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TOP 1000 REZENSENTam 27. Dezember 2011
hannes rossacher hatte die idee, das tod und teufel-stück jedermann mit den mitteln der blues- und rootsmusik zu interpretieren, da besteht ja wohl auch kein grundsätzlicher widerspruch. hans theessink hat sie großteils ausgeführt und vorweg, wenn man es nicht wüßte, würden wohl nur wenige eine verbindung mit dem stück hugo von hofmannthal's herstellen. letztlich ist dies aber doch die "filmmusik" zu rossachers alternativem film und unter eigenkompositionen mischen sich bekannte songs von tom waits, johnny cash, hank williams, joe south oder jagger/richards...

entstanden ist dabei eine großartige scheibe, sparsamst arrangiert, getragen nur von theessinks angenehmer stimme und einer meisterlich gespielten akkustischen gitarre. das fährt mit angenehmen tempo dahin, ist vom feeling her mit den besten JJcale sachen vergleichbar, atmet ein wenig den spirit von cash's american recordings und ist trotzdem unverkennbar hans theessink, ja erreicht mühelos das level seines - für mich - bisher besten albums "crazy moon"...

schon seine letzte studioproduktion "slow train" hatte die abgeklärtheit eines musikers, der niemanden mehr etwas beweisen muß, der seinen stil und seinen weg gefunden hat und diesen jetzt souverän und selbstsicher beschreitet.
dort war mir aber zu viel gospel-einschlag dabei (obwohl die afrikanischen sänger im background großartig agieren), das fehlt hier völlig und ich finde das gut so.

nachdem alles bisher in meinem besitz befindliche von hans theessink auf vinyl spielt, habe ich mich auch bei dieser produktion für die LP entschieden.

eine absolut perfekte scheibe, die auch von der tonqualität her zum besten gehört, was man in vinyl pressen kann. die gitarre wird perfekt dargestellt, hat den richtigen körper und sogar die bewegungen des musikers um modulationen beim ausschwingen zu erzeugen, sind hörbar - licht aus, augen zu und herr theessink sitzt zwischen den lautsprechern...

auch zu erwähnen, weil leider nicht so selbstverständlich wie es sein sollte: die platte ist perfekt zentriert, der rand sauber entgratet und es findet sich bei der entnahme keine wie auch immer geartete verschmutzung der oberflächen.

dafür gibt's sonst nix, ein einfaches pappcover, eine weiße ungefütterte innenhülle, das war's - wurscht....

die CD ist klanglich sicher ebenso überragend - man nehme den tonträger, für den man den besseren dreher hat.

klare fünf sterne!
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am 1. Oktober 2011
Das Schöne an diesem vom populären "Jedermann" inspirierten Blues-Album ist, dass man es auch bestens genießen könnte, wenn man gar nicht von dem Zusammenhang zu dem Theaterstück von Hugo von Hoffmannsthal wüsste. Thematisch sollen die von Hans Theessink also mit dem "Spiel vom Sterben des reichen Mannes" zu tun haben. Das wird schon so sein. Wichtiger ist hingegen, dass der sympathische Niederländer mit Wohnsitz in Wien, wo er geradezu kulthafte Huldigungen entgegen nehmen darf, erneut ein herausragendes Singer-Songwriter-Folk-Blues-Album eingespielt hat. Das erinnert bisweilen eher an sein Frühwerk "Titanic", das hiermit all jenen, die das bislang noch nicht gehört haben, wärmstens empfohlen sei.

Diesmal nimmt sich Theessink Songs der "Rolling Stones" an, interpretiert Ray Charles` "I Got A Woman" und erweist Curtis Mayfield mit einer ganz besonders schönen, mit tollen Vokalsätzen versehenen Neuinterpretation von "People Get Ready" die Ehre.

