem die Entscheidung gefallen war (mittlerweile hatte ich etliche Tests gelesen und mich von einer Freundin, die total begeistert von dem Teil ist, überzeugen lassen) kann ich sagen - ja - der Roomba 780 ist mehr als ein Trost. Er ist eine Revolution. Noch nie war mein Haus so staubfrei und noch selten hat mich ein Haushaltsgerät so glücklich gemacht wie der Roomba 780. Mit hüpfendem Herzen schaue ich meinem neuen Hausfreund bei der Arbeit zu und freue mich, wenn er nach getaner Arbeit ganz alleine sein Häuschen findet. Beinah habe ich das Gefühl, dass er sogar Spaß hat mit dem, was er da tut. Emsig fährt er um Ecken und Kanten und beschwert sich kein bisschen. Einfach herrlich, jemanden zu haben, der einem das lästige Staubsaugen abnimmt und das sogar noch viel besser erledigt, als man selbst. Wobei die Leistung des "Robbie", wie ich ihn nenne, ebenso überzeugt, wie das Design. Allerdings - liebe iRobot Entwickler, mit einem sprechenden Haushaltsroboter mit Häubchen auf dem Kopf, der auch staubwischt, aufräumt und den Tee serviert, könntet ihr mir eine noch viel größere Freude machen. Aber ich will nicht undankbar sein, allein der Roomba 780 und seine Brüder und Schwestern sind schon nobelpreisverdächtig. Und als nächstes kaufe ich mir den http://www.amazon.de/iRobot-Scooba-390-Nasswisch-Roboter/dp/B007OSV9ME/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1399019045&sr=8-1&keywords=scooba+450 . Ich freu mich schon darauf!!! Klare Kaufempfehlung für eine Erfindung, die die Welt auf jeden Fall braucht!! ;o)
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am 2. April 2013
Genial. Ich komme nach Hause, macht meinen "Robbi" an und grinse wie ein Honigkuchepferd und geniesse nur noch meine gewonnene Freizeit. Leider besitzen wir einen Hund und eine Katze, somit fliegen überall Tierhaare in der Luft, bzw. auf dem Böden ( sowohl Fliesen, als auch Teppiche ), bis auf das ganz feine Katzenstreu, das ich benutze, schafft der Robbi alles. Läuft zwar, wie bereits von anderen berichtet bißchen irre durch die Gegend, ist aber tatsächlich sehr genau. In die Ecken kommt er trotz der kleinen Bürste nicht wirklich an, bzw. macht eben runde Ecken, aber ansonsten ist es eine wahnsinniggroße Entlastung. Die Bürsten muß ich leider wegen der Tier - ziemlich oft reinigen, aber das mußte ich beim normalen Sauger auch. Ich bin mit dieser Anschaffung sehr zufrieden und würde sie immer wieder weiterempfehlen und nie missen wollen!!! Top!!!
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am 23. Juni 2015
Die Saugleistung ist immer noch okay, aber die Elektronik spinnt. Ständig ist die Programmierung weg. Auf Böden, die er gerstern noch gesaugt hat, sagt er plötzlich Fehler an, weigert sich. Und umgekehrt. Außerdem saugt er mal nur 5min und piebt sein fröhliches fertig Signal, dann wieder bis der Akku leer ist, also stundenlang... Wegen eines dunklen Teppichs hatte ich die Sensoren abgeklebt, das ging ein Jahr lang super. Dann hat er den Teppich mehr und mehr verweigert.
Ich habe ihn vor Ablauf der zwei Jahre eingeschickt, aber es soll alles okay gewesen sein. Von wegen!
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TOP 500 REZENSENTam 22. März 2014
Das Ding läuft zwar auf den ersten Blick ziellos durch die Gegend, aber am Ende steht er jeden Morgen wieder in seiner Ladestation, und die Wohnung ist schlicht sauberer. Ich mache praktisch keine Pflanzenreste, Brotkrümel oder was auch immer mehr weg: Am nächsten morgen ist es eh weg. So ähnlich stelle ich mir Heinzelmännchen vor.

