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am 11. Dezember 2011
Habe das Spiel als Vergleich zu Call of Duty World at War gekauft und muß sagen das es vom Spielspaß mindestens ebenbürtig ist.Es ist aber auch deutlich anspruchsvoller(Simulstionslastiger)!
Die Grafik ist zwar nicht Spitzenklasse aber immer noch sehr gut(Unreal-Engine 3).
Ich bereue den Kauf nicht und würde das Spiel weiterempfehlen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 3. November 2011
Red Orchestra 2 ist ein Titel der nicht unbedingt mit den erhältlichen Shooter verglichen werden sollte. Die Programmieren haben sich zum Ziel gesetzt gehabt einen Shooter zu programmieren, welcher sehr realistisch das Kriegsgeschehen darstellen soll. Bei Weltkriegsshootern in Verbindung mit Realismus werden die Behörden der Bundesprüfstelle schnell hellhörig. Dazu besteht aber kaum ein Grund, man hat es es geschafft den Krieg als das darzustellen was er letztendlich ist, trostlos und ohne Hoffnung. Die Grafik wirkt schon fast Schwarz/Weiß. Das ganze spielt sich immer in Stalingrad ab.

Zerbombte Häuserschluchten, die Skelete der zerstörten Gebäude erinnern an Geschichtsbücher aus dem Unterricht.

Das Spielgefühl ist ein ganz anderes. In sämtlichen Shootern wird das Campen verhöhnt, hier ist es genau umgekehrt. Manchmal hart man mehrere Minuten mit einem schweren MG aus, um Zugänge zu Gebäuden zu sichern. Oder man steht mit seinem Soldaten in einem Gebäude um Scharfschützen zu beschützen. Es gibt mehrere Klassen, man hat hier ein System das aber immer nur eine bestimmte anzahl an Klassen zulässt. Auch das sogenannte Bunnyhopping und Speedkills wie man es von Spielen wie CoD gewohnt ist gibt es hier nicht. Trotzdem läuft es nicht ruhiger ab, man hart mit 1-2 Mitspielern Positionen ab.
Oft spielt man dabei mit einem Standard Karabiner Gewehr (Die Klasse hat die meisten Tickets, steht also fast immer zur Verfügung).

Sehr gut gefällt mir das nach einem Anschuss die Distanz angezeigt wird. Die Klassen und Waffen kann man ebenfalls leveln, dafür kann man dann z.b. 2% schneller Nachladen und verzieht weniger, dies geschieht immer im sehr kleinen Rahmen. Auch lassen sich noch verschiedene Waffen freispielen, diese sind nicht unbedingt besser.

Sehr gut ins Spielgeschehen passt die Deckungsmöglichkeit die man hat, mit der STRG Taste kann man dann schön in Deckung sehen. Man kann auch blind feuern, was man aber vermeiden sollte, ich finde es oft schon schwer genug den Gegner so zu treffen. Apropos treffen, man hat hier gänzlich auf Fadenkreuze verzichtet, man sieht auch nicht wie viel Munition man mit sich trägt, was wohl dem Realismus zugute kommen soll.

Auf manchen Maps gibt es auch 1-2 Panzer, man braucht dafür aber die Klasse des Panzer Kommandanten, ist also gänzlich anders wie z.b. in der BF Serie. Diesen sollte man dann versuchen zu zerstören, da ein gut platzierter Panzer das Spielgeschehen auf einer Karte sehr schnell entscheiden kann.

Erwähnenswert ist die Sprachausgabe, die Soldaten lassen sehr viele Sprüche ab. Da sind wirklich tolle Sachen dabei, welche einem oft Gänsehaut bescheren, oft sind es schon fast Unterhaltungen wenn mehrere Soldaten in einem Gebäude stehen, diese interagieren dann fast automatisch. Bei Abschüssen hört man z.b. "2 Meter Russland für jeden Wehrmachts Soldaten", "hier hasst du dein Eisernes Kreuz Deutscher". Trotzdem sind diese Sprüche nicht übertrieben. Auf Ragdoll hat man verzichtet, trotzdem sieht man dem Gegner an wenn er in eine Granate gelaufen ist oder von einem Panzer getroffen wurde, zumindest das was davon übrig bleibt.

Es gibt aber auch schwächen z.b. die Deckung oder in engen Gebäuden hier passiert es oft das man irgendwie nicht richtig Zielen kann, obwohl Platz da ist. Oder man steht hinter einem Gegner und dieser will nicht umfallen trotz direkten Treffer.

