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Kundenrezensionen

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am 25. Oktober 2011
...ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen. Diese Platte ist der absolute Hammer.
Ich bin ein großer Prog Metal / Prog Rock Fan und habe mir alle neuen Scheiben der "Großen" gekauft. Redemption, Arch/Matheos, Subsignal, Dream Theater, Opeth, Mastodon etc. , aber KEINE, ich wiederhole KEINE Platte von allen oben Benannten habe ich nur ansatzweise so oft gehört wie dieses Leprous Meisterwerk. Ich habe mir natürlich nun auch das Vorgänger Werk bestellt und bin gespannt wie ein Flitzebogen. Zum glück bin ich nur durch Zufall über diese Band gestolpert.
Also Leute, das Teil proggt, rockt, ist melodiös, mal hart, mal weich, aber niemals nur ansatzweise langweilig. Ich war selten so begeistert von einer mir völlig unbekannten Band und bin nun schon seit über 20 Jahren aktiver Metal & Rockfan.
Ich würde gerne 6 Punkte geben, ach was 7.
Kaufen, genießen und unterstützt die Norweger, die haben es wirklich verdient.
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am 5. September 2011
LEPROUS, die geniale Prog.-Metal-Band aus Norwegen, haben mit "Bilateral", ihren dritten Longplayer (plus eine EP) herausgebracht und das ist ein feines Scheibchen. Leprous, wurden 2001 gegründet und sie brachten mit "Silent Waters" 2004, ihre erste EP heraus. Zwar etwas gewöhnungsbedürftig, aber man konnte schon die genialen Ansätze heraushören, die auf den folgenden drei Longplayern, so eindrucksvollen Prog.-Metal zelebrierten. Meine Fav.-Platte von ihnen, ist die 5-Sterne-Platte "Tall Poppy Syndrome" von 2009. Diese Platte ist ganz hervorragender Prog-Metal auf einem recht hohen Niveau und für mich eine 5-Sterne-Platte, natürlich Genrebezogen. "Bilateral", ist zwar ähnlich wie "Tall Poppy Syndrome" jedoch keine Fortsetzung, sondern, obwohl die Gemeinsamkeiten mit dem Vorgänger sich in überhörbaren Grenzen halten, ist der berühmte "rote Faden", jederzeit problemlos nachvollziehbar. Die 10 Stücke auf "Bilateral", sind etwas eingängiger als beim sehr guten Vorgänger, jedoch ebenso rafiniert verschachtelt, aber immer gut nachvollziehbar. Als Vorspieltipps, empfehle ich das herrlich lockere "Restless", dass extrem flüssige "Thorn", dass etwas kantige "Painful Detour".
"Bilateral", ist eine weitere gute bis sehr gute Neuheit im großen Prog.-Metal-Genre, dieses Jahr.
4 ganz starke Sterne. Da ich den Vorgänger etwas stärker finde, vergebe ich dadurch keine 5 Sterne.
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Ich stimme einem Vorrezensenten zu: Ja, dazu hört man Musik, um so etwas zu entdecken. Was Leprous da entfachen, atmet den Geist von allem, was gute Rockmusik der letzten 30 Jahre ausmacht, ohne es zu einem faden Aufguss dieser Ingrendenzien verkommen zu lassen.
Der geneigte Hörer der den Norwegern sein Ohr leiht, kann dort Einflüsse aus progressiver Rockmusik wahrnehmen aber auch aus postrockigen Gefilden. Aber auch ganz finstere Klänge scheinen die Ausnahmeband nicht zu schrecken. Das erfühlt man aber eher als das man es ausdrücklich durch brutale Riffs oder düstere Growls bewiesen bekommt. Die Gitarre klingen doch eher luftig und flirrend als alles niederwalzend. Und trotzdem überwiegend mit sehr harmonischen Vocals und Chören gearbeitet wird - nur selten durch agressive Ausbrüche unterstützt- erahnt man eine Metal-Affinität.
Hervorzuheben sind die überragende Schlagzeugarbeit, die auch soundtechnisch entsprechend "federnd" produziert ist und die Gesangsleistung, die von stadiontauglicher hymnischer Ausprägung über sensible Kopfstimmen-Parts (by the way, im Allgemeinen mag ich Kopfstimmengesang überhaupt nicht, bei Leprous liebe ich sie) alles bietet und den Sänger so einzigartig macht. Teils meint man einen jungen Ian Gillan zu besten Child in Time-Zeiten zu hören. Nebenbei spielt der Frontman auch noch die Keyboards und fügt so modern klingende Elemente und tolle Klaviermelodien hinzu.
Zusammenfassend neues Futter für die Liebhaber von Dream Theater über Porcupine Tree oder auch Haken oder gar Amplifier.
Also doch sehr vielschichtig, mehrseitig also Multilateral und nicht wie der Titel etwas zu zurückhaltend behauptet nur zweischichtig eben "Bilateral".
Höchstwertung!!
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am 19. September 2011
LEPROUS aus Norwegen!

Was für eine Entdeckung!!!
An alle Prog-Rock-Fans, von King Crimson über (naja, `n ganz klein bißchen) Saga bis hin zu Dream Theater die dringende Empfehlung:

UNBEDINGT ANHÖREN!!! UNBEDINGT KAUFEN!!!

Hier werden, virtuos und vom allerfeinsten, phantasievoll und ideenreich,
mal melodiös mal druckvoll, "klassischer Prog" mit "modernem Metal" gemixt,
und geradezu "Werke" zelebriert, wie schon lange nicht mehr gehört!

Ein Sänger mit einer sehr angenehmen ausdrucksstarken Stimme (einziger Kritikpunkt, das "metal-typische Gröhlen" bei manchen Stücken, insbesondere beim Vorgängeralbum! Das müßte für mich nicht unbedingt sein, stört letzlich aber den insgesamt positiven Eindruck nicht) !
Dazu ein hörbar herausragender Trommler, der im Zusammenspiel mit einem ebensolchen, knackig druckvoll spielenden Bassisten geradezu jegliche rhythmische Verzwickung aus dem Ärmel schüttelt!
Feinfühlig, mal sanft mal heavy, immer musikalisch, Gitarre und Keyboard!
Alle zusammen präzise-perfekt auf höchstem Niveau, aber niemals langweilig!

5 Sterne PLUS für dieses und das Vorgängeralbum!!!

Bin sehr gespannt auf ein hoffentlich baldiges Live-Erleben!
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am 1. November 2011
Hervorragendes Album! Die Norweger von Leprous haben es tatsächlich geschafft hart, melodiös, progressiv und - vor allem - eigenständig zu sein. Allein das 10-Minuten-Stück "Forced Entry" ist die Anschaffung wert! Der Einfluss vieler Musikstile macht sich auf diesem Album mehr als positiv bemerkbar.

Der Vergleich zu Mr. Bungle drängt sich beim Anhören etwas auf, vielleicht nicht ganz so "abgedreht" wie Mike Patton und Co., aber auf jeden Fall genauso gut!

Ausdrucksstarker Sänger, gute Mischung zwischen Progressivität, aggressiven Gitarren, klasse Melodien und vielen Überraschungsmomenten machen dieses Album zu einer DER Veröffentlichungen 2011.

Für Musikhörer mit Hang zu härterem Stoff, die auf der Suche nach Alternativen zu tausendmal Gehörtem sind, eine absolute Empfehlung!
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am 1. Dezember 2014
Hab Leprous mit "Coal" kennen gelernt und bin dann zurück gegangen in deren Historie. "Bilateral" ist auf jeden Fall "Coal" ebenbürtig, der sehr originelle Stil der Band ist schon etabliert (beim Vorgängeralbum noch im Entstehen) und verbindet sich mit unglaublich tollen und abwechslungsreichen Ideen. Harmonisch, melodisch, von der Produktion her, wie es gespielt und gesungen ist - einfach eine große Entdeckung! ProgMetal mit Stimme, Härte, Melodie, ausgefeilter Harmonik, Originalität und Wumms: muss man haben!

P.S.:

Habe die Platte heute nochmal mit etwas Abstand gehört, bin geneigt, ihr die Krone im bisherigen Schaffen von Leprous zuzuweisen, auch wenn der Vorsprung knapp ist. Die Ausgewogenheit aus fettem Metal, progressiver Komplexität und den unwiderstehlichen Einflüssen aus Chanson, Pop und Klassik ist nie so perfekt gewesen wie hier. Es passiert unheimlich viel, dennoch hat jeder Song etwas "hittiges" an sich. Die Band hat innerhalb des Metal-Genres einen derart eigenen Sound etabliert, das ist eigentlich nur noch mit Devin Townsend vergleichbar - entsprechend ist in beiden Fällen allerdings auch die Gefahr deutlich, dass man aufgrund der Wiederholung der selbstgefundenen Trademarks irgendwann das Interesse verlieren könnte. Man wird sehen, wie es weitergeht. Fakt ist, dass es auf beiden nachfolgenden Alben Songs gibt, auf die man nicht wirklich verzichten möchte.
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am 22. November 2012
Ich kann und will nicht noch mehr Weihrauch hinzufügen: wer ein Ohr für Progmetal hat sollte Leprous unbedingt antesten: es wird der Anfang einer langen Beziehung werden. Sowohl instrumental, als auch vom Gesang hat die Scheibe keinen Schwachpunkt.
Mit jedem Durchgang fallen mir neue Überraschungen auf.
An anderer Stelle im Internet hat ein Rezensent sich so ausgedrückt:
"Einar Solbergs Stimme, die von Kehle bis Kopf gefühlte Milliarden von Nuancen auszudrücken vermag. Eine Entdeckung, wie es sie pro Jahrzehnt nur eine Handvoll gibt. Oder die Art und Weise, wie sich dieses Album praktisch jede Musikrichtung zu Eigen macht, ohne sich an die Autarkie eines einzelnen Genres zu binden."
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am 15. März 2014
Diese Band beweisst eindrucksvoll, dass es nicht endlose Gitarrensolis in Richtung Schallmauer braucht, um tollen Progressiv Rock/Metall zu machen. Leprous setzt auf Melodien, Stimmungen, Gefühl. Beeindruckende Hooklines, tolle Chorpassagen und eine Musik, die von allen Musikern zum Wohle des Songs gemacht wird. Hier spielt sich keiner brachial in den Vordergrund. Trotzdem Druck, Groove und Sound ohne Ende - Klasse! Diese Band hat genau das, was ich an DT total vermisse: Seele und Gefühl für Stimmungen.Die Scheibe läuft bei mir endlos seit Tagen. Suchtgefahr!
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am 25. November 2015
If you like Opeth, Steven Wilson and the likes, listen to this music! Leprous is far not as well known as they should! Just awesome music.
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am 7. März 2012
Ich will's schlicht und einfach tippen: GENIAL!!

...
- Instrumental genial,
- stimmlich fürwahr packend,
- das Konstrukt aus Beidem genial,
- die dann ergreifende Stimmung genial
- und Lyriks überso geil...

;D

Mfg

P.S.: Kauft's euch das Kaufmuss, vermaledeite Essiggurke noch eins!!! :>
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