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am 27. Februar 2011
"Feuernacht" ist ein Kriminalroman, der nicht nur von erschreckend real erscheinenden Verbrechen lebt, sondern es darüber hinaus versteht, ein Bild von einem Land zu zeichnen, das nicht nur schöne Seiten besitzt. Dabei gelingt es der Autorin mit einer gut zu lesenden, bildhaften Sprache, die bestehenden gesellschaftlichen Verhältnisse einerseits kritisch zu betrachten, andererseits einen Landstrich zu beschreiben, der einen gewissen Reiz nicht entbehren kann. Aber nicht nur die Kulisse des Kriminalromans ist gut gelungen, auch die Figuren, die in ihm eine Rolle spielen, werden derart lebensecht beschrieben, dass der Leser sie förmlich vor sich sieht. Gemeinsam mit einer jungen Anwältin geht er auf Mörderjagd und muss dabei erfahren, dass nicht nur der Umgang mit behinderten Menschen teilweise recht fragwürdig vonstatten geht, sondern Ausmaße annimmt, die man lieber nicht erfahren möchte. Ein wirklich gelungener Plot, der sich auf sehr komplexe und mitunter auch verwirrende Handlungen stützt, dessen einzelne lose Fäden im Verlaufe des Buches schlüssig zusammengefügt werden.

Fazit:
"Feuernacht" ist ein Kriminalroman, dessen Geschichte ungeheuer bewegt und der es schon allein deshalb schafft, seine Leser an das Buch zu fesseln. Aber nicht nur die tiefgründig angelegten Handlungen sind es, die gleichermaßen Glaubwürdigkeit und Spannung vermitteln, auch die in ihm handelnden Figuren erscheinen sehr lebensecht und tragen zu einer atmosphärischen Dichte bei, die ein packender Roman braucht.
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am 28. Februar 2015
Sorry Yrsa, das war leider nix. In vier Fällen zuvor fühlte ich mich gut unterhalten: Spannende Plots und eine sympathische Rechtsanwältin Dora, die in und rund um Reykjavik ermittelt. Doras fünfter Fall "Feuernacht" hingegen dümpelt so vor sich hin. Die Buch wirkt wie "runtergeschrieben" und die Story sehr konstruiert. Da hilft es auch nicht, dass fast jedes Kapitel mit einem Cliffhänger versehen ist, gute Spannungsbögen lesen sich wahrhaft anders. Aus der Geschichte des behinderten Jakob, der beschuldigt wird, ein Haus in Brand gesteckt zu haben, wäre sicher mehr herauszuholen gewesen. Die Themen "Bankenkrise" und "isländische Justiz" mal ausgenommen, lässt das Buch auch die bei der Autorin ansonsten so lesenswerten Infos über Land und Leute eher vermissen. Zu guter Letzt passieren In Doras Privatleben auch keine nennenswerten Knaller, so dass man den sechsten Band der Reihe durchaus lesen und die Nr. 5 "Feuernacht" meines Erachtens einfach überspringen kann.
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am 2. Juni 2013
Sehr gut zu lesender Island-Krimi, der auch die aktuellen Gegebenheiten (Wirtschaftskrise etc.) in die Handlung mit einbringt; hat Spaß gemacht und bis zum Schluss rätselt man mit, wer's wohl war!
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am 21. April 2013
Feuernacht war für mich das erste Buch von diesem Autor. Die Anwältin Dora und ihr deutscher Freund Matthias, die sich im "letzten Ritual" kennenlernten, gefielen mir als Ermittlerpaar ausgesprochen gut. Überhaupt ist Dora eine überaus sympathische Person. Daher machte mir das Buch sehr viel Spass. Die Geschichte beginnt mit einem Brand in einem Behindertenheim, sie ist schlüssig und sehr spannend erzählt. Ich werde ganz bestimmt weiterlesen.
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am 10. November 2012
Ein Krimi der "schleichend" Spannung aufbaut und man von Kapitel zu Kapitel weiterlesen muss, auf der Suche nach der Antwort "wer war es"!? Toll geschrieben und spannend; als aufmerksamer Leser kann man evtl schon früh erkennen "wer es sein könnte". Einen Punkt Abzug gibt es allerdings für den Schluss, der passte meiner Meinung nach, ausgehend von den vorher gehenden Seiten, vom Schreibstil her, nicht wirklich so gut dazu.
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am 21. Januar 2016
Es ist wie in den anderen Krimis sehr interessant und packend geschrieben, mit den isländischen Namen ist es etwas schwierig die einzelnen Personen zu unterscheiden. Das Ende war etwas kurz gegenüber der gesamten Geschichte ausgefallen. Habe mir aber gleich den nächsten Krimi - Todesschiff - bestellt.
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am 8. Februar 2013
Wie alle Krimis der Autorin sehr spannend, die Handlung ist logisch nachvollziehbar, darüber hinaus ist es ein guter Einblick in die isländische Gesellschaft. Fachliche Inhalte sind gut recherchiert.
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am 6. Mai 2015
Das Buch sit mal wieder total spannend. Yrsa Sigurdardottir schreibt völlig fesselend sodas man die Zeit vergisst. Ich
habe das Buch gebraucht gekauft und es war in einem Top Zustand.
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am 15. März 2014
Die Ermittlerin ist angenehm und wirkt authentisch, das Buch ist spannend bis zu letzten Minute. Habe mir noch weitere Island-Krimis von der Autorin bestellt.
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am 13. August 2015
Spannend geschrieben sehr menschlich erfasst.
Habe alle Bücher meinen Bekannten empfohlen und
werde weiterhin Fan von Island Krimis sein. Danke
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