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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen
73
3,6 von 5 Sternen
Just Friends?!
Format: DVD|Ändern
Preis:7,20 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 9. Mai 2013
Ich hatte, aufgrund der positiven Kritiken, gehofft, einen witzigen Film zu sehen. Meine Ansprüche an den Film waren nicht hoch, ich wollte eben nur ein wenig lachen, Spaß haben und schmunzeln.

Das alte Thema "Freundschaft zwischen Mann und Frau-einer fühlt mehr" ist ja per se schon ein Thema für sich und hat in der Vergangenheit recht gute Filmergebnisse gebracht. Hier leider überhaupt nicht.

Ich war die einzige in der Familie, die sich den Film bis zum Schluss angetan hat, alle anderen haben schon vorher aufgegeben. Der Film ist, von ansonsten eigentlich guten Schauspielern, schlecht rübergebracht und auch primitiv gespielt. Das witzige Thema wird billig und niveaulos verpackt! Sehr schade, jeder Cent war zu viel für diese DVD und würde es null Sterne geben, wäre das meine Wahl! Einfach nur ärgerlich...
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am 4. Februar 2013
So eine laue Nummer habe ich schon lang nicht mehr gesehen. Aus dem Thema hätte man bestimmt eine ganze Menge mehr machen können. Das Drehbuch muss eine Katastrophe sein und Ryan Reynolds als Hauptdarsteller liefert hier eine mehr als bescheidene Vorstellung ab. Die Wandlung des Highschool-Loosers zum erfolgreichen Musikagenten kann er zu keinem Moment rüber bringen. Die Gags sind infantil, sämtliche aus der Klischee-Trickkiste und dann auch noch sehr flach umgesetzt.
Das war Zeit- und Geld- Verschwendung.
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TOP 500 REZENSENTam 22. Mai 2013
Eine Information gleich vorab, daß Amazon Fritz Lang als Regisseur des Filmes "Moontide" nach dem gleichnamigen Roman von Willard Robertson angibt, ist nicht ganz richtig und somit etwas irreführend.
Zwar hatte sich Jean Gabin 1941 für seinen ersten Hollywoodfilm (es sollte auch nur noch ein weiterer folgen, bevor er nach Frankreich zurückging) ausdrücklich Lang, dessen Arbeit er kannte und schätzte, als Regisseur gewünscht, aber dieser warf die Arbeit an "Moontide" bereits nach einer Woche wegen Differenzen mit Gabin hin und überließ die Regie Archie Mayo, der auch als einziger Regisseur im Vorspann genannt wird.

Der Film erzählt die poetische Liebesgeschichte um den Hafenarbeiter Bobo (Gabin) und das Mädchen Anna (Ida Lupino), das er eines Tages bei einem Selbstmordversuch vor dem Ertrinken rettet.
Über beide erfahren wir nicht viel, weder, warum es den Franzosen Bobo ausgerechnet nach Kalifornien verschlagen hat, noch, warum Anna ihrem Leben ein Ende setzen wollte.
Familie scheinen beide nicht zu haben und es bedarf keiner romantischen Verwicklungen und keiner großen Worte, damit sich zwischen den beiden schnell eine Liebesgeschichte entspinnt.
Da Anna offenbar keinen anderen Ort hat, wo sie hingehen kann, bleibt sie halt bei ihrem Lebensretter, der in einer Hütte am Hafen für einen Asiaten Köderfische verkauft.
Bobo, der bislang offenbar zufrieden mit seinem unsteten Zigeunerleben und diversen unverbindlichen Affären war, findet erstaunlich schnell Gefallen an einer Frau, die ganz selbstverständlich seine Hütte auf Vordermann bringt, Frühstück zubereitet und bei der Arbeit mit anpackt und so wird schnell die Hochzeit geplant.
Aber das kleine Glück wird von außen bedroht, Bobos Kollege Tiny (Thomas Mitchell) versucht, die Beziehung zwischen den beiden Liebenden zu hintertreiben und dann gibt es da noch einen toten Seemann, den der als ausgesprochen jähzornig bekannte Bobo möglicherweise im Vollrausch umgebracht haben könnte, ohne sich daran zu erinnern...

