find Hier klicken Jetzt informieren PR CR0917 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More TDZ Hier klicken Mehr dazu Hier Klicken Shop Kindle AmazonMusicUnlimited AmazonMusicUnlimited Fußball longss17

Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
47
4,4 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
Preis:7,98 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 19. September 2013
Bei Kanye West kann man nichts verkerrt machen. . . . . . . . . . . . .
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 12. August 2011
... dass die Fussballbranche schon vom Jugendwahn erfasst und - je nach Standpunkt - versaut ist, mit 17 Nationalspieler, mit 30 schon raus aus dem Rennen und froh, wenn man ein Probetraining bei den Vereinslosen absolvieren darf, time's running, gnadenlos. Dass dies nun in der Musikbranche auch schon die Regel sein soll, vermittelt das Feuilleton der Süddeutschen in ihrer Rezension des lang erwarteten Doppelschlags der Superbuddies Jay-Z und Kanye West "Watch The Throne" - zwei onkelhafte Auslaufmodelle, so die Meinung, die auf dicke Hose machen und mit einigem Glück noch eine passable Prunkplatte" zustandebringen. Gegen den 41-jährigen Jay-Z und den 34-jährigen West ständen unter anderem Jungspunde wie Lil Wayne und die durchgeknallte Skandalposse um Tyler the Creator. Von letzteren behauptete im Übrigen Produzentenlegende Steve Albini (49!) kürzlich: "This is not a case of regular people making music about a**holes, but a**holes making music about being a**holes."

Schwer zu sagen, ob das nun aus der Sicht des Rezensenten der Jugend nach dem Mund geredet, schon Majestätsbeleidigung oder gar Leichenfledderei ist, das Album polarisiert in jeder Hinsicht - durch sein Erscheinungsbild, seine nicht eben bescheiden auftretenden Protagonisten, den Stil, die Thematik, das ganze Tamtam. Zwei angenehme Überraschungen deshalb gleich zu Beginn: Zum einen der fast schlichte, unprätensiöse Beginn - kein auf Surenlänge ausgedehntes Selbstbeweihräucherungsintro, sondern mit "No Church In The Wild" ein feiner Song mit dunkel wummerndem Basslauf, verwandt und damit inhaltlich recht passend dem Depeche-Mode-Klassiker "Personal Jesus", und - zum Ärgernis des Feuilletonisten - als Co. am Mikrophon Frank Ocean, 24, festes Mitglied bei den oben erwähnten Milchbärten von Odd Future. Statement, Starthilfe, Vereinnahmung - who cares?!

Mit dabei natürlich auch Ehefrau und Darling Beyoncé, welche Titel Nummer zwei "Lift Off" veredeln darf, sonst aber nicht weiter auffällt. Die Aufgabenteilung der beiden Hauptakteure funktioniert ansonsten prima, die Stakkatopassagen wie bei "Ni**as in Paris" oder "Thats My Bit**" gehören Jay-Z, während Kanye für die bedächtigeren Vocals und den kreativen Input zuständig scheint. Das typische KW-Ding also, aus einem Sample einen Song zu stricken - "Otis" (Otis Redding), "Gotta Have It" (James Brown gemixt mit fernöstlicher Gesangsspur), "New Day" (Nina Simone wird durch den Vocoder geschickt) und am Ende "The Joy" (Curtis Mayfield) - man kennt es zur Genüge und bekommt es trotzdem nicht satt. West hat ja, das darf man ruhig sagen, mit "My Beautiful Dark Twisted Fantasy" im vergangenen Jahr auch das deutlich ambitioniertere Werk abgeliefert als sein Partner, für ihn ist "Watch The Throne" deshalb nicht ausschließlich Gelegenheit, im Rennen zu bleiben, sondern Arbeitsbeweis des ständigen Willens zur Perfektion.

Natürlich können fast alle Songs des Albums als Ausdruck des schwarzen Selbstverständnisses verstanden werden und - zugegeben - textlich geht es bisweilen etwas humorlos und altbacken zur Sache. Der Ärger über innerethnische Konflikte, hier griffiger "black on black", zieht sich wie ein roter Faden durch die Platte ("Welcome To The Jungle", "Who Gon Stop Me", "Murder To Excellence"), ein wildes Fluchen und Ätzen, dass einem der Schädel schwammig wird, den man bei Zeilen wie "This is something like the Holocaust, millions of our people lost" auch gern mal schütteln darf. Wie ernst solche Zeilen zu nehmen sind, geben einem die Jungs ein paar Minuten vorher mit einem netten Einspieler gleich mit auf den Weg: "No one knows, what it means, but it's provocative!" Hoffen wir, dass selbiges auch für den pappsüßen, pseudoreligiösen Zuckerguß bei "Made In America" gilt, der den wunderbar souligen Gesang von (abermals) Frank Ocean fast ungenießbar werden läßt.

