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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen
45
3,7 von 5 Sternen
Plattform: PC|Version: Game of the Year|Ändern
Preis:9,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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am 4. Juli 2012
Two Worlds 2 konnte mich vom Spielspaß genauso überzeugen wie die Dragon Age Reihe, Risen oder Skyrim.

Es wartet eine mehr oder weniger offene Welt auf seine Erkundung. Die Map erscheint riesig da die Karte für Solo sowie Multiplayer ist.
Felsen blockieren einige Landstriche wo manchmal schmale Wege hinter Büschen verborgen liegen.
Höhlen sind Teilweise Schlauchig aber Stimmig düster gestaltet. Es gibt aber auch Labyrinte wo man sich schön verlaufen kann.
Die Background Music find ich gut. Sehr gediegen für Stressfreie Ausflüge in Antaloor.
Die Grafik in den Städten sieht wirklich großartig aus und Nachts haben alle Marktstände ihre Rollläden geschlossen.
Mann kann Häuser erwerben, die aber nur fürs Ausrüstung lagern taugen.
Reiten macht eine Weile Spaß, in kleinen Dörfern sind immer mal rumstehende Pferde zu finden.
Durch das Teleporting System aber nicht unbedingt Notwendig. Man kann Stunden mit dem Crafting System verbringen.
Ich bin ständig mit dem Aufwerten meiner Ausrüstung beschäftigt, was Rohstoffe aus zerlegten Rüstungen und Waffen benötigt.
Diese Fähigkeit sowie alle Fähigkeiten müssen beim aufleveln mitgescillt werden.
Magier, Händler, Kriegergilde etc. verteilen auch wieder Aufträge. Diese Gilden gehören heutzutage einfach ins RPG dazu.

Die Quests sind Abwechslungsreich und benötigen manchmal eine Entscheidung für den weiteren Geschichtsverlauf.
Arenakämpfe sind für mich persönlich auch immer eine feine Sache, die bei Laune hält.
Man kann 2 Varianten Würfelspiel spielen oder als Barde sein Konto aufbessern.
Beim Würfeln hat man aber nicht immer einen Spielpartner und sitzt dann alleine an der Würfelschale.
Für das Musizieren an öffentlichen Plätzen benötigt man ein Notenblatt und ein Instrument und am besten einen weiteren Barden.
Auch hier gibts nicht immer Entlohnungen, kommt auf die Tageszeit an.
Die Trommel lässt sich easy spielen, die Restlichen Instrumente wie Gitarre hingegen sind Bockschwer zu meistern, aber mit etwas
Übung lassen sich auch aus ihnen ein paar zusammen hängende Töne entlocken.

Die Game of the Year Edition inclusive Addon zu einem guten Preis
Ich spiele mit dem xbox 360 Controller für Pc. Damit geht die Steurung gut von der Hand.

