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Kundenrezensionen

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am 12. Juli 2013
Habe mir das Mainboard zugelegt, weil mein altes AM3-Board nur Sata II unterstützt hat und das System leicht instabil war. Das Mainboard läuft mit einem Phenom II x4 955 3.2Ghz, 4x 4GB Corsair Vengence (9CL), Asus GTX 660, Samsung 840 SSD 250Gb. Das System arbeitet stabil und startet unter Windows 7(64bit) ausgesprochen flott. Für meine Belange bietet das UEFI genügend Konfigurationsspielraum bzgl. Lüftereinstellungen, Bootvorgang, etc und sieht auch nett aus. Nur die Mausunterstützung im UEFI funktionierte nicht richtig.

Da für mich Stabilität vor Geschwindigkeit geht, ist das System nicht Übertaktet und ich kann diese Optionen nicht beurteilen. Die Systemdiagnosehardware (Led,Power+Reset SW am MB) ist vor allen Dingen für Bastler oder auch beim Einbau des Boards interessant, gefällt mir aber ausgesprochen gut.

Was mir besonders gut gefallen hat:

+ Stabilität
+ schnelles Booten
+ Hardwarediagnose

Negativ ist mir nichts aufgefallen.
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am 17. September 2011
Ich rezensiere dieses Produkt, da es zu wenige vor mir getan haben, und ich mehr Unentschlossenen, wie ich es war, dazu raten möchte, sich diese Hauptplatine zuzulegen.

Zu meinem System:
Ich habe mir dieses Motheboard gezwungenermaßen zugelegt, da der Vorgänger offenbar probleme damit hatte, meine neue Grafikkarte ans limit gehen zu lassen.
Nun habe ich also folgendes setup:
ASRock 970 Extreme 4
AMD Phenom 955
8GB Team Group Elite 1333 RAM
Zotac GTX 560Ti AMP!
Creative X-Fi Titanium
und diverse Festplatten (SATA).

Ich hätte gerne meine alten IDE laufwerke (DVD-Brenner etc.) weiterbetrieben, das ist allerdings mit diesem Board nicht möglich, da es keinen IDE Steckplatz mehr besitzt.

Das Mainboard kommt in der auf dem Produktbild gezeigten, MMn recht schicken Verpackung. Diese ist recht akzeptabel gepolstert und das Mainboard selbst ist in einer, recht hochwertig wirkenden, antistatischen Folie verpackt.
Dazu gibts dann noch einige SATA (3 - was aber keinen unterschied macht) Kabel, eine SLI/CF bridge, sowie eine Input/Output Blende für das Gehäuse.
Was mir optisch sehr an dem Mainboard zusagt ist die Farbgebung, aber das ist ja Geschmackssache.

Nach dem Auspacken:

Als ich es auspackte war ich zunächst positiv überrascht, so etwas auf einem Mainboard dieser Preisklasse zu sehen:
Auf dem Brett selber befinden sich ganz unten zwei Knöpfe für Power on und Reset. Man ist also nicht auf ein Gehäuse angewiesen. Bei den Steckplätzen befindet sich sogar ein "Clear CMOS" button, um dem Anwender das lästige entfernen der Batterie oder Umstecken des Jumpers zu ersparen. Das ist top!

Das Handbuch ist gut gemacht und man findet alles was man braucht (in meinem fall die steckplatzbelegungen für die Gehäuseanschlüsse)

Auf der Platine befinden sich 3 PCIe x16 2.0 slots, je nachdem wo im Gehäuse platz ist kann man also seine Karte platzieren. Will man 2 Karten betreiben werden die beiden x16 zu x8 slots, wenn ich das richtig verstanden habe.
Ferner gibt es 2 PCIe x1 Slots für Soundkarten o.Ä. und 2 PCI slots.

Die elektrischen Anschlüsse passen zum "normalen" ATX Netzteil, die Stromzufuhr für die CPU ermöglicht den Anschluss eines 8-Pin Steckers (offenbar für die AMD FX 140Watt Prozessoren), 4 Pin geht aber auch!

