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Kundenrezensionen

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am 4. November 2011
Was ein starkes Album.
Trivium sind wohl jetzt da angelangt wo sie hingehören.
Sie gehören wohl neben Machine Head zu den Bands die den Metal weiter tragen und am leben lassen und Metallica usw beerben.
In waves bietet 18 Tracks von denen keiner unfertig wirkt oder gar ein Lückenfüller ist.
Der Sound passt auch perfekt und feuert die Songs angemessen aus den Boxen.
Bei ersten durchhören blieb bei mir erstmal nur ein sehr guter Gesamteindruck da das Album mehrfach gehört werden muss da man hier eine ordentlich Laufzeit präsentiert bekommt mit der man sich auseinandersetzen muss um den Stücken Zeit zum entfalten lassen muss.
Mit jedem hören wächst das Album und man erkennt soviele Details und Ideen die jedes Stück zu einem Knaller werden lassen.
Der Gesang ist sehr facettenreich und was die Herrschaften an den Instrumenten verzapfen ist einfach nur oberste Klasse.Respekt dafür.
Man merkt einfach das die Jungs wissen was sie tun und sicher darin sind geileMusik zu liefern.
In waves ist für mich eine ganz klare Kaufempfehlung.
Fans von Trivium werden bestimmt zugreifen und alle anderen Metalheads sollten es unbedingt tun.
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am 8. Januar 2015
Gutes Ding. Natürlich hat sich der Stil von Trivium leicht verändert (Stichwort Gesang), aber es ist trotzdem 'ne gute, nicht weichgespülte Platte. Ich persönlich mag ja zwischendurch auch mal ein bisschen Melodie Wer auf so Musik steht, der kann hier ruhig zugreifen.
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am 12. März 2014
Super Preis. Kann von TRIVIUM getrost alle Scheiben blind empfehlen. Diese besonders,dank der BONUS DVD: KAUFEN ist hier Pflicht!!!! Und als Bonus noch in MP3 per AMAZON MP3 APP zur Verfügung. Alles in allem Klasse
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am 14. Dezember 2013
Trivium haben mit "In Waves" ihr Meisterwerk abgeliefert. Intelligent komponierte Songs mit hohem Wiedererkennungswert, abwechslungsreiche Rhythmik (für Metalverhältnisse) und das durchaus geile Organ von Matze Heafy nehmen den geneigten Musikfan auf eine schwermetallische Reise durch das halbe Metaliversum. Von Maiden bis Meshuggah und das immer nachvollziehbar - so sollte moderner Metal klingen, nachdem eigentlich schon jedes Riff gespielt wurde.
Anspieltipps: "In Waves" "Black" "Build to Fall" "Caustic are the Ties that bind".

Die Platte kommt als schwarzes Doppelvinyl. Der Sound ist 1a, aber haste n gutes System, haste guten Sound.
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am 6. Oktober 2014
Das Alblum "In Waves" von Tirivium ist einfach eine Naturgewalt. Wir lieben dieses Album und es läuft immer wieder rauf und runter. Die Limited Edition ist wirklich zu empfehlen, das Bonusmaterial ist es unserer Meinung nach echt wert. Besonders die Aufnahmen aus dem Studion, einfach genial.
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am 5. November 2012
Eigentlich suche ich das am Sonntag in München stattfindende As I Lay Dying/Trivium-Konzert ja nur wegen erstgenannter Band auf. Von Trivium war ich bisher eher weniger angetan, das Album "In Waves" war ein Ostergeschenk und nach einem Hörgang, bei dem nur "Dusk Dismantled" und "Watch the World burn" nennenswert hängen geblieben waren, verschwand es recht schnell im Regal. Nun hatte ich mich entschlossen, angesichts des bevorstehenden Konzerts, mir das Album doch noch einmal zu Gemüte zu führen - es kann ja nicht schaden, wenigstens die Songs, an denen man halbwegs gefallen findet, lauthals mitgröhlen zu können. So habe ich mir heute das Abend das ganze Album am Stück angehört - und verstehe nicht, was damals mein Problem damit war. Nahezu die ganze Scheibe ist voll mit hervorragenden, eingängigen Melodien und ohrwurmhaften Refrains. Fast alle Songs sind etwas einzigartiges, es gibt nur ein paar Vereinzelte, die mir immer noch nicht wirklich gefallen, aber bei 13 Tracks (normale Version!) tut das keinen großen Abbruch. Letztendlich beschränkt es sich auf "Inception of the End", "Chaos Reigns" und das Outro "Forsake not the Dream". Dem gegenüber steht aber eine Fülle an wirklich großartigen Songs. Sehr beeindruckt bin ich auch vom Gesang des Frontmanns Matt Heafy mit diesen nahtlosen Übergängen vom beeindruckenden Cleangesang (ja, hier ist ein wirklich begabter Sänger am Werk) zu tiefen Growls und agressiven Screams. Ich bin mal gespannt, ob er das live auch so gut hinbekommt, woran ich allerdings keine Zweifel habe. Nun habe ich einen Grund mehr, mich auf das Konzert zu freuen. Und wenn die älteren Songs, die sie spielen werden, mich eben so überzeugen, werde ich mir eventuell auch die vorherigen Alben der Band zulegen :).
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am 2. April 2014
In Waves ist Triviums erstes Album mit ihrem aktuellen Schlagzeuger Nick Augusto.
Sie haben sehr an ihrem Stil gefeilt und ein Paradebeispiel für modernen Metal abgeliefert.
Growls wechseln sich mit unverwechselbarem Clean-Gesang ab, die Gitarren liefern catchy riffs, das Schlagzeug macht einfach Spaß u.a. mit Blastbeats.
Besonders gut gefallen mir die Songs "Black", "Watch the World Burn" (geile Headbanging-Momente) und "In Waves".
Insgesamt hat mir die Mischung wirklich gut gefallen.
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am 5. August 2011
Nach den bereits bekannten Songs "In Waves", "Inception Of The End" & "Dusk Dismantled", die bereits seit Wochen im Internet grassieren halte ich jetzt endlich die Limited Edition von "In Waves" in meinen Händen und will jetzt nach zweimaligem Durchhören hier meine Meinung kundtun:

