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am 28. Oktober 2013
Ich habe mir das Spiel gekauft, weil ich nach einem variablen Aufbauspiel gesucht habe und die wirtschaftlichen Optimierungsmöglichkeiten für mich zunächst recht interessant klangen.
Den Spielablauf hat mein Vorgänger bereits ganz gut beschrieben.
Mein Eindruck:
positiv:
+ interessantes Spielkonzept
+ Kauf von Geländen und Weiterentwicklung des Fabriken hinterlässt den Eindruck einer Aufbausim
+ man muss viel optimieren (Getreide etc)
+ das "sprachlose" Spielmaterial wie die Gebäude sind okay, die Scheine sind stabil, die Pappmarker sind okay, das Spiel ist in ansprechenden Farben gestaltet

negativ:
- sehr hohe Einstiegsschwierigkeit aufgrund der verwirrenden Anleitung
- englische Personenkarten und Innovationskarten halte ich für äußerst ungünstig (aufgrund der Vielzahl an Handlungsmöglichkeiten machen die englischen Texte das Spiel nur noch unübersichtlicher)
- mir persönlich gefällt die Aktionsbegrenzung überhaupt nicht, für manche vielleicht eine Herausforderung, bei mir bleibt ständig der Wunsch zurück noch eine andere Aktion durchführen zu können --> Unzufriedenheit
- Fabrik und Hochhaus sind sich etwas zu ähnlich

Fazit: ich würde es nicht noch einmal kaufen.
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TOP 1000 REZENSENTam 13. Oktober 2013
Die "Erschliessung" urbanen Landes hin zu aufstrebenden Industriestädtchen ist das Ziel des Spiels und die dafür im Laufe von 6 Runden erhaltenen Siegpunkte definieren den Gewinner.

Das Spielbrett kommt für alle gut erreichbar in die Tischmitte und wird mit den nötigen Spielmaterialien vorbereitet. Getreide- und Auftragsmarker (gelbe sowie orange, graue und weisse Holzklötzchen) kommen auf ihre zugehörigen Felder, die 18 Fabrikkarten werden nach ihrer Zahlenfolge sortiert auf die Auslage gestapelt und die drei obersten Karten rechts daneben offengelegt. Der Baubereich (24 dreieckige Felder) wird an die Spielerzahl angepasst (bei 2 oder 3 Spielern wird mit Abdeckplättchen ein bestimmter Bereich verdeckt und steht dann nicht zum Bebauen zur Verfügung) und alle verfügbaren Baufelder mit Preismarkern versehen.
Die gleichfarbigen Gebäude (Haus, Hochhaus/Fabrik und Verwaltungsgebäude) werden sortiert zur Seite gelegt.
Je 2 Karten der Erfindungen werden korrespondierend an die obere Erfindungenleiste gelegt. Die Anleitung empfiehlt das erstmalige Spielen ohne die Erfindungen, wir nicht!
Phasenanzeigemarker und Rundenmarker werden auf ihre Startpositionen gelegt.
Die Personenkarten werden offen am Spielbrettrand bereitgestellt. Hinweis: der Bürgermeister kommt erst ab der 2. Runde ins Spiel (der Spieler mit den dann wenigsten Siegpunkten erhält diese Person automatisch).

Die Spieler erhalten jeweils ein Spielertableau, die Spielfiguren und Aktionsmarker ihrer gewählten Farbe (blau, rot, grün, schwarz), Startgeld von 8$ sowie einen Getreide- und orangenen Auftragsmarker. Die Figuren werden auf ihre jeweiligen Positionen gestellt (Leiste: Bürger, Häuser, Steuern und auf die Punkteleiste), die Aktionsmarker kommen zunächst als Vorrat zum Spieler.

Vor Spielbeginn dürfen die Spieler noch ihr erstes Bauland bestimmen. Hierzu wird beginnend beim gelosten Startspieler ein Haus aus dem allgemeinen Vorrat und ein eigener Aktionsmarker genommen und auf ein Feld der Wahl im Baubereich gestellt.
Der dort ausliegende Preismarker darf auf ein beliebiges anderes Baufeld verlegt werden!

Die Spieler haben dann 6 Runden lang Zeit je 3 Phasen zu durchlaufen.

Phase 1.
Eine von den Personenkarten wählen.
Beginnend beim Startspieler sucht sich jeder Spieler eine der ausliegenden Personenkarten aus. Diese bringen unterschiedliche Vorteile im Laufe einer Runde. So kann z.B. der Architekt die Häuser vergünstigt bauen, der Steuereintreiber verschafft die doppelte Einkunft an Steuergeldern, der Müller verteilt 2 Getreide gratis, uva.
Die Karten werden dann zu ihrer passenden Phase/Aktion ausgespielt und anschliessend wieder abgelegt.

Phase 2.
Aktionen ausführen.
Das eigentliche Herzstück des Spiels. Hier dürfen die Spieler vom Startspieler ausgehend nun nacheinander von folgenden Aktionen Gebrauch machen:

- Land erwerben (immer angrenzend an bisheriges eigenes Land wird der ausliegende Preis bezahlt und ein Aktionsmarker aufgestellt)

- Gebäude bauen (pro freiem Bauplatz (1-2 pro Gebiet) kann für 2$ ein Haus, für 3$ ein Hochhaus (ersetzt ein Haus) und für 3$ ein Verwaltungsgebäude (benötigt keinen freien Bauplatz) errichtet werden. Ein Haus bringt dabei direkt einen Siegpunkt, das Hochhaus und Verwaltungsgebäude zwei Siegpunkte ein. Zudem muss die Spielfigur auf der Häuserleiste immer um ein Feld weiter nach rechts gezogen werden beim Bau eines Hauses oder Ausbau zum Hochhaus)

- Getreide handeln (Getreide einkaufen oder verkaufen; es kann soviel eingekauft werden wie Geld und Lagerplatz (die Getreideleiste lässt nur 8 Holzmarker zu) zur Verfügung stellen. Wobei erst aus den Scheunen von rechts nach links nur je 1 Getreide gekauft werden darf, danach dann beliebig viele vom Feld zu den jeweils dort aufgedruckten Preisen (1-3$))

- Getreide anbauen (beliebig viele Getreidemarker auf vorhandenen Bauplatz stellen für späteres Ernten (1+1 Marker))

- Werkaufträge erlangen (Aktionsmarker auf eines der 1-4 Auftragsfelder (von links beginnend) der gewünschten Fabrikkarte stellen (untere Kartenrand) und dort abgebildete, farbige Auftragssteinchen (oder 1$ bei Wahl des Industriefeldes) nehmen und auf dem Tableau einsetzen)

- Industrien ansiedeln (hat man zuvor einen Aktionsmarker auf das letzte freie Feld ($-Zeichen/Industriefeld) einer ausliegenden Fabrikkarte gestellt und hat einen freien Bauplatz(!), nimmt man nun diese Karte an sich und gibt evtl. Aktionsmarker anderer Spieler an diese zurück. Nun wird noch ein Fabrikgebäude auf einen Bauplatz gestellt und 2 Siegpunkte eingeheimst. Die Personenkarte des Industrie-Bosses erlaubt das sofortige Nehmen der Fabrikkarte in dieser Phase, ohne dass das letzte (Industrie-)Feld besetzt wurde!)

- Güter produzieren (gemäß der Anzahl der Produktionsfelder (oben rechts) der Fabrikkarte kann nun vom eigenen(!) Tableau das/die farbig passende/n Auftragsholzklötzchen dort platziert werden. Hierfür erhält der Spieler pro produziertem Gut 1 Siegpunkt und je nach Warenart (Farbe) auch noch $-Beträge von 1-3 pro Gut ausgezahlt.)

- Steuern einnehmen (während alle Spielfiguren auf dem Tableau links positioniert werden und nach rechts wandern, wird die Steuern-Spielfigur rechts starten. Solange diese Figur weiter rechts steht, als die Bürgerfigur, erhält der Spieler soviel Steuern (in $ von der Bank ausgezahlt), wie er z.Z. über Bürger verfügt.)

- Erfindungen (hier darf der eingesetzte Aktionsmarker um soviele Felder fortbewegt werden, wie der Spieler es sich leisten kann oder will, um an eine bestimmte Erfindung zu gelange. Dabei ist die Bewegung über das erste Feld umsonst, jedes weitere Feld kostet 1$. Eine der Karten am Feld an dem er zum Stehen kommt, darf er dann an sich nehmen - diese bringen Spiel- und evtl. Wertungsvorteile.)

Hier will also immer abgewägt sein, was man priorisiert und vermehrt im Auge behalten will.
Die Aktionsmöglichkeiten sind derer viele, aber eine wirkliche Vielfalt ist eher vorgegaukelt, da man gezwungen ist, bestimmte Aktionen auszuführen, um im Spiel wirklich weiterzukommen.

