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am 27. November 2017
Ich habe das Produkt gekauft da auf meinem Laptop leider kein seperater Mikrofoneingang vorhanden war.
Da ich diesen aufgrund meiner Beschäftigung aber benötigte musste eine Lösung her.
Diese externe Soundkarte funktioniert auf meinem Linuxlaptop einwandfrei. Es musste absolut nichts installiert oder konfiguriert werden.
Einstecken, Headset dran und los.
Das einzige Manko ist die "Größe", jedoch darf man dies garnicht so sehen, denn es ist durchaus ersichtlich, dass das Produkt in etwa so groß ist wie ein USB-Stick. (aufgrund des sichtbaren USB-Steckers kann die gesamte Größe gut eingeschätzt werden)
Positiv ist auch, dass man auf dem Stick selbst sowohl Lautstärke verändern als auch Mikrofon/Audio seperat muten kann.
Preis/Leistung ist top mmn.
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am 18. Mai 2015
Ich habe mir dieses Produkt bestellt, da an meinem Laptop keine seperaten Audio-/Mikrofonports sind und eingebaute Mikrofone mich nicht sehr überzeugen.
Leider ist der Adapter ein wenig zu breit, um zwei USB-Geräte nebeneinander einzustecken, sodass ich für diesen einen Hub benötigte.

Kein Problem. Alles angeschlossen, sofort erkannt. Perfekt.

Doch schon nach den ersten Versuchen fiel ein enormes Rauschen auf (via Mikrofon). Verdacht fiel sofort auf den Hub.
Hub weg, Adapter unmittelbar in den Laptop gesteckt und.... Nix. Lästiges Rauschen ist für andere immernoch zu hören.
Habe ich (und die anderen, die dies ertragen mussten) ersteinmal so hingenommen.
Im direkten Vergleich ist auch die Soundqualität recht dumpf/blechernd (vielleicht gewöhnt man sich mit der Zeit daran?).
Für mich Grund genug Kopfhörer über den vorhandenen Audio-Port am Laptop zu nutzen, da ich mich nicht gerne mit Robotor-ähnlichen Wesen unterhalten mag.
Gut, sieht lustig aus. Kopfhörer im Ohr und ein Headset um den Hals hängen. Erfüllt ertsmal den Zweck.
Am darauffolgenden Tag (meine Konstruktion sofort genutzt) probierte ich die für die jeweilige Funktion vorgesehenen Knöpfe aus.
Klappt alles. Doch sollte man den Knopf zum muten der Lautsprecher/des Mikrofons nicht öfter, als 3 mal benutzen, da dieser schnell nachgibt. In meinem Fall funktionieren die Knöpfe noch, jedoch ist dieser im oberen Bereich eingefallen und muss mit ein wenig Geschicklichkeit betätigt werden.

Im Endeffekt hätte es sich sicher gelohnt ein bisschen mehr Geld auszugeben..
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 16. April 2016
Hier geht es um die USB Soundkarte 7.1.
Getestet an einem älteren Notebook mit Win10 Pro 64Bit an einem USB 2.0-Port.

ACHTUNG: Diese Asia-Soundcard gibt es baugleich oder bauähnlich von diversen Herstellern/Vertrieben, auch namhaften, in einer Preisspanne von unter 3 Euro bis über 15 Euro, ein Vergleich lohnt sich also!

Anmutung:
Kommt in einem kleinen Plastiksackerl ohne weitere Verpackung, Zubehör oder Manual (Naja, der Preis).
Material vor allem Plastik.
Die Verarbeitung ist preisbewusst aber soweit funktionell und OK, ein Design-Heuler ist der Stick aber nicht, da gibt es pfiffigere Lösungen..
Die Soundkarte besitzt jeweils einen Volume-Up- und einen Volume-Down-Taster, und eine Tasterwippe für Mikro-Mute und Volume-Mute, eine rote Status-LED zeigt den Mikro-Mute-Zustand an und eine grüne LED gibt Auskunft über die generelle Soundkartenfunktion, bei anliegendem Audiosignal blinkt sie heftig.
Am vorderen Ende gibt es den üblichen USB-A-Stecker, am hinteren Ende die beiden 3,5mm-3-pol.-Klinkenbuchsen für Audio-Out (grün) und Mikro-In (gelb).
Ein Umschalter für normalen Stereobetrieb und virtuellen 7.1-Surround-Sound ist nicht vorhanden (bei anderen Konkurrenzprodukten gibt es diese Umschaltung aber sehrwohl), aber dazu später mehr.