1. "Capsizing The Sea": Das eineinhalb Minuten lange Intro klingt in den ersten Sekunden nach einem Zwischenstück, das stark an Linkin Parks "A Thousand Suns" erinnert. Nach und nach kommen Schlagzeug und Gitarren hinzu, der Song baut sich auf, und plötzlich... (2/5) *Update*(*/5)

2. "In Waves": "IN WAAAAAVES" brüllt es aus den Lautsprechern, ganze viermal wird es wiederhohlt. Den Übergang vom Intro fand ich persönlich nicht sehr gelungen, dafür ist der Titeltrack ein klasse Song! Die Produktion weiß zu gefallen, ebenso wie die Instrumentalfraktion eine überzeugende Arbeit leistet. Der Track wird sicher bei Liveshows super ankommen, mit der Zeit fehlt es ihm aber an Abwechslung aufgrund des einfachen Songaufbaus ist der Song mit gut fünf Minuten auch deutlich zu lange! (3/5)

3. "Inception Of The End": "Sacrifice all your Fear!" lautet das Motto des dritten Songs, das flott daherkommt, abwechslungsreichen Songaufbau bietet, mit Blastbeats ausgestückt ist und einen klasse gesungenen Refrain hat! (4/5)

4. "Dusk Dismantled": oder einfach "In Waves 2.0". Matt Heafy brüllt sich durch diesen Song, von klarem Gesang selbst im Refrain keine Spur. "Dusk Dismantled" wird wie "In Waves" brav im Refrain durchgebrüllt und oft wiederholt. Wer Metalcore sucht, sucht vergebens, denn hier wird "gethrasht"! Auflockernd sind ein gutes Solo und ein klasse Schlagzeugspiel, das den Song vor der Belanglosigkeit schützen! (3/5)

5. "Watch The World Burn": Für mich das erste richtige Highlight auf "In Waves". Matt Heafy scheint wieder gefallen am Singen gefallen zu haben, auch gelegentliche Shouts werden eingebaut! Der Refrain geht schnell ins Ohr, und bleibt dort auch für lange, lange Zeit, soviel kann ich nach nur zweimaligem Hören versprechen! (5/5)

6. "Black": Es folgt ein weiterer klasse Song, der sich so schnell nicht mehr aus den Gehirnwindungen lösen wird. Hervorzuheben sind vor allem die Gitarrenarbeit von Matt und Corey, und der sehr gelungene Refrain, die regelrecht zum Headbangen einladen! Absolut gelungen! (5/5)

7. "A Skyline's Severance": Der Härtegrad nimmt wieder Fahrt auf, nach zwei starken und abwechslungsreichen Songs folgt aber ein eher durchschnittlicher Prügelsong! Zwar stimmen Gesang (reines Gebrülle) und Instrumentalarbeit, so richtig will der Funke aber nicht überspringen und ich freue mich wenn der Song langsam dem Ende entgegenkommt. (2/5)

8. "Ensnare The Sun": Durchatmen! Ein asiatisch angehauchtes Intermezzo folgt, das aber äußerst gelungen ist und genau zum richtigen Zeitpunkt kommt! (3/5) *Update*(*/5)

