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am 27. November 2011
In einem jungen System wie µFT ist es üblich dass nicht direkt am Anfang die besten Linsen zur Verfügung stehen. So ließ Olympus die Fan-Gemeinde lange auf ein entsprechendes Teil warten, welches schon dem 40-150mm an FT entsprach. Zwar brachte Panasonic relativ schnell ein 45-200mm auf den Markt, aber dieses entsprach nicht meinen Vorstellungen von Kompakt und klein. Zusätzlich gab es ein Lumix 14-140mm, also ein Superzoom. Später kam eine ähnliche, aber kleinere Variante von Olympus mit 14-150mm. Superzooms verzeichnen stark und sind meist nicht die Abbildungsmeister. Deshalb vermeide ich sie so gut es geht. Trotzdem hatte ich das 14-150mm von Olympus, und deshalb beziehe ich mich auch auf dessen Vergleich.

Größe und Gewicht:
Das 14-150 ist beinahe identisch mit dem 40-150R. Beide sind gleich lang, haben knapp den selben Durchmesser und wiegen beide fast das selbe. An einer PEN wirken beide recht groß, aber durch das geringe Gewicht wird die Kamera nicht kopflastig. An einer Lumix G wirken die beiden eher passend, sind aber genauso ausgewogen zu bedienen wie an einer PEN.
Insgesamt ist das 40-150R also optimal ausgewogen was es aber mit der Lichtstärke bezahlt.

Performance:
Das 40-105R ist schon an der E-P2 und der G2 verdammt schnell. Der AF arbeitet ungeheuer schnell und präzise. Man kann sich praktisch blind auf ihn verlassen. Wo der AF des 14-150 schon schnell war wird dieser vom 40-150 nochmal geschlagen. Die Präzision ist ja eher der Kamera gut zu schreiben.
Die Abbildungsleistung des 40-150R ist auf dem ersten Blick zu dem 14-150 nicht zu unterscheiden. Schaut man aber genauer hin merkt man schnell das es doch etwas schärfer ist. Gerade wenn es auf 150mm zu geht ist das 40-150R die bessere Wahl. Insgesamt kann man nicht über Schärfe, Kontrast und Farben meckern. Gerade bei dem Preis wird man wohl kaum etwas vergleichbares finden!

Handling:
Beinahe der wichtigste Punkt ist das Handling bzw. das Anfassgefühl. Das "R" bei dem 40-150R steht für "ReDesign" und beinhaltet eine leichte optische Verbesserung und ein neueres Design. Dieses war auch für mich ausschlaggebend für den Kauf. Ob es einem gefällt muss man selber entscheiden.
Viel wichtiger ist aber das Handling. Das Objektiv ist, wenn es neu ist, sehr stramm eingestellt. Man wird sich am Anfang also etwas wundern das es so schwergängig zu zoomen ist. Das erledigt sich aber nach einiger Anwendung. Olympus baut es absichtlich so stramm weil sich mit der Zeit in den Zoomelementen ein leichtes "Spiel" einstellt. Das ist normal und wird mit dieser Bauweise umgangen.
Zoomring und Fokusring lassen sich aber sehr schön anfassen und dann leicht bedienen. Da gibt es also nichts zu meckern.

Video/Foto:
Wichtig für heutige Objektive ist auch die Videotauglichkeit. Zwar sind Objektive wie das 14-140 und das 14-150 auf Videographie ausgelegt, aber kein anderes Objektiv ist so leise und ruhig wie das µ.Zuiko 14-42IIR und das µ.Zuiko 40-150R. Man hört praktisch nichts über das intigrierte Mikrofon. Das 14-42IIR ist zwar noch einen Ticken leiser als das 40-150R, aber das fällt nicht weiter ins Gewicht.
Für die Fotographie spielt das alles keine Rolle. Da ist eher die AF-Geschwindigkeit von Belang, und die habe ich bereits angesprochen.

Fazit:
Das Objektive leistet großartiges wenn man den Preis bedenkt. Zwar darf es gerne etwas lichtstärker sein, aber dann wird es auch direkt größer, schwerer und vorallem teurer!
Für diesen Preis bekommt man ganz sicher nirgends ein vergleichbares Teil. Von mir also eine klare Kaufempfehlung für Tele-Freunde und Video-Enthusiasten.
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TOP 1000 REZENSENTam 1. November 2012
Wer sich dieses Objektiv kauft, um scharfe Fotos zu schießen... der hat alles richtig gemacht! Eigentlich hatte ich das Objektiv nur im Kit gekauft, um die Kamera billiger zu bekommen - das Objektiv wollte ich weiterverkaufen. Die Neugierde hat es mich dann aber doch noch ausprobieren lassen. Und was soll ich sagen, seitdem befindet sich das Objektiv in meinem Besitz. Ich habe das Objektiv mit dem Olympus 45mm bei f8 und gleicher Brennweite verglichen und konnte die Bilder nicht unterscheiden. Keine Chance! Auch bei vollem Zoom vermatschen die Bilder nicht und zeigen Details sehr gut.
Extrem schnell und genau ist der Fokus, hieran sollte sich Canon mal ein Beispiel nehmen.

Wo Vorteile sind, gibt es natürlich auch Nachteile:

-Das Objektiv ist komplett aus Plastik. Die Verarbeitung ist zwar tadellos, dennoch hat man das Gefühl, ein Spielzeug in den Händen zu halten, so leicht ist das Objektiv. Vielleicht mag das für den Einen oder Anderen sogar ein Vorteil sein, ein mulmiges Gefühl bleibt.

-Das Objektiv fährt bei vollem Zoom auf die doppelte Länge aus. Weiß man, nimmt man hin oder lässt den Kauf gleich sein.

-kein Bildstabilisator im Objektiv: Stört bei Panasonic-Kameras natürlich sehr, gerade im Telebereich. Hinzu kommt dann noch
-die Lichtstärke von f5,6 am langen Ende, da muss man auch am hellen Tag schon mal auf ISO 800 gehen, um überhaupt ein einigermaßen scharfes Bild aus der Hand zu schießen.

All diese "Nachteile" werden von der sehr guten optischen Qualität aufgehoben. Und wer das Objektiv an einer Olympus Pen betreibt, der wird sich auch um den fehlenden Bildstabi keine Sorgen machen müssen. Den einzigen wirklichen Nachteil sehe ich in der Plastikbauweise, mal sehen, wie lange das Objektiv hält. Wenigstens nimmt man den Vorteil eines guten Preises mit.
Wägen Sie selbst ab.
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am 21. Januar 2012
Wie beurteilt man ein solches Objektiv? In dem es gegen schwere und große Kontrahenten aus dem D-SLR Bereich setzt? Sicher nicht!

Kunststoffbajonett und Kunststofffassung, das sind "Features" die man von SLR-Objektiven nicht kennt aber: Wir reden hier nicht über eine D-SLR!
Das Konzept von Systemkameras steht für Kompaktheit und wenig Gewicht. Und mit 190 Gramm ist dieses Objektiv ein Leichtgewicht das, eingefahren, an einer E-PL1, noch nicht mal zur Kopflastigkeit führt. Auch habe ich schon viele gehört die über das Kunststoffbajonett von Olympus meckern, jemand der damit wirklich Probleme in der Praxis hat ist mir bis Heute nicht begegnet.

Ich habe mir dieses Objektiv ganz bewusst gekauft, es war also bei mir kein Kitobjektiv und ich habe mir auch ganz bewusst die "R" Variante gekauft.
Auch wenn andere Fotografen das 14-150 für "spannender" halten: Es ist schwerer, in der Bildqualität gleich gut und teurer. Ich hatte schon das 14-42 also war dieses Zoom für mich erste Wahl. Zusammen mit einer E-PL1 hat man gerade mal 560 Gramm in der Hand.

Warum die "R" Variante?
Nun, optisch ist es identisch mit dem Vorgängermodell und somit ist auch die Bildqualität gleich gut. Aber: Die Fassung macht einen wesentlich wertigeren Eindruck, es fokussiert schneller und es ist beim automatischen Scharfstellen flüsterleise, eigentlich kaum zu hören!

Wirklich Negativ fällt auf dass keine Gegenlichtblende mitgeliefert wird und das die original Gegenlichtblende unverschämt teuer ist. Ich habe mich für dieses Produkt entschieden: Sonnenblende DH-61D für Olympus Objektive M.ZUIKO DIGITAL ED 40-150mm Sie passt und tut ihren Dienst, was will man mehr?

Das die Bildqualität, für ein Standardzoom, außergewöhnlich ist (Olympus beherrscht hier sein Handwerk ausgezeichnet) kann ich nur bestätigen: Tolle Schärfe über den gesamten Brennweitenbereich, wenig Verzeichnung, kaum Vignettierung, ausgewogenes Boketh, gute Farben. In Sachen Bildqualität muss sich dieses Objektiv vor keinem Stanadardzoom verstecken. Auch dann nicht, wenn man den D-SLR Bereich dazu nimmt!
Hinzu kommt noch dass es preislich sehr interessant ist.

Warum also nur 4 Sterne?
Nun das ist schnell erklärt: Eine geringere Naheinstellgrenze als 90cm wäre wünschenswert. Da ist das 14-150 mit 50cm wesentlich besser für Nahaufnahmen geeignet! Und die fehlende Gegenlichtblende: Das sind die 2 Punkte, die mich ein wenig stören.

Ich kann dieses Objektiv jedem Fotografen empfehlen der mit Four Thirds arbeitet, egal welche Kamera und welcher Hersteller.

Mit freundlichen Grüßen

Lieve-Jong
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44 Kommentare| 62 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. Dezember 2014
Ich habe mit Ankündigung des 40-150 2.8 geschwankt, ob ich mir dieses Objektiv überhaupt noch kaufen möchte. Habe mich letztendlich aber dafür entschieden. Folgende Gründe haben mich dazu bewegt:

1) Mit dem generellen Wechsel von 6D zu mft wollte ich eine leicht Ausrüstung
2) Im Telezoombereich habe ich bisher immer nur sporadisch gearbeitet, der Schwerpunkt liegt mehr im Normalbereich zwischen 24mm und 70mm KB (also perfekt für 12-40 2.8). Das Telezoom sollte daher nur ergänzen.
3) Dieses Objektiv ist klein, leicht und von der Abbildungsqualität voll zufriedenstellend.

Die Verarbeitung ist komplett aus Plastik, jedoch habe ich nicht festgestellt, dass es dadurch unstabiler sein sollte, als wenn es anders gefertigt wäre. Es wackelt nichts, die Spaltmaße gefallen und die Abbildungsqualität ist sehr gut.

Warum ist es nicht das tolle 40-150 2.8 geworden?

Es hätte meinen Umstieg zu mft ad absurdum geführt und ich hätte wieder eine große und schwere Kombi, wenngleich die Lichtstärke sehr verlockend ist.
Da ich das Tele jedoch nur ergänzend verwende, reicht das kleinere Objektiv vollkommen.

Preislich darf man den Unterschied gar nicht erwähnen, der springt ja ins Auge.
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am 16. Juni 2014
Zum 14-42 Pancake habe ich mir das 40-150 Zuiko für meine Oly OMD-M10 geholt.
Erster Eindruck: Plastik durch und durch - aber dafür leicht, sehr kompakt für ein 300er KB equivalent, die Verarbeitung durchweg gut. Im Gegensatz zum Sigma E-Mount 30mm für die Sony Nexen klappert hier nicht udn raschelt nichts.
Erster EIndruck nach einigen Fotos damit:
Die OMD-M10 ist sowohl in Bezug auf AF als auch auf Bildfolgen eine schnelle Kamera. Das 40-150 bremst die Kamera nhicht, es fokussiert sehr schnell und genau.
Die Bildqualität ist durchweg gut, zum Preis von 150€ schon fast sensationell gut. Offenblende beim Portrait geht ganz gut, um 1-2 Stufen abgeblendet ist das Objhektiv schön scharf, der Stabi der M10 geht das locker mit, auch bei schlechteren Lichtverhältnissen.
Gerade für Reisen ist die Kombo mit der handlichen M10 und dem Pancake sowie dem Tele-Zoom 40-150 echt klasse, ich bin für alles gerüstet bei ca 600 gr Gesamtgewicht.
Und wenn das Objektiv mals was abbekommen sollte oder Zicken macht: für die 150€ hol ich mir gern wieder ein neues.
Kann das Objektiv für alle Olys m4/3 wärmstens empfehlen, da nicht stabilisiert für die Panasonic G's weniger,
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am 6. Mai 2015
Was will man bitte diesem Objektiv vorwerfen? Das es aus Plastik ist und sich nicht wertig genug anfühlt. In meinem Fall eher ein Pluspunkt. Wer meine Rezension der E-PL7 gelesen hat, weiß, dass es mir auf Größe und Gewicht ankommt. Der Verarbeitung tut das keinen Abbruch, wie schon mehrfach festgestellt wurde. Ich weiss, man soll nicht mit Autos vergleichen, aber wenn ich Roadster bestelle, darf ich keinen Bentley erwarten. Beide sind schnell. Der eine hat Komfort und kostet mehr als das dreifache. Der andere geht schneller um die Ecken.

Gut, es ist keine Geli dabei. Dafür bekomme ich hier einen Preis/Leistungssieger (siehe CHIP Bestenliste) und investiere halt noch ein mal ein paar Euro, muss ja nicht das teuere Teil von Oly sein. (Roadster: Hardtop kostet Extra). Schließlich soll ich hier das Objektiv bewerten und nicht die Aufpreispolitik von Olympus.

