Shop now Shop now Shop now Shop now Shop now Hier klicken Jetzt informieren PR CR0917 Cloud Drive Photos Learn More Mehr dazu Mehr dazu Hier Klicken Jetzt bestellen PrimeMusic BundesligaLive longSSs17

Kundenrezensionen

3,3 von 5 Sternen
3
3,3 von 5 Sternen
Valleyheart
Format: Audio CD|Ändern
Preis:11,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

am 16. August 2011
Wer schon mal schwere oder träge Zeiten hatte, wird sich in der Musik von "She wants revenge" gleich wiederfinden. Wer mit der Mischung zwischen Melancholie und Rock etwas anfangen kann, wird "Valleyheart" lieben.

Es gibt Sänger, die es schaffen schlicht zu bleiben und uns zu berühren. Die Stimme klingt gleichzeitig nüchtern und emotional. Ich hab nie verstanden wie das gehen soll, aber es funktioniert. Joy Division, Liebera und She Wants Revenge gehören in diese Kategorie.

Mit diesem Album entwickelt sich die Band erfolgreich, ohne den Pfad zu verlieren: direkt, roh, große Gefühle ohne Schnickschnack. Die Jungs klingen weniger elektronisch, die Melodien kommen im Vordergrund und die Arrangements sind poppiger geworden.

Unbedingt anhören: Maybe She's Right, Kiss Me, Not Just a Girl, Little Star
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. Juni 2011
Habe extra die Überschrift gewählt, denn sie passt hervorragend zu dem dritten und neuen Album von SHE WANTS REVENGE!
Und vorab möchte ich darauf hinweisen, das die Rezension meines Vorredners nicht wirklich zu diesem dritten Album passt und definitiv ist dieses Album mehr wert als zwei mickrige Sterne,die mein Vorredner vergeben hat.

Nach dem weltweit gefeierten Debut Album folgte gut 2 Jahre später mit THIS IS FOREVER das zweite Album der Gothic Dandy's, welches bereits nicht alle zufrieden stellte. Dabei war das besagte THIS IS FOREVER Album genau so ein starkes Album wie das erste, nur mit dem Unterschied, das man nicht mehr so viel mit BAUHAUS Anleihen spielte.
Aber es geht hier ja um das neue SWR Album VALLEYHEART und das ist wahrlich "anders" als die ersten beiden Alben - zu mindestens auf den ersten Blick / beim ersten Hören.

Gleich die schlechte Nachricht: SWR sind auch hier weiter weg vom düsteren Dark Rock des ersten Albums und gehen eindeutig mehr in eine etwas zugänglichere und (wenn man jetzt gemein sein möchte) mehr zur "Massenkompatibilität".
Die guten Nachrichten sind aber mehr als die schlechten, denn nie waren SWR näher an den Sound von Bowie, immerhin handelt es sich bei Mr. Bowie um eines der großen Vorbilder der Band. (Übrigens war Bowie auch eine Identifikationsfigur in Sachen Musik von Peter Murphy, und der war ja bekanntlich Sänger von BAUHAUS)
Weiterhin klingen SWR nicht mehr so destruktiv und böse wie einst und sicherlich ist das für manche ein Grund, das neue Album in der Luft zu zerreißen!

Jedoch sollte man diesem Album definitiv eine Chance geben und es aus einem anderen "Hörwinkel" hören! In einer Sache gebe ich meinen Vorredner jedoch Recht, und zwar bei der Aussage, das sich die Single Auskopplung "Must be the One" wirklich verdammt nach U2 anhört! Und auch der Opener "Take the World" ist gewöhnungsbedürftig, klingt er doch irgendwie nach "Stadion Pop". Gleichzeitig zeigt er dem Hörer (und Fan) auch an, in welche Richtung es diesmal geht. Songs wie "Kiss Me" und "Up in Flames" setzten diesen Stil fort. Aber dann gibt es trotz dieser Erneuerungen (oder auch: Weiterentwicklung?) absolut gute Songs wie etwa das fantastische "Suck it Up" oder "Maybe she's Right". Auch der Song "Reason" verbindet den "vorherigen Sound" mit dem neuen und diese Songs können vollkommen überzeugen. Anders auch ein weiterer Song ("Holiday Song") der einem ganz klar macht: SWR wollen nicht länger die Neo Depri Rocker sein. Brauchen sie auch nicht, denn dafür haben wir ja Bands wie White Lies, Interpol und die anderen "JD Tribut Bands".

Aber wie hieß es mal in einem Song der deutschen Band Second Decay:"Und wenn das alles ist dann will ich anders sein..." - und das trifft ganz den Inhalt von VALLEYHEART!
22 Kommentare| 12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 24. Mai 2011
... nicht, eine Band - wenn man sie denn so nennen möchte - die man eigentlich mehr als passabel fand, fallen sehen zu müssen. Doch wenn man den Abgesang der Kings Of Leon, die Kapitulation der Strokes oder den Offenbarungseid der White Lies überstanden hat, dann sollte einem der K.o. von She Wants Revenge nicht mehr ganz so dolle zu Herzen gehen.

Überhaupt haben Justin Warfield und Adam Bravin, eher DJs als Musiker, sich ja so viel mit ihrem neuen, regulär dritten Album "Valleyheart" nicht zu Schulden kommen lassen - man wusste ja von Anfang an, worauf man sich einließ. Mehr noch als ihre Kollegen von den Infadels oder The Presets waren She Wants Revenge leidenschaftliche Poser, die stets mehr Wert auf den optischen Gesamteindruck, auf Oberfläche legten und die trotzdem, angefangen mit der EP "These Things" mit ihrer Art von Electrowave zu gefallen wussten, die mit "Tear You Apart", "Spend The Night" oder "Sister" sogar veritables Tanzfutter ablieferten.

Aber jede Pose wird auf Dauer hohl, schon die zweite Platte "This Is Forever" war nur noch phasenweise unterhaltsam und die neue ist es nun überhaupt nicht mehr. Mit dem ersten Stück "Take The World" versuchen sie noch einmal den früheren Zauber hinzubekommen, aber auch das wirkt schon abgeschmackt. Schon Song Nummer zwei "Kiss Me" gerät regelrecht peinlich - "Kiss me now, the time is right and say goodbye", zu mehr langte es offenbar nicht und selbst der hartnäckigste Anhänger sollte anerkennen, dass das die Killers selbst in ihren schlechtesten Zeiten schon deutlich besser hinbekommen, die mussten aus reiner Einfallslosigkeit auch keinen Chorus mit "ba-ba-bam-bam-bam" schmücken.

Besser wird es nicht mehr, alles wirkt müde, ideenlos, kein Lichtblick - nirgends. "Must Be The One" - hat da jemand U2 gerufen? Und wer das als Schimpfwort versteht, liegt nicht so falsch dabei - das ist teilweise schon so traurig dünne, dass einem die beiden schon Leid tun können. Auch textlich bleibt alles bei der bewährten Wiederaufkoche: Körpersäfte, Liebesleiden, mal Sado, mal Maso, immer dreckig und verrucht und irgendwann ist man trotzdem entschlummert. Ein kurzes Aufmerken noch für "Reasons", vielleicht nicht ganz so misslungen wie der Rest, und doch reicht es am Ende nur für ein enttäuschtes Abwinken.
22 Kommentare| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden


Haben sich auch diese Artikel angesehen

She Wants Revenge
27,95 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken