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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
155
4,2 von 5 Sternen
Format: Kindle Edition|Ändern
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am 23. Oktober 2013
Wie alle Ostfriesen-Krimis ist das wieder ein tolles Buch - einmal angefangen und gleich zu Ende gelesen - gefällt mir !
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am 5. September 2016
Das Buch lässt sich sehr angenehm lesen und schließt sich nahtlos am 1. Teil an. Der Schreibstil ist flüssig und wirft nicht mit allzu vielen Fremdwörtern umsich. Auch dass es sehr schnell sehr spannend wird, mag ich an diesem Buch. Ich werde mir definitiv jetzt die nächsten Teile zulegen. Die negativen Bewertungen sind für mich nicht nachzuvollziehen. Ich wurde sehr gut unterhalten und hatte das Buch in zwei Tagen verschlungen.
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am 24. Oktober 2016
wird nicht das letzte Buch dieser Sorte sein was ich inhaliere...Super ..Spannung pur..wenn man sich in der Region auskennt weis man genau wo die Leiche liegt...
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am 10. März 2017
Lange habe ich die Ostfriesenkrimis von Klaus-Peter Wolf verschmäht. Ach dachte ich mir, noch so ein Mittelklasse - Heimatautor. Und damit die Bücher links liegen gelassen. Es wurden immer mehr Ausgaben auf den Präsentationstisch der Buchhandlungen. Aber nein - ich schwimme nicht mit diesen Strom und wirklich spannende Krimis können doch eh nur die Skandinavier.
Dann der Umzug nach Berlin. Mein erster Besuch in der Buchhandlung und was steht da? Ein Tisch voller Klaus - Peter Wolf Bücher. Oh, sie sind schon in Berlin angekommen? Dann können sie gar nicht so schlecht sein. Aber ich fühlte mich immer noch nicht soweit, ein Buch zu lesen. Bis letzten Sonntag. Da habe ich mit Ostfriesenblut angefangen und bin bereits durch. Es ist ein einfacher Schreibstil und das Buch lässt sich so weg lesen. Ich habe mich durch die Beschreibungen sehr an Ostfriesland erinnert gefühlt. Ich bin zwar Oldenburgerin, aber ein Teil meiner Familie lebt dort. Wie oft bin ich in Aurich an der Polizeiinspektion vorbeigefahren? Ach und in Hage da wohnen doch... und in Norddeich da ist man ja auch und wer kennt nicht Greetsiel?
Die Charaktere sind einfach, aber somit auch aus dem Leben gegriffen. Genauso wie die Beobachtungen und Reaktionen und das macht das Buch so schön zum lesen. Menschlich. Man findet die Klischees wieder, aber genau die lassen mich schmunzeln und denken: Meine Heimat, der Norden! Ich wünsche mir noch eine Geschichte im Carolinhof. (Oder gibt es die schon?) Auf dem Dorfplatz zum Beispiel. Dann bin ich ganz in meiner Kindheit angekommen.
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am 10. Oktober 2014
Ostfriesenblut
Cover: Das Cover lädt zum Träumen ein, eine Person joggt am Strand entlang. An den Dünen und man kann sich richtig verlieren in den Buchdeckel.
Herausgeber ist FISCHER Taschenbuch; Auflage: 5. (5. Februar 2008) und das Buch hat 336 Seiten.
Kurzinhalt: Ein Unbekannter legt Ann Kathrin Klaasen eine Leiche vor ihr ostfriesisches Einfamilien-haus. Die Tote, Regina Orth, ist keines natürlichen Todes gestorben, obwohl im Totenschein „Tod durch Herzversagen“ angegeben wurde. Doch noch während Kommissarin Ann Kathrin Klaasen im Umfeld der Toten ermittelt, erhält sie Hinweise auf das nächste Opfer des Mörders. Offenbar ist sie Teil eines Spiels, dessen Regeln sie noch nicht kennt.
Meine Meinung: Es war das erste Band um die Kommissarin Klaasen, aber ich werde ihr bestimmt treu bleiben. Denn der Krimi war unterhaltsam, kurzweilig und schnell gelesen. Die Spannung hätte noch ein wenig aufgebaut werden können, aber so blieb sie eigentlich immer in der Handlang stehen. Im Vordergrund der Ermittlungen steht der Erziehungsstil des alten Deutschlandes und deren Folgen. Die Ereignisse werden sehr dramatisch beschrieben und sind auch sehr emotional geschrieben. Die Recherche um das Buch und das Thema Dunkle Erziehung ist dem Autor sehr gut gelungen. Ich denke, es spricht vielen Menschen aus der Seele, dass jemand dieses Thema mal in einen Krimi verankert hat.
Mein Fazit: Ich habe das Buch um die Kommissarin Klaasen sehr gern gelesen und es wird nicht der letzte Band von dem Autor gewesen sein. Ich bin bestens unterhalten worden, auch wenn es im Kern um ein sehr ernstes Thema ging. Aber leider blieb die Spannung immer stetig auf dem mittleren Level. 4 Sterne vergebe ich guten Gewissens.
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am 30. September 2015
Eine herbe Enttäuschung. Habe mich inzwischen per Hörbuch durch einen großen Teil der deutschen Krimilandschaft gearbeitet. Ostfriesenblut ist der bisherige Tiefpunkt. Abseits der Krimihandlung, die recht einfach gestrickt ist, stören die extrem ausgiebigen Darstellungen über die Befindlichkeiten der Hauptfigur. Die ständigen Selbstreflexionen sind derart schlicht und klischeeüberladen, dass ein Weiterhören mit Fortgang der Story immer schwerer fällt.

