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am 23. September 2011
Sicherlich werden die meisten Filminteressierten bei dem Namen Jürgen Drews etwas skeptisch dreinschauen und eventuell bei der DVD von DAS SYNDIKAT zögern.
Ich kann versichern, das ist ein großer Fehler.
In der Tat ist die schauspielerische Leistung von Drews die große Überraschung dieses Films.
Natürlich steht er im Schatten des großartig aufgelegten Enrico Mario Salerno und Mario Adorf,
aber sein unbedarftes, natürliches Spiel, verleiht seiner Rolle eine immense Glaubwürdigkeit.
Das Gesicht des damals 25jährigen wirkt unverbraucht und man kann erahnen was er hätte erreichen können, wäre er diesen Weg weiter gegangen.
Angebote gab es nach diesem Film, aber Drews lehnte ab.
Indes zog er Tourneen mit den Les Humphries vor, da er seine Zukunft beim Gesang sah.
Heute bereut er diese Entscheidung, wie er im Interview im Bonusmaterial auf DVD 2 beteuert.
Und auch hier präsentiert Drews sich absolut sympathisch, mit amüsanten Anekdoten aus seinem Leben.
Man hätte ihm ohne weiteres noch einmal eine Stunde lang zuhören können, denn man fühlte sich prächtig unterhalten.

Apropos unterhaltsam.
Das ist auch die Dokumentation THE WAY WE WERE, quasi eine hauseigene Produktion (Inga Seyric) von COLOSSEO FILM, unter der Regie von Patrick O'Brien.
Co-Produzent Dieter Geissler, Bestsellerautor Peter Berling, Mario Adorf und Jürgen Drews erzählen bei dieser 'Virtual Conversation' über das Rom der 70er und 80er Jahre.
Gespickt mit zahlreichen Filmausschnitten und Fotos aus jener Zeit, erweist sich diese Doku als unheimlich unterhaltsam und kurzweilig.

Zum Film selbst; die Protagonisten sind, wie oben bereits geschrieben, über jeden Zweifel erhaben.
Die Filmmusik von Stelvio Cipriani ist allererste Sahne. Er komponierte die Musik für über 200 Filme.
Ein ganz Großer seines Fachs.
Hört man die Musik im Vorspann, weiß man bereits, dieser Film kann nur gut werden.
Der Film hat insoweit Kultstatus, da wir es hier mit der Geburtsstunde eines ganzen Genres zu tun haben.
Der POLIZIOTTESCO ward geboren, die italienische Version des Polizeifilms.
Und DAS SYNDIKAT setzte gleich hoche Maßstäbe.

FAZIT:

- Ein Krimi mit Bildern, die unter die Haut gehen.
- Ein wunderschöner, markanter Score von Stelvio Cipriani.
- Ein Film der noch lange nachwirkt.
- Ein besonders beeindruckendes Ende, das einem Schlag in die Magengrube gleichkommt.
- Ein Jürgen Drews als absoluter Glücksfall in der Besetzung.
- Ein Film mit Kultstatus.
- Ein unverzichtbares Meisterwerk und ein Muss für jeden Fan des italienischen Films.
- Ein aufwändig restaurierter Film, ungekürzt und erstmals auf DVD.
- Eine Bonus DVD mit über 2 Stunden spannender und informativer Unterhaltung.
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TOP 500 REZENSENTam 28. Juni 2015
Der Commissario hat es nicht einfach....
In der Stadt explodiert das Verbrechen und selbst die Gangster die verhaftet werden kommen wieder auf freien Fuß.
Kein wunder das sich eine Organisation bildet die jagt auf eben jene Gangster macht.
Aber auch die Unterwelt scheut sich vor nichts mehr und so kommt es immer wieder zu Tötungen auf offener Straße.
Der Commissario ist also gezwungen an 2 Fronten zu kämpfen und seine persönlichen Gefühle zu unterdrücken....aber wie lange gelingt ihm das im Angesicht des Verbrechens?

Das Syndikat aus dem Jahr 1972 ist ein Poliziottesco in Reinform.
Rasante Action, knallhart umgesetzt, gepaart mit schnittigen Dialogen und einem treibenden Soundtrack gehören ebenso zum Film wie ruhige Passagen die etwas die Überhand haben.
Diese Szenen sind dann eher auf Dialoge ausgerichtet, tragen aber immens zur Atmosphäre und zur unerwarteten Tiefe bei.
Kein pures Schwarz-Weiß Muster wie bei vielen anderen Poliziotteschi sondern auch Grau.
Das hebt diesen Film doch etwas ab von der Genre Masse.
Darsteller sind u.a.: Enrico Maria Salerno, Franco Fabrizi, Mario Adorf und: Jürgen Drews!!!!....der seine Rolle als Killer überraschend souverän meistert.
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am 10. September 2013
Wer die Polizeifilme aus Italien liebt, der sollte sich diesen Film nicht entgehen lassen, da dieser hier der absolute Prototyp für alle weiteren ist - zudem macht Jürgen Drews als Gangster mit, der sich mit einer Geisel auf einem Boot versteckt und sie zwingt, sich auszuziehen, damit sie nicht abhauen kann (ein Schelm im Kornfeld, wer sich dabei etwas denkt...).
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