Klar braucht er etwas Hilfe, so stehen nun ein paar Stühle etwas anders, die Sandalen für die Terrasse werden nun in einem eh für Ihn unzugänglichen Platz hinter einer Pflanze abgestellt, der Badezimmervorleger wird mit einer Anti-rutschmatte (siehe andere Rezension) am wegrutschen gehindert, 2 kleine Teppiche wurden verschenkt weil Sie zu hoch waren und hin und wieder ein Hindernis für Ihn bedeutet haben. Aber dafür ist es nun jeden Morgen gesaugt.
Ja, ich lasse ihn Nachts um 2 Uhr laufen. Er ist nicht gerade leise, aber er im Erdgeschoß und ich im 1. Stock: Ich höre ihn nichts nachts arbeiten, sondern sehe nur hier und da ein paar Arbeitsspuren von Ihm so das ich weiß er war auf Wanderschaft.

Eine Kleinigkeit stört mich im 1. Stock: Vom Flur geht es in die Zimmer über eine ca. 2 cm. "hohe" Stufe (also vom Flur in die Zimmer bergab). Er kommt in jedes Zimmer rein, aber danach nicht mehr raus, die Stufe ist zu hoch für Ihn. Das ist unpraktisch. Ich trage Ihn nun einfach von Zeit zu Zeit in eines der Zimmer, schließe die Türe hinter ihm und lasse Ihn machen, sein freudiges gedudele wenn er fertig ist höre ich auch durch die Zimmertüre. Den Flur macht er wenn alle Türen geschlossen sind. Vollautomatisch kann er aber den 1. Stock wegen der kleinen Absätze nicht reinigen. Dort liegt Teppich, daher macht mir das nicht so viel. Wenn er preiswerter wird wird er kleine Brüderchen fürs Schlafzimmer und für den Flur bekommen.

In 3 Wochen hat er sich nicht einmal verlaufen oder in der Wohnung fest geklemmt. Einmal im Heizungsraum, unter den Griff der Pelletheizung. Dieser geht nicht bis zum Boden sondern nur so weit das er sich gerade darunter verklemmen kann. Das sehe ich Ihm nach, seine Sensoren erreichen den Griff schlicht nicht. Schade das er sich dabei ein paar Schrammen zu gezogen hat, aber... Haushalt ist Krieg!
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am 15. Oktober 2011
Wir haben den ersten Kontakt mit Staubsaugerrobotern bei Freunden gehabt, ein iRobot aus der 500er Serie. Unsere Freunde waren sehr zufrieden, weshalb ich nach reichlich Internetrecherche mich für den iRobot 780 entschieden habe - auch weil Rückgabe bei Unzufriedenheit bei Amazon kein Problem ist.
Lieferung wie gewohnt schnell (2 Tage nach Bestellung da), Verpackung sehr gut, Gerät ausgepackt und erst mal über Nacht geladen.
Am nächsten Tag erster Einsatz, in jedem Raum -wie häufig empfohlen- unter Anwesenheitskontrolle. Wir hatten zuvor gelesen, der iRobot hätte bei dunklen Böden Probleme, er denke, dort sei ein Abgrund... Wir haben einen schwarzen Steinfußboden, darauf helle Teppiche- eine Extremsituation für die optischen Sensoren also!
Ich will mich kurz fassen: Keinerlei Probleme mit den schwarzen Steinen, Übergänge zu Teppichen und zurück ohne Zucken, bremst an Treppenstufen sofort ab, "donnert" auch nicht gegen dunkle Möbel.
Die Reinigung: Wir sind ÄUßERST zufrieden. Haben eine Langhaarkatze und bisher einen Miele Cats and Dogs Sauger. Was der kleine iRobot bei jeder Reinigung aufnimmt - als ob wir wochenlang kein Staub gesaugt hätten. Katzenhaare sind kein Problem, alle weg, er nimmt Blätter bis Birkenblattgröße ohne Probleme mit, die Größe des Auffanggefäßes reicht locker für ca. 80 qm.
Mit den Leuchttürmen ist ein sinnvolles Navigieren in 3 Räumen möglich, so dass iRobot immer noch die Ladebuchse findet - ist auch notwendig. Leider hält das Akku nicht - wie in einigen Berichten zu lesen - 3 Stunden, sondern nur knapp über 1 h, aber das ist kein Problem: Er fährt zurück und lädt auf, putzt an der gleichen Stelle weiter, wo er vorher aufgehört hatte.