Irgendwie ist man am Ende zufrieden, dass die große Blamage ausgeblieben ist und dass die beiden "alten Säcke" neben allerlei modischen Schnickschnack auch noch das Kerngeschäft dominieren können. Um im sportlichen Bilde zu bleiben: noch immer eine andere Gewichtsklasse, noch immer Heavyweight, und wenn auch kein K.O., so doch ein Sieg nach Punkten. Etwas lässiger klingt das bei pitchfork: "Listening to it is sort of like watching George Clooney get all his movie-star-friends together for a party in his Italian villa." mapambulo:blog
0Kommentar| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. August 2011
Das Album ist sehr gut gelungen. Man kann alle Tracks zig mal hoch und runter hören sie werden einen nicht Langeweilig.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. August 2011
Dieses Album hatte ich mir wirklich NUR wegen Kanye West geholt, mit Jay-Z konnte ich bis dato schon allein wegen der Stimme nichts anfangen und deshalb wusste ich nicht beim Kauf ob es nun so gut werden würde wie die bisherigen Soloplatten von Kanye.

Aber das Album hat mich positiv überrascht, Kanye West wie gewohnt in Topform und auch Jay-Z kann man sich anhören. Die Beats sind wie eigentlich immer genial, dass aber kein Zufall ist, wenn mehr als die Hälfte der Tracks von einem Produzenten wie Kayne West produziert worden...

Viele Features gibt es nicht und wenn dann übernehmen die, die meist sehr gut gesungenden Refrains.

Jetzt werde ich die Songs einzeln bewerten:
1.No Church In The Wild 7/10, guter Einstand ins Album
2.Lift Off 8/10, klasse gesungende Hook von Beyonce, guter Beat, die Strophe von Kanye kann sich sehen lassen!
3.Niggas in Paris 10/10, super Flow von Jay-z, jedoch ist Kanye Wests Strophe noch besser(!), ein unverwechselbarer Beat, BESTER SONG DES ALBUMS!!!
4.Otis 8/10, 1. offiziele Single ist ein Gute Laune Song, gut gewähltes Sample, angenehme Abwechslung der Strophen
5. Gotta Have It 9/10, man merkt einfach wie die beiden Spaß hatten den Song aufzunhemen! chilliger Beat trifft auf gute Lyric und Hamma Flow
6.New Day 7/10, ein weiterer eher ruhiger Song, eine gute Kanye/RZA Produktion, wieder guter Text
7.That's My Bitch 9/10, gibt es schon seit Ende 2010, aber immernoch ein Genuss anzuhören, einer der besten Beats der CD, schade, dass Jay-Z nicht das Niveu von Kanye halten kann...
8.Welcome To The Jungle 8/10, ein sehr guter Swizz Beatz Beat, eigentlich bis auf ein paar Zeilen ein Jay-Z Solo Track, ist aber nicht schlimm weil er hier so gut wie fast nie auf dem Album rappt
9.Who Gon Stop Me 9/10, hier wechseln die Beiden mal das Genre mit einem elektronischen Clubbeat, auf dem man sehr gute Raps geboten kriegt
10.Murder To Excellence 7/10, leider dieses Mal nicht so ein guter Beat von Swizz Beatz, jedoch trotzdem gut gerappt
11.Made In America 8/10, die 2. schön gesungende Hook von Frank Ocean, klasse Beat, wird wohl oft im Radio gespielt werden
12.Why I Love You 8/10, guter Text in dem sich Liebe zu Hass wendet, wieder nur wenig von Kanye West, aber trotzdem sehr guter Song
13.Illest Motherfucker Alive 7/10, fängt komischer Weise erst nach 3 Minuten an, sehr selbstverliebter Text, schöner Beat
14.H*A*M 8/10, eine Promo Single, einer von wenigen guten Lex Luger Beats, Hook ist ohrwurmtauglich
15.Primetime 8/10, schöner ruhiger Beat, guter Flow von Je&Hov
16.The Joy 5/10, leider als einziger Song nicht so gut, eher langweilig

Den Tron haben sie sich mit diesem Album auf jeden Fall verdient!!!
Absolute Kaufemphelung für jeden HipHop/Kanye West Fan!!!
22 Kommentare| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. Dezember 2011
Der Kauf hat sich gelohnt. Eines der besten Alben die ich kenne! Jay Z und Kayne West sind 2 der begnadetesten Hip-Hop-Künstler unserer Zeit. Ein Album zusammen ist ein MUSS!!!
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. August 2011
Ich habe mich sehr auf das Album gefreut und muss nun nach ein paar Mal hören sagen...ich bin enttäuscht.
Klingt für mich alles ein wenig beliebig und lieblos. Kein einziger Song dabei der sich einem wirklich ins Ohr setzt und mitgehen lässt. Wirkt auf mich sehr inspirationslos und von der Stange.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. Oktober 2011
Einmal gehört und wieder verkauft. Nicht meine Geschmacksrichtung. Da bin ich von Jay-Z besseres gewohnt.

von meiner Seite keine Kaufempfehlung - aber das ist ja in der Musikszene bekanntlich Geschmacksschache :)
22 Kommentare| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

19,67 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken