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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
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am 8. Januar 2014
Sollte ich 10 CDs für einen längeren einsamen Aufenthalt in Abgeschiedenheit auswählen müssen: Band of Gypsys wäre dabei. Jimi Hendrix spielt hier besonders konzentriert, ohne Firlefanz. Gerade wegen dieser CD wird er wohl noch sehr lange unerreichbar bleiben.
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am 18. Dezember 2013
DAS Jimi Hendrix Album-besser als Are You experienced und Electrik Ladyland.Hier zeigt er all sein Können auf der Gitarre.Zugreifen-Kaufen-Schnell,bevor diese CD nicht mehr aufgelegt-gepresst wird!!
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am 12. März 2014
Ich habe Jimi Hendrix nie erlebt (Jahrgang 1970). Trotzdem ist seine Musik allgegenwärtig. Er ist einfach einer der besten Gitarristen der Welt.
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am 20. März 2014
. . . . gut sein. Kumpel Jürgen hat zwar einen eigenartigen Geschmack, wollte das Teil dennoch als Geschenk haben.
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am 17. Dezember 2012
Musik von Jimi Hendrix ist immer gut, so auch hier. Ware kam schnell und der Artikel ist einwandfrei. Fertig Fertig
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am 22. Januar 2002
...ist das wirklich keine beste Hendrix Scheibe. Da spielte die Experience in einer anderen, um Lichtjahre höheren Liga: Und nur weil Hendrix neue Mitstreiter Schwarze waren, warens halt deshalb noch lange keine Gypsys sondern (überspitzt und böse gesagt) nette Onkel Toms. Um ehrlich zu sein: Der Gesang von Buddy Miles ist unerträglich und seine Schlagzeugarbeit eher mäßig. Billy Cox am Bass gibt sich Mühe, muss aber im Vergleich mit Noel Redding den (schwarzen) Schwanz einziehen.
Wäre da nicht `Machine Gun', gäbs von mir auch nur 2 Sterne und die nur für einen überragenden aber desorientierten Hendrix.
So aber verdient die Scheibe (wenn auch knapp) 4 Sterne, denn die ca. viertelstündige Inszenierung von `Machine Gun' (das war früher fast ne Plattenseite) winselt sogar Buddy Miles nicht unter die 7 Sterne Marke runter.
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am 22. November 2008
Gerade das kongeniale Zusammenspiel zwischen Hendrix und Mitchell, einem der interessantesten Schlagzeuger aller Zeiten (vor kurzem ist er gestorben, R.I.P.) und Redding hat drei der aufregendsten Alben aller Zeiten hervorgebracht. Als diese Besetzung auseinanderbrach, war Jimi orientierungslos, was man an dieser netten, aber bedeutungslosen Platte merkt.
Musiker brauchen kongeniale Kollegen, sonst versinken sie in der Bedeutungslosigkeit, das sieht man beispielsweise am Auseinanderbrechen der Beatles; vorher haben sie Musikgeschichte geschrieben, danach gabs nur noch albernes Geplätscher.
1010 Kommentare| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Januar 2005
Als dieses Album erschien war vielleicht nicht nur Jimis Karriere auf dem Höhepunkt,sondern auch sein Drogenkonsum.
Der führte im Gegensatz zu seinen brillianten Schöpfungen aus dem Drogenrausch seiner früheren Alben eher zum Mittelmass.
Teilweise lieferte er zu dieser Zeit schlechte Shows und sein schlechter gesundheitlicher Zustand war deutlich zu erkennen.
Auch in diesem einzigen offiziellen Live-Album macht sich dies bemerkbar.
Eindeutig sein schlechtestes Album!(deswegen auch nur 3 Sterne)
Möchte man ihn Live erleben sollte man lieber auf Bootleg Alben
wie Filmore East oder Live in Albert Hall zurückgreifen.
Leider ist dieder Gitarrenvirtouse und begnadete Songwriter schon kurz nach seiner Wiedervereinigung
mit der Experience an den Folgen einer Drogen-Überdosis gestorben.
R.I.P
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