Jeans Store Hier klicken Neuerscheinungen Cloud Drive Photos Alles für die Schule Learn More sommer2016 HI_PROJECT Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Summer Sale 16

Kundenrezensionen

3,5 von 5 Sternen
10
3,5 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
Preis:17,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

Matt Sinner und seine Band Sinner sind nun wirklich ein Urgestein der deutschen Hard Rock und Heavy Metal Szene. Solange ich nun schon harte Musik höre, solange ist auch der Name Sinner irgendwie immer dabei. Egal ob mit der eigenen Band oder einem seiner zahlreichen anderen Projekten (Primal Fear etc.).

Nach längerer Zeit steht nun wieder ein Sinner Album an. Um One Bullet Left einzuspielen hat Matt Sinner das Line Up der Band ein wenig durcheinander geschüttelt und ist bei einem Line Up mit 3 Gitarristen gelandet. Dass sich dies natürlich im Sound niederschlägt ist klar. Alex Beyrodt (Voodoo Circle), Alex Scholpp (Tarja, Farmer Boys) und André Hilger (Rage) sorgen für ein dichtes Riffgewitter.

Im Gegensatz zu den letzten Sinner Werken, welche eher in Richtung Schwermetall tendiert haben, geht es nun in die Richtung urwüchsigen Hard Rocks. Mit "The One You Left Behind" steht eine härtere Nummer direkt am Anfang des Albums, direkt danach folgt mit "Back On Trail" ein Song, bei dem ohne Zweifel Thin Lizzy Pate gestanden haben. Selbst der Gesang von Matt Sinner klingt hier sehr noch Phil Lynott! In der Mitte des Albums gibt es eine knackige Coverversion des Steve Stevens Song "Atomic Playboys". Dass die Band auch ruhige Nummern beherrscht zeigt mit der schönen Ballade "Haunted".

Mit One Bullet Left liefern Sinner ein routiniertes Album ab, welches den Hard Rock nicht revolutioniert, aber sehr viel Spaß macht!
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. September 2011
...rotiert seit heute in meinem Player, und zwar "One bullet left" von Sinner. Mir ist es offen gesagt vollkommen wurscht wer was wieso warum oder auch nicht komponiert hat. Für mich zählt nur daß die Jungs nach "Crash & Burn" einen weiteren Meilenstein geschaffen haben. Nicht ein einziger Aussetzer ist dabei, da wird mit der Kraft der 3 Gitarren gerockt daß es eine Freude ist. Neben den zu erwartenden Powerstücken gibt es auch ein paar Kleinodien die ein bißchen von der Linie abweichen, wie z.B. "Haunted" oder "Rolling away" bei denen vor allem die Melodie im Vordergrund steht. Und ganz am Schluß dann noch eine kleine akustische Überraschung "My final day". Auch der Klang ist ohne Fehl und Tadel, alles kommt trocken, ganz weit vorne und prall aus den Boxen (die bei mir gerade sehr viel durchmachen müssen). Also Leute, was will man mehr??
0Kommentar| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Bei den deutschen Heavy-Rockern Sinner hat sich in den letzten Jahren das Bandkarussel oft gedreht. Mittlerweile hat Bandkopf und Bassist Mat Sinner (Primal Fear) satte drei Gitarristen in der Band: Christof Leim (The New Black), Alex Beyrodt (Voodoo Circle, Primal Fear) und Alex Scholpp (Farmer Boys). Dazu gesellt sich neuerdings noch Rage Drummer André Hilgers. Klingt nach einer starken Truppe, bei der ich persönlich zwar nicht drei Gitarristen brauche, aber egal.
Sehr stark ist auch das neue Album "One Bullet Left", es knüpft musikalisch und vom Tatto Cover direkt an den Vorgänger "Crash & Burn" (2008) an. Die lebendigen Songs rocken tierisch und beweisen mir, dass Sinner einfach noch Feuer besitzen. Die Lieder sind einfach für die Liveumsetzung gemacht und treffen ausnahmslos ins Schwarze! Der Thin Lizzy Vibe ist immer noch drin, mal weniger und mal mehr ("Mend To Be Broken"). Ein geschickt eingesetztes dominantes Schlagzeugspiel wie im Titelsong, oder ein fast trotziger Song wie das schleppende "Wake Me When I'm Sober" zeigen neben einer famosen Coverversion von "Atomic Playboys" (Steve Stevens) die Durchschlagkraft und Vielseitigkeit Sinners. Dieses Attribut schlängelt sich als roter Faden durch das Album. Da auch der Sound stimmt, kann ich nur abschließend sagen:
Ich bin beeindruckt!
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. September 2011
Grossartige Produktion, Bombensound und endlich wieder eine CD in meinem Player, die mir uneingeschränkt Spass macht. Hervorzuheben ist auch das kernige Drumming von Andre Hilgers. Die CD hat den Spirit ihrer genialen 80er Scheiben mit einem modernen, zeitgemäßen Sound. Viele tolle Melodien in bester Sinner Tradition. Dass Mat Thin Lzzy mag ist kein Geheimnis und man wird in den Songs oft an die Gitarrenduellen und Harmoniesoli erinnert, was eigentlich auf allen Sinner Platten passiert, aber heuer wieder verstärkt. Meine Lieblingssongs: Back on trail, 10 2 Death, Haunted und Wake me when I'm sober. Das Steve Stevens Cover Atomic Playboys ist auch gelungen und dazu sind auch die Bonustracks sind sehr interessant.

