Hier klicken May May May Hier klicken Jetzt informieren Book Spring Store 2017 Cloud Drive Photos Learn More TDZ HI_PROJECT Hier klicken Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle AmazonMusicUnlimited SUMMER SS17

Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
154
4,6 von 5 Sternen
Format: Blu-ray|Ändern
Preis:10,04 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 8. Dezember 2011
Der Film dokumentiert seine Formel 1 Karriere.Mit jeder Menge Cockpit Perspektiven und was ich besonders klasse fand.Die Fahrerbesprechungen.
Natürlich darf auch sein Erzrivale Alain Prost nicht fehlen.Auch andere bekannte Geschichter tauchen hier auf.Und zum Ende wird sehr auf die Tränendrüse gedrückt.Imola 94.
Also jeder F1 Fan sollte sich diesen Film auf alle Fälle mal ansehen.
Bild in 1;85:1 Ton in DD 5.1 Laufzeit ohne Abspann 1.38.25.min. und mit 1.41.23.min. FSK 6
Extras: Interviews,Trailers,Heimvideos
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. März 2014
Mein Interesse an der Formel 1 begann aufgrund meines Alters erst so gegen 1992/1993 so richtig, daher habe ich die grossen Zeiten Senna's nicht miterlebt.
Ich wusste, dass er eine Legende war, aber das für mich prägendste in der Erinnerung an ihn war für mich bislang einzig und allein sein tödlicher Unfall in Imola.

In dieser Doku konnte man den Sportler Senna richtig kennenlernen und ich persönlich mein bislang offenbar sehr oberflächliches Bild vom einem arroganten Söhnchen reicher Eltern in pure Anerkennung an einen echten Kämpfer wandeln.

Dieser Film ist ein Muss für jeden Motorsport-Fan, ich war nie Senna-Fan und bin es eigentlich erst durch diesen Film geworden, leider 20 Jahre zu spät.

Nada pode separa-lo do amor de deus.
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Juli 2012
Mit Abstand der beste Dokumentarfilm über Ayrton Senna!!!
Hinweis: Der Film ist genau der selbe wie "Senna" mit dem original Cover (aryton-typisch gelber Helm)!
Der Film erzählt den Werdegang des Ayrton Senna, wie er in die Formel 1 kam bis hin zu seinem tragischen Unfall.
Fesselnd von der ersten Sekunde an! Das erste mal habe ich mir den Film daheim um 2 Uhr morgens angeschaut. Ich saß an Konstruktionsaufgaben und dachte mir, schau dir doch mal kurz den Anfang an und dann guckst du morgen den Rest. Ich musste den gesamten Film anschauen, es ging nicht anders!
Sehr guter Mix aus Rennszenen, Kommentaren, Interviews mit Ayrton und Geschehnissen hinter den Kulissen. Im Mittelpunkt steht natürlich das Duell Senna-Prost!

Einzig ich hätte mir noch mehr Material zu seiner Zeit bei Lotus gewünscht! Die 3 Jahre in dem Team sind sehr schnell abgehandelt, ja fast ausgelassen worden. Schade! Ich hätte auch kein Problem damit wenn die Spielzeit des Films 3 Stunden betragen würde!
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. September 2011
Zunächst zum Inhalt der "2 Disc Special Edition":

Die erste CD enthält den Hauptfilm, 104 Minuten lang. Die CD mit dem Extras enthält:

- verschiedene Kinotrailer (Japan, Brasilien, International, die nur leicht voneinander abweichen)
- private Videoaufnahmen der Familie Senna (2:54 min.)
- ein ausführliches Radiointerview aus dem Jahr 1990 (38:50 min.)
- ein Interviewsegment aus der Jetztzeit mit u.a. Alain Prost und Ron Dennis sowie verschiedenen Reportern/Experten, dabei stehen im Vordergrund das Wesen des Rennsports, die Persönlichkeit Sennas und sein Werdegang. (54:34 min.)

Vom eigentlichen Senna-Film gibt es neben der hier besprochenen 2er-DVD noch eine Langversion, einen sog. Director's Cut, welcher anstelle des 104-minütigen Films auf ca. 160 Minuten kommt. In diesem Director's Cut sind jene 54 Minuten hineingeschnitten, die hier auf der Extra-CD separat zu sehen sind. Ob sich dann der Kauf der - bislang ohnehin noch nicht in Deutschland erschienenen - Director's Cut-Version noch lohnt, muß man also selber entscheiden.

