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am 30. April 2012
Die Macher von "Ankh" und "Jack Keane" beweisen mit "Black Sails", dass sie auch alles andere als lustig sein können:
"Black Sails" ist ein Psycho-Thriller auf hoher See und hat mich persönlich vor allem von der Story her stark beeindruckt.

Wir befinden uns im Jahr 1884. Ein Schiff sinkt. Ursache: unklar.
Es gibt zwei Überlebende: Die Reporterin Anna und der undurchsichtige Lex. Die beiden retten sich auf einem Stück Holz, während ihnen ein unheimlicher Zweimaster entgegensegelt. Sie gehen an Bord. "Wird dieses Schiff unsere Rettung sein oder... unser Grab?" (<-- Zitat: Anna, Hauptprotagonistin)
Ab hier beginnt ein hochspannender Psychotrip mit einigen Wendungen, vielen kleinen Schockern und einem Ende ohne Gleichen...

Story:
Die Geschichte von "Black Sails" ist ziemlich kurz (6-7 Stunden Spielzeit), dafür aber verblüffend tiefgründig. Die spannungsgeladene und toll durchdachte Erzählweise läd zum weiterspielen ein und zwingt dem Spieler zum "weiterkommen" - bis das ganze in einem gelungen Finale gipfelt. Mich hat das Ende ein bisschen an "Shutter Island" erinnert, so nach dem Motto: "Und am Ende ist alles ganz anders..."
Wochenlang musste ich noch an das Spiel denken, da (vermutlich absichtlich) einige Fragen offen bleiben. Das verleiht dem Spiel nochmal so einen psychischen... Kick. Gekonnt gemacht!
An dieser Stelle möchte ich nicht mehr über die Story verraten, dafür ist das Spiel schlichtweg zu kurz.

Gameplay:
"Black Sails" ist ein Point&Click-Adventure, d.h. es wird durchgängig mit der Maus gesteuert. Zwar werden einige relevante Hotspots nicht immer auf den Punkt genau angezeigt, so bilden sich während des Spielverlaufs aber keine weiteren Probleme. Ich durfte das Spiel komplett fehlerfrei OHNE Patch spielen. Kein Run-Time-Error, keine fiesen Bugs - einfach astrein.
Die Rätsel sind stets logisch und fair aufgebaut, der Spielfluss wird jedenfalls nicht gestört. Bei jedem Rätsel hatte ich das Gefühl ein Problem zu lösen und es anschließend zu beseitigen, d.h. die Rätsel wirkten nicht konstruiert und aufgesetzt, wie zum Beispiel bei "Lost Horizon". Etwas anspruchsvoller hätten sie aber schon sein können. Für fanatische Rätselfans etwas mager.

Sound / Atmosphäre:
Die Sprachausgabe ist sehr gelungen. Besonders Anna's Stimme hat mir gut gefallen. Emotionen werden authentisch rübergebracht, was enorm zur Glaubwürdigkeit beiträgt. Das einzige was mich sehr genervt hat waren die ständigen Kommentare von Anna, wenn man einen Gegenstand aufnimmt. Glaubt mir - sie kommentiert ALLES was ihr in euer Inventar nehmt!
Der Soundtrack hat mir ebenfalls gut gefallen. Wunderbar düster und schaurig, zum Teil auch spannungsgeladen. Es gab Stellen im Spiel, da wollte ich einfach nicht mehr weiterlaufen (z.B. im dunklen Korridor) - die Atmosphäre ist jedenfalls spitze!

Grafik:
Die Grafik ist wahrscheinlich die größte Schwäche von "Black Sails" - detailarm und etwas lieblos gestaltet und unschön animierte Charaktere. Lediglich die Gesichtsanimationen haben mir halbwegs gut gefallen.
Irgendwie bin ich aber der Meinung, dass die Grafik zur Thematik "altes verlassenes Schiff" und "Psycho-Thriller" sehr gut passt. Besonders hervorzuheben sind die gekonnt eingespielten Kamerafahrten und vielen kleinen Schocksequenzen, die halten die Spannung enorm aufrecht - durchweg. Ich kann einfach nicht behaupten dass die Grafik völlig daneben ist - sie ist nur nicht mehr ganz zeitgemäß, dafür aber stimmig. ;-)

