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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
172
4,8 von 5 Sternen
Olympus M.Zuiko Digital 45 mm 1:1.8 Objektiv silber
Farbe: silber|Ändern
Preis:263,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 2. Juni 2016
Ich nutz dieses Objektiv für meine Olympus PEN E P5 und bin begeistert, mit wenig Licht kann man schöne Bilder machen, benutze dieses Objektiv hauptsächlich um Portraitsbilder zu machen. Würde ich sofort wieder kaufen
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am 24. Januar 2014
Die vielen bereits verfassten positiven Bewertungen dieses Ojektivs kann ich nur bestätigen. Wenn Olympus es auch noch staub-und spritzwassergeschützt herstellen würde, wäre es perfekt.
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am 21. September 2012
Das Objektiv halte ich für eines der besten von Olympus, schneller Autofokus, Bilder gestochen scharf, ideal für Portrait, als Geli verwende ich eine Gummi-Geli von B+W, ist praktisch und Vignettierungen sind nicht sichtbar (war bei der Brennweite auch nicht zu erwarten). Mir ist aufgefallen, dass bei meiner OM-D nach dem Foto ab und zu mal die Blende mehr oder minder offen bleibt. Hat aber keine Auswirkungen auf die Bilder. Wenn man scharf stellt schließt sich die Blende sofort wieder. Schreibe das extra hier rein, da ich das erste Objektiv zurückgeschickt habe weil es sich ebenso verhielt. Scheint also in dieser Kombination kein Einzelfall zu sein.
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am 5. Februar 2016
Das Objektiv macht tolle Bilder.
Schön scharf und weiche, warme Farben!
Ist noch besser als ich es erwartet habe.
Auf jeden Fall eine gute Anschaffung!
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am 2. Juni 2016
I wish I bought this lens earlier. I already have m.zuiko 14-42 and 40-150 lenses (with Olympus E-PL3 body). But with my new 45mm lens photos are looking much better, without any extra effort. Beautiful bokeh.
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am 15. Mai 2015
...was in diesem kleinen Teil so steckt. Mir hat einmal eine Profi-Fotografin, die u.a. mit einer E-M1 arbeitet gesagt, das 45er sei viel zu günstig, für das, was es kann. Dem kann ich nur beipflichten.

Nach einigen Sessions zuhause und einem ausgiebigen Sonntagsspaziergang mit der E-P5 und dem 45er konnte ich es kaum erwarten, die Bilder von der Karte zu ziehen und sie am Mac zu betrachten. Ich war vorher wirklich skeptisch ob der zuweilen enthusiastischen Bewertungen, die teilweise Lobeshymnen ähneln. Jetzt weiss ich, dass davon nichts übertrieben ist. Schon mit Offenblende bildet es unglaublich scharf ab, das Freistellpotential ist in diesem Fall verblüffend. Etwas zugezogen verbessert sich die Schärfe, ohne Abfall zu den Rändern oder Ecken hin (soweit ich das mit meinen Mitteln hier beurteilen kann). Der Autofokus ist dabei sehr schnell, treffsicher und leise.

Ich merke schon, dieses Glas wird an der E-P5 eine meiner Lieblingslinsen. An der E-M1 hatte ich es zwar auch, dort stimmen aber die Proportionen nicht ganz, an diesem Gehäuse hat das 60er Sigma die bessere Haptik. Tut dem sehr positiven Gesamteindruck aber keinen Abbruch.