Für den Titel spricht das es von wenig Leuten programmiert wurde, anfänglich war es eine Unreal Mod. Teil eins war noch etwas ruhiger. Auch der Preis ist ok kostet weniger wie aktuelle Titel. Die Grafik ist nicht unbedingt berauschend, passt aber sehr gut zum Titel. Der Singleplayer Modus macht Spaß, dafür gibt es kaum Scripte die z.b. Häuser einstürzen lassen, der Singleplayer Modus spielt auf den Multiplayer Karten. Wird aber mit einigen Videos und Audios gut unterlegt, weas es trotzdem unterhaltsam macht.

Ich hab mehrere Stunden Spaß gehabt, zu Anfang muss man sich erstmal daran gewöhnen auf sich und die Kameraden aufzupassen. Man schleicht hier oft über die Karten auf der Suche nach einer guten halbwegs sicheren Position.

Ich spiele seit Release, anfänglich war es noch sehr verbuggt, es erscheinen fast täglich kleinere Patches mittlerweile läuft es auch ganz rund. 4 Sterne, wer Spiele wie CoD liebt sollte vorher mal eine Demo testen und sich die Videos auf youtube anschauen, es spielt sich gänzlich anders, eher wie Operation Flashpoint (leider kleinere Maps).
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am 9. Oktober 2011
Red Orchestra 2: Heroes of Stalingrad ist der von den Fans des realistischen First-Person-Shooters "Red Orchestra: Ostfront 41-45" lang ersehnte Nachfolger. Man durfte gespannt sein, denn nicht wenige PC-Magazine stimmten geradezu epische Hymnen auf die Qualitäten des Nachfolgers an. Kann sich RO2 als würdiger Nachfolger des ehemaligen UT2003-Mods präsentieren? Momentan leider nur zum Teil.

The Good: Detailtreue, Spielmechanik, Maps und Spielmodii

Zuerst das Positive: RO2 hebt sich durch eine ungeheure Detailtreue wohltuend von den großen "Blockbuster"-FPS wie Battlefield und COD ab. Die Maps sind fast 1:1 den realen Schauplätzen in Stalingrad nachempfunden, Waffen und Uniformen sind detailliert und realistisch dargestellt. Überhaupt ist der große Anspruch des Spiels, einen möglichst hohen Grad an Realismus zu erreichen. Das gelingt, wie bereits geschrieben, gut bei den Äußerlichkeiten. Die Spielmechanik funktioniert insgesamt gut. Feindfeuer heißt hier tatsächlich Gefahr, und auch der Unterdrückungseffekt durch Feindfeuer wird gut umgesetzt. Es gibt keine regenerierende Lebensenergie; das wäre auch überflüssig, denn zumeist ist der erste Treffer auch derjenige, der den Bildschirmtod bedeutet. Sämtliche Steuerungsfunktionen wie Sprinten, Schießrythmus (Atemtechnik) und Überwinden von Hindernissen gehen nach einigen Spielstunden ins Blut über. Die Deckungsfunktion klappt nach einigen Anläufen auch ganz passabel. Die Steuerung der Fahrzeuge ist ebenso ausgereift.

Die vorhandenen Spielmodii orientieren sich an den genretypischen Standards und beinhalten Territority (Geländepunkte angreifen/halten/verteidigen, je nach Seite und Szenario), Countdown (Team-Deathmatch ohne Respawn) sowie Firefight (TDM mit Respawn). Die beiden letztgenannten Spielmodii werden zumindestens auf den Public-Servern aber eher stiefmütterlich behandelt. Insgesamt bekommt man aber reichlich abwechslung geboten.

The Bad: Teils unrealistische Ausrüstung sowie übermenschliche Fähigkeiten der Soldaten