Mit "Moontide" erzählt Mayo eine bis in die Nebenrollen hervorragend besetzte, in stimmungsvollen Schwarzweiß-Bildern fotografierte und oftmals wirklich sehr berührende Liebesgeschichte "kleiner Leute", die in einem seltsam irreal wirkenden Mikrokosmos rund um die von Bobo bewohnte Hütte spielt, was der Geschichte einen beinahe schon etwas märchenhaften Anstrich gibt.
Genau so, wie Bobos und Annas Vorgeschichte und Herkunft keine Rolle spielen (sehr schön verdeutlicht auch durch die fehlenden Nachnamen), so spielen auch andere Menschen größtenteils nur die Rollen von Besuchern.
Neben dem verschlagenen Tiny gibt es da noch Bobos Freund Nutsy, einen weisen Hobbyphilosophen (Claude Rains, hinter seiner ungewohnten Maske mit Brille kaum zu erkennen) und einen wohlhabenden Arzt, um dessen Boot sich Bobo einige Male kümmert.
Für eine Art "Deliriumsszene" wurden die Bilder von keinem geringeren als Salvador Dalí erstellt, es gibt eine für 1941/42 überraschend deutliche Andeutung eventueller homoerotischer Neigungen Tinys, wenn dieser Nutsy in einer etwas eigentümlichen Duschszene mehrfach mit einem Handtuch schlägt und da die Romanvorlage Robertsons wohl nur wenigen Zuschauern bekannt sein dürfte, ist auch die hollywoodtypische Änderung des im Roman deutlich düstereren Endes kein nennenswerter Kritikpunkt.
Dennoch fehlte mir für das fünfte Sternchen hier der letzte Wow-Effekt, was zu einem nicht unerheblichen Teil mit daran liegen dürfte, daß mich die Geschichte teilweise doch sehr an Marcel Carnés nur vier Jahre zuvor entstandenen Klassiker "Hafen im Nebel" ("Quai des brumes"), ebenfalls mit Jean Gabin in einer ganz ähnlichen Rolle, aber mit einer noch ungleich stärkeren Bildsprache, schöneren Kameraarbeit und einem dramatischeren und somit konsequenteren Schluss erinnert hat.
Dennoch hat auch "Moontide" seine ganz eigenen wunderbaren Momente, Ida Lupino als ebenso verletzliche wie starke Frau steht Michèle Morgan in "Quai des brumes" in nichts nach und die Szene, in der Bobo zur finalen Abrechnung auf seinen Widersacher stößt, hat schon Gänsehautpotential.

Fazit: Ein wunderschöner Film für Gabin- und/oder Lupino-Fans, Romantiker und Freunde stimmungsvoller Liebesgeschichten - wenn da eben nur nicht der sich aufdrängende Vergleich mit Carnés noch etwas schönerem "Quai des brumes" wäre.
Wer diesen nicht kennt, darf sich hier noch gerne ein fünftes Sternchen dazudenken.
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am 31. März 2016
Just Friends?! ist eine Komödie im Stil von ‘‘Verrückt nach Mary‘‘. Ryan Reynolds spielt die Hauptrolle. Es geht um den jungen Mann Chris Brander der plötzlich seine alte Jugenliebe wiedertrifft und die seine Liebe zu ihr neu entfacht. Roger Kumble führte Regie, der auch bekannt ist für den Film Eiskalte Engel. Just Friends ist eine schöne Wohlfühlkomödie.
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am 27. Januar 2012
Chris war, seit er denken konnte, in Jamie verliebt. Sie sah in dem pummeligen High School Schüler allerdings immer nur ihren besten Freund - nicht ihren festen Freund, obwohl es genau das war, was sich Chris immer erhofft hat.
Die High School Zeit liegt nun schon viele Jahre zurück. Chris ist inzwischen ein erfolgreicher Musikproduzent und hat etliche Kilos verloren. Jamie hingegen lebt noch immer in ihrem Heimatdorf. Als das Flugzeug von Chris und dem Popstar Samantha unerwartet notlanden musste, landen die beiden in genau jenem Örtchen, in dem Chris früher gelebt hat. Samantha lässt sich dazu überreden, Chris' Familie einen Besuch abzustatten. Doch Chris erlebt nicht nur ein Widersehen mit seiner Mutter und seinem jüngeren Bruder, nein, er trifft auch auf Jamie, die er seit etlichen Jahren nicht mehr gesehen hat.