Bis auf 2 Screenfreezes und einen Absturz in die Bodenlose Matrix habe ich noch keine weiteren Probleme gehabt.
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am 23. Mai 2014
Ich bin wirklich überrascht, das ist ein sehr schönes, spannendes und kurzweiliges Spiel. (Suchtgefahr)
Tolle Grafik und schöne Musik.
Manche Rätzel sind echt knackig ohne Lösungsbuch wäre ich das ein oder andere mal nicht weitergekommen.
Mir gefällt das Kampf und Inventarsystem sehr gut auch das aufbessern(Schmieden) von Waffen sowie Rüstunge ist eine nette Sache.
Die Spielewelt ist riesig, wenn man alle Nebenquests erledigt und nicht durch das Spiel hetzt kann man sich auf viele Stunden Spielspass freuen.
Ist durchaus mit Gothic 1 - 2 und Risen vergleichbar, aber nicht identisch.
Einzig das Magiesystem ist meiner Meinung nach grottenschlecht und kaum zu verstehen. ich komm damit null klar!
Da ich als Krieger spiele ist dies für mich aber Nebensache.
Der Grund für einen Stern abzug ist der Endkampf, ich habe alles in allen möglichen Einstellungen versucht diesen zu gewinnen aber ohne Erfolg.
Alle Schutzzauber, Tränke sowie Resistenzen auf 100 % helfen da nichts. Nach zwei Tagen je 4 Std. habe ich entnerft aufgegeben.
Es ist mir Unverständlich ein Ende so unlösbar zu gestallten und einem am Schluss dann einiges an Spielspass wieder zu nehmen!
Leider entgeht einem einiges wenn man den Endkampf nicht gewinnt, da dann ein erwähnenswerter Teil der Spielewelt nicht zugänglich ist und man etliche Quests nicht erledigen kann.
Diese Gebiete werden leider erst nach gewonnenem Endkampf frei geschalten und mann könnte dann noch etwas weiter leveln um seinen Helden dann gut gerüstet ins Addon zu importieren.
Das Spiel (ca. 38 Std.Spielzeit) ist bei mir 3 mal ohne ersichtlichen Grund abgestürzt, das ist erträglich da es ständige Autospeicherungen gibt (einstellbar) muss man in dem Fall nicht wieder bei Adam und Eva beginnen falls man selber wieder mal vergessen hat zwischen zu speichern.
Erwähnenswert ist das dieses Spiel Problemlos zu installieren war und man keine permanennte Internetverbnindung benötigt.
Ich spreche alles in allem eine klare Kaufempfehlung aus.
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am 11. Juli 2012
Nachdem bereits so viele positive Rezensionen verfasst wurden, traue ich mich kaum noch, Kritik zu üben. Ich denke aber, dass mögliche Kaufinteressenten auch mit dem Empfinden von Spielern konfrontiert werden sollten, die mit dem Game weniger glücklich geworden sind.
Ich möchte noch vorausschicken, dass ich Two Worlds I als eines der besten Rollenspiele vergangener Jahre in Erinnerung behalten habe. Ich fand es sogar so gut, dass ich - nachdem ein fieser Bug dafür sorgte, dass ich nach 20 Spielstunden in der Hauptquest nicht weiter kam - neuinstallierte und von vorne anfing.

Was stört mich dann aber am Nachfolger?

Zumindest nicht Story und Quests - die sind, wie schon so oft von Vorrezensenten beschrieben, abwechslungsreich, spannend, teils sehr amüsant und treiben die Geschichte voran. Auch das elaborierte Crafting-System, die offene Spielwelt mit ihren vielfältigen Möglichkeiten (z.B. Reitturniere, Glücksspiel, unzählige Nebenquests, Erwerb von Immobilien etc.), die teils hervorragend ausgearbeiteten NPCs, die vielfältigen Upskill-Möglichkeiten (aber auch die spätere Möglichkeit, nochmal umzuskillen), die ausreichend vorhandenen Teleportationsmöglichkeiten und Art und Anwendungsfreundlichkeit des Kampfsystems.
Es sind halt die Kleinigkeiten, die auf Dauer nerven und sich im Lauf der Zeit störend auf das Spielerleben auswirken.