Installation:
Unter Win10Pro64Bit Eingesteckt, sofort erkannt, Treiber automatisch installiert, in den Audioeinstellungen manuell als Standardgerät markiert, passt.

Klang:
Mein Referenz-Headset (Kingston HyperX Cloud II) angesteckt, das an allen Endgeräten einen sehr guten und klaren HiFi-Klang über das gesamte Hörspektrum mit etwas Basslastigkeit besitzt.
An dieser USB-Soundkarte klingt er jedoch sehr mittenbetont, platt und flach, Tiefbässe fehlen fast vollkommen, brillante Höhen sind nicht vorhanden, man hat das Gefühl der Frequenzgang beginnt bei 200Hz und endet wieder bei ca. 5000Hz (etwa wie ein Telefon), die Stereobühne ist sehr eng, flach und besitzt keine Tiefe.
Eine 7.1-Simulation konnte ich nicht wahrnehmen, ich habe eher den Eindruck das dies ein nicht eingelöstes Marketingversprechen ist und eventuell durch Phasendrehungen zum schlechten Klang und engbandigen Frequenzverhalten beiträgt - Dies ist aber nur meine Vermutung.
Eine Möglichkeit der Umschaltung zwischen normalen Stereobetrieb und virtuellem 7.1-Surround-Sound habe ich übrigens weder hardwareseitig am Gerät selbst noch im, von Win10Pro64Bit automatisch installiertem, Treiber bis heute nicht gefunden (Die USB-Soundcard meines HyperX Cloud II z.B. hat so einen Umschalter) - Sollte ich hier noch fündig werden reiche ich diese Information noch nach.
Der Kopfhörerverstärker dürfte relativ schwachbrüstig sein, denn mein Headset spielt hier wesentlich leiser als am eigenen Kopfhörerausgang des Notebooks.

Mikroeingang:
Der Mikrofoneingang lässt sich pegelmäßig mit Gain und Volume im Treiber ganz gut an das jeweilige Mikro anpassen, das ist soweit OK.

Fazit:
Eine absolute Soundkarten-Notlösung mit unbefriedigendem Klang, der Mikroeingang ist aber brauchbar.
Positiv sind der günstige Preis, die unproblematische Installation (von mir nur getestet unter Win10Pro64Bit) und die kleine Bauform, die überall Platz findet.
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am 22. September 2017
Ich habe ein RODE Mic für meine DSLR und wollte mit diesem Mic nun einen Podcast aufnehmen.
Leider brauche ich aber meine Kopfhörerbuchse für die Kopfhörer damit ich meinen Gesprächspartner hören kann ohne das es zu einer Kopplung kommt.
Daher habe ich das Mic jetzt an die USB Karte gesteckt und in der Systemeinstellung einfach auf: Eingang USB geklickt und schon funktioniert alles einwandfrei und ich habe sogar die Option während des Gesprächs, mich über die Knöpfe an der Soundkarte, lauter oder leiser zu machen!

Die Haptik der Soundkarte ich nicht umwerfend, aber für den Preis absolut TOP!
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am 19. Oktober 2017
Die Verlängerung für meinen Kopfhörer funktioniert gut, die Qualität scheint ok, habe bis jetzt keinen Grund zur Klage.
Hatte vor einigen Jahren mal eine Verlängerung gekauft, die leider nach kurzer Zeit einen Wackelkontakt hatte und kaum noch zu
gebrauchen war. Dieser Verlängerung macht was sie soll, es gibt von mir eine Kaufempfehlung.
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am 28. Februar 2013
Was soll ich groß zu dem Kabel schreiben? ,
Es funktioniert einwandfrei, kann keine Lautstärke oder Qualitätseinbußen feststellen. Ich muss dazu sagen, dass ich aber auch eher so der Casual Consumer, also kein audiophiler Experte in Sachen Sound bin.
Für "normale" Verbraucher, die auch normale Ansprüche stellen (im Sinne von: "ich will mein Audiokabel verlängern und mehr nicht") ist das Kabel also empfehlenswert.
Und ich glaube, dass man auf Amazon momentan nichts günstigeres in dieser Länge bekommt (und auch von Amazon versandt wird, was für Prime-Mitglieder sicher interessant zu wissen ist).
5 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 9. Mai 2018
Ich habe das Produkt genutzt, um mein recht kurzes Headsetkabel zu verlängern. Da das Headset in Mikrofon- und Kopfhörerkabel aufgesplittet wird, habe ich dazu zwei der BIGtec Kabel genutzt. Nach ca. einem Monat regelmäßigen Gebrauchs hatte erst das eine, dann das andere Kabel einen Wackelkontakt sodass mein Mikrofon nur noch gerauscht- und der Kopfhörer nur noch auf einer Seite funktioniert hat. Ohne die Verlängerungskabel war alles in Ordnung.