Wer ein gutes - nein: sehr gutes - Portraitobjektiv oder einfach nur ein leichtes Tele für immerdrauf im mft-Bereich sucht: hier ist es. Zugreifen.
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am 19. Juli 2017
Macht wirklich tolle Bilder! Ich nur Hobbyfotograf aber auch die ersten Testbilder mit dem Objektiv sahen direkt professionell aus. Wer schöne Bilder mit verschwommenen Hintergrund machen möchte ist hiermit sicherlich gut bedient! Auch sonst habe ich nur gutes über das Objektiv gelesen und die für mich größere Investition hat sich voll gelohnt!
Das einzige was mir nicht gefällt ist, dass es umständlicher ist es an die Kamera dran zu bekommen als das Kit-Objektiv. Irgendwie flutscht das nicht und ich finde man sollte nicht das Gefühl haben, dass da was nicht stimmt.
(Als Bild habe ich ein einfaches Testbild beigefügt, was ich kurz nach dem Auspacken gemacht habe)
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TOP 500 REZENSENTam 18. Februar 2016
Zu den Vorteilen des Mft-Systems gehören die größere Anzahl an Festbrennweiten, welche für relativ wenig Geld zu bekommen sind. Dazu gehört auch das Olympus M.Zuiko 45mm 1.8, welches teilweise durch CashBack Aktionen neu für unter 200€ zu haben war (gebraucht natürlich nochmal deutlich günstiger). Im Rahmen einer solchen Aktion habe ich mir dann dieses zugelegt. Ursprünglich wollte ich damit mein Olympus 12-50mm ergänzen und so die Schwächen am langen Ende in Bildqualität und Lichtstärke ausgleichen.

Ausgepackt ist man erstmal überrascht, denn es ist trotz der Lichtstärke und der Brennweite überraschend klein, was auch an dem Filterdurchmesser von 37mm erkennen kann. Leicht ist es ebenso, da außer dem Metallbajonett außen durchgehend Kunststoff zum Einsatz kommt. Dieser ist hochwertig und knarzt nicht, wirkt aber dennoch etwas billig, was aber wegen dem geringen Preis eher nicht stören sollte. Der Fokusring ist nicht gummiert und griffig, neigt aber zu Kratzern, wenn er in Kontakt mit Ringen etc. kommt. Das Objektiv hat an der Fronseite einen so genannten Zierring, welcher auf dem Anschluss der Gegenlichtblende sitzt und diesen so verdeckt wenn keine zum Einsatz kommt. Eine nette Idee, welcher dem Ganzen ohne Gegenlichtblende eine saubere Optik geben kann, leider wird es aber wohl vielen wie mir gehen, ich habe den Zierring gefühlt nach dem ersten Abschrauben schon verloren.

Ärgerlich ist die Preispolitik beim Zubehör. Mit dabei sind neben dem Zierring nur die beiden Deckel. Gegenlichtblende und Beutel werden nur separat angeboten. Die Geli ist dabei im Vergleich zum Objektivpreis sehr teuer und selbst nicht besonderes. Gut dass es hier inzwischen Alternativen von anderen Herstellern gibt!

Trotz des Zubehör Ärgers weis das Objektiv sehr zu gefallen. Mit der Brennweite von 45mm (entspricht 90mm am Kleinbild/Vollformat), ist es perfekt für Portraits, welche damit auch sehr gut gelingen. Dank der Blende von 1.8 ist mit neueren Mft Kameras wie der E-M5ii oder E-M1 auch Available light kein Problem und Freistellung ist auch in Ordnung.

Sehr schön die Schärfe ist schon bei Offenblende sehr gut, durch Abblenden nimmt sie trotzdem nochmal deutlich zu und gehört somit zu den schärfsten Objektiven im System. In der Preisklasse ist es vielleicht sogar das Schärfste! Autofokus ist sehr schnell und auch das manuelle Scharfstellen klappt einwandfrei, Klasse!

In direkter Konkurrenz in dieser Preisklasse und Brennweitenbereich steht das Sigma 60mm 2.8. Dieses ist im Schnitt etwas günstiger und verfügt ebenfalls über sehr guten Autofokus und Schärfe. Lichtstärke ist mit Blende 2.8 schwächer, durch die Brennweite wird aber die Nachteile in der Freistellung (durch die im Vergleich geringere Lichtstärke) teilweise ausgeglichen. Bei der Schärfe liegen beide ungefähr gleich auf, so dass im Vergleich meiner Meinung nach die bevorzugte Bildwirkung bzw. Brennweite bei Portraits entscheiden sollte. Ansonsten wäre noch das Panasonic 42.5mm 1.7 eine teurere Alternative, welche zudem über einen Stabi verfügt, was an Panasonic Kameras interessant sein dürfte (von der GX7/GX8 mal abgesehen).