1. Setting

Entgegen der Kritiken anderer Rezensenten fand ich die Spielwelt mehr als groß genug. Andererseits ist die Hauptinsel mit ihrem Savannengrass und den vielen Braun- und Sepiatönen nicht gerade ein Genuß für die Augen und lässt die Landschaft recht schnell eintönig wirken. Das ist in anderen Arealen mit mehr Vegetation besser gelöst. Die überall herumlaufenden Wölfe, Strauße, Leoparden, Nashörner (?) etc. sorgen zu Beginn für viel Abwechslung im Geschehen, nachdem sie aber immer gleich bleiben und in randomisierter Anordnung und Anzahl überall herumstehen, macht sich auch hier irgendwann Überdruß bemerkbar. Das von den Tieren gewonnene Fleisch (später auch Fell und best. Spezialitems) kann man für sofortige minimale (Heil-)Effekte oder zum Mixen von alchemistischen Tränken verwenden, i.d.R. verstopfen die Sachen aber einfach nur das Inventar (das Inventar ist in unterschiedliche Subareale gegliedert, es gibt ein Inventar für Waffen etc., aber eben auch für Heilkräuter, Fleisch, Tierhörner etc., welche man zu Tränken weiterverarbeiten kann).
Die verschiedenen Feindeslager sehen alle nahezu identisch aus und werden von den immer gleichen Gegnern bevölkert, die den Klassen Nahkämpfer, Fernkämpfer und Magier angehören. Ich finde übrigens gut, dass die Toten nicht immer wieder auferstehen und ein gesäubertes Lager "sauber" bleibt. Die immer gleichen Gegner (in gleichbleibender Anzahl) im 100. Feindeslager zu bekämpfen, verkommt auch so irgendwann zur Geduldsprobe (in Far Cry 2 erstanden die Typen auch noch wieder auf, das war gar nicht zum Aushalten).
Die Städte und größeren Siedlungen sind sehr liebevoll gemacht, hier gibt es nichts zu meckern. Vielleicht, dass man zwar in fast jedes Haus einbrechen kann, sich aber - dazu komme ich später - das in der Regel nicht lohnt.
In späteren Missionen ist oft nicht ganz klar, wie man zu bestimmten Orten auf der Karte gelangen soll (z.B. wenn diese von hohen Bergen umgeben sind). Es bleibt beispielsweise unklar, ob man um einen Gebirgszug herumwandern muss, um einen versteckten Zugang zu finden, ob man die Berge an einer Stelle übersteigen kann oder ob es einen Teleport gibt, der einen an den Ort bringt. Vielleicht bin ich zu ungeduldig und habe heutzutage zu wenig Zeit für so etwas, aber ich bereue die "sinnlos" mit einem Spiel verbrachte Zeit, wenn ich 2h zu Fuß um ein Gebirge herumstromere, um einen (möglicherweise nichtexistenten) versteckten Eingang zu finden. Hier wären Hinweise oder klarere Rückmeldungen durch die Spielmechanik (z.B. dass man die Berge nicht zu 3/4 erklettern kann, bevor es nicht weitergeht) wünschenswert.

2. Aktivitäten
Schön ist, dass man so vieles machen kann, schlecht ist die Umsetzung der Vielfalt.
Reiten - unglaublich bescheuerte Idee, dass man durch rhythmisches Betätigen einer Taste die Vorwärtsbewegung des Pferdes steuert. Hämmert man zu häufig, wirft das Biest einen ab, hämmert man zu selten (Multi-Tasking ist nicht jedem gegeben) bleibt der Gaul stehen (was je nach Situation unschön enden kann). Selten so was unintuitives gesehen.
Schlösserknacken - man kriegt den Bogen schon raus und bekommt irgendwann auch schwere Schlösser auf. Die Herausforderung schwerer Schlösser macht eine zeitlang auch viel Spaß. Es kostet aber irrwitzig viel Zeit und es stehen buchstäblich tausende verschlossener Kisten rum. Man kann gefühlte Stunden damit zubringen, in einem Haus (mit 12 Truhen) jede dieser Truhen zu öffnen. Die Frage, die sich irgendwann aufdrängt: Wozu? Ist eben nicht wie in einem Diablo, wo Waffen oder Rüstungen mit Super-Attributen auf einen warten. Es sind immer die gleichen Waffen und Rüstungen ohne besondere Fähigkeiten. Selbst die seltenen Gegenstände mit besseren Attributen sind letztlich total dröge. Meine Motivation ließ nach der 1000. Kiste jedenfalls extrem nach (für getötete Feinde gilt das gleiche).
Stehlen - wird im Tutorial oder Handbuch nicht erläutert, man braucht es erst in einer späten Nebenquest, dann ist es aber fast unmöglich zu schaffen. Erklärt sich m.E. nach nicht von selbst und ist bockschwer. Am besten vor jedem geplanten Diebstahl abspeichern.
Glücksspiel - gibt zwei Varianten, die man in größeren Ansiedlungen spielen kann. Nach meinem Empfinden nichtssagend (gar kein Vergleich zu Mass Effect) und kaum zu gewinnen. Sich damit systematisch Geld dazu zu verdienen, habe ich jedenfalls nicht geschafft :-)
Klettern und Springen - man kann und muss in vielen Quests Häuser (an Leitern) erklimmen, über Abgründe balancieren, von Dach zu Dach springen. Prinzipiell nette Idee. Die Steuerung (+ miese Kameraführung) des Helden ist jedoch in solchen Momenten so ungenau, dass es zur Übung für Frustrationstoleranz verkommt.
Tränke mixen - Toll, was man alles machen kann. Das Experimentieren mit dem Zusammenfügen unterschiedlichster Zutaten kann kurze Zeit sehr lustig sein. Das wars dann aber auch. So viele verschiedene Effekte gibt es nicht und meist haben die Kombis nur Auswirkung auf die Trankstärke. Gähn!

