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am 8. Januar 2014
Da ich mir einen Mini Laptop aus dem Raspberry Pi bauen wollte, habe ich mich für dieses Display entschieden. Ich kann nur sagen, dass dieses Display absolut perfekt für den Raspberry Pi geeignet ist.
Das einzige Problem ist allerdings nur, dass der negative video-Stecker auch der negative Pol des gesamten Geräts ist, was bei mir dazu geführt hat, dass wenn ich die Stromzufuhr am negativen Pol des Raspberry Pi ausgeschaltet habe er immer noch eingeschaltet blieb. Dies kann aber problemlos durch einen Schalter gelöst werden, der zwei Pole getrennt voneinander gleichzeitig ein und ausschalten kann.
Ansonsten kann ich dieses Display nur empfehlen.
review image
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am 11. April 2013
Da ich die grafische Oberfläche benutze, habe ich für mehr Platz eine etwas höhere Auflösung eingestellt (800 x 450). In der Konsole ist aber auch einigermaßen alles lesbar.

Hier meine config (sudo nano /boot/config.txt):

sdtv_mode=2
sdtv_aspect=3

overscan_left=20
overscan_right=5
overscan_top=5
overscan_bottom=5

framebuffer_width=800
framebuffer_height=450

arm_freq=800

gpu_mem=64
core_freq=250
sdram_freq=400
over_voltage=0

Bildschirm wird gut ausgefüllt.... bin aber als Anfänger für jeden Tip dankbar.

Hier noch ein Tutorial, wie man das Ding auf 5v umlötet (wie gesagt, bin ein Anfänger, hat aber prima geklappt!):
[...]
44 Kommentare| 34 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. Juni 2013
Das mag ein tolles Teil für Rückfahrkameras und ähnliches sein, aber als "Hobby-Regisseur" nutzt mir ein Auto-Gimmick nichts und so habe ich etwas viel besseres gefunden! Ich habe mir das Teil bestellt, um meine analoge Canon XL1 aufzurüsten, da diese über keinen externen Monitor verfügt. Ergänzt durch einen kleinen 12V Akku-Block hab ich endlich den perfekten Durchblick für meine Filme! Regisseure oder die, die es werden wollen, sollten bei dem unschlagbaren Preis-Leistungsverhältnis unbedingt zugreifen! Natürlich auch die Auto-Gimmick-Freunde;)
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am 17. März 2016
eigentlich fürs Auto (Rückfahrtkamera) gekauft wurde er vakant als ein Radio mit Touchscreen ins Auto eingebaut wurde.
Jetzt läuft er als Mini Kontrollmonitor an einem meiner Raspis (Überwachungskamera).
Scharfes Bild (klar bei der Größe), gute Wiedergabe bei durchlaufenden Texten. Einfach prima.
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am 18. April 2013
Das oben genannte TFT-Display erfüllt zweifelsohne seinen Zweck. Für den Preis kann man nicht meckern. Allerdings sollte man sich vorher genau überlegen, was man damit macht. 4,3 Zoll sind nicht besonders groß. Im Auto sicherlich als Monitor für Rückfahrkamera geeignet. Für Raspberry PI nur bedingt, weil der Bildschirm recht klein ist. Aber zur Not erfüllt er seinen Zweck auch am kleinsten Computer der Welt. Sollte beim Betrieb mit dem Raspberry PI ein schwarzer Rand auf dem Display zu sehen sein, bitte mit sudo raspi-config im Configmenu den Punkt "Overscan" deaktivieren und schon ist das Problem beseitigt.
Auspacken, anschließen und funktioniert !
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am 27. April 2013
Habe Monitor mit einer Rückfahrkamera in meinem VW Sharan verbaut. Sehr gutes Bild, Kontrast, Helligkeit, und Farbe lassen sich gut einstellen. Funktioniert perfekt für diesen Zweck.
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am 9. September 2012
Ich habe mir dieses Display geholt, da mein Mediaplayer kein eigenes Display besitzt.
So hätte ich zum Musikhören immer erst den Fernseher anschalten müssen, damit ich durchs Menü komme.
Dieses Display macht genau das, was ich möchte und die Größe ist hierfür völlig ausreichend.
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am 18. April 2013
Der Monitor kann auch einfach über den USB Anschluss mit Strom versorgt werden.
Einfach ein USB Kabel abschneiden und die schwarze und weiße Ader freilegen.
Diese dann mit dem beiliegendem Stromadapter verlöten und fertig.
Nutze diesen Monitor im Keller als Kontrollmonitor für die Dreambox. Den Strom
beziehe ich über die USB Schnittstelle des QNAP NAS.
Läuft perfekt und man braucht kein extra Netzteil!
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am 1. Januar 2014
Nach der Beschreibung auf der Amazon Webseite sollte der 4.3" Monitor eine 'Resolution:480(H)xRGBx272(V)' haben. Im dem Produkt beiliegenden 1-seitigen "Handbuch" steht jedoch: '4.3": 320xRGBx240'. Die Bildqualität sieht eher nach der schlechteren Auflösung aus.
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am 8. Juni 2013
Ich habe nach einem Mini-Bildschirm für meinen Raspberry Pi gesucht, um meinen Pi auch unterwegs nutzen zu können. Meine Anforderungen waren ein guter Preis, AV-Anschlussmöglichkeit und kleiner Stomverbrauch. Da dieser TFT alle meine Anforderungen erfüllte, habe ich ihn bestellt.

