Hier klicken Sale Salew Salem Hier klicken Sonderangebote studentsignup Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More TDZ HI_PROJECT Hier klicken Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle AmazonMusicUnlimited AmazonMusicUnlimited longss17



Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 3. Februar 2017
Der Film ist teilweise in sehr schlechter Qualität bzw. wurde nur teilweise digital bearbeitet und das Format, welches mit 16:9 angegeben ist, stimmt leider nicht. In der Hoffnung, dass endlich mal das Originalmaster aus Russland in voller Länge zur Anwendung kommen mag... bleibt eine Option offen.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. Juli 2016
Ich holte mir meine Kindheit zurück! in der DDR nur im Fernsehen oder Kino gesehen, später auf Video und jetzt in bester Qualität auf DVD.
Jedes Jahr, wenn der Weihnachtsbaum geschmückt wird, läuft dazu dieser Film.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. April 2016
Vorläufer des russischen Märchenfilms "Der Hirsch mit dem goldenen Geweih". Sehr liebevoll und tricktechnisch angemessen verfilmt - natürlich mit böser Hexe, wie es sich gehört.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. Januar 2009
meine Meinung nach ist dies das schönste russische Märchen von allem.
Die arme Nastjenka und Ihr anfangs noch sehr eitler Freund Ivanuschka erleben doch so einige verrückte, lustig und auch traurige Abentheuer im Zauberwald. Von Der bösen Stiefmutter mit Ihrer einfach nur dummen Tochter über die hinterlistigen Räuber und der Hexe die im Hühnerhaus wohnt bis hin zu Väterchen Frost der Herr über den Winter, ist wirklich alles zu haben was ein Märchenherz erfreut.
Lassen Sie sich verzaubern von wundersamen und verrückten Gestalten aus dem Märchenwald.
Viel Spass und eine schöne Märchenstunde.....
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. Mai 2011
Das Märchen ist natürlich Weltklasse und gehört in jede guten DVD Sammlung. Aber was hat Icestorm mit der Bikldbearbeitung gemacht? Die Oma am Anfang des Films, die das Märchen anfängt zu erzählen, hat ein schwarz weißes Gesicht, während der Rest in ausgewaschener Farbe erscheint. Ist ihr bei der Bearbeitung die Farbe aus dem Gesicht gefallen. Das zieht sich leider durch den ganzen Film durch. Da bin ich von Icestorm schon besseres gewöhnt gewesen. Da meinem zweijährigen Sohn das aber egal ist, bekommt der Film trotz mangelnder Bearbeitung noch 3 Sterne. Wenn alles gepasst hätte, wären es durchaus 5 gewesen. Denn die Geschichte ist wirklich schön erzählt und umgesetzt.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. Dezember 2016
Sehr geehrte Herren Martin und Trobitz,

am 24.11.2016 erwarb ich die von Ihnen vertriebene (so bezeichnete) Blu Ray „Abenteuer im Zauberwald“ mit der EAN 4028951199839 über amazon.
Auf diesem Medium sollte man digitales Filmmaterial (nicht aufgeblasen) mit einer Dateigröße von > 12GB vermuten dürfen!

Selbst wenn es erlaubt sein sollte, die Kopie einer VHS-Kassette als HD Format zu bezeichnen, stehen Sie in dem konkreten Verdacht, die Käufer Ihrer Machwerke arglistig zu täuschen.

Sie geben auf der Rückseite folgendes an:

Video Aspect: Full HD 16:9 Pillarbox (1:1,37) Dabei würde lediglich auf eine Auflösung von 1XXXx1080 Pixeln hoch skaliert und die entsprechenden Pillarboxbalken gesetzt.

Das gemessene Aspect Ratio beträgt aber in Wirklichkeit 1,33:1 was einem 4:3 Format entspricht.

Ich werfe Ihnen vor, hier einfach das vorhandene DVD-Material aus der EAN 4028951198382 Veröffentlichung verwendet zu haben.
Es wurden für die Blu Ray keinerlei Qualitätsmaßstäbe gesetzt noch angestrebt, der Ton blieb gänzlich unbearbeitet – aus reiner Profitgier vor Weihnachten.
Im Gegenteil – wie bei vielen Negativbeispielen wurde das Material „totgefiltert“ bis zur Unschärfe.

Ich fordere eine Wandelung des Kaufvertrages und damit den gesamten Kaufpreis zurück womit Sie Ihr Machwerk zurück erhalten können.

Weitere Verfehlungen stehen auch im Zusammenhang mit einer weiteren Veröffentlichung.

Wo zum T. nehmen Sie die Pixel für diese Dreistigkeit her? Wozu braucht man dieses Medium?