3. Graphik
Prinzipiell zweckmäßig und stimmungsvoll (aber auch wirklich nichts besonderes). Was mir aber von Anfang an total auf den Keks ging, war der nicht abschaltbare Unschärfeeffekt. Ich weiß nicht, ob der zusätzlich Atmosphäre schaffen sollte, für mich hat er einfach nur das Verwischen ansonsten sicher ganz ansprechender Texturen bedeutet.
Liebe Entwickler: Wäre es wirklich zuviel verlangt gewesen, einen Menüpunkt zum Abschalten dieses Effekts einzufügen? Ich habe erst gedacht, ich sei vielleicht der einzige, dem diese optische "Raffinesse" auf den Zeiger geht, in vielen Foren berichten Spieler aber ebenfalls über ein Genervtsein von dieser graphischen Spielerei.
Ebenfalls häufig sind kleinere Clipping- (z.B. in Kämpfen) und größere Kollisionsabfrage-Fehler. Wenn man beispiels-weise an der falschen Stelle vom Pferd gestiegen ist, mag es sein, dass man es nicht wieder besteigen kann (z.B. weil es sich an einer Böschung herumdrückt). Ist man auf das Biest angewiesen, hilft möglicherweise nur ein Laden des alten Spielstands.

4. Kameraführung
Ist schon viel drüber gemeckert wurden, will ich hier nicht näher drauf eingehen. War aber - meiner Erinnerung nach - im alten Two Worlds besser gelöst.

5. Kampfsystem
Eigentlich ganz gut und intuitiv gemacht und gerade am Anfang durchaus fordernd. Auch weil - im Gegensatz zu vielen anderen aktuellen Rollenspielen - es einfach Areale mit zu starken Gegner gibt, die man wirklich erst ab einem gewissen Level besiegen kann. Hat man seine Kampffähigkeiten aber ausgebaut, ist vor allem Blocken der ultimative Kampferleichterer. Man kann nahezu 100% des Schadens abblocken und zwischendurch selbst austeilen. Kämpfe werden damit zu leicht.

Jedenfalls habe ich TW2 nach ca. 50h Spielzeit nicht mehr weitergespielt. Es fehlte mir einfach der Anreiz. Ist nach Morrowind und Oblivion erst das dritte Rollenspiel, das ich nicht zu Ende spiele. Alle 3 wurden mir irgendwann zu langweilig (bei Oblivion war's das gefühlte 1000. Portal mit den immer gleichen Türmen dahinter). Vielleicht bin ich nicht Hardcore-Rollenspieler genug, vielleicht fehlt es mir an Geduld und an Zeit. Wenn ich heutzutage die Abende mehrerer Wochen in ein Spiel investiere, will ich gefesselt und bestens unterhalten werden. Das hatte ich erst kurz vorher mit Biowares Dragon Age. Hier habe ich - inkl. Erweiterungen - problemlos 120 h Spielzeit investiert und mich keine Minute gelangweilt.
Rollenspieler, die das Gefühl eines "Zuviel an Freiheit" kennen und mit Morrowind oder Oblivion ihre Dauermotiva-tionsschwierigkeiten hatten, sollten sich die Anschaffung überlegen. Ebenfalls Rollenspieler, die nicht mehr soviel Zeit wie früher "zu verplempern" haben und lieber kurzweilige Unterhaltung suchen, denn da sind Rollenspiele wie die Mass Effect-Reihe, The Witcher oder Dragon Age sicher besser geeignet.
Für geduldige und frustrationstolerante Menschen mag sich TW2 dennoch als heißer Tipp entpuppen. Wer mit den von mir geschilderten Einschränkungen gut leben kann, bekommt ein solides Rollenspiel mit spannender Geschichte und Unmengen an Quests.
44 Kommentare| 22 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Mai 2016
Ich habe Two Worlds daheim und es ist mein absolutes Lieblingsspiel.Liebevolle Charakter,kurze knappe Dialoge,viele Gegner und nie langweilig.
Habe mir jetzt Two Worlds 2 geholt und muss sagen so langweilig war es mir selbst bei Strategiespielen noch nie gewesen.Endlose Dialoge,wenig Kämpfe und wenn gegen Paviane und Straußen,Wenn es dann doch mal zur Sache geht hackt dich der Gegner von Hinten um und statt,wie in Teil 1 "wiedergeboren" zu werden endet das Spiel und du musst ab der letzten Speicherung weiter machen.
Ich habe jetzt aufgehört und zocke lieber nochmal den ersten Teil das macht mehr spaß.
Wer den 1.Teil kennst sollte die Finger vom 2. Teil lassen und hoffen das der 3. Teil wieder mehr an den 1. Teil anschliesst.
Keine Kaufempfehlung

+ Schöne Grafik

- Dialoge zu lang
- kaum Kämpfe
- die Steuerung vom Pferd ist sehr gewöhnungsbedürftig
- es gibt einige gute Funktionen vom ersten Teil nicht mehr was wirklich absolut unverständlich und Schade ist.
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am 16. Februar 2012
Two Worlds zwei ist bezaubernd. Ein tolles Spiel um abzutauchen
in eine schöne fantasy Welt mit einer spannenden Geschichte,
die wirklich sehr viel Abwechslung hat und denkt man, dass
man den Bösewicht kennt, dann wird man in die irre geführt,
wie in einem gutem Krimi.

Die Grafik ist wirklich schön und sehr liebevoll gestaltet.
Die Rüstungen sehen klasse aus, das Game hat ja nun schon ein
Jahr auf dem Buckel, aber das Inventar ist besser gemacht
als so mancher neuer Titel, wie Skyrim oder Koa.

Für mich persönlich, mit dem Addon, gehört es immer noch zu den
besten PC Rollenspiel, die es auf dem Markt gibt und muss sich
grafisch nicht verstecken vor Witcher 2 oder Skyrim.

Die Kampfangriffe sind beeindruckend, aber wer Hackn Slay
Spiele liebt, der sollte die Finger von Two Worlds lassen,
da es viel Story hat..teilweise auch etwas leerlauf. Es gibt
kein sinnloses Kisten und Fässer verhauen, wie bei Diablo oder
Koa, sondern viel Fantasy, schöne Landschaften und viel Rollenspiel.

Es beinhaltet: Etwas Item jagt, Schmieden, Segeln, Mystic, Story,
Alchemie, Magie... und festhalten es hat auch Witz und zum teil ist
es auch zynisch. Wer Drakensang, Witcher und Gothic/Risen mochte,
der fühlt sich bei Two Worlds zuhause..

Ich habe mir es gleich gekauft als veröffentlicht wurde und nun habe ich gesehen,
das es nur noch 18 Euro kostet... wahnsinn...für das Geld erhält man
kaum ein besseres Rollenspiel (habe gesehen Dragon Age erhält man auch für 19 Euro
bei Amazon auch ein tolles Rollenspiel)

Und lass euch nicht verrückt machen, die hier mit einem Stern
rezensieren, dass ist völlig...verrückt...und total unrealistisch
22 Kommentare| 19 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. März 2016
Ich kann über das eigentliche Spiel wenig sagen, da ich bisher nur die Demo spielen konnte. Der weitere Content bleibt mir leider verschlossen, weil die Firma TOPWARE bzw. Zuxxez zum wiederholten Male am 01.02.2016 die Insolvenz anmelden musste. Dadurch funktioniert weder die Online Aktivierung des Spiels, noch die telefonische Aktivierung. Hätte ich das Game mal gleich nach dem Kauf installiert und aktiviert ... naja, nachher ist man immer schlauer. Bei € 9,99 hält sich der Verlust zum Glück in Grenzen.

An alle, die überlegt haben sich das Spiel jetzt noch zu holen, Ihr solltet nochmal drüber nachdenken. Ob es einen Rechtsnachfolger geben wird, der die Geschäfte übernimmt ist mir nicht bekannt.

Sollte jemand einen Workaround kennen, mit dem man das Spiel trotzdem zum Laufen bekommt, wäre ich natürlich sehr interessiert, da es beim Anspielen doch einen guten Eindruck hinterliess (soweit man das nach der Demo, die im wesentlichen aus Cutscenes und Tutorials bestand, beurteilen kann).
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am 1. Oktober 2014
Bin Gothic-Fan und bin von diesem Spiel mehr als begeistert. Nur zu empfehlen. Das Pferd nervt beim reiten ein wenig, aber ist super als Packesel und Zwischenlager. Das Schmieden macht richtig Laune und die perfekte Rüstung konnte ich zum Schluss auch ergattern! Wer gern metzelt und plündert hat richtig Spaß.
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am 2. Februar 2012
Ich habe seit Gothic III kein PC spiel mehr gekauft und jetzt zu Weihnachten 2011 hat sich mein Bruder wieder eins gewünscht. Nach einiger Suche bin ich auf dieses Two Worlds II Packet gestoßen und habe es, nach einigen Youtubevideos, für gut empfunden. Weihnachten verschenkt und auch gleich ausprobiert.

Zum Packet
Allein das Spiel mit Add- On ist ein recht großes Packet. Die Samtverpackung mit der beigelegten Karte und dem Poster kompletiert das Ganze. Einzig die Anstecknadel find ich unnütz und auch optisch nicht so ansprechend.

Zum Spiel
Das spiel macht grafisch einen sehr guten Eindruck. Der Start wahr, für Rollenspiele üblich, etwas zäh. Nach dem man das Spielgeschehen verstanden hat macht es super viel Spass und fesselt sehr stark an den PC. Auch die Idee, Waffen auseinander zu nehmen und das Material zu nutzen so wie das Pferd als schnelleres Fortbewegungsmittel steigern für mich den Wert. Auch der Schwierigkeitsgrad ist angemessen. Vor allem für Casualgamer wie mich (nur manchmal brauche ich mehrere Anläufe).

Steuerung
Wie bei jedem Spiel benötigt man etwas, bis man alle Befehle intuitiv geben kann. Jedoch findet man sich nach einiger Zeit recht gut zurecht. Das selbe lässt sich über den Gesamtspielaufbau sagen. Wenn man erst einmal drin
ist, spielt es sich super.

Zusammenfassung
Das Packet umfasst einen super Inhalt, der einige Stunden Spielspass bedeutet. Ob man die Gimmicks der Velvet Edition braucht bleibt jedem selbst überlassen. Ich kann dieses Packet jedoch nur bestens Empfehlen.
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am 29. Juli 2014
Ich beziehe mich auf die Royal-Edition....

### Installation ###
Die DVD-Installation dauerte bei mir nur 8 Minuten.
Dann gleich Patch 1.3 installiert (94 MB).

### 1. Start ###
Erstmal ein langes Gesicht...
ERROR: Programm kann nicht gestartet werden, da PhysX.Loader.dll fehlt...
LÖSUNG:
Ich habe dann die PhysX-9.13.1220-System-Software.msi (40 MB)
von nvidia.com installiert.
Hier sollte man sich nicht beirren lassen, wenn es heisst, dieser Treiber funktioniere nur mit NVidia-Karten. Logisch, dass NVidia den Namen ATI bzw. AMD nicht in den Mund nimmt...

### Online-Aktivierung / Kopierschutz ###
Zuerst muss man dieses Spiel online bei Topware aktivieren.
Wahlweise kann man sich auch registrieren,dann erhält man einen Bonus-Item (Key per email)
Ich habe z. B "Krols Hammer" bekommen.
Erfreulich: Das Spiel läuft ohne DVD im Laufwerk.

### Intro ###
Merkbar vom Herrr der Ringe -Look inspiriert, aber durchaus nicht schlecht gemacht.
Aber irgendwie auch typisches Fantasy-Intro mit Schlachtgetümmel.

