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Kundenrezensionen

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am 5. Januar 2010
In ihrem vierten Krimi verlegt Yrsa Sigurðardóttir den Schauplatz an einen Ort, an dem selbst Isländer frieren: Grönland.

Ein isländisches Unternehmen führt in Grönland Voruntersuchungen für ein Bergbauunternehmen durch und hat den Kontakt zur Station verloren. Über die bürgende Bank wird die Anwältin Dóra in die Ermittlungen eimgebunden und reist mit ihrem Freund Matthias Reich sowie einigen Spezialisten in die Einöde. Ausgangspunkt sind mysteriöse Videoclips zweier Ingenieure. Vor Ort müssen sie feststellen, das die Dinge sich deutlich komplizierter darstellen und des Rätsels Lösung auch mit dem Einheimischen zusammenhängt.

Yrsa ist (mal wieder) ein spannender und tiefgründer Roman gelungen, der sich auch kritisch mit der modernen Gesellschaft und ihre Auswirkungen auf die Naturvölker befasst. Dazu gelingt es ihr, die beklemmende Atmosphäre einer Forschungsstation am Ende der Welt miteinzubeziehen. Auch die Lebenssituation und Kultur der Inuit stellt Yrsa sehr überzeugend dar.

Insgesamt ein kurzweiliges Lesevergnügen, ich habe es in einem Rutsch durchgelesen. 5 Sterne
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am 5. Januar 2014
Das ist ja mal ein ganz anderer Schauplatz - Grönland - faszinierend und unwirtlich.
Dora reist mit einer Gruppe ans Ende der Welt um das Verschwinden dreier Campbewohner zu klären und gerät in menschliche und wetterbedingte Abgründe, feindselig beobachtet von den Einheimischen.

Unheimliche Story, die man am besten vorm Kamin in wohliger Wärme liest - ich kann nur sagen absolut TOP !!!
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am 5. November 2013
Dora und Mathias - die beiden gefallen mir einfach sehr. Jedes Buch ist gut...eben genau mein Geschmack. Auch diese Geschichte im verschneiten und vereisten Camp einer Firma ist wieder spannend und hat immer das gewisse Maß an Humor. Lesenswert!!
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am 26. Dezember 2014
Das Buch war ein Geschenk. Wurde verschlungen und für gut befunden. Derjenige hat schon viele Islandkrimis gelesen. Fand die Geschichte gut umschrieben und man konnte wohl ach gut eintauchen in eine andere Welt. Es war spannend und überraschend. Auf jeden Fall eine Lese-Reise wert.
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am 3. November 2014
Ich liebe die Krimis von Yrsa! Allerdings ist auch dieser eher dafür geeignet, ihn in einem heißen Sommer zu lesen. Die Kälte in Grönland, die Yrsa so gut beschrieben hat, lässt einem frösteln. Interessant ist die geschichtliche Seite, der Jäger Igimaq, sein Sohn, der die alte Kultur abgestreift hat und zum Alkoholiker geworden ist, weil sich kein Ersatz für die alte Lebensweise bietet, ist sehr einfühlsam beschrieben. Man sieht, dass Yrsa gut recherchiert und es ihr wichtig ist, dass das Alte nicht vergessen wird. Die Handlung ist realistisch, wenn auch für "Südländer" nicht immer einfach zu verstehen. Ein sehr gutes Buch und wie alle Werke von Yrsa gruselig und spannend!
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am 11. August 2013
Ich finde die " Eisblaue Spur" super spannend und kann es nur weiter empfehlen.
Nur der Schluß ist meiner Meinug nach "beigebogen", wie man einen Krimi gut beendet scheint nicht so einfach zu sein!!!
Frau Sigurdardottirs Bücher laden ein Island und seine Geschichte kennen zu lernen, das ist bereichernd.
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am 5. Februar 2010
Die Ansätze von "Die eisblaue Spur" sind wunderbar. Auch die Komplexität des Falls hat so ihre Vorzüge. Die Einflüsse aus der Inuit-Kultur Grönlands, die Sigurdardóttir in die Handlung einfließen lässt, die Abgeschiedenheit des Forschungscamps, in dem Dóra ermittelt, hat ebenso ihren Reiz. Dennoch entwickelt sich die Geschichte in ihrem Verlauf eher zu einem mittelmäßigen Krimi. Was anfangs nach einem vielversprechenden Spannungsbogen aussieht, den Sigurdardóttir mit einer diffusen Webcam-Aufnahme und mysteriösen grönländischen Artefakten würzt, beginnt ab einem gewissen Punkt zu stagnieren.

Durch die Abgeschiedenheit in der grönländischen Einöde kommt logischerweise auch Dóras mitunter so unterhaltsam chaotisches Familienleben viel zu kurz. Auch die Personenentwicklung, die Sigurdardóttir in den vorangegangenen Romane gerade auch mit Blick auf Dóra und Matthias stetig vorangetrieben hat bleibt ein wenig auf der Strecke.

