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Kundenrezensionen

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am 5. März 2005
Ein sehr empfehlenswerter Roman! Auch für diejenigen, die kitschige Liebesromane nicht so mögen. Cecelia Ahern schreibt weder im gewöhlichen Schnulzenstil, noch sind ihre Romane in die Reihe lustiger Frauenlektüre (die zwanghaft komisch die Themen Liebe, Sex und Männer behandeln) einzuordnen.
"Für immer vielleicht" verschlingt man innerhalb kürzester Zeit, da es vom Schreibstil sehr angenehm und einfach verständlich ist. Dass die Erzählperspektive so oft wechselt (Briefe, E-Mails, Sms, Chat), macht den Roman besonders spannend!
Natürlich handelt es sich auch bei diesem Liebesroman nicht um eine tiefgründige Lektüre und das Ende ist vorhersehbar. Aber es macht einfach Spaß und gute Laune dieses Buch zu lesen!
(Wer "P.S. Ich liebe Dich" mochte, dem wird dieser zweite Roman der Autorin auf jeden Fall gefallen!)
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am 23. Februar 2010
Also das ist mein absolutes Lieblingsbuch bisher. Und ich habe schon einige Bücher gelesen.
Für mich gibt es bis jetzt kein besseres. Ich habe zwar noch ein ganzes Leben vor mir und kann noch umgestimmt werden, aber bisher ist dieses Buch das Beste und ich muss sagen es war wirklich genial.
Ich folge Mal den Gruppenzwang, aus Spaß, und mach eine kleine Zusammenfassung. Man bedenke ich habe das Buch zwar schon zweimal gelesen, aber das letzte Mal ist mindestens ein Jahr her.
Also Rosie und Alex sind von klein auf befreundet. Er muss nach Amerika und so geht jeder seinen eigenen Weg. Sie bekommt früh ein Kind und verpatzt damit ihre Zunftspläne. Er wird Arzt, ich glaube sogar Herzchirug. Beide heiraten, aber jemand anderen. Er durchlebt eine Scheidung und heiratet erneut und hat zwei Kinder gezeugt. Sie hat eine Scheidung hinter sich. Irgendwann verliebt sich ihre Tochter, Katie, in ihren besten Freund, Tobi, die ein Paar werden und da erkennt Rosie, dass sie auch hätte mit Alex glücklich werden. Denn die beiden lieben sich schon quasi ihr Leben lang. Das Ende ist offen und jeder darf es sich selber ausmalen.
Die ganze Geschite besteht aus Faxen, SMSen, Briefen, Chat-Verläufe, Zeitungsausschnitten und so etwas in der Art. Super aufgebaute Story.
Ich musste oft lachen und weinen und wenn ich bald wieder totzeit zwischen zwei Büchern habe, wenn ich das eine fertig gelesen habe aber das nächste noch nicht raus ist, was ich haben möchte, werde ich es nochmal lesen. Ich liebe diese Story.
Ich hoffe, sie wird denen auch gefallen, die sie noch nicht gelesen haben. Ich kann das Buch nur empfehlen und dadurch ist Cecilia Ahern auch zu meiner Lieblingsautorin geworden.
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am 2. Mai 2015
Also die Geschichte an sich ist schon sehr schön und sehr interessant. Und ich wollte wissen, wie das endet, daher auch spannend.
Allerdings habe ich mich zwischendurch über die zwei Hauptkaraktere aufgrund ihrer Dummheiten, ihre Chancen ständig verstreichen zu lassen, sehr sehr aufgeregt. Da hätte man das eine oder andere etwas anders gestalten können, aber sonst wirklich eine sehr nette Geschichte.
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am 21. Oktober 2014
Alex und Rosie sind seitdem sie kleine Kinder waren beste Freundin. Die beiden verbringen all ihre Zeit zusammen und sind ein Herz und eine Seele. In der Nacht von Rosie's 16. Geburtstag passiert es,das sich die beiden zum ersten Mal küssen. Dies hat Rosie allerdings am nächsten Tag schon wieder vergessen,da sie in der Nacht zu betrunken gewesen ist. Alex erwähnt dieses Erlebnis nie wieder. Alex eröffnet Rosie bald das er mit seinen Eltern nach Boston zieht,und er dort auch auf's College gehen wird. Rosie entscheidet sich mitzugehen und dort auch ein College zu besuchen. Das Schicksal meint es aber anders mit ihr...in der Nacht ihres Abschlussballs schläft sie mit Brian,und prompt wird sie schwanger! Das stellt das ganze Leben von Rosie auf den Kopf...all ihre Träume die sie jeh hatte kann sie über Bord werden,und muß sich ganz auf das kleine Bündel einlassen. In den folgenden Jahren driften die Leben von Alex und Rosie immer mehr auseinander
und jeder lebt ein anderes Leben. Komplett verschiedene Leben. Trotzdem kann die Freundschaft der beiden nichts erschüttern,nicht einmal Hochzeiten,Kinder und die Distanz. Nach und nach wird beiden klar wieviel sie füreinander empfinden. Aber die jahrelange Freundschaft wegen der Gefühle opfern. Darauf kann sich keiner so richtig einlassen...