Fazit:
"Black Sails" gehört ganz klar zu den spannendsten und aufwühlendsten Adventures die ich je gespielt habe. Die Story ist durchweg temporeich und packend, dass man bereits nach gefühlten 6 Stunden schon wieder auf Heimatkurs ist. Das Ende ist emotional und schlüssig und mit einer großen Wendung bestückt. Der Spieler wird im Laufe des Abenteuers ständig in die Irre geführt und es gibt genügend Spielraum um eigene Vermutungen aufzustellen. Das macht einfach Spaß!
Wer Lust auf eine filmreife und gute Story hat und leicht zu lösende und größtenteils frustfreie Rätsel lösen will darf gerne zugreifen. Fans von "Ankh", "Jack Keane" und anderen humorigen Adventures sollten sich folgende Fragen stellen: "Darf's auch mal etwas ernster sein? Bin ich für eine düstere Atmosphäre gerüstet?"

Wenn ich dem Spiel ein prozentuale Bewertung geben könnte: 89% von 100% wären drin! :-)
0Kommentar| 13 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. September 2012
Das Preis-Leistungsverhältnis dieses Spiels ist in Ordnung, ich kann das Spiel nur empfehlen. Die Story ist unterhaltsam und packend, man hat sich wirklich etwas dabei gedacht. Das Schiff wird grafisch sehr gut und interessant dargestellt, mit viel Liebe zum Detail. Man kommt flüssig durch das Spiel, die Wege sind ziemlich kurz, die Rätsel sind gut lösbar und auch nicht zu leicht, genau richtig.
Doch wer sich gruseln will, kann lange warten. Vom Hersteller sogenannte Schockeffekte sind sehr rar und schocken nicht wirklich. Ich bekam nie eine Gänsehaut bei dem Spiel, auch wenn ich eine eher ängstliche Person bin, die sich nachts nicht auf's Klo traut nachdem sie einen Horrorfilm geschaut hat ;-) Vom Gruselfaktor her kann das Spiel bei Weitem nicht mit "Lost Crown" oder "Nancy Drew Shadows at the Water's Edge" mithalten, die nicht mal als die gruseligsten gelten.
Leider war das Spiel sehr kurz. Ich habe es in 6 Stunden durchgespielt. Echt enttäuschend bei so einem guten Spiel...
11 Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Gespenstergeschichten, insbesondere die von irgendwelchen Geisterschiffen, faszinieren die Menschen seit jeher. Als Ende des Jahres 1872 die Brigantine "Mary Celeste" verlassen im Atlantik treibend aufgefunden wurde, machte man sich natürlich seine Gedanken über mögliche Geschehnisse und entwarf schnell, neben einigen wissenschaftlich plausiblen, auch einige fantastisch anmutende Szenarien. "Black Sails" greift nun diese Geschichte in Adventureform auf und setzt im Jahre 1884 an, als ein Passagierschiff auf der Reise nach Europa im Atlantik sinkt. Zwei Passagiere retten sich aus den kalten Fluten auf ein sich näherndes Segelschiff, das sich aber auf den ersten Blick als menschenleer entpuppt. An dieser Stelle übernimmt man die Kontrolle über Anna, die ihrem zu Beginn eher griesgrämigen Begleiter Lex einiges an Zuarbeit leisten muss. Beim Erforschen des rätselhaften Schiffes stolpert sie über geheime Kammern, viele Tagebuchseiten, die über das Schicksal des Zweimasters berichten und über Visionen der Vergangenheit, die man als ein kleines ca. achtjähriges Mädchen namens Fiona bestreitet. Die Lösung des Rätsels ist am Ende erschreckend, wie auch plausibel und erweitert den Mythos rund um die "Mary Celeste" um eine weitere mystisch angehauchte Variante.