Mit freundlichen Grüßen
Ein Idealist
22 Kommentare| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. Juli 2012
Sehr schön erzähltes Märchen mein Enkel findet es auch sehr gut.Also auch für Erwachsene und wer keine russichen Märchen kennt, bin begeistert und interressiere mich seither für andere ebenfalls.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. Februar 2013
Qualität alles super, auch des Filmes. Halt einfach nur ein altes überholtes Märchen. Mein absolutes Lieblingsmärchen, weckt Kindeheitserinnerungen. Kann ich nur empfehlen
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. Dezember 2011
Wer kennt sie nicht, die Geschichte vom Väterchen Frost? Ich habe dieses Märchen schon als Kind geliebt und habe es wieder für mich neu entdeckt. Wer darüber hinweg sehen kann, dass die Special Effects nicht dem Standard von heute entsprechen, kann sich noch immer gut an dem Märchen erfreuen. Die Vertonung und Bildqualität sind auch entsprechend des Alters des Märchens zu sehen, auch wenn dort bereits versucht wurde zu verbessern. Die DVD wurde zwar noch einmal bearbeitet, aber man merkt, dass es sich um ein altes Märchen handelt! Wen also so etwas stört, sollte die Finger davon lassen. Lasst euch aber gesagt sein, dass die Qualität im öffentlichen TV auch nicht anders ist ;-)

Kommen wir noch kurz zum Inhalt (Achtung Spoiler ^^):
Die Story beginnt mit dem Mädchen Nastja, welche von ihrer Stiefmutter immer gedemütigt wird, weil sie schöner ist, als deren eigene Tochter. Der Vater hat gegenüber der Stiefmutter nichts zu sagen und so muss Nastja (schreibt man das eigentlich so?) immer wieder undankbare Arbeiten erledigen. Zur gleichen Zeit bricht der schöne und eitle Iwan auf, um sein Glück in der Ferne zu finden. Nachdem er ohne Probleme die Räuber des Waldes bezwungen hat, trifft er auf ein kleines Waldmännchen, mit dem er Fange spielt. Als Iwan schließlich von dem Männchen etwas erhält, sich jedoch nicht dafür bedankt, verflucht ihn das kleine Männchen. Iwan jedoch läuft frohen Mutes weiter und trifft auf Nastja. Weil er so eitel ist und angeben will, möchte Iwan einen Bären für Nastja erlegen. Diese hat jedoch Mitleid udn stülpt Iwan einen Eimer über den Kopf. In diesem Moment taucht das Männlein auf und verwandelt ihn in einen Bären. Iwan denkt, dass Nastja ihn verhext hat und lässt sie allein zurück, während er sie zum Teufel wünscht. Iwan muss nun eine gute Tat vollbringen, damit der Fluch von ihm abfällt. Nachdem er dies geschafft hat, beginnt er mit der Suche nach seiner Nastja.
Nastja indess musste bei ihrer Stiefmutter unter dreckigen Lumpen leben, damit die eigene Tochter einem Mann versprochen werden kann. Als die Stiefschwester jedoch fast in einem Teich ertrinkt und Nastja sie rettet, will der junge Mann lieber Nastja zur Frau haben, weil sie viel hübscher ist. Aus Rache für diese Schmach zwingt die Stiefmutter den Vater Nastja im Wald auszusetzen. Als der Alte mit ihr durch den Wald fährt und beschließt, seiner Frau die Stirn zu bieten, steigt Nastja heimlich von der Kutsche ab, damit ihr Vater in Frieden leben kann. Sie setzt sich unter einen Baum und erfriert fast, bis das Väterchen Frost auftaucht und sie mit bei sich aufnimmt. Er warnt sie vor seinem Eiszepter, denn wenn sie es beruhigt, dann wacht sie nie wieder auf.
Während dieser Zeit gelangt Iwan nach der Suche nach Nastja zur Hexe Babajaga, welche ihm jedoch nicht helfen möchte, dafür aber kochen. Nachdem er die Hexe überlistet hat, soll sie ihm helfen. Sie schickt Iwan mit einem Schlitten los, der ihn zu Nastja bringen soll, nicht aber, ohne noch einen zweiten ihrer Handlanger loszuschicken, damit dieser Nastja tötet. Die schwarze Katze gelangt noch vor Iwan zu Nastja und bringt sie dazu das Eiszepter vom Väterchen Frost zu berühren, da dieser es zu Hause vergessen hat. Sie fällt in einen Schlaf und Väterchen Frost ist untröstlich, als er das Mädchen findet.
Auch Iwan findet seinen Weg zu dem alten Herren und ist betrübt. Als er sich jedoch für seine Taten entschuldigt, wacht Nastja wie durch ein wunder wieder auf und Väterchen Frost verspricht die beiden einander.
44 Kommentare| 11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Väterchen Frost - Abenteuer im Zauberwald [Blu-ray]

Da Amazon an dieser Stelle die Kundenmeinungen zu verschiedenen Versionen und Formaten zu diesem Film zeigt, von mir zu Beginn meiner Rezension der Hinweis, dass sich diese hier auf den im September 2016 für den deutschsprachigen Raum vom Label "Icestorm" erstmals auf Blu ray veröffentlichten Film bezieht. Ich verbinde mit diesem Märchenfilm aus dem russischen Filmstudio "Maxim Gorki" viele Erinnerungen an unbeschwerte Kindertage und bin bis heute von diesem Film, der einige Volksmärchen und traditionelle Märchenfiguren in seiner fantasievollen und zauberhaft erzählten und gezeigten Filmgeschichte eint, begeistert.