Es mag "packendere" Alben von Theessink geben, allen voran "Crazy Moon" und "Journey On". Aber solange Theessink auf so einzigartige Weise als Picker, Songwriter und Interpret überzeugt und solange er meisterhaft mit großartiger Slide-Gitarre Gospel-Songs wie "You Gonna Need Somebody On Your Bond" zu Gehör bringt, gibt es keinen Grund, nicht die Höchstnote für eine Platte dieser Qualität zu vergeben. Abschließender Tipp: die LP-Fassung schlägt die CD-Veröffentlichung klanglich und "haptisch" um Längen!
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am 4. September 2011
18 mal kreist der "Blues-Komet" Theessink um den etwas abgehalfterten
"Fixstern" Jedermann und lässt dessen matt-elitäre Politur in neuem Glanz
erstrahlen. Der uralte und dennoch tagesaktuelle Themenkomplex "Gier,Tod,
Gott & Teufel" wirkt im verblüffend gut passenden Blueskontext frisch und
entstaubt. Kompositionen von Waits, Cash, Jagger/Richards, Ray Charles,
Hank Williams, Memphis Slim & Thessink himself, tragen das ihre dazu bei.
Schlanke Arrangements potenzieren die Wirkung! Man beachte Theessinks
profunde und filigrane Saitenarbeit - ob Mandoline, Banjo, Slide -
der Mann ist drauf und dran sämtliche Blues-Oscars abzuräumen!
Doch wo Licht, dort auch Schatten - Nick Lowe`s "The Beast in me" kommt
als Kuscheltier daher und "Sympathy for the Devil" leidet unter massivem
Zorn- und Adrenalinmangel!
Was soll`s, 16:2 - mehr als ein halber Punkt Abzug wäre unfair!
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VINE-PRODUKTTESTERam 16. Januar 2012
Der international renommierte Blues- und Roots-Musiker Hans Theessink (63) liefert hier einen musikalischen Leckerbissen, in Form eines eigenständigen Soundtracks für die ORF Produktion "Jedermann Remixed" von Hannes Rossacher. Neben ein paar Eigenkompositionen hat er u.a. Musik von Tom Waits, Hank Williams, Ray Charles, Johnny Cash, bis hin zu den Rolling Stones neu arrangiert und aufgenommen. Großartige Versionen von "The man comes around", Oh Sinner Man", "Sympathy for the devil" und "Games to play" erwarten den Käufer dieses wunderbaren Albums. Der gebürtige Holländer überzeugt wieder einmal mit tollen Arrangements, seinem fantastischen Gitarrenspiel und seiner tiefen Gänsehautstimme aufs Vortrefflichste. Der Klang des Silberlings ist ebenfalls Referenzklasse! Besonders beeindruckend ist auch das Cover des Albums, welches ein wunderschönes Kunstwerk von Peter Pongratz ziert und in dem es unheimlich viel zu entdecken gibt.
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TOP 1000 REZENSENTam 27. Dezember 2011
hannes rossacher hatte die idee, das tod und teufel-stück jedermann mit den mitteln der blues- und rootsmusik zu interpretieren, da besteht ja wohl auch kein grundsätzlicher widerspruch. hans theessink hat sie großteils ausgeführt und vorweg, wenn man es nicht wüßte, würden wohl nur wenige eine verbindung mit dem stück hugo von hofmannthal's herstellen. letztlich ist dies aber doch die "filmmusik" zu rossachers alternativem film und unter eigenkompositionen mischen sich bekannte songs von tom waits, johnny cash, hank williams, joe south oder jagger/richards...

entstanden ist dabei eine großartige scheibe, sparsamst arrangiert, getragen nur von theessinks angenehmer stimme und einer meisterlich gespielten akkustischen gitarre. das fährt mit angenehmen tempo dahin, ist vom feeling her mit den besten JJcale sachen vergleichbar, atmet ein wenig den spirit von cash's american recordings und ist trotzdem unverkennbar hans theessink, ja erreicht mühelos das level seines - für mich - bisher besten albums "crazy moon"...

schon seine letzte studioproduktion "slow train" hatte die abgeklärtheit eines musikers, der niemanden mehr etwas beweisen muß, der seinen stil und seinen weg gefunden hat und diesen jetzt souverän und selbstsicher beschreitet.
dort war mir aber zu viel gospel-einschlag dabei (obwohl die afrikanischen sänger im background großartig agieren), das fehlt hier völlig und ich finde das gut so.

eine absolut perfekte scheibe, die auch von der tonqualität her zum besten gehört, was man in vinyl pressen kann. die gitarre wird perfekt dargestellt, hat den richtigen körper und sogar die bewegungen des musikers um modulationen beim ausschwingen zu erzeugen, sind hörbar - licht aus, augen zu und herr theessink sitzt zwischen den lautsprechern...

auch zu erwähnen, weil leider nicht selbstverständlich: die platte ist perfekt zentriert, der rand sauber entgratet und es findet sich bei der entnahme keine wie auch immer geartete verschmutzung der oberflächen.