Es gibt 4 Casefan Anschlüsse, 2 oben, 2 unten, gut gewählt, einen CPU fan oben.
Die etwas seltsam anmutende CPU Kühler Befestigung kann problemlos mit einem schweren AM2(+), AM3 Kühler bestückt werden.

Was ich auch nicht erwartet habe war die LED Anzeige am Board, die es im Problemfall erlaubt, das Problem präzise zu bestimmen. Wieder, top!

Die Anschlussmöglichkeiten auf der Rückseite sind gut, 2 USB 2.0 Steckplätze, LAN, PS2 Tastatur+Maus, Coaxialer Audioanschluss (?), optischer Audioanschluss und nun das Interessante:
4x USB 3.0
1x E-Sata
und noch einer, den ich nicht zuordnen kann.

Nach dem Einbau:

Alles passte perfekt, der PC bootete beim ersten Versuch ohne Probleme. Das von ASRock propagierte UEFI ist nett und sicher etwas für die Zukunft, für mich allerdings etwas zu unübersichtlich.
Im UEFI können USB Maus und Tastatur genutzt werden.
Die Bootzeit verkürzt sich jedoch nur unwesentlich.

Windows selber bietet leider keine Treiber für dieses Mainboard an, deshalb wird die Treiber CD benötigt! Darauf befindet sich auch das recht nützliche Tool "ASRock Xtreme Tuner", welches ich nutze um die Lüfter zu regeln.

Für den Chipsatz, AMD 970, gibt es bei AMD noch keine Treiber, was kein Problem ist.
Das Board läuft stabil und flott wie gewünscht und macht bis dato keine Probleme.
An das Overclocking habe ich mich noch nicht gesetzt.

In Zukunft wird dieses Motherboard die AMD Bulldozer Prozessoren (FX) und eventuell auch die folgende Generation unterstützen. Für das Geld, Wahnsinn.

Ich bin rundum zufrieden und hoffe ich konnte dem ein oder anderen Untentschlossenen weiterhelfen.
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am 5. September 2012
Kurzes Intro:
Mein Comp schmiss kein Bild auf den Monitor. Meldung "Kein Signal". Ich habe Kabel, Monitor, Netzteil, Grafikkarte, RAMs und sogar das Motherboard getauscht. Das Problem blieb. Dann habe ich das Mainboard Asus M4A 79 gegen das Asus M4A 79T getauscht. Kein Bild! Letzte Hoffnung: Weg von Asus!

Nach langen Recherchen habe ich mich für ein ASRock Mainboard entschieden. Das 970 Extreme4 Mainboard habe ich eigentlich nur deswegen gekauft, weil es einen optischen und einen koaxial Digital-Audio-Ausgang hat. Große Hoffnung hatte ich nach diesem Ein- Ausbau, Ab- Anklemm, Schraubmarathon eh nicht mehr. Das war definitiv der letzte Versuch.

Nach Einbau nun der Start-Bootvorgang und das unvorhergesehene passierte: Ich hatte plötzlich das ASRock-Logo auf dem Bildschirm !!! Wieso konnte das Asus nicht ???
Nun läuft mein System seit Einbau rund und stabil. Absturz hatte ich noch keinen. Man kommt leicht aus dem Bootvorgang in das BIOS (dieses kann man sogar über einen kleinen Knopf auf der Rückseite manuell reseten). Der ASRock Xtreme Tuner ist übrigens auch ne coole Sache. Und vieles mehr...
Aber ich will hier nicht noch mal alles wiedergeben, was meine Vorrezensenten bereits geschrieben haben.
Nur soviel:
- tolles Mainboard
- macht was es soll
- viele Anschlussmöglichkeiten
- RAMs leichter einzusetzen als bei Asus
- und dieses Board kann mit allen Grafikkarten umgehen (bei mir waren es 4) und zaubert ein Bild auf den Monitor, was ein Asus-Mainboard komischerweise nicht zustande gebracht hat!

Ich bin jedenfalls von der Qualität dieses Mainboards überzeugt und habe bereits einen guten Freund mit ins "Boot" geholt. Wir sind jetzt beide As-Rocker und happy damit.
Qualität hat ihren Preis! Aber zu diesem Preis hat man Qualität!
Top!