Der Hauptfilm beleuchtet die Karriere Sennas durch Archivmaterial in chronologischer Reihenfolge, beginnend mit seinem Einstieg in die Formel 1 im Jahr 1984 bis zu seinem letzten Rennen 1994. Aktuelle Stimmen von diversen Leuten sind dabei nur im Hintergrund zu hören, die Bilder bleiben dabei ständig aus der damaligen Zeit. Rennseitig werden nur die wichtigsten Stationen der Karriere Revue passiert, es gibt daneben immer mal wieder Privataufnahmen zu sehen, um den Menschen Senna näher zu beschreiben. Da die oben genannten 54 Minuten "sprechender Köpfe" hier nicht im Film selber zu sehen sind, wird er dadurch dynamischer und die Dokumentation enthält etwas von einem Spielfilm-Drama, was seinem unvermeidlich tragischen Höhepunkt gefühlt schnell entgegen geht.

Dieser Film ist - man muß sagen, natürlich - keine kritische Auseinandersetzung mit der Person Senna, es ist mehr ein Heldenepos einer bemerkenswerten Persönlichkeit, auf und abseits der Rennstrecke. Es mag nicht immer ausgewogen sein, bestimmte Teams (Benetton) oder Leute (Prost) mögen vielleicht differenzierter betrachtet werden können, auch wenn im Kern sicherlich die Positionen Sennas richtig sind. Aber ein reiner Abgesang ist der Film nun andererseits auch nicht. Es ist genau das, was Fans und Bewunderer dieses großartigen Fahrers sehen wollen: Ein filmisches, bewegendes Denkmal eines großartigen, besonderen Menschen.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. Oktober 2012
Dieser Film ist unbestritten die Nummer 1 unter den Motorsport-Filmen. Man kann die Faszination-Senna nicht besser darstellen, als sie hier gezeigt wird. Vom Beginn im Kart bis zum tragischen Ende verfolgt man die Karriere des Rennfahrers, zugleich aber auch den Privatmensch Senna. Gänsehaut ist von der ersten Minute an garantiert.

Ich bin ehrlich: Ich hatte am Ende des Film Tränen in den Augen! Und das habe ich von vielen gehört, die den Film zu ersten mal sahen. Man ist danach einfach nur ergriffen und geplättet. Dieser Film ist wie Senna - pures Racing at it's best!

Das ist der Film, den man mit Formel 1 Laien oder mit der Frau/Freundin sehen kann, um denen zu vermitteln, was die Faszination/Leidenschaft Motorsport ausmacht. Danach werden sie es verstanden haben... das schafft kein anderer Film...

KaufPFLICHT!
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. Januar 2017
Senna ist eine atemberaubende Doku über die Legende Ayrton Senna. Er prägte nicht nur meine Kindheit als damals kleiner Motorsport-Fan, sondern auch die von Millionen anderer. Er ist für mich einer der besten Rennfahrer aller Zeiten, da zu seiner Zeit Formel 1 noch etwas mit fahrerischen können ohne große elektronischen Helfer zu tun hatte.

Die Doku zeigt auch wie gefährlich dieser Sport besonders zu dieser Zeit war, mit vielen schweren Unfällen und leider mit dem schwarzen Rennwochenende von Imola 1994, wo Ayrton Senna und Roland Ratzenberger Ihre Leidenschaft zum Motorsport mit dem Leben bezahlten und Rubens Barrichello nur knapp einer Katastrophe entging.
Der Sport war im Gegensatz zu heute schon fast etwas primitiv und viele Dinge wären heute nicht mehr denkbar. Daher werden viele die die Formel 1 von damals nicht kennen, wahrscheinlich mit staunen vor dem Fernseher sitzen.

Es zeigt aber auch die fast schon Legendäre Feinschaft mit dem ebenfalls Weltklasse Fahrer Alain Prost und wie der Sport zum Politikum wurde. Die Machenschaften des Jean-Marie Balestre als Präsident der FIA und dessen bis heute umstrittene WM entscheidung von 1989.
Machtkämpfe rund um das große Geld hinter den Kulissen dieser Zeit, mit der FIA und der Vermarktung der Formel 1 hatten viele Einflüsse auf den Sport, werden aber hier nicht groß thematisiert.

Die Doku Senna führt einen in die Vergangeheit und ist nach meiner Meinung einer der besten Dokus dieser Zeit. Auch wenn das Bildmaterial manchmal nicht zu den Erzählungen passt, sind die Infos die man bekommt aber durchweg richtig.
Es ist nicht nur etwas für Formel 1 Fans.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. April 2014
Mich hat der Film bzw. die Dokumentation wirklich extrem begeistert ... wenngleich auch traurig gemacht ...