Fazit:

+ klein und leicht

+ sehr guter Preis

+ exzellente Bildschärfe und Farben

+ sehr günstige Portraitlösung

0 sitzt teilweise sehr stramm auf der Kamera (E-M10)

0 Zierring ist evtl. schnell verloren

-im Verhältnis überteuerte Gegenlichtblende

Das Objektiv ist ein tolles und preisgünstiges Portraitobjektiv. Sehr gut auch bei schlechten Lichtverhältnissen und Innenräumen, auch wenn hier der Bildwinkel natürlich sehr beengt ist. Klein und leicht und damit meine volle Empfehlung!

Hat diese Bewertung gefallen oder geholfen? Dann würde ich mich über eine positive Bewertung sehr freuen!
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am 13. November 2016
Zunächst einmal zu micro four thirds (mft) allgemein...

Ein paar Gedanken - damit nicht versehentlich systembedingte Eigenheiten für Unzufriedenheit mit diesem Objektiv verantwortlich gemacht werden.
Wer sich für das mft-System entscheidet, ist sich im allgemeinen bewusst, dass er Kompaktheit den Vorzug gegenüber höherer Sensorleistung gibt.
Natürlich stimmt es: Ein größerer Sensor liefert grundsätzlich eine bessere Abbildungsleistung als ein kleinerer. Klar. Das galt schon für die unterschiedlichen Negativformate zu analogen Zeiten. Trotzdem sind wir auch damals nur in den seltensten Fällen mit Mittelformat- oder Fachkameras losgezogen. Kleinbild hat meistens völlig gereicht. Will damit sagen: Die beste Qualität bedeutet für mich, immer die Abbildungsleistung zu haben, die ich jeweils brauche - ohne unnötigen Ballast.

Mft ist für mich eine Alternative bzw. Ergänzung zur bestehenden EOS-Ausrüstung geworden. Ich war es leid, im "Gelände" schon 2-3kg Fotoausrüstung mitzuschleppen, wenn ich lediglich einen Body und ein oder zwei Wechselobjektive benötigen würde.
Mein erster Kontakt mit dem mft-System fand in Gestalt der OM-D E-M1 statt: "ist die niedlich!" Dachte ich, als ich sie bei einem Bekannten in die Hand nahm. War aber mißtrauisch. Ich erinnerte mich noch an meine Versuche mit 4/3 (Olys E 420): War kein großer Erfolg für mich.
Und heute? Inzwischen setze ich meine VF-EOS fast ausschliesslich studiomässig ein. APS-C habe ich völlig abgeschafft - für mich persönlich hat es keinerlei Vorteile mehr: Wo die Schlepperei kein Argument ist, ziehe ich VF vor (die Gehäuse sind auch nicht sooo viel größer und schwerer als APS-C), und wo es unterwegs auf geringe Masse ankommt, leistet sich mft gegenüber APS-C keine gravierenden Schwächen mehr. Entweder die E-M1 oder die E-M5 ist praktisch immer "am Mann".
Dazu sei gesagt: Ich bin kein Pixelpeeper oder Testchartfotograf. Fotos sollen für einen vorher definierten Verwendungszweck bestmöglich geeignet sein - aber ohne unnötigen Ballast. Egal ob er durch Equipment, durch ungenutzte Auflösungsreserven oder nicht benötigte Dateiformate entsteht.