Weiterer Vorteil: Endlich wird es auch unter Betten und Schränken sauber, wenn sie nicht zu tief sind.
Bei Kabeln haben wir übrigens keinerlei Störungen bisher (4 Wochen Gebrauch) erlebt. Wenn iRobot über ein Kabel fährt, hat er eine Abwicklungsautomatik, die ihn bisher selbst unter dem Bett, wo Lautsprecherkabel, Stromkabel, Verteiler etc. liegen, jedes Mal wieder munter auftauchen läßt.
Reinigung des Gerätes: Ich verstehe diejenigen nicht, die meinen, dies sei kompliziert... Täglich wird die Staubschale geleert, 1x die Woche die Bürsten gereinigt. Dauer Staubschale leeren: 15 sec (inclusive Weg zum Mülleimer), Dauer Bürstenreinigung: ca. 2 min. Der Beutelwechsel bei dem Miele ist deutlich komplizierter, braucht mehr Zeit, auch wenn er nur alle paar Wochen notwendig ist.
Fazit: Eine rundum gelungene Bereicherung unseres Haushaltes, wir haben uns Freizeit gekauft. Aufgrund dieser positiven Erfahrungen haben wir beschlossen, im nächsten Frühjahr einen Roboter zum Rasenmähen anzuschaffen...
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am 2. September 2014
roomba nimmt einem viel arbeit ab und saugt zuverlässig und sauber. man muss etwas darauf achten, dass sie sich nicht verheddert oder verkeilt (herunterhängende kabel oder unter der toilettenschüssel). die ladestation ist etwas leicht geraten, sodaß sie beim start manchmal mitgezogen und verrutscht wird. das verhindert, daß roomba wieder 'nach hause' findet. mit einer dünnen antirutschmatte unter der station lösst sich das aber verhindern
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am 28. Juni 2013
Wir sind mit dem kleinen Kerl sehr zufrieden. Er saugt Teppich, Laminat und Fliesen geleichermaßen gut. Macht man sich etwas Mühe und räumt alles hoch, ist das Ergebnis ganz gut. Batterieleistung und Fassungsvermögen reichen bei uns für eine Etage( z.B. 2 Kinderzimmer, Schlafzimmer, Bad und Flur), ich finde es ist ganz ok. Er ist recht laut, nicht lauter als normale Staubsauger, aber da er recht lange rumfährt, ist es schon etwas nervend. Ich schalte ihn meistens morgens an, wen alle aus dem Haus gehen. Kommt man von der Arbeit zurück, ist die Etage sauber:-). Er erkennt die Stufen und sogar die Reinigung der Ecken ist für mich akzeptabel. Aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken.
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am 21. März 2017
Vor ca 2,5 Jahren haben wir uns entschieden einen Saugroboter für unser Büro zu kaufen. Weil wir der Meinung waren, dass eine bessere Qualität vermutlich besseres leistet, haben wir uns für den I-Robot 780 entschieden! Gleich nach Beginn unserer ersten Testfahrten, mussten wir feststellen, dass die Orientierung des Roboters vermutlich von Bender gelernt wurde, der nach reichlich Alkoholkonsum nicht mehr nach Hause findet. Deshalb mussten wir als erstes den Aktivitätsbereich auf unser Hauptbüro einschränken, ca 40m² und alle anderen angrenzenden Büros ausschließen (durch geschlossene Türen) damit "DRUNK-ROBI" wieder nach Hause findet. Kurz danach fand er auch dann nicht mehr nach Hause und musste eingeschickt werden. Nach Tausch von mehreren uns nicht kontrolierbaren Komponenten durch den Kundendienst, hatte er zumindest gelegentlich wieder nach Hause gefunden. Er blieb aber auch sehr oft einfach liegen, ohne ein Problem zB durch Kabel oder andere Hindernisse gehabt zu haben. Nach mehreren Kontakten mit den relativ inkompetenten und unkooperativen Mitarbeitern des Kundendienst, haben wir beschlossen wohl mit den kleinen Unzulänglichkeiten eines betrunkenen Roboters zu leben.