Verpackung, Versand und Lieferumfang
Der Bildschirm ist sicher verpackt und die Lieferung erfolgte sehr schnell. Im Lieferumfang befindet sich der Bildschirm, ein Stomkabel (an der einen Seite ist es abisoliert, um es anzulöten) und ein kleiner Flyer. Der Bildschirm ist hochwertig verarbeitet und kommt mit einer blasenfrei-aufgeklebten Schutzfolie. Das Stomkabel ist sehr lang (1-2 m) und ermöglicht das aufstellen des Bildschirms an verschiedenen Orten.

Aufbau und Anschluss
Der Bildschirm bietet einen AV-Eingang, somit kann man den Bildschirm an vielen Geräten (bspw. DVD-Player etc.) einsetzen. Das einzige, was man noch benötigt, ist ein AV-Kabel, denn das befindet sich nicht im Lieferumfang (bei diesem Preis auch nicht zu erwarten). Ich habe meinen TFT einfach an den Composite-Ausgang des Pi's angeschlossen, das funktioniert seht einfach. Der Bildschirm besitzt am Standfuß eine Klebefläche, da er für die Verwendung im KFZ ausgerichtet ist. Das ist aber auch sehr nützlich, wenn man den BIldschirm z.B. an der Wand befestigen möchte. Auf der Rückseite des Gehäuses sind eine Taste für das Menü und eine + und - Taste verbaut. Das "Menü" entspricht im Wesentlichen nur einer Einstellung für die Helligkeit, Farbe, Kontrast und Seitenverhältnis (16:9, 4:3). Allerdings ist das vollkommen ausreichend, denn was will man bei einem Mini-Bildschirm schon großartig einstellen.

Ich habe den Monitor auf 5 V umgelötet (mithilfe einer der vielen Anleitungen aus dem Internet), somit kann ich de Monitor am USB-Anschluss betreiben und brauche kein Extra-Netzteil. Das umlöten ist für einen Anfänger leicht realisierbar, wer aber noch nie gelötet hat und nur sehr begrenzte Kenntnisse in Elektronik hat, dem empfehle ich, sich nach einem Monitor umzusehen, der nur 5 V braucht.

Und nun zum Bild: Das Bild ist für diese Preisklasse eines der besten, das ich gesehen habe. Klar kommt das Gerät nicht an einen HD-Monitor für 200 € ran, für einen kurzen Blick oder zum mobilen Arbeiten reicht er aber vollkommen aus. Allerdings empfiehlt es sich, bei kleiner Schrift (auch unter Windows) die Schriftgrösse höher zu stellen, da er doch im Vergleich zu bspw. einem iPhone-Display relativ grob auflöst, was für diese Preisklasse aber auch kein Wunder ist. Nach dem hochstellen der Schriftgröße (und eventuellem anpassen der Auflösung) lässt sich alles gut lesen. Sogar den X-Server (die grafische Benutzeroberfläche, zu öffnen aus dem Terminal mit dem Befehl "startx" (ohne die "")) lässt sich ausreichend darstellen, allerdings empfiehlt es sich, wenn man viel mit dem grafischen Interface arbeitet, einen höher auflösenden Monitor zu kaufen.
Im guten und ganzen ist das Bild vollkommen ausreichend für einen kurzen Blick oder mobiles Arbeiten. Wer mehrere Stunden am Tag mit dem Bildschirm arbeiten will, dem sei von diesem Bildsxhirm abgeraten, da er wegen der groben Auflösung einfach nach einer Weile die Augen zu sehr anstrengt.

Das verbinden mit dem Pi hat tadellos geklappt, ich musste einfach das AV Kabel mit dem Pi verbinden. Das Bild erschien sofort und ich musste nichts mehr einstellen.

Faszit:
Für diesem Preis bekommt man einen sehr guten Monitor mit einem fantastischen Preis-Leistungs-Verhältnis, welcher für einen kurzen Blick oder mobiles Arbeiten vollkommen ausreicht.

Ich würde den Monitor immer wieder kaufen - vorallem zu diesem Preis.
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