... und nun zu dem 45mm f/1,8:
Der Bildwinkel entspricht am klassischen Kleinbild 90mm - es handelt sich also um eine leichte, universelle Telebrennweite. Ideal für Portraits.
Systemtypisch ist es sehr kompakt und leicht. Frisch aus der Verpackung wirkt es neben einem vergleichbaren EOS-Objektiv (in dem Fall dem f/1,8 85mm) winzig.
Wie von Olympus zu erwarten, wirkt es stabil und gut verarbeitet, auch mit Kunststoff-Tubus. Der stört mich überhaupt nicht. Bin kein Metall-Fetischist. Kunststoff hat durchaus seine Vorteile, und das Teil hat keineswegs die Anmutung von "Billig-Plaste".
Wichtiger: Das Bajonett ist aus Metall und rastet an meinen mft-Kameras (E-M1 und E-M5) perfekt ein. Nicht zu viel Spiel und nicht zu eng. Immer mal wieder geäußerte Probleme, dass das Bajonett zu stramm sitzt, beschränken sich ofenbar auf Exemplare der E-M10.
Gerade die E-M5 bleibt mit der Linse sehr kompakt. Natürlich nichts für die Jackentasche, aber auch am Handgelenk klein, leicht und unauffällig.
Der Fokusring dreht sich ebenfalls satt und ohne Spiel. Leider ohne die praktische Verstellung auf manuell wie bspw. beim 17mm f/1,8 oder beim 12-40mm f/2,8. Dass der Ring selbst sich zwischen den Fingern zusammendrücken lassen soll, kann ich nicht nachvollziehen. Vielleicht, wenn man ihn sehr stark presst.
Allerdings bin ich nach wie vor kein wirklicher Fan vom "pseudo-manuellen Fokussieren", bei dem der Nutzer zwar am Ring dreht, aber die Drehung dann doch über ein Servo übertragen wird. Ist allerdings eher systembedingt, liegt nicht am Objektiv und funktioniert meiner Meinung nach nie so direkt und feinfühlig wie echter manueller Fokus. Ich habe beim manuellen Fokussieren den Eindruck, die Verschiebung der Schärfeebene reagiert verzögert und springt dann plötzlich meiner Drehung hinterher.
Allerdings brauche ich den manuellen Fokus sowieso nur noch sehr selten, da der AF sehr schnell und treffsicher ist - und in den meisten Fällen so denkt wie ich.

Die von dem Objektiv geleistete Bildqualität ist an der E-M1 und der E-M5 tadellos. Es liefert bereits ab voller Blendenöffnung und schon bei jpeg olympus-typisch brillante Fotos mit schönen, gefälligen Farben out of cam - und das ganze knackscharf (wobei ich kein Pixelpeeper und Testbildfotograf bin - für mich zählen nur reale Ergebnisse aus dem Fotoalltag). Verzeichnung im Alltag praktisch nicht wahrnehmbar. CAs im Alltag ebenfalls ohne Bedeutung.

Fazit:
Das 45mm f/1,8 ist für mich neben dem 17mm f/1,8 *das* Immerdrauf für die E-M5, wenn ich nicht schon im Voraus weiß, dass ich anderes Glas brauchen werde: Das eine aufgeschnallt, das andere in der Jackentasche (wenn keine Fototasche dabei). Eine superkompakte, leichte, unauffällige - dabei aber lichtstarke Kombination. Zum Beispiel sind mir sowohl das ansonsten geniale 75mm f/1,8 als auch das 12-40mm f/2,8 gerade an der E-M5 zu sperrig, um sie ständig am Handgelenk zu haben. Ist natürlich Geschmackssache und eine Frage der persönlichen Aufnahmethemen.
Aber im leichten Telebereich, für Portraits etc. - und wenn zudem mit leichtem Besteck gearbeitet werden soll - absolut empfehlenswert.
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am 15. Juli 2016
Das Objektiv ist klein, lichtstark und macht brillante Bilder. Dies ist hinlänglich durch die meisten Rezensionen bekannt. Allerdings gibt es auch Kritik. Das Objektiv wird oft als sehr stramm auf dem Bajonett sitzend beschrieben und es wird auch von schleifenden Geräuschen berichtet, die den Nutzern Angst vor Schäden am Bajonett machen. So war es auch bei mir. Nach einem Umtausch bekam ich dann ein Objektiv, das zwar immer noch fest (aber nicht so extrem wie das erste Objektiv) auf dem Bajonett sitzt, jedoch beim Arretieren keinerlei Geräusche verursacht. So soll es sein!!
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