Ein Mann, der eigentlich nur für die Formel 1 lebte und überdies auch noch so tief gläubig war, musste wegen eines Defekts am Fahrzeug (?) tödlich verunglücken. Das ist traurig. Gut ist, dass Rennwagen-Bauer offenbar dazu gelernt haben und so ein Drama wohl in den folgenden Jahren nicht mehr passiert ist. Aber wer steckt schon drin ...

Jedenfalls kam Ayrton Senna in dieser Dokumentation aus meiner Sicht sehr sympathisch rüber. Er verstand viel von seinem Fahrzeug und er hat die Renn-Ingenieure und Verantwortlichen ja immer wieder darauf aufmerksam gemacht, was am Fahrzeug und auch an der Rennstrecke verbessert werden kann bzw. soll.

"SENNA" ist nicht nur ein Film für Renn-Sport-Fans, sondern auch für alle, die am Leben eines sehr, sehr besonderen Menschen teilhaben wollen. Senna war ja nicht nur Renn-Fahrer, auch wenn das offenbar die oberste Priorität in seinem Leben hatte, er war auch (politischer) Mensch, engagiert, familiär und sehr, sehr gläubig.

Der Film zeigt vor allem seine letzten Jahre, wir können uns nochmal ansehen, wie der Rennsport damals ausgesehen hat und vor allem, wie die wichtigsten Jahre eines außergewöhnlichen Mannes ausgesehen haben.

Er hat alles gegeben für den Rennsport, am Ende auch sein Leben ... :(
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. Juni 2012
Eine Zeitreise durch das viel zu kurze Leben einer Legende, des wohl besten Rennfahrers aller Zeiten.

Der beeindruckende Dokumentarfilm von Asif Kapadia erzählt in 101 Minuten die bewegende Lebensgeschichte des legendären brasilianischen Rennfahrers, der mit nur 34 Jahren viel zu jung starb. Der Film konzentriert sich dabei auf die Zeitspanne zwischen 1984 (Großer Preis von Monaco) und 1994 (Großer Preis von San Marino).

Kaspadia zeigt einen verletzlichen, nachdenklichen und tief gläubigen Senna, der die Unfälle einiger Fahrer miterlebt, aber auch einen emotionalen und selbstbewussten, genialen Fahrer Senna auf und neben der Rennstrecke, der wegen seines unnachgiebigen und kompromisslosen Fahrstils bei seinen Kollegen oft aneckte, was zu einer jahrelangen Rivalität mit Alain Prost führte.

Das tief bewegende Ende des Films widmet sich dem tragischen Schwarzen Wochenende von Imola. Im Qualifying am 30.04.1994 verunglückte zunächst Roland Ratzenberger tödlich, was Senna sichtlich mitnahm. Einen Tag später starb Senna selbst.

Die Dokumentation zeigt zahlreiches und teilweise bislang unveröffentlichtes Filmmaterial aus Sennas Privatleben sowie Ausschnitte aus seinen wichtigsten Rennen und Fahrerbesprechungen und Interviews mit Formel 1- Größen, mal spannend und dramatisch, mal ruhig und sentimental aneinandergereiht.

Die Filmausschnitte werden zum Teil mit späteren Kommentaren von Zeitzeugen wie Alain Prost, Jackie Stewart, Gerhard Berger, Frank Williams sowie der Familie des dreifachen Formel 1-Weltmeisters und einer dezenten Hintergrundmusik unterlegt. Man sieht atemberaubende Aufnahmen der Bordkameras, die die Geschwindigkeit und das Gefühl des Rennfahrens damit geradezu greifbar machen.

Dass einige Bilder dabei verwaschen sind und nicht dem heutigen HD-Standard entsprechen, ist klar und sollte den geneigten Zuschauer nicht weiter stören, da das Gesamtwerk phänomenal geworden ist. Man mag sich gar nicht vorstellen, wie viele Stunden Archivmaterial aus den achtziger und neunziger Jahren für den Film gesichtet worden sein müssen.

Beim renommierten Sundance Filmfestival 2011 wurde 'Senna' zu Recht mit einem Publikumspreis ausgezeichnet.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. April 2013
Es war während der Berichterstattung vom freien Training in Monaco 2011, als ein TV-Moderator sich zu der Äußerung hinreißen ließ, diesen Film müsse man "als echter Motorsport- und Formel 1-Fan" unbedingt gesehen haben. Möglichst im Kino auf einer möglichst großen Leinwand: "Damit man auch etwas davon hat und es genießen kann." Er selbst habe den Film allerdings noch nicht gesehen...

Was der Moderator nicht erwähnte, war, dass der Film zu einem ganz erheblichen Teil aus Fernsehaufnahmen der '80er und früheren 90er Jahre, darunter Onboard-Aufnahmen, die nicht mit den heutigen zu vergleichen sind, besteht. Die Berichterstattung erfolgte seinerzeit - je nachdem, in welchem Winkel der Erde man sich befand - noch über Telefon. Bild- und Tonqualität der Rennszenen sind dementsprechend von unterdurchschnittlicher Qualität.

Zu allem Unglück haben es die Macher nicht beim originalen 4:3-Format dieser Aufnahmen belassen, sondern haben, um ein Kino-Format von 1,85 : 1 erreichen, noch erheblich auf das TV-Bild drauf zoomen müssen, was ebenfalls nicht zur Qualität beiträgt. Merkwürdigerweise sind auch die Interview-Teile von erstaunlich schlechter Qualität (speziell Alain Prost, dem einzigen "Protagonisten" neben Senna). Der Ton ist unterdurchschnittlich schlecht. Viel zu leise in den Interviews und brüllend laut komprimiert in den Rennszenen. Die ganze Zeit sitzt man mit der Fernbedienung in der Hand in 'Hab Acht!'-Stellung.

Unter (dokumentar-)filmischen Aspekten darf man den Film wohl als ausgesprochen fragwürdig bezeichnen, handelt es sich doch um eine mehr oder weniger unverhohlen-offensichtliche Glorifizierung des angeblich "besten Formel 1-Fahrers aller Zeiten". Ich persönlich konnte die Begeisterung seinerzeit nicht nachvollziehen, ich kann es heute nicht. Wer auf sinn- und verstandloses "Hau-Drauf-Fahren" à la Senna steht, wird das vermutlich nicht verstehen können.

Ayrton Senna selbst legte für meine Begriffe über große Teile seiner Karriere Anzeichen einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung, wenn nicht von Größenwahn an den Tag. An ein oder zwei Stellen im Film klingt das, leider zu kurz, an. Beispielhaft und beeindruckend die Szene, in der Jackie Stewart Senna mit der Frage konfrontiert, wie es sein könne, dass er [Senna] in einem Jahr mehr Kontakt zu anderen Fahrern gehabt habe als - Achtung! - alle anderen Weltmeister in der Geschichte der Formel 1 zusammen genommen? Da reagiert der 'Beste Fahrer aller Zeiten' sichtlich gereizt und entnervt. Schuld waren in seinem Kosmos immer die anderen.

Ansonsten werden die legendären Seiten gezeigt, weniger die, an denen Sennas Talent an seine Grenzen gelangte (beispielsweise wiederholt durch Spritmangel aufgrund seines völlig unüberlegten Fahrstils). Senna in Großaufnahme, Senna in Zeitlupe, Senna mit kitschiger Musik und Interview-Aufschnitten unterlegt. Sein Hintergrund, warum er ein derart verbissener, "Gott und den Tod" sehender Rennfahrer wurde, bleibt praktisch unbeleuchtet.

Es ist schön, ein paar der alten Aufnahmen und Haudegen einmal wieder zu sehen. Es bringt das Gefühl einer Formel 1 zurück, das für Zuschauer der "Generation Vettel" kaum oder gar nicht nachzuvollziehen ist. Ich wünschte, die Aufzeichnungen, die mein Vater in den 80ern gemacht hat, würden wieder auftauchten, damit ich noch tiefer in dieser Erlebnis einer Formel 1, wie sie vor 25, 30 Jahren war, eintauchen könnte. Vieles war bedeutend anders, als es in der Rückschau - und in diesem Film - dargestellt wird.

War Ayrton Senna großartig und herausragend? Zweifelsohne ja. War er "der beste Rennfahrer aller Zeiten"? Nicht wirklich. Arbeitet der Film diesen Zwiespalt angemessen und auf nachvollziehbare Weise heraus? Nein. Es ist, wenn man so will, ein Video-Clip, der Vergangenheit und einen ganz bestimmten Protagonisten dieser Vergangenheit glorifiziert.

Von einem Dokumentarfilm verlange ich mehr.
22 Kommentare| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. März 2014
...auch wenn es mehr eine heroische Biografie ist... so ist sie sehr gut gelungen und lässt einen förmlich im Sessel kleben.
Ein Schicksal, welches ich damals live im TV miterleben musste und ich dankbar bin, an sein Unglück erinnert zu werden. Er war ein Pionier und wegen seinem Unfall (leider) auch dafür verantwortlich, dass der Sicherheit (nicht nur in der F1) deutlich mehr Gehör geschenkt wurde!
"Nichts kann mich von der Liebe Gottes trennen"
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

7,97 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken