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Kundenrezensionen

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8
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am 26. Januar 2012
Manche Thriller sind wie das Zeug, das einem bei McDonald's verkauft wird: Zur täglichen Einnahme wenig geeignet. Aber gelegentlicher Verzehr kann durchaus schmackhaft sein.

Ein Schatten liegt über Adriannas Leben, seit ihr Ehemann Craig Thornton bei einem Unfall das Zeitliche gesegnet hat. Um endlich einen Schlußstrich unter die Vergangenheit zu ziehen, verkauft sie das alte Anwesen ihres Mannes, nur noch die Familiengräber der Thorntons müssen verlegt werden. Bei den Ausgrabungen werden allerdings mehr Leichen zu Tage befördert, als in den Grabstätten liegen dürften.
Was prompt die Polizei auf den Plan ruft, in Gestalt von Detective Gage Hudson. Der ist für Adrianna kein Unbekannter, hatte sie doch einst eine Techtelmechtel mit ihm, noch bevor sie sich für die Ehe mit Craig entschied. Ausgerechnet dem Verstorbenen unterstellt Gage nicht nur Affären mit der Schülerin Jill, der Stripperin Kelly Jo und der Kunststudentin Rhonda, sondern hält ihn auch für deren Mörder. Denn wie sich bald zeigt, gehören die überschüssigen Leichen auf dem Familienanwesen der Thorntons eben diesen drei Frauen.
In Adrianna laufen die Gefühle Sturm: Ist Gage noch immer enttäuscht über ihre damalige Zurückweisung, oder hatte ihr Göttergatte Craig tatsächlich Dreck am Stecken? Ist er womöglich gar nicht tot? Denn einige der Morde fallen in die Zeit nach seinem Unfall. Und dann erhält Adrianna plötzlich auch noch Nachrichten von Craig ...

Zugegeben, die Story um einen vermeintlichen Serienkiller, der einem ohnehin schon zwielichtigen Typen die Morde in die Schuhe schiebt, ist nicht neu. Und auch ein Detective, der sich wahlweise in eine Zeugin, eine Hinterbliebene oder in ein Opfer verguckt (bzw. vor Jahren schon mal eine Liebschaft mit ihr hatte), haut nicht mehr vom Hocker. Aber Mary Burton verpackt Altbekanntes ohne große Mätzchen auf solide Weise. Damit ragt sie freilich nicht aus dem gleichförmigen Wust vieler Thriller-Novitäten heraus, sorgt aber dennoch für ein unterhaltames Wochenende, zumal sie für den Leser zum Schluß noch eine Überraschung parat hält.

»Am Ende bist du mein« ist quasi wie ein Besuch bei McDonalds: Regelmäßige Einkehr ist wenig bekömmlich, aber gelegentlicher Fast Food-Verzehr kann durchaus schmackhaft sein.
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am 19. Januar 2015
Ich habe zurzeit eine Romantic Thrill-Phase und bin somit bei Mary Burton ausgekommen.

Was mir gefallen hat...
Der Erzählstil ist flüssig und leicht zu lesen. Das Innenleben der Hauptfiguren Gage und Adriana ist ausreichend in Szene gesetzt. Beide haben (noch) an ihrer gemeinsamen Vergangenheit zu knabbern (teilweise geschickt durch Rückblenden eingefügt), wobei hierauf nicht der alleinige Fokus liegt; auch Adrianas Beziehung zu Craig, ihren Eltern und ihrer Schwester wird teilweise dargestellt, sowie Gages Familienbande und Biografie. Dadurch wirken die beiden nicht oberflächlich. Seine Ermittlungsarbeit wirkt authentisch und glaubwürdig. Gefallen hat mir ebenfalls, dass auch andere Perspektiven hinzukommen: "Craig", Tess, Alex...
Der Krimi-Teil ist solide. Zwar wird das Rad nicht neu erfunden (und ich persönlich hatte recht früh eine Vermutung, die sich bewahrheitet hat), doch M.B. gibt sich Mühe Altbekanntes nicht allzu routiniert darzustellen. So scheint der tote Ehemann als Mörder zunächst entlarvt, bevor aktuelle Ereignisse ihn als Täter ad absurdum führen. Einige hintergründige Verwicklungen sorgen für zusätzliche Spannungen. Das Ende war für mich in Bezug auf den Krimi-Teil zwar nur noch mäßig überraschend, aber immerhin gibt es noch eine familiäre Wendung.

Zu kritisieren habe ich...
In Bezug auf das Paar ist so gut wie alles vorhersehbar. Die Ermittlungen stehen ihnen in gewisser Weise im Weg, doch letztlich geben sie ihren Gefühlen nach (Ich denke nicht, dass ich hiermit zu viel verrate). Was mich störte, war eine gewisse ‘Lieblosigkeit‘, mit der M.B. die beiden zueinander führt: Nach etwa 85% (eBook) fällt es der Autorin scheinbar wie Schuppen von den Augen "Ach, ja! Die beiden müssen ja noch was miteinander haben." Hopplahopp fügen wir mal eben noch eine Liebesszene ein und schon haben wir diesen Pflichtteil erledigt. Ich brauche keine schnulzigen oder ausschweifenden Liebesszenen in Romantic Thrills- aber entweder man macht es richtig oder lässt es gleich bleiben. Etwas ungläubig ist zudem das Pensum bzw. der Schlafmangel der Beteiligten. Bei Gage/Den Ermittlern sind es die Mordfälle, bei Adriana das Geschäft, der Verkauf, ihre Mutter usw. Die Idee, dass Adriana ihrer Vorgängerin in der Familie (ich möchte ja nicht zuviel verraten) nachspioniert, empfand ich als bereichernd, allerdings bleibt die Autorin hierbei seltsam oberflächlich. Hier blieb definitiv Potential liegen. Genauso verhält es sich mit Gages Schwester. Um ihm als Figur mehr Kontur zu verleihen, schön und gut; aber warum ihr Faden später nicht mehr aufgegriffen wird, habe ich nicht verstanden.
Die Tatsache, dass ich bereits recht früh einen Verdacht hatte, spricht natürlich nicht für die Komplexität oder den raffinierten Plot des Krimis.

Fazit:
Alles in allem ein solider Roman. Leser die sich mit zwei recht gut in Szene gesetzten Hauptfiguren und einem fundierten Krimi zufrieden geben, können nichts falsch machen. Übersehen muss man dabei sowohl die etwas oberflächliche Zusammenführung der Figuren, den durchschaubaren Krimi-Plot als auch ein paar lose Handlungsstränge.
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am 15. Juli 2014
Ich lese sehr viele Thriller und zu Beginn fand ich dieses Buch zunächst ansprechend. Leider stellte sich dann schnell raus, dass die Charaktere sehr abgeflacht gibt. Die Hauptakteurin wirkt naiv und einfältig, sie besticht nur über ihre Schönheit und Zartheit - das scheint das einzige Merkmal zu sein. Alle begehren sie und möchten sie besitzen. Gleiches gilt für den polizeilichen Ermittler, dieser besticht durch "seine starken Arme" und natürlich ist er in die Hauptakteurin verliebt - alles in allem zu einfach gestrickt. Ich mag Charaktere mit Tiefen, die nicht nur mit Geschlecherzuschreibungen von Männlichkeit und Weiblickeit und den damit verbundenen Klischees von starks vs. schwach aufgeladen werden.
Schlimm war auch die Liebesszene, ich habe mich teilweise geschämt beim Lesen. Erinnerte mich an einen Schulaufsatz.

Zudem fand ich dass die Spannungsmomente sehr abgeflacht waren, jede spannende Szene wurde auf einer Seite abgehandelt. So konnte bei mir als Leserin kaum ein fesselnder Moment entstehen. Zudem war auch schnell klar wer sich hinter "Craig" verbirgt.

Allles in allem ein für mich zu einfaches Buch. Ich brauche mehr Tiefe, Charaktere die bestechen und die was zu erzählen haben, nicht nur welche die mit äußeren Attributen versehen werden und deren einziges Merkmal ist wie sehr sie sich lieben.
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am 17. August 2015
Besitze bereits mehrere Bücher dieser Autorin. Bis jetzt hat mich erst eins etwas enttäuscht da der Mörder etwas früh genannt wurde.
Ansonsten kann ich alle Bücher & Storys nur weiterempfehlen.
Immer spannend & mit Gänsehaut.
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am 25. August 2013
Die Schriftstellerin Mary Burton war für mich neu. Sie schreibt sehr fesselnd und spannend. Mittlerweile habe ich schon 4 Bücher von Ihr gelesen und werde auch sicherlich weitere Krimis von Ihr lesen.
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am 29. November 2013
wieder einmal spannend geschrieben, hat mir gut gefallen, Handlungsverlauf durchgängig interessant, warte schon auf das nächste Buch. Ist Absolut empfehlenswert
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am 26. August 2013
Spannend bis zur letzten Seite ! Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen.
Super, kann ich nur empfehlen !!
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am 24. Januar 2014
ich liebe die bücher von mary burton, spannung pur ein buch das man nicht mehr aus der hand legt verblüffendes ende lesespass pur wer eine gute geschichte mit gänsehauteffekt lesen will ist da richtig
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