Wegen des geringen Preises habe ich es erneut mit dem Produkt hier versucht und zwei weitere Kabel bestellt. Die sind jetzt allerdings auch wieder beide hin, nach ungefähr einem Monat.

Kann ich so leider nicht empfehlen: ein bisschen haltbar muss so ein Kabel ja schon sein.
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am 4. Januar 2018
Der stecker ist etwas klobig, dass ich ihn bei meinem tablett einstecken kann mußte ich ein kleines eck der isolierung weg schneiden und wenn das kabel nur mit dem empfänger (aktiv boxen) verbunden ist surren diese. Sobald ich das kabel auch am tablett anstecke ist das surren weg. Sonst tut das kabel was es soll.
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am 10. Dezember 2015
Nachdem eine gleich aussehende Soundkarte von ebay seit geraumer Zeit ihren Dienst an meiner PS3 verrichtet, habe ich mir nun über Amazon (um ständiges Umstecken zu vermeiden) diese hier zusätzlich für meine PS4 geholt.

Sie macht genau das, für was ich sie gekauft habe:
ich bin nicht auf teure Headsets angewiesen und kann einen normalen Kopfhörer und ein normales Mikro mit 3,5mm Klinkenstecker für Multiplayerspiele benutzen. Getestet wurde mit einem Superlux HD681 und einem Zalman ZM-MIC1.

Aber Achtung: weil bei der PS4 die USB Anschlüsse durch das Design so "wunderschön" versenkt sind kann man die Karte leider NICHT einfach so einstecken, sondern benötigt eine USB Verlängerung. Mich stört das nicht - im Gegenteil.
Da die PS4 eh etwas weiter, und auch etwas höher, von mir wegsteht habe ich mir eine 2 m USB Verlängerung (http://amzn.to/1jPKYdI) geholt.

PS4 > Verlängerung > Soundkarte > Mikro und/oder Kopfhörer
Somit kann ich die Soundkarte während des Spielens auf den Schreibtisch oder zu mir in die Nähe auf den Boden legen und habe keine Probleme mit der Kabellänge meines Mikros.
Da die USB Verlängerung relativ dick ist und über eine gewisse Eigenspannung verfügt, lässt sie sich sehr leicht wieder in die Position in der sie geliefert wurde zurückwickeln und liegt dann auf oder neben den Konsolen.

Für jemanden wie mich der nicht ständig online spielt meiner Meinung nach eine gut funktionierende, nicht übermässig teure Lösung. :)
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am 29. April 2015
Ich habe mir die USB Soundkarte eigentlich nur gekauft, weil ich auf einem Geburtstag eines Bekannten für die Musik zustandig war und über die Soundkarte nur einige Titel vorhören wollte.
Mir war klar, dass ich für den Preis keine "Wunderkiste" erwarten konnte. Sie sollte einfach nur funktionieren, auf die Soundqualität kam es mir also nicht an.
Benutzt wurde die USB Soundkarte an einem MacBook, was an dem Tag der Lieferung auch einwandfrei fuktioniert hat.
Bereits einen Tag später, als ich die Soundkarte erneut in den USB Port einsteckte, versagte sie ihren Dienst und hat ihn auch bis heute nicht wieder aufgenommen. Danach habe ich das Teil an den verschiedensten Geräten (Windows, Mac, Linux) angeschlossen. An allen Geräten wurde es aber nicht mehr erkannt und hat somit nur noch Schrottwert.
Mein Fazit: Diese USB Soundkarte ist absolut unzuverlässig und nicht einmal für den gelegentlichen Einsatz geeignet.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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