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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
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am 23. April 2017
Eine wirklich unterhaltsame Schmonzette zum Schmunzeln.
Man kann den Film sicherlich auf unterschiedliche Weise betrachten.
Politisch korrekte "Fundis" werden ihn sicherlich teilweise als eine Verharmlosung
des "Rassismus- Begriffes" sehen.
Für mich ist es irgend wo auch eine politisch leicht inkorrekte
Komödie über den "Rassismus", den auch ein "Rassist" gerne ansehen wird :-)
Eine inner-europäische Marotte, wie der "Krieg" zwischen Bayern & " depperte Sau-Preissn" (Preußen)
oder meinetwegen Berlinern und Schwaben.. ;)
In der letzten Konsequenz ist eben doch nicht alles sooo bierernst und persönliche
Kontakte können eventuelle Befindlichkeiten doch überwinden...
(OK.. Nun dürfen die Besserwisser & -Moralisten loswettern! :-) )

Neee... Ernst beiseite:
So oder so ein äußerst kurzweiliges Filmchen, welches sich wirklich lohnt!
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am 21. Juli 2017
Charmante Komödie über Fremdenfeindlichkeit. Stellenweise absurd, aber immer witzig. Meiner Meinung nach schafft der Film trotz mancher Überzeichnung nie ins klamaukige abzurutschen.
Schon lange nicht mehr so gelacht. Echt gelungene Unterhaltung.
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am 21. März 2017
Eine bessere Komödie und Persiflage auf das (EU-)Zöllnertum kenne ich nicht. Super Spaß, witzige Einfälle, gute Schauspieler und eine gute Synchronisation.
Dazu passt die erste Filmarbeit von Dany Boon "Willkommen bei den Sch'tis" über einen strafversetzten Postler in Nordfrankreich. Die deutsche Fassung hierzu hätte allein schon einen Filmpreis verdient.
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am 23. April 2017
Dieser bekannte Lacher ist schon Geschichte und sehr unterhaltend! Für alle Altersklassen geeignet mit überzeugender und guter Leistung der Schauspieler!
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am 30. Mai 2017
Einfach super und echt Lustig, die Beziehungen zwischen Frankreich und Belgien total durch den Kakao gezogen. Habe selten so viel gelacht
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am 15. Januar 2012
Das erklärt der belgische Zöllner Ruben Vandervoorde(Benoit Poelvoorde) seinem Sohn Leopold. Ruben ist mit Herz und Seele Belgier, dabei bringt er allen anderen Völkerstämmen Gefühle entgegen, die das Wort Rassismus nur unzureichend beschreiben würde. In den 90er Jahren steuert die Katastrophe auf Ruben zu: Die europäischen Grenzen fallen! Sein Gegenüber, der französiche Zöllner Mathias Ducatel(Dany Boon) kann damit leben, Ruben nicht. Wenn er allerdings wüßte, dass Mathias seit einem Jahr ein Verhältnis mit Rubens Schwester Louise(Julie Bernard) hat, würde er komplett durchdrehen. Doch es kommt noch schlimmer: Die Politik verlangt nach einer gemeinsamen belgisch/französichen Zollstreife. In der finden sich Mathias und Ruben wieder. Mit einem schrottreifen R4, die Gelder sind halt knapp, und dem Pudelmischling Grizzly als Drogenspürhund, werden die beiden ungleichen Männer im Grenzgebiet eingesetzt. Logisch, dass sie dabei auf Drogenhändler treffen, gegen die sie nichts ausrichten können. Als jedoch der R4 einen Renault Alpine Motor erhält, und Mathias und Ruben zueinander finden, sagen sie den Drogenkurieren den Kampf an. Wüsste Ruben in diesem Moment, dass Mathias Louise bereits einen Antrag gemacht hat, würde er ihn vermutlich erschießen...

Natürlich ist -Nichts zu verzollen- an die -Schti's- angelehnt, aber da Dany Boon auch für die Schti's verantwortlich war, ist das sein gutes Recht. -Nichts zu verzollen- braucht ein wenig, bis er in die Erzählspur findet, aber dann punktet er auf ganzer Linie. Dabei verlässt sich Boon nicht nur auf das wunderbare Comedyschauspiel von Benoit Poelvoorde, sondern packt auch noch eine kleine, aber feine Anti-Rassismus-Botschaft in den Film hinein. Manchmal sind die Filmszenen dabei gar nicht so weit von der Realität entfernt.
Die Haupt- und Nebenrollen sind ausnahmslos gut besetzt und wenn die Zöllner zu R.Kellys "I believe i can fly" ihre ersten Erfolge einfahren, dann ist das so rührend wie komisch. Wie gesagt, man braucht ein wenig, um in den Film hineinzukommen, doch dann nimmt er einen mit.

Dany Boon ist ein Garant für ordentliche Komödien mit Sinn und Verstand. Benoit Poelvoorde zeigte schon in Filmen wie -Two Worlds- dass er ein brillianter Komiker ist, der hier dem sturköpfig nationalen Ruben die Seele einhaucht. Nebenbei gibt es ein paar schöne Verfolgungsfahrten, wildes Geballere, Belgierwitze und Ganoven, bei denen es mit der Rechtschreibung hapert.