Das Annähern zwischen Chris und Jamie ist schwieriger, als man vielleicht meinen sollte. Chris tut alles, um Jamie zu beeindrucken, und lässt dabei gerne mal den Erfolgsproduzenten raushängen (in dem Irrglauben, Jamie damit beeindrucken zu können), was Jamie so gar nicht passt. Sie kennt den neuen Chris gar nicht wieder. Es dauert einige Zeit, bis der alte Chris wieder zum Vorschein kommt und das Herz von Jamie erwärmen kann.
Das Verhältnis von Chris und Jamie wird allerdings ebenfalls durch einen anderen Faktor verkompliziert: Samantha.
Sam erhofft sich Chancen bei Chris und willigt in Chris' Heimatsörtchen ein, an ihrer Karriere und an ihrer Beziehung zu den Fans zu arbeiten. Sie erscheint als ein naives Blondchen und ihr Temperament, sowie ihre Verrücktheit sorgen für viele Lacher. Dass Chris eigentlich nicht das geringste Interesse an ihr hat, merkt sie erst später.
Dann gibt es aber auch noch Chris' jüngeren Bruder Mike. Das Verhalten der beiden erinnert an Kinder und ist zum Brüllen komisch.
Mike, der größte Fan von Samantha, hilft seinem Bruder Chris gerne mal "aus der Patsche", indem er Samantha zu ihren "Auftritten" fährt, während Chris mit Jamie verabredet ist. Dass immer etwas Unerwartetes passiert, wenn Mike mit Samantha unterwegs ist, kann Chris natürlich nicht ahnen, sodass diese Aktionen immer negative Folgen haben.

"Just Friends" gehört zu den besten Komödien, die ich gesehen habe! Es bleibt wirklich kein Auge trocken! Der Film bietet unglaublich viel Spaß und 90 Minuten pure Unterhaltung. Ob es nun Samantha ist, die in ihrem zugedröhnten Zustand nach einem "kleinen Unfall" Zahnpasta lutscht und wie eine absolute Irre wirkt, oder Chris durch eine Rettungstrage auf Schnee nur noch schlimmer verletzt wird, als vorher. Aus dem Lachen kommt man gar nicht mehr raus.

Ryan Reynolds ist ein hervorragender Schauspieler, der perfekt mit Amy Smart und Anna Faris harmoniert. Vor allem Anna Faris' schauspielerische Leistung muss an dieser Stelle gelobt werden: Diese übertriebenen und vor allem irgendwie durchgeknallten Rollen, scheinen ihr wie auf den Leib geschrieben zu sein. In der Rolle als Samantha überzeugt sie definitv!
Diese Figurenkonstellation bietet für jeden Zuschauer etwas. Hinzu kommen ebenfalls Chris' Mutter, die wirklich sympathisch dargestellt wurde und die Rolle des Dusty Dinkelman (Chris Klein, American Pie), die dem Film das gewisse Etwas verleihen.

Dieser Film ist ein absolutes Muss für alle Ryan Reynolds oder Anna Faris Fans!
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TOP 1000 REZENSENTam 29. August 2011
Chris Brander hat alles. Geld, attraktives Aussehen und einen coolen Job als Musikagent in Los Angeles. Das war nicht immer so: In der Highschool war Chris ein schüchterner, übergewichtiger Verlierer, der ganz besonders darunter zu leiden hatte, dass sich seine Flamme Jamie unentwegt mit dämlichen Typen abgab, während er von ihr bloß als Freund abgespeist wurde...

Eine herzliche und charmante Spaßromanze, die Slapstick wie Gefühlswelten gleichermaßen professionell beherrscht. Äußerst kurzweilig und mit sehr viel Humor gelang Regisseur Roger Kumble eine DER Top-Komödien der letzten Jahre.

Wirklich komisch sind die beiden Schauspieler Ryan Reynolds als Chris und Anna Faris als völlig verrückte Musikerin. Faris macht hier einen einfach nur tollen Job. Zum Schießen komisch kaut sie im Delirium Zahnpasta und will immer nur eins: Sex, Sex und noch mal Sex. Schön... Roger Krumble schickt in seiner neuen turbulenten Komödie nun Ryan Reynolds auf gefühlsbetonte Entdeckungs-Trips in die unbekannte Sphären der Frauen.

Als Bonusmaterial sind auf der DVD u. a. verschiedenste Interviews, "Hinter den Kulissen", Bio- und Filmografien, Produktionsnotizen sowie ein Musikvideo enthalten. Zudem liegt der DVD, für Gegner der FSK-Logos, ein Wendecover bei.

Fazit:

Ein flotter Klamauk mit wirklich witzigen Darstellern. Unbedingt zu empfehlen!
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am 2. August 2011
Zum Brüllen komisch, Ryan Reynolds als übergewichtiger "Nur Freund"-Außenseiter, der es noch in jüngeren Jahren einfach nicht schafft, aus der "Freundeszone" herauszutreten und sich Amy Smart zu schnappen. 10 Jahre später sieht Ryan Reynolds aus wie man ihn kennt :-) Mit der durchgeknallten Anna Faris (spielt grandios) im Gepäck kommt es bei einem eher unplanmäßig Zwischenstopp zum Zusammentreffen. Großartig sind auch die Zusammentreffen zwischen Ryan und seinem Bruder. Mehr wird jetzt und hier nicht verraten, außer, dass ich mich wirklich herzlich amüsiert habe. Ich glaube so komisch habe ich Ryan Reynolds bislang nur in SELBST IST DIE BRAUT gesehen.