Das Adventure aus dem Hause Deck 13 überzeugt in erster Linie durch seine herrliche Gruselstimmung, die natürlich insbesondere dann zur Geltung kommt, wenn man spätabends das Geisterschiff erforscht. Die Soundkulisse und die Gestaltung der erforschbaren Orte unterstützen die Atmosphäre passend, auch wenn die Technik insgesamt nicht zu den Stärken des Spieles zählt. Wo die Vertonung noch überzeugt, bewegt sich die Grafik zwar immerhin noch auf einem befriedigenden Niveau, war aber schon im Jahre 2010 nicht unbedingt mehr "state of the art". Aber Adventure-Fans verschmerzen solche Dinge schnell, denn Rätsel und erzählte Geschichte reißen die technischen Schwächen locker wieder heraus. Besonders Kenner der Geschichte rund um das "reale" Geisterschiff "Mary Celeste" dürften ihre Freude an der Geschichte haben, denn die nimmt sich viele ihrer Details aus den gesicherten Fakten (Fracht des Schiffes, Name des Seemannes Volker Lorenzen, wahrscheinlich an Bord befindliches kleines Mädchen...) heraus. Das für viele größte Manko ist sicher die recht kurze Spielzeit von maximal 5 Stunden, die ich aber an für sich konsequent finde, da ja lediglich die Geschichte einer einzigen Nacht erzählt wird. Zudem sind die Locations auf einem Schiff von der Größe der "Mary Celeste" sicher nicht beliebig dehnbar, ohne das es zu unglaubwürdig wird. Für den Preis von knapp einem Zehner drücke ich in dieser Hinsicht daher gerne ein Auge zu, denn Atmosphäre und Geschichte sind insgesamt zu fesselnd, das Spiel-Zeit-Verhältnis an an sich optimal. Adventurefreunde können daher beruhigt zugreifen und einen schönen langen Abend mit einer schaurig verpackten, mitreißenden Geschichte verbringen.
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am 7. April 2013
Ein sehr netten Spiel mit einfacher Steuerung. Aber leider recht kurz, ich war nach ca 8 Stunden durch. Hat sich aber gelohnt.
Die Atmosphäre auf dem Schiff hat mir gut gefallen und es gab auch ein paar Überaschungen.
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am 7. März 2013
Das Spiel ist sehr schön!!
Leider habe ich das Spiel mit 4 Stunden durchgespielt.
Das finde ich sehr kurz!!! Wenn man bedenkt das dieses Spiel mal mehr als 10 Euro gekostet hat. Ich denke Persönlich sind 10 Euro Fast schon zu viel. Aber das Spiel ist echt gut gemacht und ich denke dass es doch ein sehr schöner Kino Ersatz ist. Würde ich es wider kaufen?
Ja und ich freue mich wenn meine Frau es Spielt um zu sehen ob das gleiche Ende dabei raus kommt;)
LG
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am 8. August 2012
Das Spiel ist einfach zu bedienen und ist spannend. Die Rätsel waren, bis jetzt, auch alle lösbar. Und man kann es sich einfach herunterladen
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am 13. September 2014
Mir gefällt das Spiel sehr gut, aber leider viel zu kurz. Es ist spannend bis zum Schluss und nicht allzu schwer.
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am 10. Juni 2012
Dieses Spiel ist wirklich sehr gelungen.Es macht wahnsinnig Spaß und ist nicht zu einfach.Die Geschichte zieht einen richtig ins Spiel.
Volle Punktzahl.Vielen Dank
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am 8. Juli 2014
...da es auf die Ansprueche des Kaeufers ankommt. Wer wenig bis keine Erfahrung mit dieser Art von Adventure Spielen hat kann vielleicht etwas an dem Spiel finden. Ich fand es leider ziemlich uninspiriert, langweilig und extrem kruz.
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am 3. April 2013
Anfangs war ich vollkommen gefesselt von der mysteriösen Stimmung, welche dieses Spiel ausstrahlte. Die beiden Hauptakteure wurden sofort als sehr symphatisch empfunden. Langsam baute sich eine gruselige Stimmung auf und bot sehr viel Spannung, welche aber ab der 2 Hälfte vollkommen abflachte. Die Story war gegen Ende sehr dünn und die Auflösung einfach nur unbefriedigend. Für dieses Geld ein netter PC Abend, dennoch kein Perfekter.
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