-Nichts zu verzollen- ist nicht die beste französiche Komödie der letzten Jahre, aber der Film wird seine Freunde finden. Dafür garantieren allein Boons und Poelvoordes Schauspielkunst. Selten war "nationalistische Dummheit" so unterhaltsam. Daher gibt es von mir die Empfehlung zum Anschauen.
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Frühjahr 1986: Von Belgien bis ins Weltall erschallt Zollbeamten Ruben Vandevoorde (Benoît Poelvoorde) Schreien und Wehklagen. In dem florierenden Grenzkaff soll in sieben Jahren die Grenze abgeschafft werden und nicht nur da. Für den Zoll wars das. Ein Graus für den frankophoben Zollbeamten.

Ende 1992: Ruben dreht am Rad. Die meisten der Geschäfte sind geschlossen. Der Grenzübergang ist unbedeutend geworden. Die übrigen ansässigen Gewerbetreibenden bekommen ihre Geschäfte nicht mehr verkauft. Als Ruben mal wieder Blödsinn baut und einen riesigen Stau verursacht, hat ihn sein Chef für eine mobile Einheit ein gemischtes Team vorgesehen. Weil Vandevoorde so franco“phil“ ist soll er mit einem Franzosen losziehen. Kurz vor Grenzöffnung versucht ein Drogenkurier über die Grenze zu gelangen. Da die Tarnung mehr als schlecht ist fliegt er auf und es kommt zur Schießerei. Weil er weiß, dass der Täter Franzose ist, empfindet Ruben sogar noch eine gewisse Genugtuung. Das Problem ist jedoch noch, dass ohne sein Wissen seine Schwester sich in den französischen Kollegen Ducatel (Dany Boon) verliebt hat. Der jedoch hat mehr ein Problem damit, die Beziehung zu verheimlichen.

Die mobile Einheit ist ein schlechter Scherz. Man bekommt aufgrund des geringen Budgets einen Mischlingsköter namens Grizzly (Eliot) zugeordnet und eine alte Beule. Obwohl seine Freundin ihn sehr liebt, möchte sie ihrer Familie nicht das Herz brechen, die absolut francophob ist. Ducatel versucht alles, ihr Herz zurückzugewinnen.

•Persönliche Begrüßung von Dany Boon alias Mathias Ducatel auf Deutsch
•Einsatz vor Ort – Das 73-minütige Making Of zum Film
Dabei stellt sich heraus, dass die beiden auch hinter der Kamera viel zu lachen hatten. Der Bouli-Darstelle trug das erste Mal die Uniform seines Vaters. Jede letzte Einstellung mit den Schauspielern wurde frenetisch gefeiert, so mit dem Restaurantinhaber (Autobahn), mit dem Schmuggler (Festnahme) und dem Hund (Hosenszene), dem französichen Kollegen von Boon, dem belgischen Kollegen von Poelvoorde (Auflösung Schmugglerring). Die letzte Aufnahme fand an der Küse statt. Dany Boon war wirklich zu Tränen gerührt.
•Gag Reel
•Entfallene und erweiterte Szenen – Vom Zoll beschlagnahmt, jetzt erstmals auf DVD
•Hinter den Kulissen – Ausstattung und Szenenbilder aus dem No Man’s Land
•Zollkontrolle in München – Impressionen der Deutschlandpremiere
•Deutscher Kinotrailer

Ein Booklet mit der Ausgangssituation und wann Boon die Idee kam runden das schön aufgemachte Set ab.
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am 3. Juni 2014
Nach: "Willkommen bei den Sch'tis", hatte ich ihn den Film im Fernsehen ebenfalls ganz lustig gefunden, jedoch schon beim 2. Ansehen mit Freunden, fand ich ihn sehr langweilig, weil man die wenigen lustigen Stellen ja schon kennt. Es gibt Filme, die kann man sich trotzdem mehrfach ansehen und amüsiert sich immer wieder, das ist bei diesem Film nicht so. Aber das ist ja eine Frage des Anspruchs.
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VINE-PRODUKTTESTERam 27. Dezember 2011
Nach dem sensationellen Erfolg mit "Willkommen bei den Sch'tis" war ich sehr gespannt auf den neuen Film von und mit Dany Boon.
Eigentlich ein ernstes Thema hat er hier wieder sehr humorvoll angepackt.
Es gibt überall auf der Welt Vorurteile und eine Art von Rassismus.
Hier geht es um die Abneigung eines belgischen Zöllners und Teile seiner Famlie gegen die Franzosen, die sich gar nicht damit anfreunden können, dass die Grenzstationen innerhalb Europas abgeschafft werden.
Nun ist aber der liebenswerte und wirklich tolerante französische Zöllner natürlich heimlich mit der Schwester des Belgiers liiert.
Konflikte und kuriose Situationen sind damit vorprogrammiert.
Am Ende des Films scheint der Belgier fast geläutert, aber nur fast.
Absolut sehenswert.
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am 16. März 2014
Eine lustige Story über 2 Grenzbeamte zwischen Frankreich und Belgien die sich zuerst nicht leiden können aber dann zusammenarbeiten. Eine herrliche Komödie!!
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