Leider hakt es an einigen Stellen: Wenn z.B. im Spätherbst 1942 die deutsche Seite immer mit einer nicht geringen Anzahl an Maschinenkarabinern 42 und etlichen Walther G41-Selbstladegewehren kämpft, ist das wohl keine realistische Darstellung der Handwaffenausstattung einer Schützenkompanie. Dem Gameplay selber schadet die Anwesenheit ahistorischer Waffen nicht, aber wenn man den Anspruch hat, in die Gefilden von Operation Flashpoint und CO. aufzusteigen, sollte man hier doch auch konsequent bleiben. Auch treffen die Soldaten nach einem Hundertmetersprint noch genau so gut, als ob sie eine Stunde lang in einer Stellung gelegen haben - es gibt also keine Auswirkung von Erschöpfung und Puls auf die Treffsicherheit bzw. das Führen der Waffe. Ebenso lassen sich auf dem Boden liegende Waffen innerhalb eines Sekundenbruchteils aufheben. Wer es im echten Leben schafft, innerhalb von 0.5 Sekunden eine Maschinenpistole samt Magazintaschen und Magazinen, zwei Granaten sowie eine Pistolen samt Ersatzmagazine aufnehmen und zu verstauen, bekommt von mir ein Eis spendiert und einen feuchten Händedruck. :) Hier wären detaillierte Aufnahmeanimationen deutlich realistischer. im Grunde reden wir hier aber über Kleinigkeiten, die den Spielfluß selber nicht erheblich stören.

The Ugly: Bugs, Crashes und nicht funktionierende Features

Der definitive Showstopper für die aktuell vorhandene Version von RO2 (9/10/11) sind aber die leider immer noch in größerer Zahl vorhandenen Bugs. Auf vielen Rechnern der Mittelklasse und Spitzenklasse läuft das Spiel eher schlecht als recht. Mit einem Crash muss leider bei einigen Maps immer noch gerechnet werden. Die Stats, die den Fortschritt des Spielers messen sollen, funktionieren nach dem letzten Patch für einige Spieler immer noch nicht. Das ist mehr als nur ärgerlich, weil über den Fortschritt auch bestimmte Zusatzitems für Waffen freigeschaltet werden (Bajonette, Trommelmagazine, neue Visierungen). Das ist einen Monat nach dem Release unprofessionell und schadet sowohl dem Ruf der Firma als auch dem des Produktes.

Zusammenfassung:

Spielebegeisterte Hobbyhistoriker mit einem ordentlichen System können auch bereits jetzt blind zugreifen. Auch Fans von RO1 können und sollten zugreifen, allein weil man hier Tripwire unterstützt, die hier ein Produkt für einen Nischenmarkt veröffentlicht haben und fleißig Patches und Updates nachliefern. Wer ein rundum poliertes Spiel erwartet, sollte eventuell noch einige Wochen oder Monate warten. Bis dahin wird das Spiel nämlich auch preislich im Bereich von Software-Pyramide und Co. angekommen sein und viel Unterhaltung für kleines Geld bieten. Schade, dass Tripwire es sich durch den offensichtlich verfrühten Release selber so schwer machen...
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am 8. November 2011
...aber in Puncto Spielspaß unübertroffen.

Die Bugs betreffen hauptsächlich die Statistiken. So habe ich zum beispiel mit einem Scharfschützengewehr laut Statistik pro Schuss exakt 4 Gegner erschossen :) Ganz so gut bin ich dann doch nicht^^.

Diese version ist uncut, würde sich auf Deutsch stellen lassen, ob es dann automatisch Cut ist, habe ich nicht getestet, da ich mit dem Englischen kein Problem habe.

Zum Spiel: viel realistischer kann ich mir einen Shooter nicht vorstellen. Blind aus der Deckung feuern, bedeutet im Gegensatz zu 3rd-Person-Shootern wie z.B Gears of War oder Uncharted, dass man nicht sieht wo man hinschießt, ich halte das für erwähnenswert. Meist ist nach einem Schuss, egal ob von einem Lvl 1 Gegner oder Lvl 25, die Sache gegessen. Man levelt zwar Sachen wie Nachladegeschwindigkeit und Schlagkraft, aber hierbei geht es um Größenverhältnisse wie 2 oder 3 % nach einigen Levels. Wenn man so will, ist das auch realistisch, da jemand, der viel Erfahrung im Umgang mit einer Waffe hat auch in der Wirklichkeit ein bisschen schneller nachlädt und eventuell auch etwas stärker zuschlagen kann, je nachdem wie ihn der Krieg gehärtet hat. Ich halte dieses Spiel in keinster weise für Gewaltverherrlichend, eher versucht es - zum Beispiel durch verschwommene Sicht wenn im Umfeld Verbündete sterben oder Schüsse knapp vorbei zischen - die schlimme Authenzität des Krieges aufzuzeigen. Es ist das erste Spiel (soweit ich weiß jemals) in dem man eine Kampange auf Seite der Deutschen der damaligen Zeit Spielen kann. Auch in der Uncut gibt es keine Hakenkreuze, was die Authenzität ein wenig nimmt, aber wenn man nicht gerade enorm viel Wert darauf legt nicht weiter auffällt. Die Kampangen sind außerdem eher als Dreingabe oder als Tutorial zu sehen. Sie sind durch relativ dumme Bots nicht besonders toll und außerdem im Grunde nur die Modi des MP eben nur mit dummen Bots, die auch gerne mal in Dauerschleife versuchen in ein Fenster zu klettern, welches vergittert ist. Dann Fallen sie beim Versuch, und machen es nochmal.

Zur grafik ist zu sagen, wenn sie auch wahrhaftig niemals an ein Crysis auf "Enthusiast" heran kommt, so wird doch alles erkenntlich Dargestellt. In düsteren Umgebungen wie einem zerbombten Stalingrad wäre aber auch zu schöne und vor Allem bunte Grafik recht unangebracht finde ich. Was gezeigt werden soll kommt meiner Meinung nach gut rüber, zum Teil auch mit viel Liebe zum Detail.

Klare Kaufempfehlung für jeden, der ein möglichst Realistisches Spielerlebnis haben möchte, dem es aber zu doof ist in Spielen wie ArmA eine halbe Stunde auf einer rießigen Map umherzulaufen um dann von einem nicht gesichteten Gegner erschossen zu werden.
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am 23. November 2011
Für mich war das Spiel ein Blindkauf. Ein Freund sagte mir die Demo sei Klasse gewesen und als ich den Preis gesehen habe, kaufte ich mir es auch direkt.

Ich finde das Game vom Spielspaß her genial. Es ist ziemlich realistisch, gut durchdacht und technisch auch nicht schlecht.
Der Grafikkartenhunger ist zwar nicht ganz berechtigt, aber das ändert nichts daran, wie gut das Spiel zu spielen ist.

Was ich dem Spiel leider ein wenig verübeln muss ist der Singleplayer. Er ist leider viel zu kurz geraten und für den Multiplayer gab es am Anfang viel zu wenige Maps. Allerdings hat sich das durch massenweise kostenloser Updates geändert und es gibt eigentlich nichts, was ich dem Spiel negativ anmarkern kann. Bis eben auf den Grafikhunger.
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am 27. August 2012
Nachdem der Spieler in Ostfront 41-45 an die Schauplätze des Ostens versetzt wurde, konzentriert sich dieses Spiel auf die Schlacht um Stalingrad, der blutigsten Schlacht der Menschheitsgeschichte.

In guten Maps hat der Spieler die Möglichkeit in der Rolle eines Soldaten die Kämpfe nachzuerleben. Wie beim Vorgänger wird auf Fadenkreuze und andere Hilfen verzichtet, dafür gibt es leider ein HUD, das den Status der Capzones etc. anzeigt, er wird aber nur bei einem entsprechenden Tastendruck angezeigt und verschwindet wieder.

Wie beim Vorgänger kommt ein Mittendringefühl auf und ein Rambo kommt hier nicht weit. Vorsicht und taktisches Teamplay sind gefragt. Die Rolle des Kommandanten wurde gestärkt, da er nun je nach Map zwischen verschiedenen Artillerieschlägen wählen kann (Mörser, Haubitzen, Raketen). Außerdem kann er ein Aufklärungsflugzeug beordern oder ein vorzeitiges Spawnen erzwingen.

Ein Manko wäre, dass es nicht sehr viele offizielle Maps gibt. TI hätte gute Maps aus Ostfront wie etwa "Stalingradkessel" für dieses Spiel benutzen können, was für mehr Abwechslung gesorgt hätte.
Ein weiterer Kritikpunkt ist, dass jede Seite nur einen Panzer hat (T34, PZIV). Eine größere Auswahl wie etwa das Stug oder die T70 hätten nicht geschadet, ebensowenig Transportfahrzeuge für die Infanterie, etwa der Halbketter, der Bren-Transporter, das sog. "Clowncar" etc.
Ebenso könnte man das Klassenwahlsystem kritisieren, in dem derjenige mit der schnellsten Verbindung immer die Klassen seiner Wahl kriegt, ein Zufallsgenerator beispielsweise wäre wohl fairer.

Das sind aber die 3 einzigen Kritikpunkte. Abgesehen davon ist das Spiel ein absolutes Musthave. Wer RO1 mochte, sich für dieses Szenario interessiert bzw. einen authentischen Taktikshooter sucht, wird dieses Spiel lieben.
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