Ich bin auf das Buch gestoßen,wegen des Kinofilms. Ich habe schon etliche Trailer gesehen und habe mich entschieden mir den Film im Kino anzugucken. Davor wollte ich aber gerne noch das Buch lesen,und sehen wie sehr sich der Film vom Buch unterscheidet. Ich hoffe das sich der Film im positiven mehr unterscheidet. Ich liebe das Buch und es war so toll in das Leben von Rosie und Alex einzutauchen. Und alles mitzuerleben durch welche Tiefgänge und Schicksale beide gehen. Und dann bis ins hohe Alter. Dies passiert hoffentlich nicht im Film,denn das Buch hat sich wirklich bis in hohe Alter langgezogen,was dieses ein wenig unreal macht!

Dies war mein 1. Buch was von Cecilia Ahern gelesen habe. Mir haben ihre Geschichten nie sehr zugesagt. Die Zusammenfassungen klangen alle immer ein wenig zu langweilig. Nun habe ich ihr aber wegen dem Film einen Versuch gegeben.Ich bereue es auf keinen Fall,denn das Buch hat mich wirklich sehr berührt von der Geschichte. Trotz der anderen Schreibweise. Denn das Buch besteht nur aus Briefen,SMSen,Chats und Emails! Mich hat es erstaunt das mir das Buch nichts destotrotz gefallen hat. Ich habe von Meg Cabot schon mal ein ähnliches Buch gelesen was so aufgestellt war. Das war leider ein reinster Kampf! Hier konnte ich das Buch sehr flüssig lesen! Cecilia hat sehr tolle Charaktere in dem Buch erschaffen!Dafür bin ich ihr dankbar!

Ich kann jedem das Buch nur empfehlen! Denn es enthält alles was man braucht!
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am 18. Oktober 2014
Es ist das zweite Buch, nach PS: Ich liebe dich, was ich von Ahern gelesen habe. Zuerst zum Inhalt: Alex und Rosie kennen sich schon seit ihrer Kindheit und sind immer beste Freunde gewesen. Nachdem Alex sich in ein anderes Mädchen verliebt, und er mit seinen Eltern ins Ausland muss, da sein Vater eine neue Stelle hat, sehen sich die beiden nicht mehr und haben nur die Möglichkeit zu mailen. Rosie wird dann ungewollt mit 17 schwanger und statt zu studieren, kümmert sie sich nun um ihre Tochter. Alex heiratet bekommt auch ein Kind, aber die beiden haben immer Kontakt. Auch Rosie verliebt sich, gerade zu dem Zeitpunkt, als Alex sich scheiden läßt und beide merken, dass sie mehr füreinander empfinden. Aber Rosie bleibt bei Greg und auch Alex verliebt sich wieder neu. Es bleibt immer die Frage offen, ob sie doch noch einen Weg zueinander finden....aber um die Spannung nicht kaputt zu machen wird an dieser Stelle nicht mehr verraten.
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am 19. März 2005
Ich habe noch nie bei einem Buch so viel gelacht und so oft nach den Taschentüchern gegriffen. Auch wenn ich zu Beginn etwas verwirrt über den neuen Stil eines Buches war - eine Geschichte, die sich aus Briefen, e-mails und Chats schreibt - so ist das doch das Geheimnis seines Erfolges. So süss, wie die ersten Briefchen von Alex und Rosie im Kindergartenalter sind, so wundervoll ist es ihre Entwicklung zu verfolgen. Ich habe jede einzelne Minute, in der ich das Leben von Alex und Rosie verfolgte, genossen.
Das Buch übertrifft den Erstling von Ms Ahern um Längen. Das schöne daran ist, dass er nicht aus der Sicht eines Beobachters oder einer der Figuren im Buch geschrieben ist; sondern schlicht eine Ansammlung von Briefen etc ist, die jede der Figuren aus ihrer Perspektive zeigt.
Spannender kann man eine Geschichte nicht schreiben. Das ist wohl auch Inhalt selbst geschuldet, der einen manchmal schlicht zum Verzweifeln bringt, wenn man merkt, was das Schicksal mit Alex und Rosie schon wieder anstellt.
Ms Aherns Art zu Schreiben ist erfrischend und leicht, auch wenn die Themen es ganz und gar nicht sind. Besonders gelungen finde ich ihre Herausbildung der Charaktere, die älter sind als sie selbst. Man merkt nicht, dass sie selbst jünger ist, als manche ihrer Figuren. Auch die persönliche Entwicklung, die die beiden Hauptfiguren mit der Zeit nehmen, wie sich im Laufe der Jahre ihre Persönlichkeiten entwickeln und verändern, hat sie sehr schön dargestellt. Damit beweist sie für mich nicht nur Talent, sondern Können.
Ein großes Lob möchte ich dem Erfinder des deutschen Titels zukommrn lassen. Die wortwörtliche Übersetzung von „Where rainbows end" ist eine andere, aber hier wurde, wie ich finde, völlig zu Recht der Sinn des Titels ins Deutsche gebracht, der den Nagel auf den Kopf trifft.
Absolut empfehlenswer!
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am 27. Juli 2005
Tja, was soll man dazu sagen? Vor allem, weil schon so viele vor mir den Versuch unternommen haben, mit ihrer Rezension anderen potenziellen Käufern zu helfen...
Da dies wohl eine lange Rezension von mir werden wird, hebe ich mir mal das wichtigste Argument NICHT bis zum Schluß auf (da viele wahrscheinlich gar nicht bis zum Schluß lesen werden), sondern sage es schon einmal hier am Anfang:
Es lohnt sich nicht, dieses Buch zu kaufen! Leute, echt, holt es euch aus der Bücherei und ihr werdet ein paar unterhaltsame Stunden haben, müsst aber nach der Lektüre kein Platz für diesen Schinken im Bücherregal freiräumen! Oder wartet zumindest die Taschenbuchausgabe ab...
Warum dann aber trotzdem 3 Sterne?
Zugegeben, dieses Buch ist nicht langweilig.
Mir fällt es nicht schwer, langweilige Bücher einfach aus der Hand zu legen, nicht mehr weiterzulesen, womöglich auch noch halbgelesen einfach zu verkaufen, und dann zu vergessen. (Ich hab gehört, es gibt Menschen, die das nicht können, auch wenn sie ein Buch langweilt!?) Aber dieses Buch habe ich gelesen (und es war ein SEHR laaanges Buch!), weil es spannend war, weil auch ich wissen wollte, wie es mit Rosie und Alex weitergeht, und vor allem: Wann sie sich endlich kriegen! Aber das, und der hier schon vielgelobte, ungewöhnliche Schreibstil (der in meinen Augen einen wesentlichen Teil zur Spannung beiträgt) ist auch schon alles, was ich an Positivem zu vermelden habe.
Und hier setzt auch schon meine Kritik an:
1.) Der Verlauf ist zwar nicht vorhersehbar, sondern im Gegenteil meist sehr überraschend, aber übertrieben, d.h. vieles, ZU vieles, wirkt zu konstruiert und raubt dem Buch ab etwa der Hälfte immer mehr die Glaubwürdigkeit. Das Resultat: ein absolut lächerlich wirkenden Ende.
2.) Der Schluß, der die Liebe von Alex und Rosie eigentlich krönen sollte, ist viel zu kurz geraten.
3.) Die Geschichte wird in die Länge gezogen, weil sie nie über ihre Gefühle sprechen. Ist das realistisch? Sie sind doch beste Freunde! Das Problem für den Leser ist: Celia Ahern ging es ganz eindeutig „nur" um die Liebe zwischen den beiden und wann sie zueinander „dürfen". Daher wirkt ihre Freundschaft hohl, denn seit die beiden sich ineinander verliebt haben (und das immerhin schon Anfang 20), drucksen sie nur noch `rum, führen SmallTalk, lügen sich gelegentlich an, streiten sich etc. Das Resultat: Der Leser fragt sich, was das für eine verkorkste Freundschaft ist und ob man da noch von „best friends" sprechen kann, wenn mal eben mehrere Jahre Funkstille herrschen. Als ob sie über nichts anderes reden könnten... Aber Celia Ahern hat sich nicht die Mühe gemacht tiefer einzudringen und ihre Protagonisten vorzustellen und so wirken Protagonisten sowie die Freundschaft oberflächlich.
4.) Daß die beiden nicht über ihre Gefühle sprechen, obwohl sie doch schon die ganze Zeit miteinander flirten (und das ist ihnen sehr wohl bewusst, da sie jeweils mit anderen Personen darüber sprechen), sondern sich lieber anlügen, nervt den Leser ganz einfach und man würde am liebsten dazwischen schreien: „Jetzt hab dich nicht so, der andere fühlt doch genauso und sag mir nicht, das wüsstest du nicht!"
5.) Es gibt plötzliche Schnitte in der Handlung bzw. im Briefverkehr. Am Anfang, in der Kindheit, sind sie ja verständlich und man ist als Leser sogar froh darüber, will man sich doch nicht erst 100 Seiten Kinderbriefe durchlesen. Am Schluß wird einfach ein ganzes Jahrzehnt übersprungen und man lässt sich als leser nicht weis machen, dass die beiden 10 Jahre lang kein Kontakt hatten. Richtig ärgerlich ist aber folgendes Beispiel: Rosie ist schwanger und als Leser weiß man es vor Alex, da Rosie es zunächst ihrer Schwester erzählt bzw. schreibt. Man ist schon ganz gespannt, wie sie es wohl Alex sagen wird... Sie sagt es ihm frei nach dem Motto: „Du, ich muß dir was beichten, ich bin schwanger" - tja und dann schließt das Kapitel und man erfährt nicht wie Alex darauf konkret reagiert hat, sondern das nächste Kapitel beginnt dann gleich mit der Taufe! Solche Dinge haben mich SEHR in diesem Buche geärgert...!!
6.) Die kurzweilige, nette Lektüre, für die es kein Nach- bzw. Mitdenken benötigt, wird leider dadurch erschwert, daß keiner der Briefe o.ä. mit einem Datum versehen ist, und man jedes Mal wieder am Anfang eines neuen Briefes überlegt, ob wohl hleich geantwortet wurde oder mal wieder ein halbes Jahr verstrichen ist.
Aber ich möchte aufhören mit meiner Kritik, mich würde es eh interessieren, wie viele überhaupt bis hierhin weitergelesen haben (bitte gebt doch eure Stimme ab, dann kann ich zählen!); also 3 Sterne für ein Buch, das sich wegen seiner süßen Idee und dem originellen Schreibstil lohnt aus der Bücherei ausgeliehen zu werden!
P.S. Wollte nur sagen, dass „Mehr als nur ein Freund" von Elizabeth Winfrey mit der gleichen Thematik, süßer ist!
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am 4. Oktober 2005
Nachdem ich das erste Buch von der Autorin gelesen hatte, konnte ich das zweite Buch von ihr gar nicht erwarten. Der Anfang des Buches ist sehr gut geschrieben. Ich fieberte mit den beiden Hauptdarstellern mit... leider zog sich das Happy-End für meinen Geschmack dann doch ein bisschen zu sehr! Ich kann nur sagen, man sollte seine Erwartungen nach dem Erstlingswerk nicht so hoch ansetzen. Werde aber sicherlich noch zukünftigte Bücher von der Autorin lesen
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am 1. Februar 2015
sie ist eine Tolle Schriftstellerin, schreib unglaublich flüssig
Spannend macht neugierig darauf wie es aus geht, habe dieses
Buch schon einigemale gelesen könnte sofort wieder anfangen
Ich habe sie alle gelesen und jedes ist immer wieder Lesenswert
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am 6. Februar 2005
Von Berufswegen hatte ich das Glück diesem zweiten Roman von Cecelia Ahern schon vor dem Erscheinungstermin zu lesen.
Hierfür kann ich nur die Bestnote verteilen!!!
Anhand von Briefen, E-Mails und Sms nimmt man am Leben von Rosie und ihren Freunden sowie deren Familie teil. Begleitet wird Rosie seit der ersten Klasse von ihrem besten Freund Alex, der der wichtigste Adressat der Mails wird.
Die Geschichte von Rosie Dunne hat mich gefesselt, da sie sowohl spannend und aufregend, als auch lustig und chaotisch ist.
Ich war traurig, als ich die letzte Seite erreicht hatte und Rosie allein lassen mußte..
Ein sprachlich und inhaltlich gut erzählter Roman, der Lust auf mehr von Cecelia Ahern macht.
Aber bitte erst selber lesen und geniessen.
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