FAZIT: "Die eisblaue Spur" ist ein solider Krimi, vor einer beeindruckenden Kulisse, bleibt aber am Ende ein wenig hinter den Erwartungen zurück. Sigurdardóttir hat schon bewiesen, dass sie es besser kann (z.B. mit den ersten beiden Romanen ihrer Krimireihe "Das letzte Ritual" und "Das gefrorene Licht"). Bleibt zu hoffen, dass sie mit dem nächsten Band wieder zu alter Form aufläuft, denn "Die eisblaue Spur" dürfte zumindest aus meinem Gedächtnis recht schnell wieder verschwunden sein.
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TOP 500 REZENSENTam 10. Mai 2014
Ein Krimi, der in Grönland spielt, ist eine ganz besondere Sache, denn man kann davon ausgehen, daß hier vieles anders abläuft als in anderen Gegenden.

Die Isländische Rechtsanwältin Dora bekommt ein Video zugespielt, auf dem offensichtlich ein Mord zu sehen ist, allerdings nur in Form von Geräuschen und zappelnden Beinen. Sie macht sich auf den Weg in das Forschercamp, begleitet von ihrem deutschen Freund sowie einer Geologin, einem Rettungsmann, einem Arzt und einem IT-Spezialisten, die alle Vier vorher ebenfalls in dem Camp gearbeitet hatten und mithelfen wollen, das Verschwinden von drei Kollegen zu klären. In der Einöde und in der Eiswüste, zusätzlich mit einem Inuitdorf in der Nähe, wo man ihnen mehr als feindlich entgegen kommt, geraten alle Beteiligten schnell an ihre emotionalen Grenzen. Zusätzlich erhalten sie tröpfchenweise Informationen über die Einwohner des seltsamen Dorfes und daß dort vor langer Zeit einmal etwas mehr als Seltsames vorgegangen ist, das bis in die heutige Zeit nachwirkt.

Es werden einzelne Knochen gefunden, eine durchbohrte Leiche und es tauchen mysteriöse Streifen am Fenster und Lichter auf.

Die Lösung liegt letztendlich zu 50 % in der lange zurückliegenden und zu 50 % in der relativ kurzen Vergangenheit. Sie ist jedoch so geschickt verpackt und nachvollziehbar, daß man lange nicht darauf kommt.

Es ist kein Krimi der Pageturner und atemberaubenden Aktionen, sondern ein Buch der leisen Töne, das einen ziemlich nachdenklich zurückläßt.
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am 1. Juni 2014
Für "Die eisblaue Spur" verlegt Yrsa Sigurdardòttir die Handlung vom gewohnten Island in das benachbarte Grönland. Nach dem Lesen unzähliger Island-Krimis verschiedener Autoren hat dieser Umstand für mich von Anfang an den besonderen Reiz dieses Buches ausgemacht und mein ganz besonderes Leseinteresse geweckt.

In ihrem vierten Fall muss die Reykjaviker Rechtsanwältin Dora Guðmundsdóttir gemeinsam mit ihrem deutschen Lebensgefährten Matthias und einer kleinen Expeditionsgruppe das mysteriöse Verschwinden von drei Mitarbeitern eines Forschungscamps auf Grönland untersuchen. Während Dóra wie gewohnt Fakten sammelt und damit aber bei den einheimischen Inuit auf Feindseligkeit stößt, versteht die Autorin es hervorragend, das Aufeinanderpallen einer modernen Welt mit den traditionellen Überlieferungen und Lebensgewohnheiten einer alten Welt zu beschreiben. Der Leser erkennt schnell, dass die Einheimischen versuchen, im Einklang mit der Abgeschiedenheit und ihrer Religion sowie der erbarmungslosen eisigen Natur zu leben und sich mit modernen Naturwissenschaftlern konfrontiert sehen, die Riten und "verbotene" Areale scheinbar ignoriert haben. Es scheint das Forschungsteam selbst gewesen zu sein, dass die Tragödie ausgelöst hat. Aus reiner Neugier am Fremden und aus mangelndem Respekt wurden offenbar Tabus gebrochen und Dora muss erkennen, dass das Forschungsteam keine Skrupel kannte. So erreichen ihre Ermittlungen einen makaberen Höhepunkt, als sie herausfindet, dass mit den bei Bohrungsarbeiten gefundenen Überresten eines Menschen ein Knochenbingo veranstaltet wurde. Ein Schädelknochen als Briefbeschwerer mit der Nr. G 57. Bingo!

Am Ende ist die "Die eisblaue Spur" sicher kein klassischer Kultstätten- oder Mysterien-Thriller. Es ist vor allem aber kein klassischer Island-Krimi. Yrsa Sigurdardòttir schreibt über den stillen Aufschrei eines Naturvolkes, über Alkoholismus und Depression im ewigen Eis und über den zum Teil wirklich respektlosen Umgang einer modernen Gesellschaft mit einer alten und uns sehr fremden Kultur. Dass auch der Kriminalfall als solcher spannend bis zum Schluss bleibt, macht dieses Buch besonders lesenswert.
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am 15. März 2014
Dieses Mal hat Yrsa Sigurdardottir die Handlung nach Groenland verlegt. Wie immer bei ihr, werden die Landschaften bildhaft beschrieben und man erfaehrt einiges ueber die Mentalitaeten der Groenlaender und Islaender. Ich fand es spannend bis zum Schluss.
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