Wichtiges Update:
Ich hatte seit Monaten keine Möglichkeit mehr eine Windows-Sicherung oder einen Wiederherstellungspunkt zu erstellen. Nach langen Recherchen bin ich darauf gestoßen, daß die Software "USB-X-Fast" von AsRock schuld daran ist. Einfach diese Software deinstallieren, dann gehen die Sicherungen auch wieder!
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am 3. Mai 2012
In dem Board stecket bei mir ein AMD Phenom II X4 965, 2x Sapphire 7770 OC und Corsair 16 GB 1333 MHz.
Die CPU läuft mit 4x 3700 MHz, ist also OC (Standard 3400).

Das ASrock Board ist in Sachen Preis/Leistung absolut top. Zukunftsorientiert ausgestattet, stabil und extrem kühl in Verbindung mit meinem restlichen, luftgekühlten System. Läuft nicht über 35-38 Grad, bietet alle Anschluss- und Einstellmöglichkeiten die man braucht. Übertakten kann man neben den vielen Möglichkeiten durch hauseigene Tools.

Nach dem Einschalten ertönt der gewohnte kurze Bios-Signalton. Das UEFI bietet dann die neue grafische Oberfläche und kann mit der Maus bedient werden. Einstellen kann man alles Wichtige, die Lüfter lassen sich mit der ASrock Software steuern (verschiedene Stufen von 1 bis 10).

Mit dieser Platine ist man bestens für die Zukunft gerüstet.
USB3.0, SATA3, GLAN, 3x PCI-E, 2x PCI, DDR3, AM3+, und noch vieles mehr!

Jeder der ein gutes Board sucht, das man zu einem wirklich guten Preis erhalten kann ist mit dem ASrock 970 Extreme4 bestens bedient.
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am 15. November 2014
Mein vorheriges Bord hatte den Geist aufgegeben und ich habe die Chance genutzt, gleich auf das UEFI-Bios umzusteigen.
Die umfangreiche und intuitive Bedienung gefallen sehr gut, ebenso die Einsicht ins BIOS direkt aus Windows heraus.
Ich konnte alle Komponenten meines vorherigen AM3+ Bordes übernehmen (6Kern Prozessor und die DDR 3 RAM).
Einzig der Stromanschluss erfolgt über einen 8-Poligen Stecker(ist wohl neuester Standardt), welcher mein Netzteil nicht hat. Der 4 Polige Anschluss kann aber benutzt werden, habe dadurch bisher keine Einschränkungen festgestellt.
Ansonsten kann ich bisher nichts negatives berichten.
Performance etc. kann m.E. nur ein Bordvergleich bringen, ich kann dazu keine tiefgreifenden Erkenntnisse beitragen.
Mit meiner Mittelkassegrafikkarte spiele ich z.B. Farcry 3 flüssig, Videos rendert der Rechner auch sehr zügig.
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am 4. Januar 2015
Cpu (Amd FX 8320) tacktet unter Vollast immer auf 1400mhz herunter und das bei c.a. 40°C.
Dies ist unabhängig davon, ob die Cpu übertaktet ist oder nicht.
Bei meinem alten Mainboard hatte ich das Problem nicht.

Dieses Problem habe ich minimiert, indem ich meine 2 4GB 1600mhz Kingston Ram's auf 800mhz untertaktet und auf die Northbridge einen Lüfter gelegt habe. Nun läuft mein Pc zwar, aber das untertakten des Ram's und der zusätzliche Lüfter sind nicht sinn der Sache.

Da das Mainboard trotzdem irgendwie funktioniert gibt es 2 Sterne.

Abgesehen von dem Fehler mit dem Unterakten bin ich von den vielen Funktionen des Mainboards begeistert und wäre bereit gewesen ganze 5 Sterne zu geben, in diesem Fall sind es jedoch nur 2
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am 24. Januar 2012
Bisweilen hatte ich MSI-Boards, doch das "Fremdgehen" hat sich gelohnt. :)

Dank der Bulldozer-Unterstützung ist da CPU-mässig für einige Zeit noch Luft. Angenehm auch USB 3.0.