Nach Abschluss aller Aktionen kommt die 3.Phase, das Vorbereiten der nächsten Runde.

- Ernte (die Spieler nehmen alle im Baubereich eingesetzten Getreidemarker an sich und erhalten dabei je 1 zusätzlich! Die Marker kommen allesamt auf das Tableau zurück.)

- Fabriken (die Fabrikkarte mit dem niedrigsten Wert (oben links) kommt aus dem Spiel und es wird dafür die oberste Karte vom Nachziehstapel (hin-)gezogen. Zudem werden die produzierten Güter von den eigenen Fabrikkarten entfernt und zum Vorrat auf dem Spielbrett zurückgebracht.)

- Bürger (es wird festgestellt, wieviele Bürger jeder Spieler hat. Dazu werden die Tableauleisten Häuser, Getreide und Aufträge verglichen. Der Bereich, der die wenigsten Marker bzw. die niedrigste Position anzeigt ist gleich die Bürgeranzahl. Dieser wird nun mit der Spielerfigur entsprechend angepasst. Für die nun festgestellte Bürgeranzahl erhält der Spieler noch je 2 Siegpunkte!)

- Nahrung (es werden soviele Getreidemarker in den Rücklaufbereich abgegeben, wie Bürger auf der Leiste eingestellt sind. Pro 3 Getreidemarker gibt es noch 1 Siegpunkt.)

- Getreide auffüllen (da im Rücklaufbereich nur 2x Spieleranzahl Getreidemarker liegen dürfen, werden die Überschüssigen hier auf die weiteren Getreidebereiche umverteilt, auf das Feld und die 4 Scheunen, wobei auch hier zu beachten ist, das dort jeweils nur X (Spieleranzahl) Marker ausliegen dürfen!)

- Spielrundenmarker versetzen (Rundenende.)

Nach der 6. Runde endet das Spiel und es werden noch 2 Sondersiegpunkte an den Spieler mit dem höchsten Fabrikengesamtwert (aktive und inaktive zusammengezählt) vergeben. Der Spieler mit den meisten Siegpunkten gewinnt.

Die Grundidee ist toll, das Material QG-typisch sehr wertig, die Aufmachung passt zum Spiel. Die dt. Anleitung allerdings ist ein schlechter Witz. Vieles wird in fragwürdiger Reihenfolge erklärt und ist zudem fehler- bzw- lückenhaft.
Um die Spielmechanik wirklich zu verstehen, MUSS erst gespielt und mit viel allgemeiner Spielerfahrung selbst erahnt werden, wie dieses und jenes zu verstehen ist. Die Hinzunahme der engl. Anleitung hilft dabei sehr und das eine oder andere diskussionswürdige Hausregelkonzept kann im Internet verglichen werden. Gelegenheitsspieler werden hier schon absolut abgeschreckt oder spielen blind drauf los - was einem Aufbauspiel nicht zu gute kommt!
Ohne die Erweiterung mit den Erfindungen wirkt das Spiel auch eher flach und plätschert so dahin, nach den ersten Testrunden in 3er-Besetzung fiel öfter der Kommentar "schade, da hätte die Zeit anderweitig verspielt werden können". MIT der Erweiterung wurde es dann etwas spannender, da wettlauf/kampf-orientierter.
Auch wenn vllt. nicht direkt vergleichbar sind andere Städteaufbauspiele absolut vorzuziehen (Suburbia, City Tycoon, Ginkgopolis, u.a.).
Die aufgesetzten Aktions-Möglichkeiten lassen sich kaum und wenn nur in bestimmter Wiederholungsmanier wirklich gut einsetzen und so spielt man in erster Linie dümpelnd vor sich hin - echte Interaktion such man hier vergebens.
Sehr schade und so mau umgesetzt auch eher untypisch für QG! Nicht untypisch allerdings der hier absolut überzogene Preis bei vielerorts noch 45-55,-! Wir konnten das Spiel um einiges günstiger erwerben und sehen keinen Mehrwert (gutes Material hin oder her) für die sonst viel höheren Preise! Zum Beispiel gibt es noch die Dreistigkeit zu bemängeln, dass, neben der schlampigen Übersetzung Der Anleitung, jegliches mit Text versehenes Spielmaterial im englischen Urzustand belassen wurde!
Sehr schwach, QG.
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