9. "Built To Fall": Der mit Abstand poppigste Song des Albums ist dran, aber er ist klasse geworden! Der Song weiß lyrisch zu gefallen, der Refrain ist einfach genial zum Mitsingen und gegen Ende des Songs gibt es auch noch eine kleine gesangliche Anspielung auf James Hetfield! (5/5)

10. "Caustic Are The Ties That Bind": Es folgt der mit gut fünf-einhalb Minuten längste und wohl auch komplexeste Song des Albums. Grundsätzlich schielen Trivium mit der Songlänge des neuen Albums zurück an "The Crusade", aber dies soll nur am Rande erwähnt werden. Der Song ist mit einem ruhigen Mittelteil ausgestattet, vor allem der Gesang von Matt Heafy weiß zu gefallen, eindeutig seine gesangliche Glanzleistung bisher auf "In Waves". "Caustic are the Ties that Bind" hätte auch perfekt auf Shogun gepasst und ich hätte mir mehr solche abwechslungsreichen und genialen Songs auf dem Album gewünscht! Highlight! (5/5)

11. "Forsake Not The Dream": Abwechslungsreicher Metal wird auch auf dem nächsten Song geboten, 1-A Soli, super Refrain, wilde double-bass, gelungener cleaner Gesang! Auch hier zücke ich die Höchstnote, weil mir der Song zu keinem Zeitpunkt der knapp 5 einhalb Minuten langweilig geworden ist! (5/5)

12. "Drowning In Slow Motion": Naja, zu früh gefreut! Es beginnt schon wieder "In Waves - Like" und der Songtitel wird wieder zu Beginn dahingegröhlt! Der nächste Dämpfer auf der Limited Edition ist da und heißt "Drowning in Slow Motion", auch hier weiß der Funke nicht so recht über zu springen, auch der Refrain klingt eher etwas gelangweilt gesungen. (2/5)

13. "A Grey So Dark": Es geht wieder aufwärts! Auch wenn der Song etwas poppig wirkt, ist er sehr gelungen, das Hauptriff ist richtig, richtig geil, Matt singt sich auch wieder richtig gut durch den Song! Einzig eine etwas abwechslungsreichere Songsstruktur und eine längere Spielzeit hätten dem Song gut getan! (3/5)

14. "Chaos Reigns": Es wird wieder richtig düster am Himmel, von "netten" Metalcore Trivium Songs ist nichts mehr zu merken, es wird wieder gebolzt und gehämmert, Matt brüllt sich (leider, leider) wieder mit "CHAAAOOS REEEEIGNS" durch den Song und die Band vernachlässigt etwas ihre eigenen Trademarks! Schade, etwas mehr "Trivium" hätten hier gut getan! Für mich ein astreiner Lückenfüller! (2/5)

15. "Of All These Yesterdays": Zack! Wieder ein brutaler Stilwechsel! Eine Minute lang darf man einem gut aufgelegten Matt Heafy beim klaren Gesang zuhören, bis sich die Gitarrenfraktion aufbaut und einen absolut genialen Refrain dieser Halb-Ballade einleitet! Ein weiteres Highlight des Albums zum regulären Ende! (5/5)

16. "Leaving This World Behind": Ein-Einhalb Minuten Nachspielzeit gibt es noch in Form eines Outros, das man auch noch an "Of All These Yesterdays" hätte dranhängen können. Nichts besonderes! (2/5) *Update*(*/5)

17."Shattering The Skies Above": Es folgen zum Abschluss des Albums noch 2 Bonussongs! "Shattering the Skies Above" kennen Konsolenspieler schon länger von "God of War 3" - jetzt gibts den Song auch als Bonus auf dem neuen Album, was ich sehr löblich finde, denn der Song hat eine immense Power und Brutalität in sich und erinnert an eine lyrisch abgespeckte Version von "Down From The Sky" vom "Shogun" Album! (3/5)

18. "Slave New World": Als 2. Bonussong gibt es das Sepultura-Cover "Slave New World" von "Chaos A.D." aus dem Jahre 1993. Klasse Cover - nicht mehr nicht weniger! (3/5)

Fazit:
Insgesamt ergibt sich für mich eine Wertung von 3,4 von 5 Punkten! - Ich habe lange damit gerungen, ob ich "In Waves" 3 oder 4 Punkte geben werde, habe mich aber am Ende dazu entschlossen es bei starken 3 Punkten zu belassen.
Ich möchte meine Entscheidung auch begründen:
1. Spielzeit: "In Waves" bietet fast 70 Minuten an Spielzeit - das ist zwar mehr (manchmal sogar doppelt soviel) als andere Bands meistens bieten, dafür lassen sich einige Lückenfüller oder belanglos daherplätschernde Songs finden, die es auf den anderen Alben nicht (in diesem Umfang gab!)
2. Stil: Ich will hier keine Diskussion über die genre-spezifische Einordnung des Albums beginnen! Trivium spielen ihren Metal, der sich am Besten als Mischung aus Thrash-Metal und Metalcore einordnen lässt!
Nichtsdestotrotz hätte ich mir ein etwas einheitlicheres Konzept in der Struktur der Songs gewünscht. Es wirkt als wollen es Trivium allen Recht machen, indem sie ihren Sound seit "The Crusade" und "Shogun" noch weiter differenzieren und noch poppigere aber auch eben noch thrash-lastigere Songs auf das Album gepackt haben. Das riecht für mich eindeutig nach Anbiederung, die diese geniale Band absolut nicht notwendig hätte!
3. DVD: Die DVD habe ich mir noch nicht zur Gemüte geführt, aber ich denke sie wird ähnlich wie auf dem Vorgänger ausfallen - In die musikalische Wertung hätte sie sowieso keinen Einfluss gehabt!

Am Ende bleiben einige absolut hochkarätige Songs, die schon längst auf meiner Playlist regelmäßig rotieren und eben einige belanglose Songs!
3 von 5 Sternen für ein gutes, aber nicht hochkarätiges ganzes und in sich stimmiges Album!

*Update - 07.08.2011*
Nach mehrmaligem Hören und Lesen der Kritik habe ich noch einmal ein paar Punkte bei der Bewertung des Albums überdacht und werde "In Waves" auf 4 Punkte aufwerten! Warum?
1. Die 3 Instrumentalstücke (Intro, Zwischenstück und Outro) habe ich aus der Bewertung herausgenommen! Sie mit vollwertigen Tracks zu vergleichen ist im Kontext des Albums auch nicht wirklich aussagekräftig! In zukünftigen Rezensionen werde ich solche Zwischenstücke nur dann in die Bewertung als positiv oder negativ erwähnen wenn sie das Gesamtbild deutlich verbessern oder verschlechtern!
2. Die beiden Bonustracks am Ende lasse ich auch außen vor - das eigentliche Albumkonzept wird ja mit "Leaving This World Behind" abgeschlossen! In zukünftigen Bewertungen werde ich Bonustracks am Ende eines Albums nur noch in die Bewertung einfließen lassen, wenn sie das Gesamtbild positiv oder negativ beeinflussen, bei "In Waves" ist dies nicht der Fall!
An dieser Stelle sei auch noch einmal erwähnt, dass sich in die Limited Edition neben den beiden abschließenden Tracks auch noch 3 weitere in das bestehende Gefüge eingeschlichen haben! Diese Tracks sind das Intermezzo "Ensnare The Sun", "Drowning In Slow Motion" und "A Grey So Dark" - die ich aber, mit Ausnahme des Intermezzos, in die Wertung bewusst einfließen lasse, weil sie das Gesamtbild des Albums prägen!

Folglich habe ich auch keine Bedenken, die Bewertung um einen Stern nach oben zu rücken! 4 Sterne hat das Album auch verdient!
1010 Kommentare| 20 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. Dezember 2014
Für Trivium-Fans bestimmt ein top Album, leider trifft es nicht ganz mein Geschmack. Es fehlt mir schlicht ein wenig an Härte bei den Gitarrenriffs, aber das ist Geschmackssache.
[Eine subjektive Meinung!]
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am 8. August 2011
Ein überragendes Album, welches mit sehr viel Köpfchen und musikalischem Sachverstand entstanden ist. Wenn Trivium so weiter machen, werden sie den Olymp im Metal besteigen und jedes Festival als Headliner anführen.

Wer auf sehr abwechslungsreiche Musik, die verschiedene Genres miteinander verbindet steht, kann folglich nur bei Trivium landen.

Der Gesang ist eine wahre Meisterleistung. Ich hätte nicht gedacht, dass Shogun in dem Fall noch übertroffen werden kann.

Nick Augusto erledigt seinen Job am Schlagzeug noch besser als Travis. Technisch sind aufwendigere Rhythmen zu hören und zudem finden sich auch mal Blastbeats in den Stücken wieder. Generell wirkt das Schlagzeug auf der Aufnahme druckvoller als bei den vergangenen Album. Wo wir schon bei der Soundqualität von In Waves wären. Ganz einfach - besser geht's nicht. Einfach ein Ohrenschmaus.

Das ganze Album ist jeden Cent wert. Für das Geld bekommt man mit fast 70 Minuten Albenlänge ein suchtgefährdendes Metalpacket. Mich würde es nicht wundern, wenn es sich hierbei um das beste Album 2011 handelt.

Die DVD überzeugt überdruchschnittlich. Alleine die acht Aufnahmen aus den Chapman Studios wären den Zusatzkauf für die Limited Edition wert gewesen. Die Dokumentation ist auch sehr interessant.
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