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am 3. August 2013
Da muss man lange suchen.. um eine TRASH Band zu finden, die da mithalten kann (Slayer mal ausgenommen).
Aber das Machine Head die Bombe von BLACKENING (Das Album was Metallica seid MAsters versuchen nochmal zu machen) zu toppen ist
schon brachial.
Technisch der Hammer, musikalisch n Bombe... mehr geht nicht. Hut ab.
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am 8. Juni 2013
Da dies ein Geschenk für meine Freundin gewesen ist und ich mich ( Schande über mein Haupt) Mit der Maschine Head nicht auskenne war ich doch positive überrascht beim ersten mal reinhören!!
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am 15. April 2013
Alles in Allem schon eine Hammer Scheibe ! Ebend schön old school,
d.h. deutlich metallastig. Allerdings häufig nen Part zu viel und daher
beim ersten bis X.ten hören wenig eingängig und mit-summ-/gröhlfähig.
Daher einen Stern weniger.
Mit der Zeit kommt man aber rein.
Klare Kaufempfehlung.
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am 12. April 2013
...und sowas von geil!

kannte die Band vorher nur von "mal eben so nebenbei gehört" und ich muss sagen, das ist
ein geiles Album!
hervorragend abgemischt!
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am 11. April 2013
Machine Head hat sich von soher recht wenig in ihrer Art der Musik verändert, was auch sehr gut ist.
Sehr technisch, sehr melodisch, sehr rhytmisch und coole Texte.
Ich bin sehr froh, dieses Album gekauft zu haben.
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am 18. März 2013
Die Vielfältigkeit dieser Musik ist beinahe so anspruchsvoll, wie bei einer klassischen Symphonie! Ich höre diese Musik nicht, nein, ich genieße und lebe sie!

Ein Fan
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am 12. Juli 2012
Meiner Meinung nach eines der Besten wenn nich sogar das Beste Album von Machine Head.
Ich kann es hoch und runter hören.
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am 25. April 2012
Auf dem nächsten Plattencover Bitte mit Aufkleber vehrsehen: Jetzt auch ohnen Kinderchor und Pop!!! Sehr schade trotz mehrmaligen durchöhrens eines der schwächsten Alben!
88 Kommentare| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 26. Februar 2012
Machine Head haben eigentlich schon mit ihrem vorherigen Meisterwerk "The Blackening" (2007) bewiesen, dass sie ganz klar zur Sperrspitze der aktuellen Metal Szene gehören. Diesen Status können sie sich nun mit "Unto the Locust", ihrem nunmehr siebten Studioalbum nochmal gehörig ausbauen, denn was die Jungs da für ein Feuerwerk an genialen Riffs, Licks und Hooks loslassen, hat schlicht und ergreifend "Master of Puppets"- Niveau. Im Vergleich zum Vorgänger sind die Songs ein wenig kompakter gehalten, im Gegensatz dazu haben die Bay Area Helden in spieltechnischer Hinsicht nochmal eine ganze Schippe draufgelegt, ohne auch nur in keinster Sekunde den narzisstischen Gitarrenhelden heraushängen zu lassen.
Machine Head 2011 bedeutet hohes,songwriterisches Niveau, äußerst filigrane Instrumentenbeherrschung, Experimentierfreude und das alles, ohne seinen Fokus auf die wuchtigen, alles niederwalzenden Roots aus den Augen zu verlieren.
Am meisten hat mich die äußerst dichte Atmosphäre überrascht, so kann man die Scheibe auch ruhig mit Kopfhörer und Booklet unter der Nase in seiner ganzen Pracht genießen.
Die Deluxe Ausgabe wartet mit 3 Bonustracks auf die alle mehr als gelungen sind. Zudem gibt es ein kurzweilliges Making of Video und das ganze in einem schicken Digipack aufbewahrt. Nur derjenige, der auf die Idee gekommen ist das Booklet im Digi festzukleben, sollte an Heuschrecken verfüttert werden...
1818 Kommentare| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 15. Februar 2012
Auf "Unto the locust" schaffen es Machine Head für meinen Geschmack perfekt ihre Trademarks
wie ihr Riffing oder Flageolett-Sounds zu vereinen mit einem mehr Rock-Song orientierten Songwriting
als bislang. Und das steht ihnen einfach gut zu Gesicht.

Typische Machine Head Songs sind trotzdem zu finden, dazu gibts aber Songs wie "Darkness within" und
"Who we are", die etwas vom (Neo) Metal Soundgewand wegkommen, die sich selbst gefallen wollen und
keine reinen Riff-Arien und Solo-Schwurbeleien sind, die in ein bestimmtes Sound-Korsett passen müssen,
die nicht hart bis zum geht nicht mehr sein wollen.

Vielmehr schaffen es die Songs, diverse Emotionen zu transportieren...
yess...die Scheibe ins Autoradio rein, kräftig aufdrehen, auf die Motorhaube steigen, breitbeinig
hinstehen, Finger in die Höhe und mit-shouten.....THIIIIS IS WHOOO WE ARE....

Und die Special Edition lohnt allein wegen der Accoustic-Version von "Darkness within" und dem
Judas Priest Cover "The Sentinel". Für mich seit und zusammen mit "Burn my eyes" das beste Album
der Maschinenköpfe, wenn auch diese beiden CDs kaum miteinander zu vergleichen sind.
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