Und ohne den Autor persönlich angreifen zu wollen: Vorgelesen ist das Werk ganz schwach. Zum Teil völlig falsch betont, oft mit einer völlig unangemessenen Theatralik, insbesondere in den Passagen, in denen die Hauptfigur in ihrer offenbar durchgängigen weiblichen Hysterie dargestellt wird.

Schade.
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am 27. April 2015
Ein Serienbetrüger, der etwas über Frau Kommissarin weiß, ein psychopathischer Serienmörder, der da irgendwie dazwischen kommt - und ein Dutzend unfähiger Polizisten - das ist ein Kriminalroman? Der Plot ist so wahrscheinlich wie ein Marsmännchen und es wäre erschreckend, wenn die Polizei tatsächlich so agiert: Eine labile Kommissarin, die nach dem Beschuß eines Krankenwagens gerade mal beurlaubt wird (vorheriges Buch), wird, nachdem sie einen Verbrecher zur Flucht verhilft und ihm Geld bezahlt, nicht gefeuert, sondern mal gebeten, ihren Jahresurlaub zu nehmen. Nicht jeder, der grammatikalisch richtige Sätze mit einem annehmbaren Wortschatz schreiben kann, ist schon ein Krimi-Autor. Das ist zwar heute auch schon was wert, aber mir reicht das nicht. Herr Wolf hatte drei Chancen, mich zu überzeugen - hat er nicht.
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am 29. Oktober 2015
Total schlechter Stil, frauenfeindlich, habs nach 20 Seiten weggelegt.Nicht mal Ostfriesland-Flair kommt rüber. Ein guter Krimi funktioniert überall, genau darum lese ich ja gerne regionale Krimis.
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am 6. November 2015
Leider muss ich zugeben - ich habe das Hörbuch nach einer CD abgebrochen, weil ich es nicht weiter ertragen konnte.
Die Bücher sind mir von meiner Familie ans Herz gelegt worden, sie wären super spannend gechrieben und sehr gut....
Leider konnte ich weder die Spannung nachvollziehen, noch weiter der lispelnden Stimme des Autors folgen - es hat mich einfach nur agressiv gemacht, die Intonation war wahrlich grauenvoll.

Résumé;
Das Buch mag gut sein, der Autor sollte allerdings davon absehen, seine Bücher selbst vorzutragen, da er ABSOLUT KEINE Sprecherstimme hat.... Keine Hörempfehlung!
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am 17. September 2014
Ehrlich gesagt kann ich die überschwänglichen Rezensionen nicht nachvollziehen.
Der Schreibstil ist, sagen wir mal, sehr einfach. Die Handlung ist ziemlich vorhersehbar und es kommt keine rechte Spannung auf. Dann verzettelt sich der Autor in längeren Nebenhandlungen und -beschreibungen, so dass man ohne den roten Faden zu verlieren viele Seiten quer lesen kann.
Die Figuren bleiben sehr oberflächlich und klischeehaft.
Das geht alles deutlich besser.
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