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Kundenrezensionen

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am 5. Januar 2012
Ich mochte Cold eigentlich aufgrund ihres Albums "Year of the spider" sehr gerne und hab deshalb bei "Superfiction" zugeschlagen. Leider ist dieses Album lediglich ein lieblos produziertes Massenprodukt ohne jegliche Identität geworden. Ich konnte leider keinen einzigen Song mit Potenzial erkennen, allein die drums auf "What happens now" sind eine produktionstechnische Frechheit. Die einzelnen songs ähneln sich zudem sehr, schade, leider ein akustischer Griff ins Klo.
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am 9. November 2011
Da ist das langersehnte neue Album von einer meiner Lieblingsbands,die sich ja leider vor gut 5 Jahren aufgelöst hat,da der Sänger ein neues Projekt angefangen hat.Es stand aber die ganze Zeit im Raum,dass es noch ein Album geben soll...,und hier ist es nun!Der erste Song Wicked World fängt gut an,und hat auch gleich einen Ohrwurm-Charakter und enthält alle Stärken von Cold...,allerdings bin ich entsetzt,was danach an Songs kommt...kein richtiger Höhepunkt mehr,hört sich alles nach einem Song an,d.h. die Lieder laufen so nebenbei her,ohne das man merkt,welcher Song gerade dran ist!Okay,gebe zu das "Emily" + "The Break" auch noch ganz ok sind,aber wenn ich mir die letzten beiden Alben dagegen anhöre bzw.die vergleiche,hört sich das neue Album wie eine B-Side derer an !
Selbst die Stimme hört sich kraftlos an und das Album ist leider auch nicht so gut produziert wie die vorherigen Alben!"A Different Kind of Pain" spielt in einer anderen Liga auch das Year of the Spider...,wirklich!
Schade...dann höre ich mir mal wieder die beiden Vorgänger Alben an....denn die machen Spass!
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am 16. Oktober 2011
dazu muss man sagen das superfiction weitaus besser ist als "different kind of pain" oder was mit dem projekt "the killer and the star" released wurde. wer mit den ersten 3 langspielern zufrieden war wird auch diese platte mögen. im prinzip haut diese album in die gleiche kerbe wie eh und je. am ähnlichsten ist "year of the spider". weiterentwicklung bzw. mal-was-neues probieren gibts also nicht. das kann man mögen oder eben nicht. superfiction ist ein solides us-rock-album was problemlos neben bands wie "staind", "seether" oder "nickelback" im radio gespielt werden kann und wohl in den staaten auch wird. leider fehlt der aha-effekt!
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am 15. September 2011
Entgegen meinem Vorredner, war ich von "a different kind of pain" schwer überzeugt. Was ich aber auch nicht erwartet hätte, war ein derart und durchgängig hervorragender Nachfolger.
wie noch auf kaum einem Album der Jungs aus Florida hat diese Album keinen Durchhänger. Naja okay, zugegeben: "Flight of the Superstar" klingt für mich zu sehr nach "symphony for a mad world" von Scooter Wards Solo Projekt. Das müsste eigentlich nicht sein, wird aber durch das abschließende Stück "ballad of the nameless" schnell wieder gut gemacht.

Kurz gesagt, ich liebe diese Platte, ich liebe Cold und kann dieses Album nur jedem empfehlen, der ... naja, jedem halt. Horcht rein und entscheidet selbst!
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am 8. August 2014
höre cold schon seit über zehn jahren und es wird nie fad. finde die scheibe super!
die meinung meiner vorgänger kann ich nicht ganz teilen....emotionslos etc.
ich finde sie sind ihrer linie treu geblieben und das album rockt und hat genauso viel emotion wie alle alben davor!!
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am 27. Juli 2011
also ich muss schon sagen, ich habe nicht wirklich damit gerechnet das die jüngst erst aufgelösten, und nun wieder wiedervereinigten Jungs ein derart gutes Album mir um die Ohren jagen. Nachdem "a different kind of pain" eher Durchschnitt war.

Sie haben nun ihre Mitte gefunden.Die Schnittstelle zwischen all ihren Alben. Einziger Kritikpunkt finde ich das die Produktion für meinen Geschmack etwas zu dünn ist. Vor allem die Drums gehen etwas unter. Dafür ein Stern Abzug.

Aber das Songmaterial ist wirklich erstklassig.

Alle Freunde von Seether, Shinedown und Co. lege ich die Scheibe wärmstens ans Herz. Da kann man bedenkenlos zugreifen.
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