Zur Funktion muss man sagen, er fährt ziemlich wirr in der Gegend herum, manche Flächen werden halt dabei 10x so oft gesaugt als andere, aber nachdem es bei uns im Büro auch nur ebene Flächen mit Parkett gibt, wäre das Ergebnis eigentlich OK gewesen. (dafür gibts dann auch noch den einen letzten Punkt)
Kurz nach Ablauf der Gewährleistung gab Robi dann auch gleich wieder den Geist auf. Mit 80€ für einen neuen Akku konnte er wieder zum Leben erweckt werden. Leider nur für kurze Zeit, weil Robi eine sehr intesive Abneigung gegen Hindernisse hat. Er verklemmt sich gerne unter Möbelkanten, verheddert sich in Computerkabel, verirrt sich unter einem Sessel usw. Wenn man also davon ausgeht, dass Robi einen Turnsaal kehrt, wo sich kein einziges Möblestück oder Kabel auf dem Boden befindet, wäre es vermutlich leichter. Aber bei uns im Büro stehen leider Möbel und Kopierer und was man sonst in einem Büro so alles hat! Jedenfalls hat sich Robi im Rahmen seiner Tätigkeit zB selbst sein Auge (Suchsensor) aus dem Gehäuse gerissen. Damit fuhr Robi dann nicht nur betrunken, sondern auch blind - betrunken durch die Gegend.
Jedenfalls haben wir den Kundendienst kontaktiert Robi eingeschickt und ein Reparaturangebot für 305€ erhalten. Nachdem Robi erst 2,5 Jahre alt ist, war es uns durchaus eine Diskussion mit dem Kundendienst wert, dass eigentlich ein Saugroboter nicht kurz nach Ablauf der Garantie ein Totalschaden sein dürfte. Schon gar nicht wenn er sich selbst zerstört hat! Der sonst zumindest inkompetente Kundendienst, blieb uns diese Antwort schuldig. Wir haben somit beschlossen, dass ROBI wohl eine gute Idee war, aber es vermutlich viel smarter ist ein billigeres Gerät zu verwenden und wenn er auch nicht mehr nach Hause findet, wenigstens seine Arbeit erledigt und er am nächsten Tag einfach zurückgebracht wird in seine Ladestation. Somit können wir behaupten, dass ROBI auf der ganzen Linie versagt hat. Der Kundendienst eine Katastrophe ist und ich niemals wieder einen IROBOT kaufen würde. Ich kann nur jedem Empfehlen sich die Investition gründlich zu überlegen. Ich kann nicht für andere Hersteller sprechen, aber IROBOT hat uns definitiv auf der ganzen Linie enttäuscht. Schade dass es heute noch Firmen gibt, die völlig stolz-los für Ihr Tun, solche miesen Produkte, mit einem derart schlechten Kundendienst verbinden und hoffen auch morgen wieder einen Kunden zu finden den man mit solchen Methoden abzocken kann. Empfehlen würde ich das Produkt als Geburtstagsgeschenk für die Erbtante, weil damit sicher gestellt ist, dass sich die Tante spätestens nach Ablauf der Garantie zu TODE ärgern wird und du dein Erbe vorzeitig antreten kannst!
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am 24. März 2014
Wir haben den Roomba 780 jetzt seit Weihnachten im Einsatz. Es macht Spass ihm bei der Arbeit zuzuschauen. Jedoch auf die Dauer ist das etwas laut und störend. Am besten Programmieren und wenn man nicht da ist laufen lassen. Meine Frau wusste erst gar nicht was sie mit dem Geschenk machen soll. Immer erst gegen etwas neues. Aber nach 4 Monaten will sie das Teil nicht mehr hergeben. Mal eben im Schlafzimmer angestellt und nach einiger Zeit richtig sauber. Auch unter dem Bett, wo man sonst nicht hinkommt. Oder mal eben in der Flur, oder oder. Er tut was er soll. Und das auch richtig. Ist er fertig bleibt er stehen oder geht an die Ladestation zurück. Je nach Zimmer wo die Station steht. Auch Teppiche mit Höhe von 1,5 cm kein Problem. Geht vom Parkett direkt auf den Teppich und legt mit der Arbeit los. Arbeitszeitersparnis ist sehr hoch. Er ist die beste Anschaffung seit Jahren. Leicht zu reinigen. Lediglich die Filter sind immer gut zu, aber funktionieren bis die Schublade voll ist. Dann wieder säubern und gut ist.
Wir würden den iRobot sofort wieder kaufen. Ohne jeden Zweifel.
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