Obwohl seitdem der unter dem Originaltitel "Morozko" abgedrehte Film, der 1964 seine russische Uraufführung und im Dezember 1965 die in den DDR-Kinos erlebt hat, mehr als ein halbes Jahrhundert vergangen ist (Stand 2016), hat der Film bis heute nichts von seiner Faszination und märchenhaften und liebenswürdig unterhaltenden Art verloren und brachte bei uns auch die Augen unserer beiden Knirpse zum Strahlen.

Sie fieberten gespannt bei der nach dem Drehbuch von Nikolay Erdman und Mikhail Volpin und unter der Regie von Aleksandr Rou ("Der Hirsch mit dem goldenen Geweih" 1973, "Feuer, Wasser und Posaunen" 1968, "Die schöne Warwara" 1970) entstandenen Verfilmung mit, die bis heute als eines der schönsten Märchen der russischen Filmgeschichte gilt.

Die schöne Nastjenka lebt bei ihrer bösen Stiefmutter und deren stets verwöhnter Tochter sowie ihrem leiblichen Vater. Von ihrer Stiefmutter wird sie sehr schlecht behandelt. Eines Tages trifft sie auf den eitlen und prahlerischen Iwan. Der hat kurz zuvor von einem Waldmännlein einen Bogen und Zauberpfeile geschenkt bekommen, aber in seinem Hochmut vergessen sich dafür zu bedanken. Als er wenig später darauf zur Strafe in einen Bären verwandelt wird, reut ihn sein falsches Benehmen und er will es mit einer guten Tat ungeschehen machen. So hofft er nicht nur wieder vom Bär zu einem Menschen zu werden, sondern auch das Herz von Nastjenka erobern zu können.

Allerdings wird das wohl kein leichtes Unterfangen werden, hat er doch die Hexe Baba Jaga mit ihrem auf Hühnerbeinen wandelnden Haus und auch die Räuber verärgert. Ob es ihm dennoch gelingen wird, zeigt der hier auf einer Blu ray mit 16,8 GB verlegte Film. Leider bietet die Blu ray nur die gegenüber dem Original gekürzte Schnittfassung des Films mit ca. 80 Minuten Laufzeit an. Das Bild wirkt gegenüber der zuvor bereits erhältlichen DVD qualitativ verbessert, aber kann im Gesamteindruck nicht ganz überzeugen.

Die Bildqualität ist nicht während der gesamten Wiedergabe von der Blu ray gleichbleibend. Teils hat man den Eindruck, dass hier verschiedene Vorlagen für die Neuabtastung, mit der die Blu ray-Veröffentlichung beworben wird, verwendet wurden. Bisweilen sind auch Unschärfen im Bild zu erkennen. Erfreulich gering fallen dafür hingegen mechanische Beschädigungen oder Verschmutzungen in dem sich im 4:3 Format präsentierenden Bild auf. Nur selten macht sich ein leicht verstärktes Filmkorn bemerkbar und das etwas dunkle Bild schluckt einige Details.

Neben dem "Film Starten" bietet das Blu ray-Menü noch die Möglichkeit zehn "Kapitel" in kleinen Vorschaufenstern aufzuzeigen und anwählen zu können. Als einzige Extras werden einige Trailer von der Blu ray gezeigt.

Tonbewertung:

Von der Blu ray wird leider nur der vom DEFA-Studio für Synchronisation erstellte, aber in seiner künstlerischen Umsetzung gelungene deutsche Dolby digital 2.0 Mono Ton angeboten. Hier scheint man für die Blu ray versucht zu haben, etwas das vorhandene Grundrauschen zu mindern, wodurch der Ton teils etwas dumpf und flach wirkt. Die Verständlichkeit der Darsteller ist dennoch gegeben. Auf Wunsch zuschaltbare Untertitel werden leider nicht angeboten. Über die hätten sich nicht nur Gehörlose und Hörgeschädigte gefreut, sondern sie wären auch an den Stellen im Film hilfreich gewesen, an denen Lieder in Russisch zu hören sind.

Gesamteindruck:

Während der Film die volle Punktzahl verdient hätte, konnte mich die technische Umsetzung der Blu ray dann nicht ganz von sich überzeugen.
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden