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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen
7
Fauré: Requiem op. 48/Poulenc: Quatre motets pour un temps de pénitence
Format: Audio CD|Ändern
Preis:6,87 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 27. September 2011
Meiner Meinung nach gibt es keine bessere Einspielung!
Phantastisch, wie P. Dijkstra den hervorragenden Chor des Bayerischen Rundfunks und das brilliante Münchner Kammerorchester in einer idealen Mischung aus
Präzision und leidenschaftlicher Klangentfaltung dirigiert. Angenehm auch zu hören: Die Solisten Konrad Jarnot und Sun- hae Im.
Unglaublich: Klangschönheit des Chores, der die ganze Farbpalette von leisesten Pianissimo bis zum Fortissimoausbruch spielend auslotet.
Besonders gelungen auch die Vier Poulenc- Motetten, in denen A-Cappella- Kultur vom Feinsten zu genießen ist. Geballte Energie ebenso wie hauchzarte Leichtigkeit.
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am 19. Februar 2012
Das Fauré-Requiem liegt in vielen unterschiedlichen Fassungen (kammermusikalisch bis großes Orchester) vor. Mich überzeugt die von Peter Dijkstra gewählte Fassung für Kammerorchester: farbenreicher als die Quintett-Fassung ist diese Aufnahme aber zusätzlich sehr viel klarer, durchsichtiger als (durchaus hervorragende) Einspielungen mit großem Orchester.
Beim Chor des Bayerischen Rundfunks bleiben keine Wünsche offen. Ob man für die Solisten eher größere Opernstimmen bevorzugt (vgl. z.B. die Ozawa-Aufnahme) oder die stärker kammermusikalischen Stimmen dieser Aufnahme, ist letztlich Geschmackssache. Im Rahmen dieser hervorragenden Aufnahme hätten massivere Stimmen meines Erachtens eher gestört.

Eine rundum zu empfehlende Aufnahme.
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am 29. März 2015
Dass das Requiem von Fauré für mich zu den anrührendsten Werken für Chor und Orchester gehört, ist die eine Sache. Mit welcher tief andächtigen Haltung und in was für einer schwebend leichten Klarheit da gesungen und gespielt wird, lässt einen staunen. Überhaupt nicht schwülstig oder fett, aber auch keineswegs steril, wie hier jemand gemeint hat. Es handelt sich eben um die Kammerorchester- Fassung.
Der Bayerische Rundfunk-Chor zaubert einen Klang, der mir Gänsehaut macht. Herrlich auch das Münchner Kammerorchester.
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am 5. März 2014
Diese erstklassige Einspielung kann man uneingeschränkt empfehlen, das ist Musik, die glücklich macht und in höhere Sphären entführt. Es erstaunt, wie anders Fauré das Thema Requiem angeht: keinerlei Verzweiflung oder Angst vor einem göttlichen Strafgericht klingen in der Musik durch.
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am 28. Mai 2012
Ich schließe mich meinen Vorrednern an - es ist eine bewegte und edle Interpretation, die der Gardiner-Einspielung durchaus das Wasser reicht. Ich möchte sie jedem sehr ans Herz legen.
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am 20. Juni 2012
Also ich kann mich meinen Vorschreibern nicht anschließen. Für mich ist diese Aufnahme blutleer, klinisch rein. Diese Art zu musizieren passt vielleicht auf Strawinsky, vielleicht noch auf Bach, bei Faure ist diese "evangelische" Herangehensweise aber völlig fehl am Platze. Schade um das wieder einmal wirklich herausragend gut spielende Münchener Kammerorchester. Anstelle der Orchester-Verantwortlichen hätte ich der Veröffentlichung nicht zugestimmt. Aber hier sieht man wieder, was ein Dirigent, der mit dem Stil der Musik nichts anfangen kann, anrichten kann.
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am 28. Februar 2015
Ich habe mich zur Kritik entschlosse,weil ich als Chorsänger von der Wiedergabequalität mit einem hevorrandem SENNHEISER Kopfhörer und MARANZ-CD-Player enttäuscht bin.

Mit freundlichem Gruß
H. Pundt
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