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am 21. Mai 2009
Hier hat mich ein krimi mal wieder gefesselt und die Kommissarin gefällt mir gut, sie wird normal menschlich gezeichnet. Auch sind die Fälle nicht ganz so gruselig wie in anderen Krimis, wo derart abartige Taten dargestellt sind, daß man sich um die Autoren Sorgen machen müßte. Das Spannende ist doch die Lösung des Falles. Die sprachliche Qualität der Übersetzung ist gut, da gibts nichts zu meckern.
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am 29. Dezember 2011
Nach dem "Geisterfjord" und die "Eisblaue Spur" war dies mein 3 Buch der Autorin und ich muss sagen, für Krimifans die etwas für die raue Natur des Nordens übrig haben ein absolutes Lesevergnügen für kalte Stunden.

Es ist einfach fantastisch wie die Autorin ein immer wieder in auf falsche Fährten führt, es ist so spannend, dass ich das Buch nicht aus den Händen legen konnte. Mir persönlich gefällt sehr gut an den Büchern, dass es kein Gemetzel ist oder ähnliches, sondern immer eine Spur mystisches ist, dabei in keinster Weise langathmig. Dafür absolut 5 Sterne

Absolut der Knaller!! Echt empfehlenswert, versprochen!!!
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am 29. November 2014
"Das glühende Grab" ist ein teilweise recht unübersichtlicher Krimi rund um Ereignisse, die während des Vulkanausbruchs auf Heimaey im Jahr 1973 stattfanden.
Der Krimi bietet kurzweilige Unterhaltung, aber nicht viel mehr. Die Protagonistin, die Anwältin Dóra, ist sympatisch, man kann sich gut in sie hineinversetzen. Auch kann man erahnen, welch einschneidendes und dramatisches Erlebnis der unerwartete Vulkanausbruch auf Heimaey für die Bevölkerung der Insel gewesen sein muss. Die restlichen Charaktere und die Handlung im Allgemeinen wirken teilweise recht konstruiert und limitieren das Leseerlebnis.
Wer einen unterhaltsamen Island-Krimi als Ergänzung zu seinen Islandferien sucht ist nicht schlecht bedient. Allzu viel erwarten sollte man aber nicht. (Ein Vergleich zu anderen Büchern des "Island-Krimi"-Genre fehlt mir.)
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am 2. Dezember 2008
Der dritte Island-Krimi um sie sympathische Anwältin Dora, aber leider keine Steigerung, eher das Gegenteil.
Richtige Spannungungshöhepunkte bleiben aus, die Handlung plätschert einfach nur vor sich hin, die Wandlung in der Rolle der Sekretärin Bella passiert einfach nur, ohne dass sie tatsächlich etwas verändert.
Und auch wenn der geneigte Fan über den kleinen isländischen Genpool informiert ist, müssen ja nicht alle bis hin zur letztendlichen Belastungszeugin irgendwie verwandt oder zumindest miteinander aufgewachsen sein, ab einem bestimmten Punkt wird's dann eben doch konstruiert.
Klar, lesbar, weckt wie vieles aus dem Genre die Lust auf Island, aber kein wirklich großer Krimi, aber ich bin guten Mutes, es soll ja noch mehr kommen!
Und: Ein klassisches Beispiel, dass Klappentextschreiber anscheinend nie die Bücher lesen, die sie beschreiben. "Doch die wichtigste Zeugin in diesem Fall ringt gerade mit dem Tod". Nein, tut sie nicht. Sie überlebt den Prolog nicht und die ganze Handlung startet erst nach diesem.
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am 31. Dezember 2013
Auch bei diesem Krimi kann ich nichts typisch isländisches entdecken (außer einem Vulkanausbruch) - ABER ein spannendes Buch, überraschend wirklich bis zur letzten Seite, ich denke mich hat die Schriftstellerin als Krimiautorin absolut überzeugt und ich werde ihre anderen Bücher weiterhin mit Begeisterung lesen und weiterempfehlen.
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am 9. November 2014
Aus diesem Genre habe ich bisher noch keins gelesen, Island ist so weit weg.
Das Buch hat mir gefallen, auch wenn ich die Hauptheldin bisher noch nicht kannte, sie ist sympathisch und hartnäckig wie Miss Marple geschildert.
Der Einstieg fiel leicht, auch wenn man die anderen Vorgänger nicht kennt.
Ich denke, ich werde die anderen mir auch noch vornehmen. Die Handlung ging flüssig voran, einige Nebenspuren waren geschickt gestreut. Ich habe mitgerätselt, und erst auf den letzten Seiten kam die Auflösung.
So stelle ich mir einen guten Krimi vor.
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am 14. November 2010
Auch dieser Roman von Yrsa Sigurðardóttir lässt mich ratlos zurück. Grundsätzlich bietet das "Pompeji des Nordens" eine reizvolle Location und auch die Grundgeschichte klingt nicht uninteressant, allerdings kann die Geschichte nicht halten, was sie verspricht. Langsam plätschert sie vor sich hin, während ein Pappmaché-Charakter nach dem anderen die Geschichte betritt. Die Dialoge sind langweilig und humorlos. Die Auflösung ist unglaubwürdig und stark konstruiert. Leider ist dies wieder nur ein mittelmäßiges Buch aus der Reihe der Island-Krimis.
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am 27. Mai 2013
mehr aber auch nicht. Definitiv keine Literatur, muß ja aber auch nicht bei einem Krimi. Mir gefällt bei dieser Autorin die isländische Landschaft und das Wetter... Stimmung. Leider bleiben die Personenbeschreibungen zu flach, man lernt sie nicht wirklich kennen. Die Hauptperson, Anwältin, kommt einigermaßen raus, die Nebenpersonen gar nicht oder nur klischeehaft (jugendlicher Sohn). Man kann ein, zwei davon am Stück lesen, dann braucht man wieder "echten Inhalt". Gut für verregente Tage auf dem Sofa, da durchaus spannend.
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am 26. April 2016
... die das Besondere lieben. Spannend von der ersten bis zur letzten Seite, tiefsinnig, mit hintergründigem Humor, in der kühlen Art der Nordländer. Und es tut gut zu wissen, dass auch bei einer isländische Rechtsanwältin das gleiche Familienchaos herrscht, wie anderswo ;-)
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VINE-PRODUKTTESTERam 29. Februar 2012
Dies war mein drittes Buch von dieser Autorin. Nach "Das gefrorene Licht" und "Das letzte Ritual" habe ich nun "Das glühende Grab" gelesen. Es ist nicht ganz so ausgereift und fesselnd, wie die ersten beiden Bücher, muß sich aber auch nicht verstecken. Die Hauptperson Dora (die Gleiche, wie in den Vorgängern) ist noch genauso sympathisch und autentisch, wie immer, aber die Geschichte ist teilweise leicht schleppend erzählt.

Diesmal wird die Rechtsanwältin Dora durch Zufall zur Ermittlerin auf den Westmännerinseln. Es werden 3 Leichen und ein abgetrennter Kopf in einem Keller gefunden. Doras Mandant steht unter Tatverdacht und Dora setzt wieder alles dran, seine Unschuld zu beweisen. Auch hier wird der Leser wieder zum miträtseln eingeladen. Und im Gegensatz zu vielen anderen Krimis wird man lange im Unklaren gelassen, wer wieso der Mörder ist.

Fazit:
Ein spannendes Buch in einfachen Worten mit einer sympathischen und normalem Ermittlerin, die einen sehr ungewöhnlichen Fall zu lösen hat.
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