Alles Andere ist Tippitoppi. Ideale Ergänzung zum Kit-Objektiv. Brennweite 40+ auch gut für Porträts einsetzbar, da eine volle Blendenstufe mehr Licht als mit Kit. Bilder sind scharf (genug). Wer mehr will, muss eben deutlich tiefer in die Tasche greifen. Trotzdem sei allen noch der Artikel "Fotografenkrankheit" von neunzehn72 (googlen!) ans Herz gelegt. Fazit: Für gute Fotos zählt der Moment und nicht die Schärfe im Randbereich. Und für den Moment hab ich dieses Teil immer dabei.

Anhang: eins der ersten Fotos mit diesem Objektiv: voll auf 150mm aufgerissen.
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am 14. März 2015
Ja es hat sich ja inzwischen rumgesprochen. Diese Linse hat ein sensationelles Preis Leistungs VerhÃ'ltnis. Zudem ist sie recht kompakt und leicht.
Es ist schon begeisternd wenn man eine so winzige Tasche packen kann (mit dem Pana 12-32, dem Oly 45mm und dem 40-150mm) und es ist fast alles abgedeckt- unter einem Kilo wenn ich mit der GM1 unterwegs bin. Zu guter letzt noch angehÃ'ngt ein 100% Ausschnitt gemacht mit dieser Linse an der Panasonic GM1
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am 25. Februar 2016
Bei einem durchschnittlichen Marktpreis von 190€ dürfte eigentlich nicht viel zu erwarten sein, erst recht nicht bei einem Teleobjektiv.
Da ich aber selten große Brennweiten benötige und auch keine schnelle Linse für extreme Actionshots benötige, habe ich mir dieses Objektiv zu meiner OM-D EM10II sehr günstig beschafft.
Zunächst war ich erstaunt wie gut das Objektiv aussieht und vor allem wie leicht es ist. Beim zweiten Blick merkt man allerdings bei der Haptik sofort den Preis. Ich kenne diese Kit-Objektiv-Anmutung aber bereits von Canon und Nikon...
Mehr als einfacher Kunststoff ist beim Gehäuse eben nicht drin. Zudem wurde dieser beim silbernen Modell wahrscheinlich lackiert. Mal sehen, wie lange das so aussieht.
Zur optischen Leistung, und die ist hier das entscheidende Kriterium, kann ich bis jetzt nur Positives berichten. Mein Exemplar zeichnet bei 40mm noch etwas weich im Randbereich, ab 50mm ist es durchgehend auf gleichbleidend sehr hohem Schärfeniveau. Ab 120mm baut es etwas ab, ist aber bis 150mm immer noch sehr gut zu gebrauchen und reicht für den Hobbyknipser immer noch allemal.
Das Gewicht ist perfekt für Urlaubsfotografen, die AF-Leistung ist für den Preis ebenfalls gut.

Wer also ein Teleobjektiv in klein und leicht für seine MFT-Kamera sucht, der ist hier auch gerade wegen der optischen Leistung sehr gut beraten!
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am 9. September 2013
Ich habe mich zum Kauf entschieden, nachdem, ich mehrere Rezensionen gelesen hatte, und ich bereue den Kauf nicht. Die bisher gemachten Testaufnahmen stellen mich voll zufrieden. Auch die Handhabbarkeit ist tadellos. Der Zoom lässt sich geschmeidig und geräuschlos verstellen. Andere Rezensenten hatten einen etwas schwergängigen Zoom festgestellt, davon kann hier keine Rede sein.
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am 14. Oktober 2011
Das Objektiv benutze ich seit ein Paar Wochen. Das Objektiv besitzt nur ein Plastikgehäuse, ist dafür aber auch unglaublich leicht. Die Qualität der Aufnahmen sind sehr gut, es lässt sich auch schön mit Tiefenschärfe spielen, was mit dem 14-42mm Standardobjektiv von Olympus nicht so möglich ist. Der Autofokus ist recht leise wodurch es sich theoretisch auch für die Aufnahme von Videos eignet. Durch die große Brennweite jedoch verwackeln die Aufnahmen und man muss vom Motiv doch sehr weit weg stehen. Dafür habe ich es aber auch nicht gekauft, sondern als "Urlaubsobjektiv" um auch weit entfernte Motive einzufangen. Dafür funktioniert es wunderbar. Die Lichtstärke ist sehr gut für die Brennweit, woduch die Aufnahmen selbst mit vorgeschraubtem Filter auch selten verwackeln. Top!
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