Wer z.B. SELBST IST DIE BRAUT mochte, sollte sich JUST FRIENDS unbedingt ansehen, klasse Komödie mit Dialog-Witz und Charme, den ich zuletzt in vielen vermeintlichen Top-Komödien echt vermisst habe.
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am 29. März 2012
Wenn sich ein Mädchen erst einmal dafür entschieden hat, dass man ihr "Freund" ist, dann ist das Spiel vorbei. In ihren Augen ist man dann ein komplett asexuelles Wesen. Wie ihr Bruder. Oder eine Lampe. Mit diesem Schicksal hadert Chris Brander in seiner Jugend als schüchterner, übergewichtiger Verlierer, der ganz besonders darunter zu leiden hatte, dass sich seine Flamme Jamie unentwegt mit dämlichen Typen abgab, während er von ihr bloß als "Freund" abgespeist wurde.

Nun führt ihn eine Zwischenlandung seines Flugzeugs auf dem Weg nach Paris zurück in seinen verschneiten, vorweihnachtlichen Heimatort in New Jersey. Zu Chris' Erstaunen ist auch Jamie noch da und seine Gefühle zu ihr. Chris ist mittlerweile ein cooler und gut aussehender Musikagent, aber auch jetzt fällt es ihm noch schwer, dem Mädchen seiner Träume den Hof zu machen.

Ein phantastischer Ryan Reynolds, der hier wieder beweist, dass er für das Komödienfach gemacht ist. Die quirlige Anna Faris (kennt man aus den Scary Movie Filmen) setzt dem Ganzen noch die Krone auf.
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am 28. August 2011
Dieser Film machte mich bereits mit seiner Erstveröffentlichung 2007 zum absoluten Ryan Reynolds Fan. Als fett pupertärer Chris Brander gesteht er am Highschool Abschluss seiner besten Freundin Jamie Palamino (Amy Smart) seine Liebe. Nachdem diese ihn zurückweist, da sie ihn nur als guten Freund sieht und er zudem vom ganzen Jahrgang ausgelacht wird, verlässt er überstürtzt sein Heimatstädtchen um in der Großstadt Karriere zu machen. Dort verliert er Gewicht und wird zum übercoolen, gutaussehenden Womanizer. Sein Job bringt ihn mit Anna Farris zusammen, die in ihrer Rolle als durchgeknalltes Popsternchen witziger denn je daherkommt, und mit ihm versehentlich in seinem Heimatstädtchen strandet. Dort trifft Chris (Ryan Reynolds) auf seine Familie und auch auf seine alte Jugendliebe Jamie, die er seit dem damaligen Vorfall nicht mehr gesehen hat. Jetzt versucht er abermals ihr Herz zu gewinnen, in der Absicht ihr zu zeigen, was für ein cooler Typ er doch geworden ist. Und er tut alles daran um nicht wieder in der "Friend Zone" zu landen! Aber sein ach so großes Ego steht ihm immer wieder im Weg und bringt ihn von einem Schlamassel in den nächsten. Witzig auch Chris Marquette (The Girl Next Door) in der Rolle des kleinen Bruders, der sich ständig mit seinem großen Bruder in den Haaren hat. Erwähnenswert ist auch die Rolle von Chris Klein alias Dusty Dinkelman, den wir noch aus den Anfängen von American Pie kennen, und der ebenfalls als Ex-Looser aus Highschool Zeiten zum großen Rivalen von Reynolds wird, und versucht ihm Jamie abspenstig zu machen.

Der Film spielt zur Weihnachtszeit in einer herrlich verschneiten Winterlandschaft. Der Stimmung entsprechend, sollte dieser Film daher nicht an heißen Sommertagen angeschaut werden. Die lustigen Outfits von Popsternchen Anna Farris kommen dann sicher auch besser zur Geltung.
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am 2. Januar 2012
Also ich finde diesen Film echt witzig. Klar ist er an manchen Stellen etwas überdreht und manchmal auch etwas albern aber auch ziemlich trocken und das find ich klasse! Ausserdem ist Ryan Reynolds der Hammer ;)!!
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