Das UEFI-Bios finde ich schick und gut aufgebaut. Mein AMD Phenmon II 970 wurde sofort richtig erkannt.
Das BIOS-Update (auf die 1.5-Version, 1.4 war schon drauf) ging ohne Zwischenfälle direkt vom USB-Stick. Das Board hat den Stick und die darauf befindliche BIOS-Datei automatisch erkannt, sehr angenehm.

Witzig sind die auf dem Board angebrachten Power- und Reset-Buttons. So kann man auch gehäuseunabhängig das Board einschalten (nicht notwendig, aber schön für einen vorherigen Testaufbau).

Bisweilen läuft das Board stabil.
Zu den mitgelieferten Treiben kann ich nichts sagen, da ich die vorher aktuellsten auf der Hersteller-Seite runtergeladen habe.
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am 16. Oktober 2014
Das zweite Mainboard das ich mir geholt habe.
Das erste war von MSI hat leider mein FX 6300 unterstützt (Bios nicht up2date).
Dieses Mainboard ist mit P2.60 angekommen heist,es untersützt bisher alle AMD Prozessoren.
Lob an Amazon Infomatiker (wenn Amazon welche hat) oder AsRock die die neuste Bios Version gemacht haben.
Ärgerlich das es kein Front USB 3 unterstützt (kein passender Anschluss),aber sonst alles Top Ausstattung.
Bei Fehler wird auf den Display der im Mainboard eingebaut ist der Fehler Code angezeigt und im Handbuch kann man nachlesen was falsch ist.

AsRock #1
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am 11. Mai 2012
Das ideale Mainboard für AMD 8-Core, sehr gute BIOS-Menü ,
Schneller und guter Preis. Viele Eingänge SATA3 und max 32GB RAM

Danke , Dziêkujê , Thank You
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am 23. Februar 2015
So jetzt möchte ich auch mal einige Lobeshymnen auf das Board singen. Ich hatte immer nur ASUS Boards, aber die hielten nie wirklich lange, dann kam auf einmal kein Bild mehr, und der Bildschirm blieb aus.
Dann habe ich vor lauter Frust ein "billiges" Mainboard gekauft, weil es ja eh nur 2 Jahre hält.
Hmm, ein Problem, dass Board läuft jetzt das dritte Jahr Fehlerfrei, und ich habe inzwischen auch den CPU gewechselt, zuerst hatte ich den AMD Phenom II 965 drauf, lief wie geschmiert, dann ist mir meine CPU Kühlung kaputt gegangen und hat auch gleich meinem Phenom mitgenommen. Als Nachfolger entschied ich mich für den AMD FX 4350. Eingebaut - > Erkannt -> Läuft.
Dann hab ich mir einen Wasserkühler eingebaut, und meinen RAM von 8 GB auf 16 GB erhöht. Als Krönung hab ich mir vor kurzem die ATI Radeon R7 x250 eingebaut, wieder Eingebaut ->Erkannt-> Läuft ohne Probleme.
Inzwischen ist mein System auf dem neusten Stand der Technik

ASROCK 970 EXREME4
AMD FX 4350
Radeon R7 x250
Corsair H2O Wasserkühlung
Corsair 2x8 GB RAM 1800 Mhz
Windows 8.1 Pro 64 Bit

Ende vom Lied:

Das alte Board hat alles mit gemacht, hat schon die 2. Generation CPU, und GPU erlebt, und arbeitet immer noch zuverlässig
und stabil wie am ersten Tag.
Es laufen mit dieser Systemkonfiguration alle aktuellen Spiele egal ob BF, CoD, Anno, ... auf der höchsten Detail und Grafikstufe ruckelfrei und schnell. ASUS -> macht das mal nach.

Moral:

Wer eine gutes, günstiges, stabiles, schnelles, zuverlässiges Mainboard sucht sofort zugreifen. Sogar Gamer können das Board ohne weiteres nutzen, bevor sie die teuren von ASUS & Co kaufen. Qualität statt Quantität.
Volle Punktzahl für ASROCK

Hoffentlich kommt bald ein neues Extreme mit aktuellem (990er) Chipsatz auf den Markt. Bin ich einer der ersten der das 970er ersetzt.
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