Uneingeschränkte Kaufempfehlung für alle Classic Rock Fans! Wer die Sinner lieber im Primal Fear Sound mag wird One Bullet Left u "Hardrockig" sein, aber genau so wie auf ihrer neuen CD will ich Sinner hören!
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Dezember 2014
Leider gingen Sinner mit diesem Album einen weiteren Schritt Richtung Thin Lizzy was z. B. bei einem Song wie "Back on trail" durchaus gelungen ist. Ansonsten ist sehr viel Einheitsbrei auf diesem Album zu hören das weitaus schwächer ausgefallen ist als sein Vorgänger. Mir persönlich gefallen die Sinner Alben die metallastiger ausgefallen sind, wie z. B. "Nature of Evil" oder "There will be execution" erheblich besser, ganz zu schweigen von den 8oer Jahre Glanztaten wie "Touch of Sin".
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. September 2011
Man draf ja mal böswillig schreiben die Produktion hat keinen Druck, oder klingt nicht nach Sinner. Also diesen Leuten würde ich wirklich mal empfehlen mehr CDs der Sinner Historie zu hören und sich mit der Musik etwas intensiver zu befassen. One Bullet Left ist die erste CD seit über 10 Jahren, die wieder die "alten" Sinner widerspiegelt. Ganz klar mehr Rock als Metal und wer das nicht mag oder die frühen Sinner nicht kennt, schreibt auch Unsinn. Deswegen gebe ich der neuen Sinner auch 5 Sterne, weil mir die Hardrockband SINNER wesentlich besser gefällt als die Metalband und die Songs und der Sound sind für derzeitige Klassikrock Veröffentlichung erste Sahne. Wem ein billiges Computerdrums lieber ist, der meckert natürlich weiter. Für mich eine der Hardrock CDs des Jahres!
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. August 2014
Es regiert wieder der traditionelle Hardrock, Metalanleihen bleiben aussen vor. Also ich empfinde One Bullet Left als lange nicht so stark wie die beiden Vorgänger. Es ist auch wieder sehr viel lahmer ausgefallen als der knackige frische Vorgänger Crash & Burn, eigentlich eine kleine Enttäuschung, obwohl wieder hervorragend mit fetten Gitarren produziert. Schon der Anfangs-Vierer mit dem durchschnittlichen Midtempo-Opener "The One you Left behind"(3/5), der eher ebenso durchschnittlichen Single "Back on Trail"(3/5), dem etwas schnelleren "Give & Take"(3/5) und dem eher miesen lahmen Titelsong "One Bullet Left"(2/5) kann mich nicht überzeugen. "10 2 Death"(3/5) ist ein schneller rock n Rolliger Song, "Haunted"(3/5) so die emotionale Standardballade, die Stevie Stevens-Coverversion "Atomic Playboys"(3/5) nett nachgespielt, "Suicide Mission"(3/5) ein schneller Brecher-Song, von den restlichen 4 Songs überzeugt mich nur noch das cool vor sich hin rockende "Mind over Matter" mit seinem schönen Refrain, der mir aber von irgendwoher tierisch bekannt vorkommt - ich weiss nur nicht von wo ? - Auf One Left behind herrscht recht viel Durchschnitt vor, alles OK, nicht wirklich mieses, aber auch nichts wirklich gutes. Vielleicht ist doch was an meiner Theorie dran, dass hier nur die Reste verwertet werden, die man bai Primal Fear aussortiert und auch bei den vielen anderen Projekten nicht passen wollen - ich fühle mich mit diesem Album vollauf bestätigt. Was Mat Sinner gut versteht, dass ist aus eigentlich schlechten Songs dann doch noch das beste rauszuholen und Sie irgendwie noch auf Durchschnitt zu hieven.
Ein Album dass Niemand braucht, für mich eines der schlechtesten der gesamten Sinner-Karriere. Der Kick und die Frische fehlen vollkommen. Die markante, jedoch total emotionslose limitierte tiefe Stimme von Mat Sinner war schon immer ein Problem der Band, dass Viele davon abgehalten hat Fan der Band zu werden. Allerdings kann ich Ihn auch verstehen, dass er selbst der Chef sein will und seinen Gesang darbieten möchte, besonders seit er mit seiner anderen Band Primal Fear grosse Erfolge feiert und er nicht mehr auf einen finanziellen Erfolg von Sinner mehr angewiesen ist.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. September 2011
Um es gleich vorwegzunehmen: Ich darf mich sicherlich seit den 80er Jahren Sinner-Fan schimpfen - aus geografischer, musikalischer und persönlicher Nähe. Und auch, dass es häufiger mal Platten mit einigen Durchhängern gab, war ok.