dafür gibt's sonst nix, ein einfaches pappcover, eine weiße ungefütterte innenhülle, das war's - wurscht, klare fünf sterne!
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am 1. Oktober 2011
Das Schöne an diesem vom populären "Jedermann" inspirierten Blues-Album ist, dass man es auch bestens genießen könnte, wenn man gar nicht von dem Zusammenhang zu dem Theaterstück von Hugo von Hoffmannsthal wüsste. Thematisch sollen die von Hans Theessink also mit dem "Spiel vom Sterben des reichen Mannes" zu tun haben. Das wird schon so sein. Wichtiger ist hingegen, dass der sympathische Niederländer mit Wohnsitz in Wien, wo er geradezu kulthafte Huldigungen entgegen nehmen darf, erneut ein herausragendes Singer-Songwriter-Folk-Blues-Album eingespielt hat. Das erinnert bisweilen eher an sein Frühwerk "Titanic", das hiermit all jenen, die das bislang noch nicht gehört haben, wärmstens empfohlen sei. Diesmal nimmt sich Theessink Songs der "Rolling Stones" an, interpretiert Ray Charles` "I Got A Woman" und erweist Curtis Mayfield mit einer ganz besonders schönen, mit tollen Vokalsätzen versehenen Neuinterpretation von "People Get Ready" die Ehre. Es mag "packendere" Alben von Theessink geben, allen voran "Crazy Moon" und "Journey On". Aber solange Theessink auf so einzigartige Weise als Picker, Songwriter und Interpret überzeugt und solange er meisterhaft mit großartiger Slide-Gitarre Gospel-Songs wie "You Gonna Need Somebody On Your Bond" zu Gehör bringt, gibt es keinen Grund, nicht die Höchstnote für eine Platte dieser Qualität zu vergeben.
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am 7. August 2011
Mit dem Jedermann-Soundtrack ist dem Blues man from Vienna wieder ein rundes Ding mit leichten Dellen gelungen.Die erwähnten Dellen finden sich bei zwei Stücken die Hans aus der Endphase von Johnny Cash übernommen hat.Da beide Männer über sehr viel Charisma in der Stimme verfügen war es wohl unvermeidlich das Theessink Stücke des Man in Black übernimmt.Aber mit"The Man Comes Around",der Cash Version des Jüngsten Gericht hat sich Hans doch etwas übernommen.Ahnlich läuft es dann mit "The Beast in Me" welches auch Cash in seiner Spätphase als Cover bekannt gemacht hat.
Ganz hervorragend finde ich die Theessink Version von"I'm a man" welches man von Muddy Waters kennt.Hier ist der Laid Back Sound des Holländer sehr gut eingesetzt .Weiterhin sehr gut gefallen haben mir "Cuckoo","Mother Earth","Mothers Advice" und der alte Theessink-Hit"Call Me". Ales in allem eine sehr gute Aufnahme mit leichten Ecken und Kanten deren Kauf dringend empfohlen wird.
Das Theessink-Album auf dass ich dringend warte ist eine Live-Aufnahme aus einem kleinen Club mit Hans,Therry Evans
uuuund Tuba-Meister Sass.
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am 23. Oktober 2011
Das Schöne an diesem vom populären "Jedermann" inspirierten Blues-Album ist, dass man es auch bestens genießen könnte, wenn man gar nicht von dem Zusammenhang zu dem Theaterstück von Hugo von Hoffmannsthal wüsste. Thematisch sollen die von Hans Theessink also mit dem "Spiel vom Sterben des reichen Mannes" zu tun haben. Das wird schon so sein. Wichtiger ist hingegen, dass der sympathische Niederländer mit Wohnsitz in Wien, wo er geradezu kulthafte Huldigungen entgegen nehmen darf, erneut ein herausragendes Singer-Songwriter-Folk-Blues-Album eingespielt hat. Das erinnert bisweilen eher an sein Frühwerk "Titanic", das hiermit all jenen, die das bislang noch nicht gehört haben, wärmstens empfohlen sei.

Diesmal nimmt sich Theessink Songs der "Rolling Stones" an, interpretiert Ray Charles` "I Got A Woman" und erweist Curtis Mayfield mit einer ganz besonders schönen, mit tollen Vokalsätzen versehenen Neuinterpretation von "People Get Ready" die Ehre.

Es mag "packendere" Alben von Theessink geben, allen voran "Crazy Moon" und "Journey On". Aber solange Theessink auf so einzigartige Weise als Picker, Songwriter und Interpret überzeugt und solange er meisterhaft mit großartiger Slide-Gitarre Gospel-Songs wie "You Gonna Need Somebody On Your Bond" zu Gehör bringt, gibt es keinen Grund, nicht die Höchstnote für eine Platte dieser Qualität zu vergeben.
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am 30. August 2011
Das Filmprojekt "Jedermann-Remixed" ist eine tolle Sache - ein toller Zugang zu der bekannten Salzburger Aufführung, die jedes Jahr im Rahmen der Festspiele stattfindet.
Der Soundtrack zum Projekt von Hans Theessink passt hervorragend dazu und ist ein absolutes Muss für jeden Liebhaber des Blues und guter Gitarrenmusik. Egal ob man mit Jedermann etwas anfangen kann oder nicht.

18 Nummern, alle irgendwie mit "Jedermann" bzw. den zentralen Themen des Stückes wie Tod und Teufel verknüpft.
Eigene Theessink Kompositionen (davon eine neue, eigens für das Projekt komponierte) und Covers von den Stones, Hank Williams, Cash und vielen mehr.

Teilweise wurden die Songs bewusst "schlank" gehalten - eine Gitarre plus Stimme sind ausreichend. Bei anderen Nummern wieder sind bekannte und bewährte Musiker an Theessinks Seite zu hören. Guggenbichler am Piano, Buchebner am Bass od. die Männer von Insingizi als afrikanische Stimmwunder für die Back-Vocals.

Eine tolle CD. Schon wieder.
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am 29. Dezember 2011
Hans Theessink war mir bisher unbekannt, ist aber eine wahre Entdeckung. Er hat eine tolle, einprägsame Stimme.Auf dem Album sind viele Coversongs in einer eigenen, neuen Interpretation. Der Klang dieser CD ist atemberaubend gut. Ein absolut hörenswertes Erlebnis.
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