## Tutorial ###
Sehr schön gemacht und filmreif inszeniert!
Das Tut. ist eingebettet in die Story. So muss ein RPG starten!
Immer wieder unterbrechen Dialoge das Spiel so hat man etwas Zeit sich in das Spiel einzufinden...

### Bedienung und Benutzer-Interface (UI) ###
Die Steuerung und Tastaturbelegung sind gewöhnungsbedürftig (Tastatur ist aber frei konfigurierbar).
Schnellspeichern geschieht vollständig im Hintergrund, so dass das Spiel weiterläuft, gut!

### Vorläufiger Eindruck nach 10 Stunden ###
Das Spiel macht Spass. Es nimmt sich selbst nicht so ernst (wie zum Beispiel TES Oblivion). Und die deutsche Synchron-Stimme (James Bond/ Daniel Craig) macht den Helden extrem cool.
Auch wirken die Charaktere nicht so beliebig wie in Oblivion. Man hat schon das Gefühl, dass eine komplette Welt im Hintergrund abläuft. Das schafft nicht jedes Rollenspiel!

Two Worlds 2 läuft auf meinem älteren System (siehe unten) erstaunlich flüssig.

Wer Vista oder Windows 7 / 8 besitzt, sollte unbedingt die DirextX-10-Version verwenden. Diese wird NICHT automatisch verwendet, auch wenn man TW2 unter Win7/Vista installiert. Die ausführbare Datei "Two Worlds DX10.exe" befindet sich im Hauptverzeichnis des Installations-Ordners, und man muss lediglich eine entsprechende Desktop-Verknüpfung anlegen, um diese Version ersatzweise zu starten. Dann sieht das Spiel merklich auch besser aus.

Mit der zuerst verwendeten DirectX-9 Version (Standard) habe ich regelmässig Abstürze erlebt.

Die Royal-Edition ist schön gemacht und man kriegt viele Extras (Soundtrack, Artbook, Statue, Kartenspiel, Karte...). Eine buchstäbliche Big-Box!

Ich werde diese Rezension später einmal ergänzen...

Ich benutze eine (betagte) ATI Radeon HD 3850 (512 MB)
(AMD Athlon 2 X2 260 (3,2 GHz) / 4 GB Ram)
Win7 64Bit Prof.
einen aktuellen Catalyst-Treiber
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am 25. September 2013
Was soll ich viel schreiben?
Ich bin mehr als nur zufrieden mit dem Spiel. Die Grafik ist wunderschön, die Landschaften sind abwechslungsreich und durch den einstellbaren Schwierigkeitsgrad kann sich jeder nach seiner Fasson durch die Gegner kämpfen.
Die Mainstory ist gut erzählt mit einigen Unvorhergesehenheiten, besonders gegen Ende. Auch Nebenquests gibt es in Hülle und Fülle. Viele davon sind mehrstufig ausgelegt und passen zur Szenerie, wirken also keineswegs aufgesetzt wie bei manch anderen Rollenspielen.
EIn Kritikpunkt (aber auf hohem Niveau) ist vielleicht der Bosskampf am Schluss, der völlig unabhängig von der vorhergehenden Skillung der Hauptfigur funktioniert und von daher manchen etwas seltsam anmutet. Das macht aber keinen Abbruch für den Rest des Spiels.
Crashes, Questblocker o.ä. kann ich nicht vermelden (auch nicht im AddOn). Unter Win7 lief das Spiel wunderbar rund.

Das AddOn ist technisch, optisch und spielmechanisch das gleiche wie das Hauptspiel, aber mit weitaus mehr und härteren Gegnern. Es ist kaum möglich mehr als zwanzig Schritt in eine beliebige Richtung zu laufen ohne auf irgendwelches feindliches Kroppzeug zu stossen. Wer damit leben kann hat nochmals etliche Stunden Spielfreude dazubekommen. Ich empfehle dringendst, für das AddOn den Helden aus dem Hauptspiel zu importieren. Zwar wird nötigenfalls der Held aufgelevelt auf Stufe 42, aber ohne Import steht die Hauptfigur drastisch schlechter ausgerüstet da.
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