Doch sowohl Crash & Burn als auch dieser Nachfolger haben mich ziemlich enttäuscht: Vom alten SINNER Spirit ist nix mehr zu spüren ... für mich fühlen sich die meisten Lieder auch nach dem dritten, vierten Mal Hören uninspiriert, zusammengewürfelt und wenig ambitioniert (talentiert?) runter geschruppt an.

Für mich liegt der Haken in der Besetzung der Gitarren: Alex Beyrodt hat nix mit komponiert, Henny Wolter ja, aber spielt aber nicht mehr mit. Tom Naumann fehlt seit zwei Alben ("der gehört einfach dazu wie die Butter aufs Brot", ein Rezensent zu Judgement Day). Das Mat seinen langjährigen Weggefährten Tom sogar in Sinner's Wikipedia Eintrag unerwähnt lässt, zeigt wie sehr man sich verkracht haben muss ... Schade.

Anspieltipp:
- "Back on Trail" - die beste Cover Version von Thin Lizzy's Jailbreak!
- "Atomic Playboys" - echtes Cover von Steve Stevens genialem Liedchen
- "Mind over Matter" - gelunger Beitrag von Accept's Wolf Hoffmann
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. Oktober 2011
Die neue Scheibe ist sehr hardrocklastig ausgefallen. Vermisse etwas die schnellen Tracks. Ist immer noch hörenswert, aber die "alten" Sinner haben mir doch etwas besser gefallen.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. September 2011
Sinner-Alben überhaupt. Diesem Album fehlt aus meiner Sicht jede Kraft und Innovation. Wie bereits beim letzten Album werden durchaus Anleihen von Thin Lizzy genommen.
Das Album verfügt allerdings aus meiner Sicht über keinerlei Higlights und selbst nach mehrmaligem hören kann weder die Produktion, noch Matts Gesang oder die Kompositionen irgendwie überzeugen.
Ich habe das Album jetzt mehrmals gehört - um endlich irgendwie "Sinner" darin zu finden - leider vergeblich.
Kein Ohrwurm, nichts wirklich mitreißendes, kraftvolles begeisterndes. Es klingt irgendwie als wäre da eine "Pflichtaugabe" erfüllt worden, ohne Inspiration und Begeisterung.
Sorry Mat, das konntet Ihr alle schon mal um einige Klassen besser.
Leider nur unterstes Mittelmaß.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen


Benötigen sie kundenservice? Hier klicken